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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette Arbeitskollegen mit denen ich sehr gerne zusammengearbeitet habe. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist groß. Das Unternehmen bietet einem viel Freiraum und Möglichkeit Themen neu anzugehen. Meinungen und unterschiedliche Standpunkte konnten offen angesprochen und diskutiert werden.
Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten sind immer vorhanden, ob man auf die Standard HR Schulungsangebote zurückgreift oder auf Konferenzen etc. geht.
In den Teams und zwischen den Abteilungen ist der Zusammenhalt stark. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet gerne zusammen.
Persönlich und Freundschaftlich.
Neue Büros mit moderner Einrichtung, höhenverstellbare Tische, moderne Meetingräume und Rückzugsmöglichkeiten durch die neue Etage. Sehr gut eingerichtete Kaffeeküchen, in denen man seine Mittagspause verbringen kann. Auch auf die aktuelle Situation mit Corona wurde sehr gut reagiert.
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen und unterschiedlichen Ebenen wird gearbeitet. Über die Jahre kann man starke Verbesserung wahrnehmen.
Durch die Änderungen am Energiemarkt und durch neue Technologien gibt es immer neue spannende Aufgaben, Herausforderungen und Projekte
Agilität, Produktinovation, flache Hierachien, Umgang mit Corona
Aufbau von mehr Seniorität
Crona bedingt arbeiten aktuell alle aus dem Home Office. Dem persönlichen Kontakt tut dies denoch keinen Abbruch durch zahlreiche neue digitale Formate wie dem digitalen Lunch, der digitalen Raucherpause oder entsprechenden Online-Teamevents.
Als Arbeitgeber (leider) zu unbekannt. Viele externe Bewerber sehen Zusammenarbeit mit Konzern als Nachteil. Dabei wird die Agilität und Flexibilität bei NLI gewahrt. Konzern eher finanzstarker Partner.
Einzelne, zentrale Know-how-Träger sind stark gefragt und dadurch sehr ausgelastet. Insgesamt durch das Modell der Vertrauensarbeitszeit aber hohe Flexibilität.
Individuelle Aufstiegschancen sowohl fachlich als auch disziplinarisch gegeben. Es wird aber auch Einsatz verlangt um diese Möglichkeiten zu erschließen.
Durch Gehaltsbänder ist die gehaltliche Entwicklung transparent und im Vergleich zum Marktdurchschnitt dargestellt. Individuelle Honorierung von Leistungsträgern könnte noch mit zusätzlichen Boni verbessert werden.
Kultursponsoring über Next Level Jazz. Ansonsten eher schwierig Ansatzpunkte zu finden.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Es wird sich jederzeit gegenseitig unterstützt
Alterstruktur insgesamt recht jung. Aufbau weiterer erfahrener Kräfte sinnvoll.
Flache Hierachien, dadurch immer ein enger Draht zum direkten Vorgesetzten. Mit Veränderungen in der Geschäftsführung erfolgt aktuell ein gutes Update der Firmenphilosphie.
Wechsel ins Home Office durch Corona wurde von einem auf den anderen Tag reibungslos ermöglicht. Das Office selbst bietet neben normalen Büroeinheiten auch eine Etage nach Open Space Philosophie
Insgesamt gut. Bereichsübergreifende Kommunikation kann noch verbessert werden.
Durch die Zusammenarbeit mit Arvato entstehen neue Geschäftsbereiche. Zudem wird in neue Produkte und Technologien investiert. Durch die Arvato Energy Platform ergeben sich daher innovative Themen bei denen man sich aktiv einbringen kann.
Probleme werden offen und direkt angesprochen und Kritik ist kein Problem. Abteilungsleiter besonders in der IT achten stark auf Ihre Teams!
In der Energie-Branche sehr gut!
Homeoffice ist jederzeit möglich!
Es gab in meiner Zeit eine Fortbildung spezifisch zu einem Thema. Ein eigenes Fortbildungsbudget besitzen Mitarbeiter aber nicht direkt.
Überdurschnittlich
Eigentlich fast gar kein Papier in der Firma vorhanden!
