68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider mittlerweile alles!
Stellt menschliche und fähige Führungskräfte ein, bevor ihr eine 1 vor dem Komma habt. Und liefert euer Produkt aus, anstatt es lediglich überall zu bewerben.
Geprägt von Kontrolle und Arroganz
Leider wird schon lange nicht mehr produziert!
Viel zu tun!
Katastrophal, toxisch!
Von oben herab, menschenverachtend
Die Coronatests sind echt gut. Kitzeln kaum in der Nase. Da können sich manche Führungspositionen ein Beispiel dran nehmen, denn von denen bekommt man regelmäßig Brechreiz.
Realistische Ziele, faire Bezahlung, ehrliche Kommunikation.
Nach außen tut man heuchlerisch als ob alles super wäre.
Hier und da noch halbwegs gut
Alles verschwiegen. Infos gibt inoffiziell nur vom gut informierten Mitarbeiter auf dem Flur.
Ich wurde mit offenen Armen aufgenommen. Wertschätzung für meine Arbeit.
Klare Kommunikation, häufiger auch über den derzeitigen Stand informieren. Das Thema Unternehmensführung und Vision sollte verstärkt in den Fokus gerückt werden.
Offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre
Aus meiner Sicht gut, könnte aber noch gesteigert werden.
Im Prinzip gut, soweit ich das nach neun Monaten bewerten kann
Es gab und gibt Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungsangebote sollten zukünftig wieder ausgebaut werden.
Im Prinzip gut, könnte natürlich immer mehr sein. Aber für ein Unternehmen im Aufbau ist es zufriedenstellend.
Richtig gute Kollegen und Menschen hier kennengelernt. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten an gemeinsamen Zielen
Es wird nicht zwischen jung und alt unterschieden. Spielt keine Rolle.
Funktioniert innerhalb der Abteilungen gut, nur die Unternehmenskommunikation könnte noch verbessert werden
Es wird tatsächlich nie langweilig. Eine junge Firma wie e.GO bietet viel Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, da vieles noch zu entwickeln ist und die Strukturen noch nicht verkrustet sind, wie in traditionellen Unternehmen.
homeoffice
kantine in der nähe
parkplätze
schlechte kommunikation
keine zusammenarbeit von anderen abteilungen
unrealistische ziele
eins nach dem anderen machen
mehr respekt
Das kommt alles auf die Abteilung an. hier geht es noch.
Da die meisten ihr eigenes süppchen kochen wird es schwer das ziel zu erreichen.
ein fussballer als werbefiguar macht noch keine gute firma
Da besonders die VPs dem Vorstand gefallen wollen sagt keiner "nein" was dazu führt das die aufgaben bei dem wenigen mitarbeitern ohne viel überstunden nicht machbar sind es gibt aber eine zeiterfassung daher 2 sterne
muss man sich alles selbst beibringen. fortbildung kosten leider geld
für aachen ganz ok
interessiert keinen. nur dem vorstand gefallen ist ganz wichtig
Wie gesagt kommt auf die Abteilung an. Viele gehen halt oder einige haben innerlich schon gekündigt
aus meiner erfahrung ganz schlecht . viele leute frisch von der uni wissen es meistens besser und behandeln ältere kollegen mit wenig respekt
ganz schlecht bei den meisten sind wohl nur durch vitamin b dahin gekommen wo sie jetzt sind. alles keine "nein" sager
durch die intransparente kommunikation sehr schlecht
Schwierig wenn jeder sein eigenes süppchen kocht. So wird arbeit mehrmals gemacht
ich habe das gefühl das das groß geschrieben wird
das produkt und die aufgaben damit sind schon sehr interessant
Derzeit leider nicht viel.
Es wird einfach nicht gesprochen. Außerdem glaube ich dass es viel helfen würde auf seine Mitarbeiter (unabhängig von der Hierarchie) zu hören.
Klar Kommunikation was nun mit dem Börsengang ist. Ob oder ob nicht. Was für Voraussetzungen dahinter stecken. Was passiert, wenn es nicht klappt usw.
Eine Umfrage zur Zufriedenheit gibt es nach all den Jahren immer noch nicht. Das wäre mal ein vernünftiger Schritt um zu wissen was in der eigenen Firma los ist. Aber scheinbar hat man Angst vor dem Ergebnis.
Unangenehm, da viele zu recht nur noch pessimistisch denken.
Bröckelt von Tag zu Tag mehr. Ich bewundere Menschen die noch den Glauben an das Fahrzeug haben.
Das passt im Moment gut, da viele in Kurzarbeit sind.
Nicht gegeben.
Leider sehr schlecht.
Nach außen versucht man auf grün zu machen, intern wird verschwendet und (ökologisch) rumgesaut.
Hier und da noch gut. Sehr vom Team abhängig.
Erfahrung ist gefühlt unerwünscht!
Hier fragen wir uns oft, wie man in eine führende Position gekommen sein kann.
Der Situation geschuldet gar nicht gut.
Hier macht man alles falsch, was nur falsch zu machen ist. Das muss auch erstmal einer schaffen.
Schwierig zu beurteilen. Ist halt sehr durchwachsen
Viele, viele Notlösungen notwendig, da man keine Zeit bekommt und alles gestern schon fertig sein musste.
Ich schließe mich den anderen an: NICHTS!
