88 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das man nicht kontrolliert wird
- Homeoffice
- Chaos
- Keine Leitlinien
- Veraltete Standards
- Vorgesetzte einstellen die sich mit Problemen des Teams auseinandersetzen
- Strukturen, Standards und klare Workflows schaffen
- Mehr Schulungen intern, damit man nicht vom Kunden erfährt welche Neuerungen es gibt
- Der Kontakt zwischen Nexus Deutschland und anderen tochterfirmen besteht so gut wie gar nicht
Chaotisches Umfeld. Keine Prozesse, keine Zustöndigkeiten
Wird schlechte, aufgruns nicht vorhandenen Strukturen, schlechte Einarbeitungen und hausgemachtes Chaos. Das merkt der Kunde
Man wird zugeschüttet mit Arbeit. Aufgrund fehlender Strukturen und Plan macht jeder was er gerne möchte und wie er es für richtig hält
Man darf nur Dieselfahrzeuge bestellen
Wenn man aktiv nachfragt, bekommt man Weiterbildungen gezahlt.
Karriereoptionen/Aussichten werden nicht angeboten.
Der feste Kern versteht sich sehr gut und hält zusammen.
Alles wunderbar
Es gibt kaum Kontakt. Probleme werden einfach ignoriert und ausgesessen.
Büros sind ganz schön. Gibt Wasser, Kaffee und Obst
Kommunikation ist in diesem Unternehmen nicht vorhanden
Gehaltserhöhung müssen hart erkämpft werden und die sind kaum der Rede wert. Wer viel verdienen möchte, geht lieber wo anders hin.
Spannend aber das Chaos ist zu groß
Die Kolleg:innen im Personal und die tolle Einarbeitung durch eine Kollegin.
Bürohund
Alles außer die Kolleginnen und den Bürohund. Die Tatsache dass ich die Bewertung 3 mal überarbeiten musste wegen angeblicher Unwahrheiten - die leider der Wahrheit entsprechen - sagt alles.
In der heutigen Zeit ankommen und seine Mitarbeitenden schätzen, was geben und nicht immer nur nehmen.
Nicht vorhanden
Sehe keine wirklichen Aufstiegschancen
Meiner Meinung nach keine richtigen Benefits in irgendeiner Art. 40 Stunden/Woche nur 28 Urlaubstage. Kein Hansefit oder Fahrradleasing (nur ein einmaliger Zuschuss). Kein 13. Monatsgehalt oder Urlaubs bzw Weihnachtsgeld
N.A.
Vorgesetzte ständig im Homeoffice
Wenig Kommunikation in wichtigen Themen
Viele Aufgaben, nette Arbeitskollegen, sicherer Job
Das Unternehmen hat ein großen Potenzial und macht durchaus auch viele Dinge richtig. Besonders Punkte wie Kommunikation, HR, Mitarbeiterwertschätzung, Unternehmenswerte und Strukturen, Unternehmensleitsätze, klare Roadmaps wo das Unternehmen sich in Zukunft sieht, etc. fehlen zum Teil bis garnicht vorhanden und MÜSSEN verbessert werden.
Ist je nach Team abhängig. Bei den Teams wo ich kenne, war die Atmosphäre gut und man hat sich gut verstanden.
Home Office nicht sonderlich gern gesehen, aber flexible arbeitszeiten und urlaub wurde bisher immer genehmigt.
Eher etwas, wo man sich aktiv selber drum kümmern muss.
Könnte besser sein - kein Weihnachts/Urlaubsgeld
Eher positiv, viele tolle Leute kennengelernt, die einen unterstützten.
Auch abhängig, wenn man als vorgesetzten hat, mein teamleiter/vorgesetzer waren sehr nett und sehr hilfsbereit. Dennoch gibt es andere Teams, wo es auch anders läuft!
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die IT-Landschaft und Struktur ist hingegen aber in die Jahre gekommen. Öftere IT-Ausfälle möglich.
