68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten.
Gehalt, Kommunikation und falsche Versprechungen
-Kommunikation, erklärt euren Mitarbeitern einmal die Strategie und den Plan des Unternehmens. Wahrscheinlich weiß das Management das selbst nicht.
-Prozesse einhalten, statt immer wieder mit sogenannten Sonderrechten am Prozess vorbei zu arbeiten.
Fang endlich an, Autos zu bauen, statt immer nur darüber zu reden!
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung und im R&D Center ist super, es wird immer versucht konstruktive Lösungen für bestehende Probleme zu finden. Leider ist dies durch unklare Ziele und Kommunikation des (mittleren) Managements nicht immer möglich.
Nette Auftritte ohne viel Inhalt in den sozialen Medien.
Gute Gleitzeitregelung, 40% Home-Office möglich. 30 Tage Urlaub, 40-Stunden-Woche nicht mehr ganz zeitgemäß bzw. zu wenig Gehalt dafür.
Für notwendige private Termine/Arztbesuche etc. musste nach kurzer Rücksprache mit dem Vorgesetzten kein Urlaub genommen werden.
Keine Weiterbildung erhalten, obwohl dies sogar in der Zielvereinbarung im Mitarbeiterjahresgespräch festgelegt wurde. Insgesamt wenig Möglichkeiten zur Weiterbildung. Man bekommt gerne mehr Aufgaben, gerade wenn Kollegen das Unternehmen verlassen. Mehr Gehalt oder eine neue Position eher nicht.
War ok, im Vergleich zu den IG-Metall-Tarifen deutlich weniger bei mehr Arbeitsstunden. Keine Gehaltserhöhung trotz Übernahme von mehr Verantwortung und Aufgaben. Inflationsausgleich gab es in letzter Zeit auch nicht. Wer hauptsächlich wegen des Geldes arbeiten geht, sollte dies nicht bei e.GO tun.
Dafür, dass man sich als nachhaltiges BEV in Szene setzt sind die Dinge, die intern ablaufen, sind nicht unbedingt nachhaltig.
Viele nette Kollegen kennengelernt, man trifft sich auch mal privat. Guter fachlicher und privater Austausch. Der Zusammenhalt hier ist sehr gut.
Habe meinen Vorgesetzten immer als fairen und fordernden Chef erlebt, der leider auch durch die schlechte Kommunikation der Geschäftsleitung in seinen Möglichkeiten eingeschränkt war. Fachlich und menschlich top
Veraltete Hardware, teilweise fehlende Lizenzen, man kann seine Arbeit nicht immer so machen, wie man es sollte. Ergonomische, höhenverstellbare Tische und ordentliche Stühle sind immer noch das Beste.
Wenig bis gar nicht vorhanden, man weiß nicht, wie es weitergeht. Es werden immer wieder falsche Versprechungen gemacht. Es werden Meilensteine genannt, wann sich was ändert etc. Z.B. Gehaltsverhandlungen nach dem Börsengang.
Mails vom Management und insbesondere von HR sind nur mit Humor zu ertragen.
Die Kommunikation unter den Kollegen in der eigenen Abteilung war dagegen immer offen und ehrlich.
Beim Jobeinstig konnte ich viele spannende Aufgaben übernehmen und mich neuen Herausforderungen stellen. Man konnte viele Bereiche betreuen und sich in diese einarbeiten. Man hat viel gelernt und gesehen. Mittlerweile gibt es mehr Routinearbeit und was noch schlimmer ist, die gleiche Arbeit durch unklare Kommunikation.
Das Produkt. Es sollte auch endlich produziert werden, damit es an Anerkennung gewinnt.
Gehalt und Personalabteilung bzw. die Führung der Personalabteilung.
Klarer kommunizieren. Egal wie schwer es für den Arbeitgeber ist, man sollte die Mitarbeiter bei Laune halten. Wenn die finanziellen Mittel nicht da sind, könnte man beispielsweise 1-2 mehr freie Tage im Jahr gönnen (z.B. Rosenmontag) als Belohnung für die Mitarbeiter, die trotz der schweren Lage im Unternehmen geblieben sind. Oder man könnte auf eine 37,5 h/Woche umstellen. Leider hat man den Eindruck die Personalabteilung arbeitet gegen das Personal und nicht für das Personal.
40h/Woche, das ist schade. Dafür aber 40% Homeoffice möglich. Außerdem Gleitzeit. Man kann sich nicht beklagen.