Top! Viele Kicker Pausen und tolle Events.
Top!
Durch die Anbindung an Arvato / Bertelsmann alles etwas auseinandergelebt aber an sich funktioniert alles!
Leider für mich persönlich waren nicht die richtigen Aufgaben dabei. Das lag aber an falschen Erwartungen, Problematik wurde angesprochen und eine vernünftige Lösung gefunden.
Dass ich mein Zeit auf der Arbeit sinnvoll investiere. Die Softwareentwicklung für die Energiewirtschaft ist ein wichtiger Beitrag zur Digitalisierung und Grundlage für viele spannende Themenfelder
Gute Büroausstattung gefüllt mit tollen Kollegen
Work-Life-Balance passt genau zu meinen Vorstellungen
Jedes Jahr wird über Weiterbildungen und Entwicklungspotentiale gesprochen und Maßnahmen zügig eingeleitet
Sehr zufrieden mit den Rahmenbedingungen
Vertraue meinen Kollegen voll und ganz
Insgesamt ein sehr junges Unternehmen - erfahrene Kollegen werden als Know-How Träger sehr geschätzt
Viele Freiräume um sich zu entfalten
Sehr gute Büroausstattung und schnelle Laptops
Fühle mich stets informiert
Kolleginnen sind als Mitarbeiter und in Führungspositionen ein gleichberechtigter Teil des Unternehmens
Die Softwareentwicklung für die Energiewirtschaft ist spannend und fordernd
Lästern über andere Kollegen - gelebte Resignation - escalation driven development
Auf die Gesundheit/Work-Life-Balance der Arbeitnehmer viel mehr Rücksicht nehmen.
Gehälter transparenter und nach Leistung vergeben.
Lob gibt es defakto nicht.
Grundsätzlich i.O.
Es wird teilweise erwartet an Feiertagen/Wochenenden zu arbeiten bzw. den Urlaub abzubrechen/nicht anzutreten, bei andauernder gelb-roter Projektlage.
Defakto wie Gehalt Verhandlungssache und in keinster weise transparent/gleichberechtigt unter den Kollegen.
Gehälter mittlerweile durch Einführung von Gehaltsbändern etwas transparenter. Unterschiede von 40-65k bei der gleichen Arbeitsleistung keine Seltenheit.
Insgesamt sehr intransparent und hauptsächlich abhängig vom Verhandlungsgeschick und/oder Einreichen einer Kündigung.
In den Teams selbst guter Zusammenhalt.
Intransparent, wenig Kommunikation - viel wird zwischen Tür und Angel besprochen.
Lästern über andere Kollegen. Wenn es sein muss wird jegliche rationale, sinnvolle Entscheidung abgeblockt und darüber hinweg entschieden.
Ausstattung gehört schon zum besten Bewertungsmerkmal. Neue Laptops, 24" Monitor + Dockingstation, Tastatur und Maus an jedem Platz (flexible Arbeitsplätze).
Büros allgemein eher klein gehalten.
Auf Führungsebene wohl vorhanden, innerhalb der Teams meist eher mangelhaft.
Stark abhängig in welchem Team man ist. Einerseits Teams mit 3-5 Jahre veralteter Technologie für Webanwendungen - andererseits Teams mit aktuellen Frameworks.
Kostenlose Getränke und Snacks. Das geht weit über das gängige Maß hinaus.
Manglnde Flexibilität in den Arbeitsbedingungen. Mehr auf Work and Life Balance achten. Mitarbeiter nicht "verheizen".
Projektaufträge mehr mit Blick auf die vorhandenen Ressourcen bewerten. Bessere Abstimmung zwischen Vertrieb, Geschäftsführung und Entwicklung.
Gute Athmosphäre.
Wird in diesem Unternehmen leider nicht sehr groß geschrieben.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden.
Ein wirklich tolles Team. Hier hilft man sich gegenseitig, auch wenn es stressig ist. Das erlebt man selten.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Offene Kultur.
Sehr differenziert. Ist sehr von der Person abhängig, die der Vorgesetzte ist.