Kommunikation von Management nach unten ist garnicht erst vorhanden. Man bekommt keine Unternehmensentscheidungen früh mitgeteilt - eher als letztes.
Medizinbranche ist generell hochspannend. Die Neuentwicklungen/Herausforderungen an ein KIS sind interessant.
- Spannendes Umfeld
siehe oben
- Außendienstmitarbeiter Elektromobilität ermöglichen
- Leasing Höhe seit über 10 Jahren unverändert, aber Autos sind inzwischen doppelt so teuer
- Aktives Personalmanagement das auf Angestellteü ber den gesamten Konzern hinweg zugeht
Arbeit mit den Kollegen ist spitze, sofern man mit der hohen Arbeitsauslastung umgehen kann. Einige leider darunter, das spürt man deutlich.
Kunden schimpfen eigtl immer über das KIS, aber Nexus Anwender sind schon einiges gewohnt.
Kann man für sich darauf achten, dann sinkt man aber im Ansehen der Führung.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Mir sind auch keine vom Arbeitgeber wirklich bezuschussten Möglichkeiten jemals genannt worden. Keine Arbeitnehmervertretung die hier einmal die Interessen der Angestellten berücksichtigt.
Gehalt in der Branche eher im unteren Durchschnitt
Nicht mal daran zu denken Mitarbeitern, die mehr als 30.000km im Jahr zurücklegen, die Möglichkeit zu geben keinen Diesel nehmen zu müssen, ist einfach nicht mehr nachvollziehbar 2025. So fahren zig dutzende stinkende Diesel Fahrzeuge rum wenn es heute schon günstiger und vor allem sauberer geht.
In der Regel einsame Spitze
Passt. Einige "Urgesteine" dabei.
Es wird quasi nichts delegiert. Seltsame STI Regelungen, usw.
Man kommt so langsam in der moderne an. Stellt Firmenhandys, aber im Jahr 2025 mit 2GB Datenvolumen. Und verlangt dann "Erreichbarkeit" und Arbeit auch vor Ort. Der zuständige Telekom Vertreter wird sich sicherlich seit Jahren freuen.
Seit Anfang an einer der Schwachpunkte im Konzern. Geschäftsführer informieren sich gegenseitig, an die Ebenen darunter gehen keinerlei Infos. Ohne Arbeitsnehmervertretung ist man auf den Flurfunk angewiesen
Bei den Kollegen super, das Management könnte mit Sicherheit mehr Diversität vertragen.
Das Arbeitsumfeld Healthcare ist und bleibt immer spannend
Den Umgang der Kollegen miteinander.
Einige nicht erklärte und als falsch empfundene Entscheidungen aus den Konzern Vorstand.
Wir brauchen mehr Personal.
Es gibt zu wenig Personal, das drückt die Stimmung.
Wenn man offen über Bedürfnisse redet, findet man immer eine Lösung.
Man muss sich selber kümmern, bekommt aber jede Weiterbildung die man möchte.
Ein paar Sozialleistungen fehlen, aber insgesamt kann man nicht meckern.
Hier wird was gemacht, aber auf diesem Thema ist nicht der Fokus.
Die Besten Kollegen die ich je hatte.
Wenn die alten Hasen gehen verliert man so viel Wissen, sie dürfen gerne lange bleiben.
Das ist selbstverständlich.
Super interessant, aber auch sehr viel.
Die flachen Hierarchien zwischen den Kollegen und Vorgesetzten. Das Gefühl, dass man sich stetig entwickeln kann und ermutigt wird die eigenen Grenzen zu überwinden.
Für die Reisekostenrückerstattung sollte es ein besseres System geben.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Alle halten auch bereichsübergreifend zusammen
Immer ein offenes Ohr.
Verständnisvoll.
Rückendeckung, die Vertrauen schafft und erhält.
