33 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffee, Obst und Wasser sind kostenlos.
Meine Meinung wurde nie gehört. Was ich sagte, wurde nur abgewunken und ignoriert. Wenn ich sprach, dann haben sogar manche Führungskräfte die Augen gerollt. Vielleicht ist diesen Menschen nicht bewusst, wie unglaublich respektlos und verletzend das ist. Auf der einen Seite wird damit geworben, man wäre so super fair und ein toller Arbeitgeber und auf der anderen Seite geht man so inakzeptabel mit manchen um. Bei mir gibt es da nur Verständnislosigkeit auf der einen Seite und Freude auf der anderen, weil ich da nicht mehr bin.
Dringend die Führungspositionen austauschen und zwar gegen Menschen, die wissen, was es heißt eine Führungskraft zu sein und Mitarbeiter fair behandeln und nicht ständig nur eine Seite bevorzugen.
Bei der NFON wird nicht offen und ehrlich kommuniziert, was die Atmosphäre beschädigt. Es wird ständig hintenrum gelästert und das sehr viel. Daher auch die hohe Fluktuation. Beschwert wird sich über jeden kleinen Mist, aber es werden nie beide Seiten angehört, sondern nur die Seite der Person, die dem Vorgesetzten am besten den Speichel leckt. Auch C-Levels schreiben E-Mails und lästern über Mitarbeiter, die in der Hierarchie unter ihnen stehen. Ein Armutszeugnis. Lässt sich nicht durch "Besserung" beheben. Es sind die Charaktere der Menschen, die in dieser Firma sind, die solch ein Verhalten fördern und am Leben erhalten. Ehrlichkeit ist ein Fremdwort, auch bei manchen Kollegen.
Ganz OK. Bei NFON wird keiner an großen Überstunden leiden.
Ich durfte einmal pro Jahre eine Fortbildung besuchen, was gut war. Andere Kollegen hingegen wollten einen Deutschkurs absolvieren, da haben sich aber manche Führungskräfte wegen 50 EUR quer gestellt. Muss man nicht verstehen.
Wird nach außen propagiert und groß geschrieben. Aber der Umgang mit den eigenen Leuten spricht eine andere Sprache.
Es gibt Kollegen, die wahre Goldstücke und wirklich tolle Menschen sind.
Die sind dort aber an einer Hand abzählbar. Die Mehrheit ist furchtbar frustriert, hinterhältig und gönnt niemandem etwas, so zumindest der Eindruck. Ständig wird versucht einem eine Grube zu graben, obwohl es dafür absolut keine Gründe gibt. Man steht da und fragt sich "was habe ich dir jemals getan, dass du so widerlich zu mir sei musst?" Auseinandersetzungen werden nicht offen ausgetragen, sondern es wird hintenrum geschossen. Mir wurde sehr oft dreckig ins Gesicht gelacht, obwohl ich genau wusste, welche E-Mails über mich hintenrum verfasst wurden.
Kann dazu nichts sagen.
Miserabel. Bei konstruktiver Kritik hört man Sätze wie "wenn es dir nicht passt, dann such dir einen anderen Job". Es wird einem absichtlich Arbeit weggenommen und das dann nicht einmal mitgeteilt, weil man so die Person rausekeln möchte. Die Führungsebene sitzt in ihren Räumen und klopft sich gegenseitig auf die Schulter, ohne zu merken, dass die Unzufriedenheit bei vielen einzelnen Personen immer größer wird. Wer gut darin ist, Führungskräften in den Allerwertesten zu klettern kann in diesem Unternehmen sehr lange sehr viel Geld verdienen.
Einem ehrlichen, aufrichtigen und fairen Menschen kann ich dieses Unternehmen auf keinen Fall empfehlen.
Büroräumlichkeiten sind ganz OK.