Weiterbildungen gibt es nicht. Aufstiegsmöglichkeiten auch sehr gering.
Gehalt unterirdisch. Gar keine Sozialleistungen. Es gibt 12 (geringe) Gehälter, das war‘s. Bei Gehaltserhöhungen wurden
leere Versprechen seitens Personalabteilung gegeben. Langjährige Mitarbeiter haben in den letzten 5 Jahren eine einzige Gehaltserhöhung bekommen, die unter 5% lag. Pünktlich war das Gehalt im vergangenen Jahr auch nicht immer.
Es wird mit Nachhaltigkeit geworben. Leider ist das nicht so. Mülltrennung in den Küchen findet zwar statt. Die Tüten werden aber anschließend alle in den gleichen Container geschmissen. Das entwickelte Fahrzeug soll Nachhaltigkeit sein. Das kann man aber anzweifeln.
Es gibt leider vereinzelt Mitarbeiter, die nur an ihrer eigenen Karriere arbeiten und denen Teamarbeit ein Fremdwort ist. Das ist glücklicherweise nur vereinzelt so.
Meiner Meinung nach sehr gut und respektvoll.
Die direkten Vorgesetzten (Teamleiter) sind meistens sehr gut. Wenn man die höheren Positionen betrachtet, ist das schon nicht mehr so.
Schlechte Stimmung im Büro. Die Ausstattung der Büros ist aber gut (höhenverstellbare Tische, etc)
Der „Chef“ spricht von einer Kultur der Überkommunikation. Das ist lächerlich. Niemand weiß was los ist. Wann was passieren wird (Börsengang, Produktionsstart, usw). Niemand weiß was der Börsengang bedeutet. Ist Geld dadurch geflossen? Muss der Kurs erstmal steigen damit etwas passiert? Haben wir Probleme da der Kurs gefallen ist? Es wird gar nichts kommuniziert!
Die weiblichen Mitarbeiter werden gleichberechtigt behandelt. Leider gibt es in der Entwicklung sehr wenig davon.
Im Prinzip ja. Da aber seit sehr langer Zeit nicht produziert wird, ist es sehr zäh und die Aufgaben sind nicht mehr so spannend.
Das Produkt ist super - ein tolles zukünftsfähiges Konzept zumindest in seiner Ursprungsform, leider verabschiedend man sich immer mehr von "bezahlbarer E-Mobilität"
0 Fehler Politik - Fehler passieren nunmal - wenn man diese aber noch nicht mal auf Managementebene einplant ist jeder Zeitplan von Beginn an zum scheitern verurteilt - was ja immer wieder unter beweis gestellt wird.
Endlich die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen und berücksichtigen.
Und die Mitarbeiter endlich wieder Wertschätzen und aktiv auf die Mitarbeiter zugehen und deren Probleme und Sorgen anhören gäbe es z.B. Personalgespräche könnte die übermäßige Fluktuation bekämpft werden.
Aktuell muss man leider davon ausgehen, dass es gewollt oder geplant ist, dass viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, denn am Status Quo wird nichts verändert.
Es wird nur noch über das geredet was nicht funktioniert, denn es gibt leider auch keine Fortschritte oder nur wenig was gut funktioniert.
mobiles Arbeiten ist möglich, gute Zeiterfassung somit keine "unbezahlten" Überstunden ect.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben - leider ehr nach dem Motto große Klappe nix dahinter
quasi keine Schulung und Weiterbildung auch auf nach mehrmaligen Nachfragen
unterschiedlich - bei uns im Team ist die Stimmung gut. Der Teamspirit hat leider über die Jahre immer weiter abgenommen, da viele Leute gehen und die neuen Kollegen nicht gut integriert werden, gerade bei ausländischen Kollegen müsste hier unterstützt werden.
seit Jahren keine Gehaltserhöhungen
Homeoffice, Kollegen und familiäre Umgang
Kommunikation, Positionnach-/neubesetzung, Karrieremöglichkeit, keine Gehaltserhöhungen, fehlende Wertschätzung, Kritikunfähigkeit
Führungsposition evtl. neubesetzen und mehr auf die Bedürfnisse, Kritik und Vorschläge der Arbeitnehmer eingehen.
Im Moment ist es sehr schwer hier eine positive Nachricht zu verfassen. Entschuldigung.
Sorry, auch hier muss ich die HR Abteilung erwähnen, wenn hier nicht gehandelt wird, wird das nichts. Es ist ja Potenzial in der Abteilung vorhanden, aber leider nicht so verteilt wie es sein müsste.
