101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt, das Team, die Möglichkeit Verantwortung zu zeigen.
Strategische Planung könnte besser sein.
Stärker in Aus- und Weiterbildung investieren.
Vielfalt der Aufgaben, Abwechslung, Internationalität (viele Reisemöglichkeiten)
Wachstum zu schnell
Langsamer wachsen
- das Team
- die Möglichkeit was zu bewegen
- das Image
- die Aufstiegschancen
- die vielseitigen Aufgaben
- mangelhafte Strukturen
- teilweise schlechte Führung (unbeabsichtigt)
- unklare Kommunikation
- Verbesserungen in den Strukturen und Abläufen
- transparentere Kommunikation
- mehr Mitwirkung geeigneter Kollegen bei Entscheidungen
- Möglichkeiten zur Weiterbildung schaffen
Super Team! Sehr kollegialer Umgang, meist auf Augenhöhe.
Aufgrund des Themas Bike sharing gutes Image.
Grundsätzlich gut durch recht flexible Arbeitszeiten, jedoch wird ab und zu auf private Belange nur wenig Rücksicht genommen und schon mal am Wochenende angerufen.
Abgesehen von interner Ausbildung für den eigenen Job gibt es hier noch nicht viel. Wenn man sich aber selbst bildet und entwickelt, kann man recht schnell aufsteigen. Schön wären gezielte Weiterbildungen.
Gehalt ist okay, kostenlose Nutzung der Fahrräder.
Fahrräder sind eine tolle Sache und gut für die Umwelt. Trotzdem gibt es auch hier noch Luft nach oben, da Umweltbewusstsein noch nicht überall gelebt wird.
Trotz schlechten Strukturen arbeiten alle möglichst gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Der Altersdurchschnitt ist recht niedrig, daher schwer zu sagen.
Alle sind um guten Umgang bemüht, es fehlt aber teilweise noch an Erfahrung in der Rolle als Vorgesetzter.
Grundsätzlich hat man alles was man braucht. Manchmal dauert es aber bis zum Beispiel der Rechner da ist.
Hier gibt es noch viel Potenzial, da die Abstimmung zwischen den Abteilungen noch nicht optimal läuft.
Hier gibt es keine spürbaren Unterschiede.
Wenn man sich einbringt und Bereitschaft zeigt, kann man stets spannende Aufgaben übernehmen und vielfältige Erfahrungen sammeln. Außerdem kann man, wenn man sich engagiert, vieles mit gestalten.
Innovative Idee mit spannendem Konzept und Entwicklungspotenzial. Internationales Unternehmen mit sehr vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre: Es ist auch möglich ab und zu von zuhause aus zu arbeiten
Tolle Idee und innovative Umsetzung.
Toller Zusammenhalt, viele Teamevents und klasse Unterstützung.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Der Umgang mit diesen ist aber sehr fair.
Bisher immer sehr korrekt und angemessen.
Gute Arbeitsbedingungen mit modernen Geräten und großzügigem Büro.
Ist bei nextbike selbstverständlich. Gute Mischung auch im Management
Es gibt vielschichtige und vor allem Aufgaben. Eigene Projekte können von A-Z umgesetzt und begleitet werden. Das macht Spaß und ist fordernd.
die Fahrräder
alles andere. Ich versuche hier nur noch wegzukommen.
ich kann mir leider nicht mehr vorstellen, dass die Firma das noch hinbekommt. Verbesserungsvorschläge werden nur in der Geschäftsführerebene getroffen.
Ach doch: vielleicht mal keine Party's machen, sondern einfach dafür das Gehalt pünktlich bezahlen!!!
Standard ist, dass man Druck auf die Mitarbeiter ausübt, indem man ihnen sagt, dass sie persönlich verantwortlich dafür sind, ob es der Firma weiter schlecht geht oder nicht. Man muss immer aufpassen, ob nicht irgendwo Lügen erzählt werden oder Intrigen stattfinden. Ständig hat man das Gefühl ausgefragt zu werden.
Bis auf dem Geschäftsführer selber redet wohl keiner mehr gut über die Firma.
Da es die Arbeitszeit des Vertrauens gibt, erreichen manche Ihre 8 Stunden pro Tag nie und die anderen Arbeiten sich kaputt. So verhält es sich auch mit den Pausenzeiten.
Weiterbildung wird nicht geboten. Karriere kann man machen: meist aus der unteren Ebene heraus in die Managementebene. Fundierendes Fachwissen, Berufserfahrung und Führungskompetenz sind dabei egal. Aber ob das so gut für die Firma ist?
Pünktliche Gehaltszahlung habe ich noch nie erlebt. Aber man kann sich darauf verlassen, dass es regelmäßig 1-3 Wochen zu spät kommt. Es gibt keine klare Gehaltsstruktur. Wie halt die Nase passt und wie wichtig der Mitarbeiter gerade ist.
Ganz klar: nein. Nach außen umweltfreundlich tun, aber das entspricht nicht der Realität.
Ehrlichkeit war einmal. Kollegen sind aufgrund des Stresses nur noch bissig.