Die Kommunikation von der Führungsebene nach unten ist ganz ok, man wird alle paar Wochen über neue Ereignisse informiert. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist eher fraglich, liegt aber einfach daran, dass dort viele Leute arbeiten, die nicht ehrlich und aufrichtig sind. Das größte Hobby von allen ist Petzen und Dinge aus dem Zusammenhang reißen.
Es gibt keine Diskriminierung in dem Sinne. Manchmal habe ich mich aber schon gefragt, ob der ein oder andere ein Problem mit meiner Herkunft hat, da meine Mentalität und Art zu kommunizieren dadurch anders ist.
Interessante Aufgaben gab es nicht wirklich. Liegt aber auch daran, was man unter "interessant" versteht.
HR bemüht sich die Umgebung zu verbessern. Wirkt aber alleingelassen.
Es wird nicht gesteuert. Projekte werden nicht abgeschlossen. Prioritäten werden nicht gesetzt. Entscheidungen werden auf emotionaler, anstatt auf sachlicher Basis getroffen.
Vorgesetzte zu Vorgesetzten ausbilden und nach Schlüsselkompetenzen und nicht nach Fachkompetenz wählen.
Angenehm und ruhig, aber das HQ liegt in einem Rotlichtviertel.
Außen denkt man es handelt sich um ein innovatives Unternehmen mit modernen Produkten.
Man muss viele Überstunden machen, wenn man produktiv sein will. Begünstigt wird dies durch arbeitsfremde Kollegen, die in dem Verhalten durch Vorgesetzte die nicht führen, bestätigt werden.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen muss man sich erkämpfen.
Man verdient 15-20% weniger als Branchenüblich.
Man bemüht sich Klimaneutral zu werden
Teams arbeiten nicht miteinander und innerhalb des Teams macht auch jeder was er will.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Diese werden aber nicht schlechter behandelt.
Vorgesetzte sind zwar nett, aber nicht zum Personalvorgesetzten geeignet. Vorgesetzte sind mit der Aufgabe überfordert und können nicht planen. Die Folge, wenn man Personen in eine solche Position auf Grund der Fachkompetenz befördert.
Es gibt einmal die Woche Obst und kostenloses Wasser und Kaffee. Man muss in manchen Abteilungen sein privates Smartphone für die berufliche Nutzung bereitstellen.
Man bemüht sich Infos zu geben.
Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen. Unterhalb gibt es keine Unterscheidungen.
Es gibt viel zu tun und da keiner einem sagt, was zu machen ist, kann man sich auch die interessanten Sachen rauspicken, wenn man unkollegial ist.
Grundsätzlich nette Atmosphäre und oberflächlich eine Firma "der offenen Türen".
Das Image ist bei Kunden sehr unterschiedlich und teils von früheren, negativen Erfahrungen geprägt, die sich aber grundsätzlich verbessert haben.
Normale Arbeitszeiten, allerdings ohne wahrliche Flexibilität.
Keinerlei professionelle Schulungsmaßnahmen, ab und an interne Veranstaltungen, die man aber kaum als Weiterbildung bezeichnen kann.
Karriereleitern kann man ebenso wenig klettern und Beförderungen finden grundsätzlich kaum bis nie statt.
Verhandlungssache, im Branchenvergleich allerdings eher unterer Durchschnitt.
Für die Umwelt wird absolut nichts getan. Soziale Aktivitäten werden auch in keinster Weise gefördert.
Je nach Abteilung eine nette Atmosphäre im Team, teilweise ist die Stimmung im Hintergrund aber stark angespannt und es wird gerne an anderen herumgepickt und mitunter auch gemobbt.
Viele ältere Kollegen sind im Unternehmen tätig und werden respektiert.
Das kommt auf die Abteilung an. In manchen Abteilungen sitzen leider sozial und vom Führungsstil her gesehen nicht sehr erfahrene und professionelle Menschen, die Töne gegenüber Mitarbeitern an den Tag legen, die nicht feierlich sind. Beschwerden in den obersten Ebenen bleiben ohne jegliche Reaktion. Teamleiter haben teilweise einen Freifahrtschein und man hat das Gefühl sie können machen, was sie wollen.
