60 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das man nicht kontrolliert wird
- Homeoffice
- Chaos
- Keine Leitlinien
- Veraltete Standards
- Vorgesetzte einstellen die sich mit Problemen des Teams auseinandersetzen
- Strukturen, Standards und klare Workflows schaffen
- Mehr Schulungen intern, damit man nicht vom Kunden erfährt welche Neuerungen es gibt
- Der Kontakt zwischen Nexus Deutschland und anderen tochterfirmen besteht so gut wie gar nicht
Chaotisches Umfeld. Keine Prozesse, keine Zustöndigkeiten
Wird schlechte, aufgruns nicht vorhandenen Strukturen, schlechte Einarbeitungen und hausgemachtes Chaos. Das merkt der Kunde
Man wird zugeschüttet mit Arbeit. Aufgrund fehlender Strukturen und Plan macht jeder was er gerne möchte und wie er es für richtig hält
Man darf nur Dieselfahrzeuge bestellen
Wenn man aktiv nachfragt, bekommt man Weiterbildungen gezahlt.
Karriereoptionen/Aussichten werden nicht angeboten.
Der feste Kern versteht sich sehr gut und hält zusammen.
Alles wunderbar
Es gibt kaum Kontakt. Probleme werden einfach ignoriert und ausgesessen.
Büros sind ganz schön. Gibt Wasser, Kaffee und Obst
Kommunikation ist in diesem Unternehmen nicht vorhanden
Gehaltserhöhung müssen hart erkämpft werden und die sind kaum der Rede wert. Wer viel verdienen möchte, geht lieber wo anders hin.
Spannend aber das Chaos ist zu groß
Die Kolleg:innen im Personal und die tolle Einarbeitung durch eine Kollegin.
Bürohund
Alles außer die Kolleginnen und den Bürohund. Die Tatsache dass ich die Bewertung 3 mal überarbeiten musste wegen angeblicher Unwahrheiten - die leider der Wahrheit entsprechen - sagt alles.
In der heutigen Zeit ankommen und seine Mitarbeitenden schätzen, was geben und nicht immer nur nehmen.
Nicht vorhanden
Sehe keine wirklichen Aufstiegschancen
Meiner Meinung nach keine richtigen Benefits in irgendeiner Art. 40 Stunden/Woche nur 28 Urlaubstage. Kein Hansefit oder Fahrradleasing (nur ein einmaliger Zuschuss). Kein 13. Monatsgehalt oder Urlaubs bzw Weihnachtsgeld
N.A.
Vorgesetzte ständig im Homeoffice
Wenig Kommunikation in wichtigen Themen
- Spannendes Umfeld
siehe oben
- Außendienstmitarbeiter Elektromobilität ermöglichen
- Leasing Höhe seit über 10 Jahren unverändert, aber Autos sind inzwischen doppelt so teuer
- Aktives Personalmanagement das auf Angestellteü ber den gesamten Konzern hinweg zugeht
Arbeit mit den Kollegen ist spitze, sofern man mit der hohen Arbeitsauslastung umgehen kann. Einige leider darunter, das spürt man deutlich.
Kunden schimpfen eigtl immer über das KIS, aber Nexus Anwender sind schon einiges gewohnt.
Kann man für sich darauf achten, dann sinkt man aber im Ansehen der Führung.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Mir sind auch keine vom Arbeitgeber wirklich bezuschussten Möglichkeiten jemals genannt worden. Keine Arbeitnehmervertretung die hier einmal die Interessen der Angestellten berücksichtigt.
Gehalt in der Branche eher im unteren Durchschnitt
Nicht mal daran zu denken Mitarbeitern, die mehr als 30.000km im Jahr zurücklegen, die Möglichkeit zu geben keinen Diesel nehmen zu müssen, ist einfach nicht mehr nachvollziehbar 2025. So fahren zig dutzende stinkende Diesel Fahrzeuge rum wenn es heute schon günstiger und vor allem sauberer geht.
In der Regel einsame Spitze
Passt. Einige "Urgesteine" dabei.
Es wird quasi nichts delegiert. Seltsame STI Regelungen, usw.
Man kommt so langsam in der moderne an. Stellt Firmenhandys, aber im Jahr 2025 mit 2GB Datenvolumen. Und verlangt dann "Erreichbarkeit" und Arbeit auch vor Ort. Der zuständige Telekom Vertreter wird sich sicherlich seit Jahren freuen.
Seit Anfang an einer der Schwachpunkte im Konzern. Geschäftsführer informieren sich gegenseitig, an die Ebenen darunter gehen keinerlei Infos. Ohne Arbeitsnehmervertretung ist man auf den Flurfunk angewiesen
Bei den Kollegen super, das Management könnte mit Sicherheit mehr Diversität vertragen.
