245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das man nicht kontrolliert wird
- Homeoffice
- Chaos
- Keine Leitlinien
- Veraltete Standards
- Vorgesetzte einstellen die sich mit Problemen des Teams auseinandersetzen
- Strukturen, Standards und klare Workflows schaffen
- Mehr Schulungen intern, damit man nicht vom Kunden erfährt welche Neuerungen es gibt
- Der Kontakt zwischen Nexus Deutschland und anderen tochterfirmen besteht so gut wie gar nicht
Chaotisches Umfeld. Keine Prozesse, keine Zustöndigkeiten
Wird schlechte, aufgruns nicht vorhandenen Strukturen, schlechte Einarbeitungen und hausgemachtes Chaos. Das merkt der Kunde
Man wird zugeschüttet mit Arbeit. Aufgrund fehlender Strukturen und Plan macht jeder was er gerne möchte und wie er es für richtig hält
Man darf nur Dieselfahrzeuge bestellen
Wenn man aktiv nachfragt, bekommt man Weiterbildungen gezahlt.
Karriereoptionen/Aussichten werden nicht angeboten.
Der feste Kern versteht sich sehr gut und hält zusammen.
Alles wunderbar
Es gibt kaum Kontakt. Probleme werden einfach ignoriert und ausgesessen.
Büros sind ganz schön. Gibt Wasser, Kaffee und Obst
Kommunikation ist in diesem Unternehmen nicht vorhanden
Gehaltserhöhung müssen hart erkämpft werden und die sind kaum der Rede wert. Wer viel verdienen möchte, geht lieber wo anders hin.
Spannend aber das Chaos ist zu groß
Die Kolleg:innen im Personal und die tolle Einarbeitung durch eine Kollegin.
Bürohund
Alles außer die Kolleginnen und den Bürohund. Die Tatsache dass ich die Bewertung 3 mal überarbeiten musste wegen angeblicher Unwahrheiten - die leider der Wahrheit entsprechen - sagt alles.
In der heutigen Zeit ankommen und seine Mitarbeitenden schätzen, was geben und nicht immer nur nehmen.
Nicht vorhanden
Sehe keine wirklichen Aufstiegschancen
Meiner Meinung nach keine richtigen Benefits in irgendeiner Art. 40 Stunden/Woche nur 28 Urlaubstage. Kein Hansefit oder Fahrradleasing (nur ein einmaliger Zuschuss). Kein 13. Monatsgehalt oder Urlaubs bzw Weihnachtsgeld
N.A.
Vorgesetzte ständig im Homeoffice
Wenig Kommunikation in wichtigen Themen
Viele Aufgaben, nette Arbeitskollegen, sicherer Job
Das Unternehmen hat ein großen Potenzial und macht durchaus auch viele Dinge richtig. Besonders Punkte wie Kommunikation, HR, Mitarbeiterwertschätzung, Unternehmenswerte und Strukturen, Unternehmensleitsätze, klare Roadmaps wo das Unternehmen sich in Zukunft sieht, etc. fehlen zum Teil bis garnicht vorhanden und MÜSSEN verbessert werden.
Ist je nach Team abhängig. Bei den Teams wo ich kenne, war die Atmosphäre gut und man hat sich gut verstanden.
Home Office nicht sonderlich gern gesehen, aber flexible arbeitszeiten und urlaub wurde bisher immer genehmigt.
Eher etwas, wo man sich aktiv selber drum kümmern muss.
Könnte besser sein - kein Weihnachts/Urlaubsgeld
Eher positiv, viele tolle Leute kennengelernt, die einen unterstützten.
Auch abhängig, wenn man als vorgesetzten hat, mein teamleiter/vorgesetzer waren sehr nett und sehr hilfsbereit. Dennoch gibt es andere Teams, wo es auch anders läuft!
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die IT-Landschaft und Struktur ist hingegen aber in die Jahre gekommen. Öftere IT-Ausfälle möglich.
Kommunikation von Management nach unten ist garnicht erst vorhanden. Man bekommt keine Unternehmensentscheidungen früh mitgeteilt - eher als letztes.
Medizinbranche ist generell hochspannend. Die Neuentwicklungen/Herausforderungen an ein KIS sind interessant.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Dieselpflicht beim Firmenwagen
- Spannendes Umfeld
siehe oben
- Außendienstmitarbeiter Elektromobilität ermöglichen
- Leasing Höhe seit über 10 Jahren unverändert, aber Autos sind inzwischen doppelt so teuer
- Aktives Personalmanagement das auf Angestellteü ber den gesamten Konzern hinweg zugeht
Arbeit mit den Kollegen ist spitze, sofern man mit der hohen Arbeitsauslastung umgehen kann. Einige leider darunter, das spürt man deutlich.
Kunden schimpfen eigtl immer über das KIS, aber Nexus Anwender sind schon einiges gewohnt.
Kann man für sich darauf achten, dann sinkt man aber im Ansehen der Führung.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Mir sind auch keine vom Arbeitgeber wirklich bezuschussten Möglichkeiten jemals genannt worden. Keine Arbeitnehmervertretung die hier einmal die Interessen der Angestellten berücksichtigt.