Immer freundlich und hilfsbereit auch in stressigen Momenten
Tut mir leid, aber alles was vor der Nexus gewesen ist, ist um Welten besser gewesen. Eine sehr traurige Entwicklung
Inkompetente Führungskräfte die Ihr handeln nicht selbst reflektieren können und keinen einzigen Gedanken daran verschwendet haben was die Änderung für Auswirkungen/Konsequenzen hat, austauschen. Wenn der Mitarbeiter Kritik hat, sich dem annehmen und nach Lösungen suchen statt neue Probleme zu schaffen. Den Mitarbeiter wertschätzen durch eine leistungsgerechte Bezahlung.
Das kommt stark auf das Team an. Für die einen bedeutet Team, "Toll ein anderer machst" und für eine Hand voll heißt es, "Wir ziehen gemeinsam dran". Ich war zum gluck in einem 5/5 Sterne Team. Alles bestens. Außerhalb der Abteilung, kann man sagen, Das Betriebsklima wird zunehmend schlechter. Mitarbeiter sind unzufrieden mit Firmen- und Vorgesetzenentscheidungen. Leere Versprechen sind an der Tagesordnung. Es herrscht massiver Druck von oben „Die Zahlen müssen stimmen“. Die Arbeit ist eigentlich überhaupt nicht zu schaffen, da man für 3 arbeitet.
Als die Nexus kam hieß es schon, "Rette sich wer kann" - leider kann man relativ wenig machen wenn die Nexus das bestehende Unternehmen aufkauft.
Je nachdem wieviel man sich dem täglichen Geschäft annimmt, kann man auch zuhause nicht mehr richtig abschalten. Weil man sich über Führungskräfte und deren absolut undurchdachten Entscheidungen aufregt oder dran verzweifelt.
Der Mitarbeiter wird klein gehalten. Damit man nicht mehr Gehalt zahlen muss wenn der MA eine Schulung etc. besucht wird erst gar keine Angeboten. ab einem unteren 3 Stelligen Betrag p.P. wird schon rumgedruckst. "Bekommt man das irgendwo anders auch günstiger?"
Wenn das Team passt, dann passt es. 5/5 Sterne.
Aufs gesamte Unternehmen gesehen, eine völlige Katastrophe. Jeder stichelt gegen jeden und sagt "der hat aber..."
Absolut kindisches Verhalten, ein "Guten Tag" ist für manche schon zu viel Kommunikation wenn man eine leitende Position bekleidet. Mitarbeitermeinungen werden angehört und danach gekonnt Ignoriert. Lösungsorientiertes Denken und Wertschätzung ist fehl am Platz. Der Weg des geringsten Widerstands ist der, weg wo wenig Gegenwind kommt - dieser wird dann auch gegangen. Egal was mit den Mitarbeitern passiert.
Man muss für neue Utensilien förmlich betteln. Ein neuer Tisch oder Stuhl bringt das System schon an seine Grenzen. Wert auf einen ergonomischen Arbeitsplatz? Was ist das?
„Flurfunk“ ist hier das Schlüsselwort. Dieser ist meist schneller als offizielle Mails. Kommunikation Findet so gut wie gar nicht statt, wenn doch dann sehr unpersönlich und herablassend gegenüber der "ausführenden Kraft".
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Gehaltsverhandlungen werden prinzipiell erstmal abgelehnt. und wenn doch ein Gespräch zu Stande kommt wird der Mitarbeiter rund gemacht.
Man kann Aktien kaufen, zu einem etwas niedrigeren Preis.
Das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist sehr gut!
Das ungute Gefühl vom eigenen Arbeitgeber bei jeder Gelegenheit übervorteilt zu werden. Mitarbeiter sind hier primär ein lästiger Kostenfaktor.
Anforderungen an die Leistung der Mitarbeiter sollten sich auch in den Gehältern zeigen.
Datenschutz sollte nicht als nice to have sondern als gesetzliche Vorgabe behandelt werden.
Das Betriebsklima wird zusehends schlechter. Kollegen wird ohne Vorwarnung gekündigt. Leere Versprechen sind an der Tagesordnung. Es herrscht massiver Druck von oben. Die Arbeit ist eigentlich überhaupt nicht zu schaffen.