Wenig Flexibilität in den Arbeitszeiten. Überstunden werden zwar nicht angeordnet, aber ohne sie ist das Arbeitsaufkommen kaum zu bewältigen.
Trotz flacher Hierachie bleiben wichtige Infos häufig auf der Strecke.
Interessante Themen und man lernt täglich dazu.
mehr Homeoffice
auch wenn viel zu tun ist, haben wir eine sehr gute Stimmung
Ich arbeite im Schnitt meine 40h und das geht auch einigermaßen flexibel einzurichten.
auch Dank des Mutterkonzerns Arvato/Bertelsmann, kann man sich in alle Richtungen entwickeln
top
Mein Abteilungsleiter macht das sehr gut
Mein Abteilungsleiter macht das sehr gut
technisch und fachlich sind wir ganz vorn
Dass das Unternehmen trotz Übernahme durch Arvato Systems in vielen Teilen eigenständig bleibt.
Die teilweise realitätsfremden Prozesse des (nun) Mutterkonzerns. Starre Prozesse und mehr Reden als machen. BWLer in ihrem Element halt...
Mehr Durchsetzung der Geschäftsführung von Next Level Integration gegenüber dem Mutterkonzern. Nicht jede unsinnige Entscheidung versuchen 1:1 umzusetzen. Der Mittelstand kann Dinge leisten, für welche Arvato Systems viel zu groß und träge ist.
Seit kurzem gehört die Next Level Integration GmbH zu Arvato Systems, wodurch viele Abläufe den "Charme" eines Großkonzerns erhalten. Ob dies für die Atmosphäre des Unternehmens und dessen Agilität aus Dauer gut ist, wird sich zeigen. Die Gefühle der Mitarbeiter seit der Übernahme sind gemischt. Man merkt, dass in Großkonzernen gerne viel Wind um nichts gemacht wird oder jeder den inneren Drang hat, seinen Senf dazugeben zu müssen. Hier vergiften zahlenorientierte BWLer und themenfremde Workaholics das Betriebsklima.
Das Image ist (bis jetzt) ganz ok. Das Betriebsklima hat sich jedoch seit Zugehörigkeit zu Arvato eher zum negativen hin verändert.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. In einigen Bereichen gibt es Früh- und Spätschichten. Seit der Zugehörigkeit zu Arvato sinkt die Work Life Balance jedoch stark. Es werden unzureichende Forderungen an die MA gestellt und gewisse Prozesse seitens der Geschäftsführung ignoriert, um den Konzernvorgaben besser zu entsprechen. Die Mitarbeiterfluktuation ist daher enorm angestiegen.
Das Unternehmen produziert Software und hat mit Umweltschutz nichts am Hut.
Es gibt eine regelmäßige, jährliche Gehaltserhöhung, welche an vorher vereinbarten Zielen gemessen wird und im Rahmen von Mitarbeitergesprächen stattfindet. Große Fortbildungen kann man jedoch nicht erwarten.
Der Zusammenhalt ist wirklich toll und das macht sich bei fast jedem neuen MA direkt bemerkbar. Es gibt keine Abschottung einzelner Teams, weil dies im täglichen Geschäft sowieso nicht möglich wäre.
Die Geschäftsführung besteht derzeit aus zwei Personen, wovon eine erst seit ca. einem Jahr diesen Posten besetzt hat und die zweite einer der Firmengründer ist. Die Kompetenzen über alle operativen Bereiche der Firma sind dabei klar aufgeteilt. Das Verhältnis der MA zur GF kann man als gemischt bezeichnen. Es ist oftmals viel Druck durch die Abteilungsleiter erforderlich, um Einsicht und daraus hervorgehende Änderungen an verschiedenen Stellen bei der GF zu bewirken. In anderen Fällen ist es das Gegenteil.
Mittlerweile werden Konzernvorgaben von Arvato umgesetzt, welche absolut nicht zur positiven Entwicklung der Mitarbeiter beitragen. Die Wertschätzung sinkt, es wird mehr Augenmerk auf Kennzahlen gelegt anstatt plausible und für alle Mitarbeiter sinnvolle Entscheidungen zu treffen.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter hat dadurch eine starke Tendenz nach unten.