Leider sehr toxisch. Wenn man zu allem „ ja und amen“ sagt ist es ok. Aber bitte keine andere Meinung bilden, dies kommt nicht gut an.
Es gibt keins, wie auch ? Es wird ja nichts hergestellt. Es gibt nur ne Vision welche aber mittlerweile wieder veraltet ist.
Hier scheint die Historie im Vorteil zu sein, es gibt Mitarbeiter die sieht man Wochen nicht, aber das sind nur langjährige Mitarbeiter.
Keine in Sicht. Alles wird abgelehnt. Es sei denn, es ist eine Pflicht um das Unternehmen gut da zu Stellen.
Es gibt ein Gehalt, welches mittlerweile seid der Neu Struktur gezahlt wird, leider nicht immer pünktlich, aber auch keine Anpassung. Es wird viel erzählt, aber nichts eingehalten.
Gibt es leider nicht, vor allem im Sozialwesen ein absolutes No Go, das HR ist eine wie schon von vielen Vorrednern eine nicht ernst zu nehmende Abteilung. Aber das wird wahrscheinlich wieder zu einer Beschwerde der Abteilung führen.
Kommt definitiv auf die Abteilung an. Leider nicht wirklich gut.
Möchte ich nicht kommunizieren. Aber die Bewertung sagt alles.
Um ein Verhalten seitens des Vorgesetzten beurteilen zu können müsste er ja mal vor Ort sein, aber leider findet die Kommunikation über irgendwelche Online Plattformen (MS Teams) statt. Es gibt Mitarbeiter welche ihre Führungskraft noch nie gesehen haben.
Es gibt keine, das einzige was positiv ist, sind die Büros, zumindest von den Stühlen und der Ausstattung, aber was die IT angeht, ist es eine Katastrophe, Laptop und Handy total veraltet, selbst einen neuen Akku für den Laptop gibt es nicht, geschweige denn anständige Programme um so ein Unternehmen zu führen.
…!
Könnte es geben, aber die Mittel fehlen.
Teamzusammenhalt und der Glaube ans Produkt. Außerdem die Möglichkeit, sich seine Aufgaben bis zu einem gewissen Grad selbst zu gestalten und neue Ideen, Projekte und Prozesse im Unternehmen von der Idee bis zur Umsetzung zu bringen.
Siehe Verbesserungsvorschläge... Etwas schlecht finden, ohne über eine mögliche Verbesserung nachzudenken, bringt uns nicht weiter ;)
Stärker in die Befähigung von Mitarbeitern investieren. Schulungen und persönliche Weiterentwicklung führen dazu, dass man nicht nur neues Wissen erlangt und im Unternehmen anwenden kann, sondern auch, dass man für sich persönlich etwas mitnimmt und das Gefühl hat, nicht auf der Stelle zu treten. Gerade für intrinsisch motivierte Mitarbeiter ist das oft ein Grund für Unzufriedenheit und lässt andere Optionen attraktiver erscheinen.
Die (gemeinsame) Zielplanung könnte noch verbessert werden, ich habe manchmal das Gefühl, dass durch Stille Post von unten nach oben und oben nach unten etwas Dringlichkeit oder Brisanz von Themen verloren geht und es zu unrealistischen Plänen kommt (von denen dann viele auch keinen erfolgreichen oder zeitnahen Abschluss erwarten).
Die Gesamt-Atmosphäre war schon mal besser, aber nach dem "Tal", den das Unternehmen im Rahmen Insolvenz und Restrukturierung der AG durchgemacht hat, ist sie für mich immer noch überraschend gut und ich kann mir gut vorstellen, dass wir da wieder nach ganz oben kommen. Die Kollegen, die sich Aufgaben suchen, gehen immer noch gerne zur Arbeit und arbeiten zusammen daran, kommende Herausforderungen zu lösen.
Die Berichterstattung über das Unternehmen (geprägt durch Insolvenz und Verzögerung) zeichnet leider immer wieder ein negatives Bild in der Öffentlichkeit, sodass man die Arbeit teilweise rechtfertigen muss.
Seit der Stundenerfassung gibt es nichts daran auszusetzen, da es ja minutiös erfasst und ausgeglichen wird. Ich arbeite aber generell lieber mit Leuten zusammen, die im Start-Up-Umfeld auch mal ein paar Stunden mehr arbeiten und fünfe gerade sein lassen, als dass man sich dauernd beschwert, wie viele Überstunden man machen muss.
