100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre der Angst, viel Flurfunk und nur wenige Details kommen aus Meetings heraus.
Misleading, green washing, not divers
Leider keine Transparenz, keine Tarifvertrag möglich
Pretty poor
Diversität wird nur in den Illustrationen und sozialen Medien dargestellt. Intern kaum diverse teams. Gender pay gap, wie in vielen Branchen ohne Tarifvertrag.
Die Unternehmenskultur, du-Kultur, fortschrittliche Arbeitsweisen und man ist immer bedacht, nachhaltig zu arbeiten.
Schlechte Entscheidungen der Führungskräfte-Auswahl, Fehlerkultur ist ausbaufähig, Feingefühl für verschiedenste Entscheidungen sollte verbessert werden, zum Beispiel durch Training von Führungskräften.
Die nextbike GmbH sollte in Zukunft die Führungsetage umstrukturieren, der Wasserkopf der Verwaltung wird immer größer und es werden immer mehr neue Abteilungen geschaffen, die die Struktur des Unternehmens nur verkomplizieren und nicht in eine richtungsweisende Zukunft leiten.
Die Auswahl der Führungskräfte sollte dringend überdacht werden und hier sollten unbedingt Aspekte der menschlichen Eignung, für die Führung von Personal, in die Überlegung aufgenommen werden.
Die Mitarbeitenden erhalten die Möglichkeit von 5 Tagen Bildungsurlaub pro Jahr, obwohl diese in Sachsen (noch) nicht verpflichtend sind.
Das Gehalt ist nicht schlecht, mehr geht natürlich immer.
Es gibt seit neustem jährliche Gehaltsgespräche, vorher lief alles sehr unkoordiniert ab. So kam es teilweise dazu, dass Mitarbeitende 2-3 Gehaltserhöhungen innerhalb eines Jahres erhalten haben und andere Mitarbeitende in der gleichen Position gar keine. Es werden keine Sonderzahlungen, wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld geleistet.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im Großen und Ganzen sehr gut und fair den Mitarbeitenden gegenüber.
Allerdings werden immer wieder Mitarbeitende zu Führungskräften befördert, die fachlich dazu (eventuell) in der Lage sind, aber rein menschlich gar nicht. Somit leidet nachfolgend auch das Vorgesetztenverhalten unter den Fehlbesetzungen.
Das Unternehmen zeichnet sich durch eine sehr tolerante Fehlerkultur aus. Leistungsschwankungen oder Phasen geringerer Auslastung werden weitgehend akzeptiert, was zu einem insgesamt ruhigen und wenig konfliktbehafteten Arbeitsumfeld führt.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wurde von mir als unausgewogen wahrgenommen. Leistungsstarke und engagierte Mitarbeitende stehen häufig unter hoher Belastung, während Anerkennung und Verantwortung nicht immer entsprechend verteilt werden. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Erfolge teilweise stärker auf Führungsebene kommuniziert werden, ohne dass die tatsächlichen Beiträge einzelner Mitarbeitender ausreichend berücksichtigt werden.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen mit klaren Werten und einem überzeugenden Leitbild. Im internen Arbeitsalltag habe ich jedoch erlebt, dass diese Werte nicht durchgängig gelebt wurden und es eine spürbare Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität gibt.
Frei Kaffee, frei Wasser, wöchentlicher Obstkorb.
Das Gehalt.
Mangelhafte Wertschätzung.
"Das haben wir schon immer so gemacht"
Gehälter anheben.
Führungsebene komplett gegen kompetentes Personal austauschen.
Mehr Mitarbeiter Events.
Lob: Gab es manchmal, wenn man eine Aufgabe beendet hat.
Fairness: nicht vorhanden
Vertrauen? Nur im kleinsten und engsten Kollegenkreis
Innerhalb der Firma sagen VIELE hinter vorgehaltener Hand dass es nicht mehr schön ist....früher...ja...früher
Außer die, die jeden Monat genug auf dem Lohnzettel stehen haben und HO machen wann und wie sie wollen.
Nur wenn man HomeOffice hat.
Wenn du gerne Fahrrad fährst und den Vorgesetzten gut nach dem Mund reden kannst...geht es vielleicht weiter.