Alle Räume sind hell und offen gestaltet. Die Bürogrößen reichen von Einzelbüros bis hin zu 10-Mann Großraumbüros, je nach Abteilung. Man hat jedoch die Möglichkeit, den Platz spontan zu wechseln, da ausschließlich an Firmenlaptops gearbeitet wird und alle Plätze mit Dockingstationen ausgerüstet sind.
Es gibt viele verschiedene Getränke und öfters auch mal Obstlieferungen sowie regelmäßige Zuckerorgien, wenn jemand Geburtstag hat :-)
Das Kommunikationsverhalten hängt vom jeweiligen Team bzw. Mitarbeiter ab. Manche blicken über den Tellerrand hinaus, andere planen ihre Aufgaben chaotisch und ohne Sinn und Verstand. Das mag ein Teil ihrer Persönlichkeit und Erfahrung sein, sollte jedoch mehr von der GF in die richtigen Bahnen gelenkt werden.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist stets offen und man äußert klar was man denkt. Ob die Entscheidungen immer sinnvoll sind, ist fraglich. Es werden oftmals Verbindlichkeiten gegenüber Kunden zuerst ausgesprochen und dann geschaut, ob die Mitarbeiter bzw. Teams die Zeit dafür aufbringen können.
Seitdem die Firma zu Arvato Systems gehört, wird oftmals über weniger wichtige Themen zuviel geredet und dabei der Fokus auf die wesentlichen Dinge verloren. Ebenso werden besprochene Themen öfters immer und immer wieder durchgekaut, obwohl Entscheidungen längst feststehen. Effiziente Kommunikation geht anders...
Das Gehalt ist ok, jedoch sicher für einige Aufgaben sicher noch mit Entwicklungspotenzial nach oben.
Da hier fast nur mit Opensource-Produkten gearbeitet wird, ist die Firma in puncto neue Technologien ganz vorne mit dabei.
Innovation, Teamgeist
Führungsissues die zu hoher MA Fluktuation führen
GF muss mittlerem Management vertrauen und sich nicht immer einmischen. Fairer Umgang mit Menschen....
Unter Kollegen Klasse Klima! Misstrauen, Micro-Management, Bevormundung durch oberes Management
Die Branche lobt Innovation, MA würden Firma gerne verbessern aber werden intern ignoriert.
Na ja innerhalb der Pflichtzeiten, des unflexiblen Systems ist es jederzeit möglich schlecht bezahlte Mehrarbeit zu leisten...
Nicht vorhanden, also nur auf dem Papier, aber da keiner Zeit hat auch keine Personalentwicklung...
Bezahlung so lala... Premiensystem für Mehrarbeit, aber für einen nicht erwähnenswerten Preis.
Es wird auf Resourcenschonung geachtet. Das Soziale den Ma gegenübern ist der GF fremd, dafür müsste man die MA ja als Mensch wahrnehmen.
Super, bis auf einige wenige Ausnahmen, die sich bei der GF beliebt machen wollen...
es gibt nur sehr wenige "Senioren" ausserhalb der GF. Und diese werden behandelt wie die frisch Absolventen von der Uni, aus denen die Firma größtenteils besteht. Die Erfahrung der Senioren wird ignoriert.
Hohe Ziele, unrealistische Vorgaben, Ignoranz, Bevormundung, Arrogantes Verhalten. Elfenbeinturm...
Büro's schön eingerichtet! Büro Technik auf Stand, außer der Telefonanlage, da wurde die falsche Technologie gewählt.
Unterirdisch! Geheim geheim...
Sehr spannende Aufgaben... leider viel zu wenige Resourcen sie auch gut um zu setzten. Die neuen MA kriegen immer alle Freiheiten, den etablierten glaubt man nicht bei Notwendigen Massnahmen, bis es dann knallt...
Es ist möglich, neue Aufgaben zu übernehmen.
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