Eigentlich steht es jedem offen, sich in die Rolle hinein zu entwickeln, die man sich für sich selbst wünscht. Auf der anderen Seite sind regelmäßige, professionelle Schulungen noch zu rar gesät. Es gibt Weiterbildungsprogramme, teilweise in Richtung Führung, teilweise fachbezogen aber insgesamt ist das ein Thema, das zum langfristigen Halten von Mitarbeitern stärker ausgebaut werden sollte.
Individuelle Schulungen (online oder offline) muss man aktiv einfordern, diese können dann aber auch freigegeben werden und stattfinden.
Könnte noch ein wenig mehr in die Kultur übergehen, wird aber an vielen Stellen schon gut umgesetzt.
Kenne keinen, der jemand anderen vor den Bus schmeißen würde und generell keine Ellenbogen-Mentalität. Probleme werden entweder ignoriert oder gemeinsam angegangen.
Mir ist aus meiner Arbeitserfahrung keine Diskriminierung dahingehend bekannt und ich würde auch erwarten, dass in meinem Umfeld keine solche auftritt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich bisher nur positiv erlebt, offener Austausch auf Augenhöhe und kein Thema, das man nicht ansprechen dürfte, alles lässt sich offen und fair ausdiskutieren.
Laptops und Diensthandys sind funktional und werden auch so gut es geht gewartet, mit ein wenig mehr Geld könnte man die in Zukunft aber sicher nochmal upgraden. Steh-Tische an jedem (?) Arbeitsplatz sind vorhanden (und mMn sehr wertvoll), genauso wie genügend Aufenthalts- und Essensmöglichkeiten.
Für mich einer der Punkte, die es noch zu verbessern gilt. Es gibt, abhängig von den Vorgesetzten, eine mehr oder weniger gut funktionierende Wasserfall-Kommunikation, ich würde mir aber eine stärkere unternehmensweite, gemeinsame und offen kommunizierte (und gelebte) Zielplanung wünschen.
Mir ist aus meiner Arbeitserfahrung keine Diskriminierung dahingehend bekannt und ich würde auch erwarten, dass in meinem Umfeld keine solche auftritt.
Zum einen liegt das in der eigenen Verantwortung. Wo es so viele offene Aufgaben gibt, kann man sich mMn auch die raussuchen, die man als Interessant empfindet. Zum anderen sollten die Themen im Unternehmen und die Hürden, die es zu überwinden gab und gibt, für die meisten spannend genug sein.
Vor allem das tolle Team! e.GO hat immernoch diesen spannenden Start-Up Charakter: man unterstützt sich gegenseitig, es gibt flache Hierarchien und einen freundschaftlichen Umgang miteinander. Mir gefällt vor allem das selbstständige und kreative Arbeiten an unterschiedlichsten Aufgaben und Herausforderungen. Dadurch hatte ich von Beginn an die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und mich selbst weiter zu entwickeln.
Ich würde mir eine etwas transparentere Entscheidungsfindung wünschen. Aber klar ist auch, dass nicht jeder Prozess bis ins kleinste Detail mit der gesamten Belegschaft geteilt werden kann. Außerdem würde ich mir wünschen, dass der Geschäftsführung etwas mehr vertrauen geschenkt wird. Klar ist, dass wir alle auf ein Ziel hinarbeiten und jeder/jede sein/ihr Bestes gibt. Wir sollten uns aufeinander verlassen und das tolle Team schätzen, in dem wir arbeiten.
Angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre mit ausgeprägter Du-Kultur und dem Ziel, nachhaltigere Mobilität zu verwirklichen.
Aufgrund der jungen Firma muss sich das Image erst noch etablieren, aber wir sind auf einem guten Weg.
Sehr guter Arbeitnehmerschutz mit ausreichend Freizeit und Ausgleich. Die Möglichkeit, flexibel Home-Office zu machen besteht und Zeiterfassungssysteme ermöglichen einen unkomplizierten Abbau der Überstunden.
Luft nach oben ist da natürlich immer, aber für mich zufriedenstellend.
großes Engagement
Tolle Kolleg:innen im Team und Abteilungsübergreifend. Die Zusammenarbeit macht tagtäglich super viel Spaß, man freut sich auf die Arbeit und motiviert sich gegenseitig. Gerade in unserem Team arbeiten wir Hand in Hand und unterstützen uns, wo es nur geht.