Das Arbeitsumfeld Healthcare ist und bleibt immer spannend
Den Umgang der Kollegen miteinander.
Einige nicht erklärte und als falsch empfundene Entscheidungen aus den Konzern Vorstand.
Wir brauchen mehr Personal.
Es gibt zu wenig Personal, das drückt die Stimmung.
Wenn man offen über Bedürfnisse redet, findet man immer eine Lösung.
Man muss sich selber kümmern, bekommt aber jede Weiterbildung die man möchte.
Ein paar Sozialleistungen fehlen, aber insgesamt kann man nicht meckern.
Hier wird was gemacht, aber auf diesem Thema ist nicht der Fokus.
Die Besten Kollegen die ich je hatte.
Wenn die alten Hasen gehen verliert man so viel Wissen, sie dürfen gerne lange bleiben.
Das ist selbstverständlich.
Super interessant, aber auch sehr viel.
- Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
- Die belange der Mitarbeiter werden Ignoriert
- Unfähige Geschäftsführer
- viel Reden, nichts bewegen
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Faire Bezahlung
- Mitarbeiter Motivation durch mehr als ein Obstkorb
Anerkennung so gut wie gar nicht vorhanden
Viel Luft nach Oben
Ist Abhängig mit wem man Arbeitet
Das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist sehr gut!
Das ungute Gefühl vom eigenen Arbeitgeber bei jeder Gelegenheit übervorteilt zu werden. Mitarbeiter sind hier primär ein lästiger Kostenfaktor.
Anforderungen an die Leistung der Mitarbeiter sollten sich auch in den Gehältern zeigen.
Datenschutz sollte nicht als nice to have sondern als gesetzliche Vorgabe behandelt werden.
Das Betriebsklima wird zusehends schlechter. Kollegen wird ohne Vorwarnung gekündigt. Leere Versprechen sind an der Tagesordnung. Es herrscht massiver Druck von oben. Die Arbeit ist eigentlich überhaupt nicht zu schaffen.
Als Arbeitgeber hat das Unternehmen keinen guten Ruf. Da die Bezahlung unterirdisch ist braucht man sich über fehlende Bewerbungen nicht zu wundern. In der Branche ist der Ruf ebenfalls nicht ganz so gut. Vor allem die Qualität der Produkte wird von vielen Kunden mit denen ich zu tun hatte angezweifelt.
Unflexibel beschreibt es am besten.
Weiterbildung gibt es keine, außer man zahlt selber. Man kann durchaus die Karriereleiter hochsteigen, wenn man bereit ist, sich weit unter Wert zu verkaufen.
Geiz ist geil! Die Gehälter sind weit am untersten Ende der üblichen Spanne. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen und werden mit haarsträubenden Argumenten abgebügelt.
Nachhaltigkeit ist ein absolutes Fremdwort!
Ohne den Zusammenhalt des Teams würde alles zusammen brechen.
Das klappt sehr gut.
Datenschutz wird nicht ganz so eng gesehen. Dinge, die mit Vorgesetzten im Vertrauen besprochen wurden, werden danach gegen Kollegen verwendet.
Der Rechner war alt, hat aber funktioniert.
Der Flurfunk funktioniert auf jeden Fall besser und schneller als die offizielle Kommunikation.
Auf Mitarbeiterebene war alles okay. Weiter oben scheint es mir der Gleichberechtigung nicht ganz so gut zu klappen. Alte weiße Männer sitzen im Vorstand...
Mein Aufgabenbereich war interessant, aber viel zu umfangreich.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen innerhalb des Standorts
Die eigenverantwortliche Gestaltung des Aufgabengebietes
Die Kunden
Die Geschäftsführer bei Nexus sind mit wenigen Ausnahmen Assistenten des Vorstands und werden auch danach ausgewählt. Wer bequem und angepasst und damit ungefährlich ist, hat gute Chancen.
Ergebnis, es werden regelmäßig Personen zum Geschäftsführer ernannt, die weder die fachliche noch disziplinarische Qualifikationen haben. Die wirklich kompetenten Personen dürfen die fleißigen Bienchen spielen und den Kopf hinhalten für Versagen der Geschäftsführer.
Dieser Umstand ist der maßgebliche Grund, warum ich auf eigenen Wunsch hin nach so langer Zeit Nexus verlassen habe. Was muss ich mir selber vorwerfen, ich hätte viel früher gehen sollen.
Eine nicht vorhandene Führungskultur einführen.
Den mittlerweile völlig überheblichen Vorstand wieder auf den Boden der Tatsachen holen.