Als Arbeitgeber hat das Unternehmen keinen guten Ruf. Da die Bezahlung unterirdisch ist braucht man sich über fehlende Bewerbungen nicht zu wundern. In der Branche ist der Ruf ebenfalls nicht ganz so gut. Vor allem die Qualität der Produkte wird von vielen Kunden mit denen ich zu tun hatte angezweifelt.
Unflexibel beschreibt es am besten.
Weiterbildung gibt es keine, außer man zahlt selber. Man kann durchaus die Karriereleiter hochsteigen, wenn man bereit ist, sich weit unter Wert zu verkaufen.
Geiz ist geil! Die Gehälter sind weit am untersten Ende der üblichen Spanne. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen und werden mit haarsträubenden Argumenten abgebügelt.
Nachhaltigkeit ist ein absolutes Fremdwort!
Ohne den Zusammenhalt des Teams würde alles zusammen brechen.
Das klappt sehr gut.
Datenschutz wird nicht ganz so eng gesehen. Dinge, die mit Vorgesetzten im Vertrauen besprochen wurden, werden danach gegen Kollegen verwendet.
Der Rechner war alt, hat aber funktioniert.
Der Flurfunk funktioniert auf jeden Fall besser und schneller als die offizielle Kommunikation.
Auf Mitarbeiterebene war alles okay. Weiter oben scheint es mir der Gleichberechtigung nicht ganz so gut zu klappen. Alte weiße Männer sitzen im Vorstand...
Mein Aufgabenbereich war interessant, aber viel zu umfangreich.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen innerhalb des Standorts
Die eigenverantwortliche Gestaltung des Aufgabengebietes
Die Kunden
Die Geschäftsführer bei Nexus sind mit wenigen Ausnahmen Assistenten des Vorstands und werden auch danach ausgewählt. Wer bequem und angepasst und damit ungefährlich ist, hat gute Chancen.
Ergebnis, es werden regelmäßig Personen zum Geschäftsführer ernannt, die weder die fachliche noch disziplinarische Qualifikationen haben. Die wirklich kompetenten Personen dürfen die fleißigen Bienchen spielen und den Kopf hinhalten für Versagen der Geschäftsführer.
Dieser Umstand ist der maßgebliche Grund, warum ich auf eigenen Wunsch hin nach so langer Zeit Nexus verlassen habe. Was muss ich mir selber vorwerfen, ich hätte viel früher gehen sollen.
Eine nicht vorhandene Führungskultur einführen.
Den mittlerweile völlig überheblichen Vorstand wieder auf den Boden der Tatsachen holen.
Geschäftsführer nach Qualifikation und Kompetenzen, v. a. sozialer Kompetenz, auswählen.
Fachkräfte leistungsgerecht bezahlen.
Prozessoptimierungen aktiv angehen und nicht als nerviges Hindernis ansehen
Standortübergreifend zunehmend schlechter. Vom Vorstand gewollter Konkurrenzkampf führt dazu, dass bestimmte Divisionen andere schlecht machen, um selber gut da zu stehen bzw. die eigenen Schwächen zu kaschieren. Innerhalb des Standorts gute Atmosphäre.
In der Außendarstellung und wenn man den Geschäftsbericht liest, glaubt man es geht um ein Weltunternehmen. Die Realität in den zig Divisionen ist mittelständischer Handwerksbetrieb.
Eigentlich OK, wobei z. B. mobiles Arbeiten für den Vorstand und große Teile der Geschäftsführung immer noch nicht gern gesehen sind, weil man per se den Mitarbeitern unterstellt, dass Sie im Home Office wenig oder zumindest weniger arbeiten.
Weiterbildung gibt es nur, wie beim Gehalt, wenn man darum kämpft. Pro aktiv vom Arbeitgeber gibt es nichts. Höchstens in der Buchhaltung, damit sauber nach IFRS bilanziert wird. Aber da geht es ja auch um die Außendarstellung.
Für Karriere muss man mittlerweile angepasst und bequem sein oder viel Vitamin B haben. Zuviel Kompetenz ist auch nichts. Davon sollte man bitte nicht mehr als die Geschäftsführer haben.