Kommt auch darauf an wie weit man woanders drinsteckt...brauner Ring bis zur Hüfte sollte schon sein.
HAHAHAHAHAHAHAHA!!!
Hallo....?
Die Chefin sagte "Wir arbeiten hier nicht um reich zu werden sondern um einer höheren Sache zu dienen."
DANKE, davon kann niemand die Miete und Lebensmittel bezahlen!
Mülltrennung nur mangelhaft
(Pappe, Rest, Metall, Elektro)
Zusammenhalt und Ehrlichkeit: Nur im engsten und kleinsten Kollegenkreis.
Jeder ist nur auf den eigenen Vorteil bedacht.
Niemand gibt das öffentlich zu.
Als ich Anfing, waren meine 2 Vorgesetzten großartig.
Diese wurden durch nach einer Fusion von einer technisch und personell ahnungslose Führungskraft verdrängt.
Diese nimmt mehr Aufgaben an, als sie bewältigen kann. Vieles wird gar nicht oder nur halb angefangen.
Termine werden vertröstet oder unvorbereitet umgesetzt.
Fehler werden nicht eingestanden.
Rückhalt durch die neue Führungskraft gab es nicht.
Dafür pfuschen in Themen von denen besagte keine Ahnung hat.
Arbeitsplatz neben der Produktion zu laut um gewissenhaft zu arbeiten.
Zu staubig.
Im Winter zu kalt, Heizung wird zu spät eingeschaltet und zu früh aus.
Im Sommer zu warm, Lüftungskonzept nicht gegeben.
Laptop zu klein, verdirbt die Augen
Meetings bis zum abwinken, die allesamt unstrukturiert und dementsprechend erfolglos im Sande verlaufen. Geredet und telefoniert wird viel, gelöst wird wenig bis gar nichts.
Wichtig: Was gesagt wird zählt NICHTS! Verlasse dich nur auf Aussagen die schriftlich erfolgen und lege dir eine Kopie davon ab.
Diversitiy nur als Aushängeschild.
Wenn du gerne Fahrrad fährst und gut dummquatschen kannst...geht es vielleicht weiter.
Anfangs ja.
Nach ~6 Monaten musste man sich selbst um neues Wissen bemühen, sonst mach die Monotonie dich fertig.
Kommunikation und persönliche Beziehung zum Team
Wir machen das richtige für die Umwelt
Bitte aktiv Zeit nehmen für Fortbildungen
Super Kollegen und Arbeitsatmosphäre
Wie überall könnte mehr Dokumentation vorhanden sein
sehr abwechslungsreich
Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren bei nextbike und bin nach wie vor absolut begeistert von meinem Job und meinem Aufgabenbereich. Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und gleichzeitig herzlich, und ich habe hier das Gefühl, wirklich geschätzt zu werden.
Besonders beeindruckt bin ich von der offenen Kommunikation und der Unterstützung, die ich hier erfahre – egal, ob es um die Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten oder um persönliche Anliegen geht. Meine Aufgaben sind vielseitig, spannend und fordern mich genau im richtigen Maß. Es macht einfach Spaß, Teil eines so engagierten und kompetenten Teams zu sein!
Für alle, die Wert auf ein positives Arbeitsklima, spannende Aufgaben und eine faire Arbeitgeberin legen, kann ich nexrbike nur wärmstens empfehlen.
You can ask for a prefered shifts and mostly get them.
Everything I just wrote down.
Maybe use something actually secure for the Office instead of a sic digit number as a password. This is pathetic. Don't make employees use their private computers and phones so they can work. This company has a 30 million Euro profit margin, but it cheap und petty towards employees, it should be investigated.
If you don't question anything, you're good. Otherwise you get on some sort of "probation".
As the title says.
Some get to do home office, but not every one and it depends on sympathy if get to do HO or not.
Hahahaha, double no. You can send an application for another department, but you get told by a newsletter, that you didn't get the job.
Minimum wage.
Hahaha, no.
Collegues are fine and nice people.
Didn't see any.
He's mostly not in the office and knows a lot of fance words when it comes to salary increase.
Furniture is bulky waste and half the computers are gone.
Nobody knows anything for sure. So much mixed messages or plain wrong advice, it's a mess.