Geschäftsführer nach Qualifikation und Kompetenzen, v. a. sozialer Kompetenz, auswählen.
Fachkräfte leistungsgerecht bezahlen.
Prozessoptimierungen aktiv angehen und nicht als nerviges Hindernis ansehen
Standortübergreifend zunehmend schlechter. Vom Vorstand gewollter Konkurrenzkampf führt dazu, dass bestimmte Divisionen andere schlecht machen, um selber gut da zu stehen bzw. die eigenen Schwächen zu kaschieren. Innerhalb des Standorts gute Atmosphäre.
In der Außendarstellung und wenn man den Geschäftsbericht liest, glaubt man es geht um ein Weltunternehmen. Die Realität in den zig Divisionen ist mittelständischer Handwerksbetrieb.
Eigentlich OK, wobei z. B. mobiles Arbeiten für den Vorstand und große Teile der Geschäftsführung immer noch nicht gern gesehen sind, weil man per se den Mitarbeitern unterstellt, dass Sie im Home Office wenig oder zumindest weniger arbeiten.
Weiterbildung gibt es nur, wie beim Gehalt, wenn man darum kämpft. Pro aktiv vom Arbeitgeber gibt es nichts. Höchstens in der Buchhaltung, damit sauber nach IFRS bilanziert wird. Aber da geht es ja auch um die Außendarstellung.
Für Karriere muss man mittlerweile angepasst und bequem sein oder viel Vitamin B haben. Zuviel Kompetenz ist auch nichts. Davon sollte man bitte nicht mehr als die Geschäftsführer haben.
Ich persönlich war mit meinem Gehalt zufrieden, wobei zum Schluss klar erkennbar war, dass man die Gehaltsentwicklung stark einschränken wollte.
Wenn man aber nicht um sein Gehalt kämpft, passiert wenig bis gar nichts von Seiten des Arbeitgebers. Eine Vielzahl von vielen fähigen Mitarbeitern sind klar unterbezahlt. Viele mittlerweile in der Arbeitswelt üblichen Benefits wie Jobrad, Hansefit, steuerfreie Zuschüsse gibt es nicht und sind auch nicht gewollt.
Bei den Geschäftswagen werden regelmäßig immer mehr Kosten auf den Arbeitnehmer umgelegt. Jahrelang gab es keine Tankkarte, dann wurde Sie eingeführt, aber mit der Einschränkung, dass die Spritpreise für Privatfahrten vom Arbeitnehmer übernommen werden müssen. Die Geschäftswagen sind nur noch haftpflichtversichert. Gemäß Dienstwagenrichtlinie muss der Arbeitnehmer für Schäden während Privatfahrten selber haften. Hält natürlich vor keinem Arbeitsgericht stand, aber versucht wird alles. So wird auch seit einigen Jahren die Service Pauschale auf die Leasingrate umgelegt, was den Eigenanteil noch weiter erhöht. Seit Anbeginn ist der Arbeitgeberanteil für die Leasingrate bei 310,- €, für die Geschäftsführer bei 510 €.
Das man bei der Vielzahl von Geschäftswagen nicht mal damit beginnt, über Alternativen zum Diesel nachdenkt, spricht nicht für Umweltbewusstsein.
Innerhalb des Standorts mit Sicherheit das größter Plus
In der täglichen Arbeit OK, was die Gehälter von älteren Kollegen angeht, versucht man diese gerne ab einem bestimmten Zeitpunkt einzufrieren.
Auf Team- und Abteilungsleiterebene teilweise sehr gut. Auf Geschäftsführer- Ebene bescheiden. Klar vorhandenes Versagen wird auf das untere Management abgeschoben
OK
Für die Bewertung der Kommunikation durch den Vorstand und den Geschäftsführern müsste man 0 Sterne vergeben. Das untere Management und die Mitarbeiter werden von wichtiger, übergreifender Kommunikation weitestgehend ferngehalten. Kommunikation innerhalb des Standortes unter den Kollegen 5 Sterne.
Nichts zu beanstanden
Gut ist, dass man sich seine Aufgaben weitestgehend selbst gestalten kann. Die Rahmenbedingungen zur Verbesserungen der Aufgabenerledigung werden von Vorstand und Geschäftsführung aber nicht aktiv verbessert, weil es nur unnötig Zeit und Geld kostet.
Siehe Punkte.
Siehe Punkte.
-Kommt auf die Kollegen an, wo Hilfsbereitschaft erforderlich ist wird man oftmals ignoriert.
-Quereinsteiger erwünscht aber unterirdisch schlecht eingearbeitet, sehr unangenehm in manchen Situationen.