Ich persönlich war mit meinem Gehalt zufrieden, wobei zum Schluss klar erkennbar war, dass man die Gehaltsentwicklung stark einschränken wollte.
Wenn man aber nicht um sein Gehalt kämpft, passiert wenig bis gar nichts von Seiten des Arbeitgebers. Eine Vielzahl von vielen fähigen Mitarbeitern sind klar unterbezahlt. Viele mittlerweile in der Arbeitswelt üblichen Benefits wie Jobrad, Hansefit, steuerfreie Zuschüsse gibt es nicht und sind auch nicht gewollt.
Bei den Geschäftswagen werden regelmäßig immer mehr Kosten auf den Arbeitnehmer umgelegt. Jahrelang gab es keine Tankkarte, dann wurde Sie eingeführt, aber mit der Einschränkung, dass die Spritpreise für Privatfahrten vom Arbeitnehmer übernommen werden müssen. Die Geschäftswagen sind nur noch haftpflichtversichert. Gemäß Dienstwagenrichtlinie muss der Arbeitnehmer für Schäden während Privatfahrten selber haften. Hält natürlich vor keinem Arbeitsgericht stand, aber versucht wird alles. So wird auch seit einigen Jahren die Service Pauschale auf die Leasingrate umgelegt, was den Eigenanteil noch weiter erhöht. Seit Anbeginn ist der Arbeitgeberanteil für die Leasingrate bei 310,- €, für die Geschäftsführer bei 510 €.
Das man bei der Vielzahl von Geschäftswagen nicht mal damit beginnt, über Alternativen zum Diesel nachdenkt, spricht nicht für Umweltbewusstsein.
Innerhalb des Standorts mit Sicherheit das größter Plus
In der täglichen Arbeit OK, was die Gehälter von älteren Kollegen angeht, versucht man diese gerne ab einem bestimmten Zeitpunkt einzufrieren.
Auf Team- und Abteilungsleiterebene teilweise sehr gut. Auf Geschäftsführer- Ebene bescheiden. Klar vorhandenes Versagen wird auf das untere Management abgeschoben
OK
Für die Bewertung der Kommunikation durch den Vorstand und den Geschäftsführern müsste man 0 Sterne vergeben. Das untere Management und die Mitarbeiter werden von wichtiger, übergreifender Kommunikation weitestgehend ferngehalten. Kommunikation innerhalb des Standortes unter den Kollegen 5 Sterne.
Nichts zu beanstanden
Gut ist, dass man sich seine Aufgaben weitestgehend selbst gestalten kann. Die Rahmenbedingungen zur Verbesserungen der Aufgabenerledigung werden von Vorstand und Geschäftsführung aber nicht aktiv verbessert, weil es nur unnötig Zeit und Geld kostet.
Siehe Punkte.
Siehe Punkte.
-Kommt auf die Kollegen an, wo Hilfsbereitschaft erforderlich ist wird man oftmals ignoriert.
-Quereinsteiger erwünscht aber unterirdisch schlecht eingearbeitet, sehr unangenehm in manchen Situationen.
- in letzter Zeit deutlich besser geworden
- Arbeitszeiten von 8-17 von Mo-Fr keine Gleitzeit, Überstunden werden nicht abgebaut und nicht ausbezahlt. Homeoffice eingeschränkt möglich.
-Arbeitszeiterfassung nicht vorhanden.
Kein Firmenticket (ist aber in Planung)
Kommt auf die Teammitglieder an. Nicht ausgesprochene Rivalität auch schon erlebt. Die meisten sind aber in Ordnung.
Allen gegenüber fair
Geräumige Büros
Regelmäßige Teambesprechungen
Wer gut verhandelt kann ein gutes Gehalt beziehen. Die Gehälter schwanken sehr.
Ich und eine Kollegin hatten eine identische Vergütung, zwar gleiches Wissen aber einen Altersunterschied.
Urlaubs-/Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt.
So verdient kununu Geld.