Die Büroräume sind alles andere als schön, aber zweckgemäß. Die Ausstattung ist in Ordnung und hat sich über die Zeit etwas verbessert.
Infos werden auf die letzte Minute verteilt, Abteilungen und Mitarbeiter die es betrifft werden vorher nicht mit in die Planung einbezogen. Viele Abteilungen und Mitarbeiter meinen eigene Wege gehen zu müssen.
Über Gleichberechtigung als Frau kann man sich nicht beschweren, gefördert wird sie aber nicht aktiv.
Freundliche Kollegen. Keine zufriedenstellende Aufgaben. Grausame Codebase (so ziemlich das schlimmste was ich in meiner gesamten Laufbahn gesehen habe). Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt. Die Begründung ist "Zeitmangel". Aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar, jedoch ist der Führungsebene offensichtlich nicht klar, dass man sich dadurch, dass man sich die Zeit nicht nimmt, sich immer weiter ins Abseits schiebt. Man muss da eine Mitte finden!
Aufgrund des Mitarbeitermangels wird man schnell der sogenannte "D*pp für Alles".
Absolut keine Möglichkeiten.
Auf gleicher Strukturebene ist der Zusammenhalt sehr gut.
Zu gut... Es gibt Kollegen, die quasi NICHTS leisten. Diese waren zufällig aus dem älteren Semester. Daher würde ich sagen, dass das entweder bewusst hingenommen oder nicht gesehen wird.
In beiden Fällen ist das ein Versagen der Führungskräfte.
Absprachen werden nicht eingehalten. Man wird nicht ernst genommen, obwohl man nachweislich über die meiste Erfahrung in seinem Bereich in der Firma verfügt.
Vorgesetzte haben Angst vor Modernisierung. Daher lebt die Firma technisch in der Steinzeit. Vorgesetzte geben Dinge vor, vor denen Sie keine haben. Angst Verantwortung abzugeben, dabei sind sie selber komplett überfordert. Das einzige was abgegeben wird ist der Stress, den sie sich selber zuzuschreiben haben.
Standard Notebooks als Arbeitsgerät. Standard Monitore. Nichts besonderes, aber auch nicht unterirrdisch.
Organisatorisch ein Alptraum. Ein buntes planloses Misch-Masch aus E-Mails, Ticketsysteme (ja, plural!) und Zuruf aus dem Off.
Unterer Durchschnitt
Absolut nicht. Für Neulinge ist das jedoch eine gute Gelegenheit zu sehen, wie man es NICHT machen sollte.
Das Agieren der Führungskräfte basiert häufig auf plakativem Aktionismus und Buzzword-Bingo. Lob scheint einzig und allein als Mittel zu dienen, bestehende Produktschwächen zu kaschieren.
Die Selbstwahrnehmung und -darstellungen driften stark auseinander zwischen Marketing/Management einerseits und Technik andererseits.
Vertrauensarbeitszeit, 40 Stunden-Arbeitswoche ohne echte Kernarbeitszeit, 28 Urlaubstage, Option auf Homeoffice ... gehört eher zum Besseren, was der Markt bietet - auch wenn auch hier natürlich Luft nach oben ist.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nur selten proaktiv angeboten, sondern eher durch individuelle Anfragen und Hartnäckigkeit erkämpft. Ein richtiger Plan hierfür scheint nicht zu existieren - selbst bei technisch absolut notwendigen Weiterbildungen ist es häufig ein monatelanger Kampf.
Das Gehalt ist gemessen am Standort eher unterer Durchschnitt. Der AG bezuschusst private Altersvorsorge mit 15%. Dazu gibt es steuerfreie Sachbezüge am oberen Ende des gesetzlichen Rahmens.