Gehalt in der Branche eher im unteren Durchschnitt
Nicht mal daran zu denken Mitarbeitern, die mehr als 30.000km im Jahr zurücklegen, die Möglichkeit zu geben keinen Diesel nehmen zu müssen, ist einfach nicht mehr nachvollziehbar 2025. So fahren zig dutzende stinkende Diesel Fahrzeuge rum wenn es heute schon günstiger und vor allem sauberer geht.
In der Regel einsame Spitze
Passt. Einige "Urgesteine" dabei.
Es wird quasi nichts delegiert. Seltsame STI Regelungen, usw.
Man kommt so langsam in der moderne an. Stellt Firmenhandys, aber im Jahr 2025 mit 2GB Datenvolumen. Und verlangt dann "Erreichbarkeit" und Arbeit auch vor Ort. Der zuständige Telekom Vertreter wird sich sicherlich seit Jahren freuen.
Seit Anfang an einer der Schwachpunkte im Konzern. Geschäftsführer informieren sich gegenseitig, an die Ebenen darunter gehen keinerlei Infos. Ohne Arbeitsnehmervertretung ist man auf den Flurfunk angewiesen
Bei den Kollegen super, das Management könnte mit Sicherheit mehr Diversität vertragen.
Das Arbeitsumfeld Healthcare ist und bleibt immer spannend
Den Umgang der Kollegen miteinander.
Einige nicht erklärte und als falsch empfundene Entscheidungen aus den Konzern Vorstand.
Wir brauchen mehr Personal.
Es gibt zu wenig Personal, das drückt die Stimmung.
Wenn man offen über Bedürfnisse redet, findet man immer eine Lösung.
Man muss sich selber kümmern, bekommt aber jede Weiterbildung die man möchte.
Ein paar Sozialleistungen fehlen, aber insgesamt kann man nicht meckern.
Hier wird was gemacht, aber auf diesem Thema ist nicht der Fokus.
Die Besten Kollegen die ich je hatte.
Wenn die alten Hasen gehen verliert man so viel Wissen, sie dürfen gerne lange bleiben.
Das ist selbstverständlich.
Super interessant, aber auch sehr viel.
Die Arbeitsatmosphäre ist zweiteilig. Die Atmosphere in den Abteilungen ist gut. Die Arbeitsatmosphäre wird aber eisig, wenn man es mit der Konzernleitung zu tun bekommt.
Zuviel Arbeit auf zu wenigen Schultern!
Gar keine! Sogenannte Weiterbildungen finden nur als interne Weiterbildungen statt! Wertlos für das eigne CV. Externe, kostenpflichtige Weiterbildungen mit Zertifizierungen werden ignoriert.
Innerhalb der Abteilungen gut. Ich bin der Meinung das der Geschäftsführung nachhaltig soziale Kompetenzen fehlen. Man wird als Kostenfaktor wahrgenommen, aber nicht als Mensch der für das Unternehmen Leistung erbringt.
In den Projekten innerhalb einer Abteilung gut. Abteilungsübergreifend.... unterirdisch! Im Bereich HR kann es passieren, dass gar keine Kommunikation stattfindet, weil das HR Büro nicht besetzt ist.
Unterbezahlte Leistung, stellt man aber erst fest, wenn man mal die Gehälter bei anderen Unternehmen der Medizininformatik kennt.
Trotz hohen workloads wird 50-75% der Zeit in internen Meetings über Management und Vorstand gelästert.
In anderen Konstellationen kann es positiv und konstruktiv sein.
Grundsätzlich ok, verpflichtende Büro-Anwesenheit ist nicht sinnvoll, aber Trend.
Wirtschaftlichkeit steht im Vordergrund
Nexus vereinbart entsprechende Unterstützungmaßnahmen in den Verträgen. Mir ist ein Fall bekannt, indem ein Kollege nach eigener Kündigung gesetzlich zustehende und vertraglich vereinbarte Unterstützung nicht mehr gewährt bekommen hat.
Selbstverständlich abhängig von der Abteilung. Hier verbindet das gemeinsame negative Bild vom Management. Auf Dauer ungesund.
Ich habe keine Bedenken und mir sind keine schlechten Erfahrungsberichte bekannt.
Es findet keine Mitarbeiterförderung statt - ausnahmslos wirtschaftliche Interessen werden vertreten.
Das Equipment ist okay soweit. Es können zeitgemäße Tools genutzt werden. Pflichtanwesenheit im Büro ist meines Erachtens begrenzt sinnvoll.
Viel und mäßig nachhaltig.
Das ist je nach Verhandlung in Ordnung.
Ich erlebe keine Ungleichberechtigung.
Für mich selbst ist es zu einseitig Mitarbeiterinteressen und Fähigkeiten werden nicht wirklich erkannt.
Die flachen Hierarchien zwischen den Kollegen und Vorgesetzten. Das Gefühl, dass man sich stetig entwickeln kann und ermutigt wird die eigenen Grenzen zu überwinden.
Für die Reisekostenrückerstattung sollte es ein besseres System geben.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Alle halten auch bereichsübergreifend zusammen
Immer ein offenes Ohr.
Verständnisvoll.
Rückendeckung, die Vertrauen schafft und erhält.
Immer freundlich und hilfsbereit auch in stressigen Momenten
So verdient kununu Geld.