Vorbildlich - offene Kommunikation auf Augenhöhe. Vorgesetzte sind offen für Neues, vertrauen, regen an und lassen Freiraum. Es herrscht ein toller, teamübergreifender Austausch, der durch die Vorgesetzten gelebt und angeregt wird.
Gute Kommunikation im Team. Allerdings kann die Kommunikation zwischen den Abteilungen und der Führungsebene noch stärker ausgebaut werden.
Die aktuellen Zeiten und der aktuelle Umbruch in der Gesellschaft was Nachhaltigkeit und Umweltschutz angeht, bringen Herausforderungen mit sich, denen wir bei e.GO gerne und offen begegnen. Durch das eher kleine Team gestalten sich die Aufgaben super vielseitig und interessant und man hat die Möglichkeit, alles ein wenig anders zu machen. Es gilt neue Konzepte und Prozesse zu entwickeln, zu denken, zu tüfteln und gemeinsam Projekte voranzutreiben. Es wird tatsächlich nie langweilig und bleibt immer spannend und herausfordernd.
Electric. But it is the chair only.
Forget it.
They come, they go. It is a revolving door for people.
Especially in procurement, have fun with the ‘Ständerling’. Don’t worry it is not a sexual harassment, it is a Swabian methodology to show-off.
Do not buy the lies of propaganda.
Es ist eine Umgebung, in der man gerne zur Arbeit kommt und sich von Anfang an willkommen und geschätzt fühlt. Die positive Energie und Zusammenarbeit in meiner Abteilung machen die tägliche Arbeit zu einer inspirierenden Erfahrung.
Das allgemeine Betriebsklima kann verbessert werden, was aber nicht nur am Arbeitgeber liegt, hier kann jeder mit anpacken: Ein respektvolles Miteinander, Motivation und gegenseitige Unterstützung können die Zusammenarbeit und das allgemeine Arbeitsumfeld verbessern.
Es ist wirklich erfrischend, an einem Ort zu arbeiten, an dem man sich nicht nur als Mitarbeiter, sondern als Teil einer großen Familie fühlt.
Es wird viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt, was sich in flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeiten zur Homeoffice-Arbeit widerspiegelt.
Es werden regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen angeboten, um die Fähigkeiten und Kenntnisse jedes Einzelnen zu erweitern.
Neben dem Gehalt werden Mitarbeitern Firmenwagen, Corporate Benefits und verschiedene Gesundheitsmaßnahmen angeboten. Diese muss man nur nutzen.
Mehrmals im Jahr gibt es Team-Building-Aktivitäten oder Firmenevents.
Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und Kolleginnen in meiner Abteilung ist herausragend. Jeder ist bereit, sein Wissen und seine Fähigkeiten zu teilen, um gemeinsam zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.
Ich habe bisher nur Wertschätzung und Unterstützung erfahren. Es gibt regelmäßige Team-Meetings und Feedback-Gespräche, bei denen man seine Anliegen und Ideen einbringen kann.
Die Arbeitsumgebung ist angenehm und gut ausgestattet. Es gibt moderne Büros, in denen man sich wohl fühlen kann.
Die meisten wichtigen Informationen werden regelmäßig über verschiedene Kanäle mitgeteilt, darunter E-Mails, interne Newsletter und Intranet-Plattformen. Kommuniziert wird, wenn es wirklich etwas aussagekräftiges zu sagen gibt.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte verbessert werden. Manchmal scheint es, als ob Informationen innerhalb der eigenen Abteilung gut fließen, aber der Informationsaustausch zwischen verschiedenen Teams oder Abteilungen könnte besser sein.
flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance
Eine Positive Arbeitskultur gestalten!
# Kultur-Workshops
Zukunft gemeinsam entwerfen - und positiv gestalten
#Seminar & Training
Können und Wissen aufbauen - orientiert an Ihrem Bedarf
#Change-Prozesse
Wandel ermöglichen - wirkungsvolles Prozessdesign
angenehm
gut
ist absolut gegeben. Und wird auch gefördert / unterstützt.
Die Möglichkeiten sich in dem Unternehmen weiterzuentwickeln und auch in andere Bereiche reinzuschauen, sowie Aufstiegschancen sind gegeben.
gut
großes Engagement
guter Zusammenhalt im Team, sowie darüber hinaus.
gut
gut ausgestattete Büros, Besprechungsräume und Sozialräume
gut
Die Aufgaben, egal in welchem Bereich des Unternehmen man tätig ist, sind Abwechslungsreich, interessant und mitunter auch sehr Herausfordernd.
So verdient kununu Geld.