Ach stop.... doch... wir haben zumindest einen Parkplatz (habe ich hier auch extra mit angegeben)
- Ignoranz der Personalabteilung
- Keine offene Schuldbekenntnis (dazu würde ja schließlich auch Mut gehören)
- Fachliche Inkompetenz fast aller Führungskräfte
- Lügen und Falschaussagen zum Zustand der Firma
- Diffamierung von Mitarbeitern, die offen versuchen Probleme anzusprechen
Könnte dazu Romane schreiben, aber liest sich ja eh keiner von den Verantwortlichen durch. Wenn man mit denen redet, heißt es man ist selber schuld dass es so bescheiden läuft.
Ich musste lachen, als ich mir einer der ersten Bewertungen hier durchgelesen habe, wo angemerkt wurde, dass die Faulheit mancher Abteilung mit dem Einpflegen des Firmenlogos hier korreliert. Ein Jahr später ist noch immer nichts passiert.
Auf die besorgten Bewertungen antworten macht auch schon lange keiner mehr. Warum auch? Diese lästigen Mitarbeiten sollen doch einfach gehen.
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Das einzig Gute derzeit. Gibt derzeit halt nichts zu tun. Da kann man die Zeit nutzen und Bewerbungen schreiben
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Miserabel durch das Verhalten der Verantwortlichen
Die Kompetenz der Personalabteilung. Nein Scherz.
Immer nur am blenden und heuchelt die tollsten Erfindungen vor. Laufen tut da nichts von.
Vergeudet die Zeit nicht auf Social Media, sondern fangt an die echten Probleme zu lösen
nichts nur Lügen Falsche Leute am Platz
Einfach alles
erfahrene Führung statt möchte gerne Manager
Es war ein ausgezeichnetes Negativbeispiel, wie man ein Business nicht führen sollte.
Persönlich konnte ich dadurch lernen, welche Fehler bei der Berufswahl ich in Zukunft nicht mehr begehen werde.
Gesamte HR Abteilung austauschen und mehr auf die wenigen verbleibenden MitarbeiterInnen hören.
Hängt vom Team ab. Bei uns sehr gut. Andere Abteilungen sind teilweise geprägt von politischen Spielchen und übler Nachrede.
Nach außen schafft e.GO es, sich gut darzustellen.
Intern wissen alle, wie schlecht die Realität aussieht.
"Überstunden sind vertraglich abgegolten" -> Sagt eigentlich alles.
Nicht vorhanden. Wer schlau ist, kümmert sich privat um seine eigene Weiterbildung. Dinge wie Bildungsurlaub muss der Betriebsrat vorschlagen, da dies Seitens HR komplett ignoriert wird.
Selbst für ein Start up zu wenig.
Verantwortung und Lohn gehen weit außeinander. Gehaltserhöhungen wurden mehrfach ausgesetzt. An mündliche Vereinbarungen wird sich nicht gehalten.
Löhne werden pünktlich gezahlt aber das war es auch.
Nach außen wird das Image bewahrt. Intern passiert wenig bis gar nichts.
Hängt von der Abteilung ab. Anfangs sehr gut. Mittlerweile kämpft jeder für sich alleine.
Statt auf die Expertise der älteren KollegInnen einzugehen, wird von diesen teilweise eine 180 Grad Drehung erwartet.
Uni AbsolventInnen fühlen sich mitunter als etwas besseres als der/die KollegIn mit schlechterem Abschluss aber 20 Jahren Arbeitserfahrung.
Hängt von der Abteilung ab. Direkte Vorgesetzte verhalten sich teilweise ausgezeichnet. Sobald man eine Ebene höher geht, ist das Verhalten geprägt von Ignoranz und Geringschätzung. Auf Feedback wird nicht eingegangen. Vorschläge/Warnungen der MitarbeiterInnen werden nicht ernst genommen und auf später vertagt. Sobald es dann problematisch wird, müssen aber ganz schnell die "Brände" gelöscht werden.
Die Büros am alten Standort waren teilweise überfüllt und mussten mit "Katzentischen" aufgestockt werden. Am neuen Standort verteilt es sich mehr, weil es auch viele Kündigungen gab. Ausstattung ist top.
Informationen erhält man im Nachhinein extern aus der Presse.
Wording Vorgaben nach außen kommen verspätet oder gar nicht.
Der Flurfunk ist aktueller als jeder interne Newsletter.
Es gibt Frauen in der Führungsetage und in wichtigen Positionen. MitarbeiterInnen mit Familie wird teilweise wenig Verständnis entgegengebracht, wenn z.B. die Kinder abgeholt werden müssen oder private Termine direkt an die Arbeit grenzen, wenn mal wieder ein Termin länger dauert oder dazwischen geschoben wird.
Anfangs interessant. Da die Potentiale nicht umgesetzt werden, wird die Arbeit aber immer monotoner.
Junge Unternehmen haben keine Kultur. Die Frage ist doch: kann sich eine Kultur entwickeln? Und die Antwort liegt allein im internationalen Erfolg, der bis heute ausbleibt und ausbleiben wird.
Er ist nicht gegeben.
Im Einkauf führen Amateure. So kann man nicht in die Zukunft gehen wollen und können.
Es ist schwierig eine Kultur in Aachen erzeugen zu wollen, welche weltoffen ist und gleichzeitig kommandiert wird durch den oder die Investoren und die Eigner.
So verdient kununu Geld.