- in letzter Zeit deutlich besser geworden
- Arbeitszeiten von 8-17 von Mo-Fr keine Gleitzeit, Überstunden werden nicht abgebaut und nicht ausbezahlt. Homeoffice eingeschränkt möglich.
-Arbeitszeiterfassung nicht vorhanden.
Kein Firmenticket (ist aber in Planung)
Kommt auf die Teammitglieder an. Nicht ausgesprochene Rivalität auch schon erlebt. Die meisten sind aber in Ordnung.
Allen gegenüber fair
Geräumige Büros
Regelmäßige Teambesprechungen
Wer gut verhandelt kann ein gutes Gehalt beziehen. Die Gehälter schwanken sehr.
Ich und eine Kollegin hatten eine identische Vergütung, zwar gleiches Wissen aber einen Altersunterschied.
Urlaubs-/Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt.
Viel Freiraum für eigene Ideen. Offen für kreative Vorschläge. Excellente Zusammenarbeit und super hilfsbereite Kollegen.
Nichts relevantes
Gehaltsanpassung an den aktuellen Markt. Mehrere Fortbildungsmöglichkeiten.
Hilfsbereit, aufgeschlossen
Ob im Büro, unterwegs oder von zu Hause aus ist problemlos möglich. Was möchte man mehr.
Bei den jährlichen Zielvereinbarungen die in der Regel Ziele im Projekt beinhalten sind keine weiter oder Fortbildungen gegeben.
Liegt leider weit unter dem Durchschnitt
Die meisten Kollegen die ich bisher kennenlernen durfte sind zum Großteil mehr als 10 Jahre im Unternehmen.
Kompetent, Fair und was ich persönlich sehr wichtig finde offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge.
Siehe Erklärungen zu einzelnen Sternen
Umdenken!!!! Alles anders als jetzt!
-Kommt auf die Kollegen an, wo Hilfsbereitschaft erforderlich ist wird man oftmals ignoriert.
-Die älteren fahren ihre Schiene und gut is
-Quereinsteiger erwünscht aber unterirdisch schlecht eingearbeitet.
Es war teilweise peinlich mit Kunden zu sprechen da man oftmals nicht helfen konnte, weil einfach keinerlei Ahnung von der Materie. Sehr unangenehm.
Unfassbar schlechtes Image auf dem Markt. Intern wie extern.
-Homeoffice von Anfang an nicht gern gesehen, immer wieder der Versuch die Leute ins Büro zu zitieren auch bei hoher Corona Inzidenz
-Arbeitszeiten 08:00 bis 17:00 Mo-Fr
(Im Vorstellungsgespräch wurde Gleitzeit/Verkürzung der Pause auf 30 Min versprochen - wurde nicht eingehalten.)
-Urlaub nehmen war möglich wenn entsprechende Vertretung da war.
-Überstunden: gerne genommen niemals irgendwo aufgeschrieben.
-Arbeitszeiterfassung nicht vorhanden.
-Pünktliches gehen kennen nur die „neuen“
Kein Firmenticket (ich zitiere: „Kann man ja als nächsten Bonus verhandeln“)
Nicht vorhanden. Vorgesetzte hat „Lieblinge“ die bevorzugt werden.
Kommt auf die einzelnen Teammitglieder an.
Aber am ehesten ist jeder Einzelkämpfer.
Lügen, falsches Lächeln, falsche Versprechungen,es gibt „Lieblinge“
-Geräumige Büros mit 2-3 Personen besetzt
-Arbeitsmaterialien die mir zur Verfügung stehen waren ziemlich neu, das sah teilweise anders aus
-bei Beschädigung wird Ersatz versprochen aber sonst passiert auch nach mehrmaliger Nachfrage nichts.
-(Lüftung kühlt im Winter auf Kühlschranktemperatur runter was aber Problem des Hauses ist.)
-keine Mitarbeiterparkplätze, Parkhaus nur für Vorgesetzte
-Wenn überhaupt erfährt man etwas durch Flurfunk.
-Es gab mal den Versuch standortübergreifende Konferenzen machen
-Teambesprechung nicht regelmäßig
Wer gut verhandelt wird gut entlohnt.
Urlaubs-/Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt.
Der (lachhafte) „Bonus“ wird erst nach mindestens einem vollen Jahr Betriebszugehörigkeit ausgezahlt. Wenn man im Januar anfängt… Pech. Anteilmäßig wird man nicht belohnt für seinen Einsatz.
!!Aufpassen: nach Weggang wird der schriftlich vereinbare Bonus einfach ignoriert. Erst nach Androhung von rechtlichen Schritten tut sich was.!!
-Nicht wirklich, wenn man mehr Ahnung von der Materie hat bestimmt
So verdient kununu Geld.