Leider gibt es die kaum. Man stellt lieber unerfahrene branchenfremde junge Leute ein und gibt ihnen einen interessanten Manager-Titel. Und wenn es Ältere gibt, verschwinden die immer freiwillig in der Probezeit oder müssen aus irgendwelchen Gründen das Unternehmen verlassen.
Die Vorgesetzen haben keinerlei Ahnung von Führung, weil sie selber vorher nur Mitarbeiter im Unternehmen waren. Entscheidungen zu treffen und zu denen auch zu stehen, gibt es hier nicht.
Am ersten Tag ist der Arbeitsplatz nicht eingerichtet. Man darf dann alleine fragend los rennen. Wer am lautesten Schreit bekommt Hilfe. Schreckliche Großraumbüro's, aber Hauptsache IKEA-Möbel drin.
Findet nicht statt. Außerdem ist das was am Vortag mitgeteilt wurde, meist am nächsten Tag komplett hinfällig.
Gibt es, aber man kann sie nicht beenden, da sich täglich alles ändert, das verdirbt einen den Spaß an der Arbeit.
Man kann eben machen was man will.
Keine Struktur, keine Philosophie keine Identität und vor allem keine Lust.
Nehmt die Vorschläge eurer Mitarbeiter ernst und fangt an sie Fair zu behandeln.
Man sitzt eben 9-10 Stunden alleine vorm PC
Die Leute aus der Führungsetage kennen viele, aber keiner berichtet gutes. Fremdschämen wohin man nur geht.
Da es niemanden wirklich interessiert was man macht, kann man auch mal Zuhause bleiben, ohne dass es jemand merkt.
Weiterbildung kannst du in deiner Freizeit machen, das hat auf Arbeit nichts zu suchen.
Gehalt ist im Vergleich zur Konkurrenz gering und wird nicht pünktlich ausgezahlt.
Wird in der Firma nicht gelebt.
War mal besser.
Es ist ein ständiges kommen und gehen. Am Ende sind sehr viele junge unerfahrene Leute übrig.
Hinterrücks werden die Kollegen vor die Tür gesetzt und Mitarbeiter werden am letzten Tag ihrer Probezeit gekündigt.
Hauptsache billig. Kein Geld für eine vernünftige Ausstattung.
Findet nur hinter dem Rücken der Mitarbeiter statt.
Bezahlung erfolgt nach Nase und nicht nach Fähigkeiten.
Es werden nur noch Bugs gefixt und neue Implementierungen werden nur prototypisiert umgesetzt. Hier denkt niemand an morgen.
Flexible Arbeitszeiten, familiäre Atmosphäre im Kollegium.
Finanzielle Probleme, Fehlende Struktur/Prozesse, zu starker Wachstumswille
Eine Geschäftsführung und Abteilungsleiter einsetzen, die Wissen was sie tun.
Feedback zur Arbeit ist die Ausnahme.
Das eher gute Image, dass nach außen getragen wird (auch von den Mitarbeitern) stimmt nicht mit der Realität überein.
Einer der wenigen Punkte, weswegen ich noch da bin.
Keine Weiterbildungen. Aufstieg nur indem man zu seiner bisherigen Arbeit selbstständig zusätzlich die Aufgaben von Führungspersonal übernimmt und das eigentliche Führungspersonal dann andere Aufgaben übernimmt.
Pünktliche Bezahlung ist eher die Ausnahme. Gehälter sind deutlich unterdurchschnittlich. Betriebsrente bei der Deutschen Bank ist mit 50% Arbeitgeberanteil möglich. (Das reicht aber faktisch nicht um hinterher mehr Rente zu haben)
Es wird nach außen ein Umweltfreundliches und soziales Image verkauft. Tatsächlich gehört es aber nicht zur Unternehmensphilosophie (es gibt keine Unternehmensphilosophie). Dieser Punkt hängt allein vom Engagement der Mitarbeiter ab.
Einer der wenigen Punkte, weswegen ich noch da bin.
Innerhalb des Kollegiums wird eine lange Dienstzeit respektiert, Personalentscheidungen werden aber unabhängig davon gefällt. Aus finanziellen Gründen werden fast nur junge Leute eingestellt.
Unehrlich, unrealistisch, Planungen werden ständig über den Haufen geworfen, Vorschläge von Mitarbeitern werden übergangen, ...
Bei Arbeitsmaterial und Raumausstattung gilt: Hauptsache billig!
Kommunikation ist vorhanden aber wirkungslos.
Ein Großteil des Kollegiums ist eher feministisch eingestellt
Man muss sich seine Schwerpunkte selber suchen.
Dass er schlau genug ist, die Probleme auf die Angestellten abzuwälzen, während er selbst immer reicher wird. Außerdem finde ich gut, dass man sich mit der Bezahlung gerne Zeit lässt. Kein Streeeeess... :)
War nice, gab immer mal n Sektchen. Oder zwei.
Alles sehr lahm und unmodern.
Kommunikation kennt man bei nextbike nicht.
Dreist.
Monoton und hirnlos.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem Druck, möglichst viele Aufgaben in kurzer Zeit zu schaffen.
Die Kommunikation ist ein großer Kritikpunkt. Zwischen den einzelnen Abteilungen, aber auch innerhalb der eigenen.
Die Leidenschaft für das Produkt
klarere Linie
So verdient kununu Geld.