If you are to toady, yes.
Repetitiv, boring and a lot of things have to bedocumented douple or trice, as if API's were an imaginary thing. But a functional implemented API would need a competent IT department, which is not existing.
Es gibt nicht mal die Möglichkeit eines JobBike, für ein Unternehmen was mit Bike zutun hat ist das schon ein NoGo.
Bessere Kommunikation. Konkrete Ansprechpartner!
nur um den Mindestlohn.
Sehr schlecht und lange Wege, keine direkte Ansprechpartner. zB. Lohnbüro
Die Acquisition der nextbike GmbH durch die TIER Mobility SE hat seine Spuren hinterlassen. Eine lange Phase der Unsicherheit und Herausforderungen liegen hinter der Firma und sind immer noch fühlbar. Dennoch herrscht Optimismus in einem, man möchte fast schon sagen, familiären Arbeitsumfeld. Wer lange Korridore mit verschlossenen Türen liebt, wird sich hier nicht wohl fühlen.
Das muss man von außen bewerten. In dieser Hinsicht sicher einer der besseren Arbeitgeber in Leipzig (HQ) und dort, wo nextbike vertreten ist.
Im HQ sicherlich besser als in den Betrieben vor Ort. In einigen Teams gibt es saison- oder projektbezogene "Crunchtimes", die Resultate des Geschäftsmodells sind. Abgesehen davon wurden familienfreundliche Benefits eingeführt und die Arbeitszeit kann überwiegend flexibel gestaltet werden. Es kommt darauf an, was man sich von seiner Arbeit verspricht.
Fachspezifische Weiterbildungen werden nach Abwägung des Nutzens für die Organisation gern bewilligt und bestärkt.
In Abhängigkeit von Position und Rolle teils gut, teils unter dem Marktdurchschnitt. Mikromobilität ist keine Branche, in der man, außer man ist Gründer und verkauft seine Anteile zum richtigen Zeitpunkt, Millionär wird. Da nextbike aber keine VC-Butze ist, muss sensibel auf die Geldbörse geblickt werden. Die Defizite wurden allerdings anerkannt und es wird systematisch daran gearbeitet, entsprechend betroffene Bereiche nachvollziehbar aufzuwerten.
Natürlich ist Radfahren super. Man muss sich allerdings stets kritisch hinterfragen, ob mehr Produkte in der Welt die Antwort auf die Fragen sind, welche wir uns stellen oder stellen sollten.
Abhängig vom Team. Es existiert eine m.M.n. überdurchschnittlich hohe Identifikation mit dem Produkt und der Dienstleistung, weshalb man Erfolge gemeinsam feiert und sich in schwierigen Phasen den Rücken freihält. Auch ältere Kollegen können noch für Themen "entzündet" werden und es herrscht grundlegende Veränderungsbereitschaft.
Das müsste man die älteren Kollegen fragen.
Persönlich habe ich großes Glück mit meiner Führungskraft. Die Erwartungshaltung ist natürlich bei jedem/-r individuell verschieden. Es gibt Vorgesetzte, welche ihrer Rolle mehr oder weniger gerecht werden. Zugänglich sind sie aber alle.
In Abhängigkeit der Abteilung/Rolle extrem unterschiedlich. Bis zu einem gewissen Grad hat man dies in der eigenen Hand.
Es gibt ausreichende und geeignete Kommunikationsformate und -kanäle. Die Kultur ist von Grunde auf kommunikativ, mitunter zu sehr. Insbesondere die lokalen Werkstätten sind auf eine gute Kommunikation aus dem Management angewiesen. Dort existieren große Verbesserungspotenziale.
Das liegt im Ermessen des/der Einzelnen. Es wird sich bemüht, alle mitzunehmen und auf Augenhöhe anzusprechen.
Neben dem Arbeitsalltag, der, abhängig von der Position und Rolle, mehr oder weniger Abwechslung bereit hält, gibt es die Möglichkeit, sich proaktiv neue Aufgabenfelder und Bereiche zu erschließen. Hin und wieder werden Stellen auch quer besetzt. Erfahrene Kolleg*innen werden auf diese Weise besonders wertvoll.
So verdient kununu Geld.