Negativ: Die Rechenzentren verbrauchen so einiges an Strom, der zumindest teilweise auf fossilen Brennstoffen beruht - das ist Fakt. Positiv: Die Firma hat vor einiger Zeit ein Programm für "Corporate Social Responsibility" ins Leben gerufen und bekundet, diese Effekte kompensieren zu wollen.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einzelner Teams auf horizontaler Ebene ist tadellos, sobald es abteilungsübergreifend wird, kann es jedoch aufgrund unterschiedlicher individueller Interessen schwierig werden.
Gemischt. Einerseits gibt es viele Kollegen fortgeschrittenen Alters - andererseits werden auch keine großen Bemühungen unternommen, vermeintlich unbequeme (langjährige) Mitarbeiter zu halten.
Die Priorisierung und Entscheidung zu verschiedenen Projekte ist oft nicht nachvollziehbar. Begründungen erscheinen oft zurecht gelegt und alles andere als rational. In den meisten Fällen herrscht eine "Friss oder Stirb"-Mentalität.
Die Arbeitsplätze sind technisch super ausgestattet, die Büros sind hell und modern eingerichtet.
Die Entwicklung ist geprägt von vielen U-Booten und Richtungswechseln, es gibt keinen roten Faden. Die fehlende offene Kommunikation führt zu konkurrierenden Doppel- und Dreifachentwicklungen und Frust bei den Angestellten.
Ehrlich gesagt, schwierig zu beurteilen. Die Führungsriege besteht fast vollständig aus Männern - da es sich um ein Tech-Unternehmen handelt, ist die Frauenquote im Unternehmen allgemein eher gering - Ausnahmen sind die Abteilungen Marketing und Vertrieb.
Der eigene Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Arbeit hängt stark vom Team ab, in dem man eingesetzt wird. Es gibt fast alles von totaler Freiheit bis hin zum typischen Code Monkey Job.
Offen für neue Ideen, nicht festgefahren in altenStrukturen, offen für Veränderungen
manchmal dauert es einfach zu lange aber das ist jammern auf hohem Nivau
Es gibt immer etwas zu Verbessern diese Themen ist intern sehr gut zu plazieren und gehören nicht in ein öffentliches Forum
Sehr gutes arbeit im Team, der zusammenhalt stimmt
gut und zukunftsfähig
Viel Arbeit uns offen Stellen die besetzt werden möchten
gut, mit Luft nach oben
gut, mit Luft nach oben
gut, mit Luft nach oben
Der zusammenhalt stimmt auch bei kontriversen Diskussionen
gut, mit Luft nach oben
So wie es sein sollte
gut, mit Luft nach oben
Mit Potential nach oben, wie bei fast allem im Leben
gut, mit Luft nach oben
Vielseitig und reizvoll
Die Kollegen, Arbeitszeiten und das Klima.
Die vielfältigen Aufgaben und die Freiheiten beim Gestalten der Lösungen.
Fehlende Organisation und Transparenz. Man könnte hier viel mehr aus dem Unternehmen machen und bestehende Ressourcen mit besserer Organisation wesentlich effizienter nutzen.
Mitarbeiterförderung und -entwicklung aktiv angehen und nicht dem Mitarbeiter selbst überlassen.
Führungskräfte konsequent in allen Aufgabenbereichen schulen.
Mitarbeiter motivieren.
Flexiblere Gehaltsstrukturen.
Tolle Kollegen, lockeres Arbeitsumfeld
Nach außen hin gut. Intern sind es die Mitarbeiter die zusammen halten und Dinge aus Eigeninitiative möglich machen.
Urlaub und Freizeitausgleich immer möglich. Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Der Mitarbeiter bleibt hier sich selbst überlassen. Pläne gibt es keine oder sie sind nur Schall und Rauch.
Noch durchschnittliche Gehälter, wenig Zusatzleistungen.
Nicht wirklich.
In der Regel sehr gut. Allerdings leiden alle unter der schlechten Kommunikation was auch mal zu Fronten zwischen den Teams führt.
Der Altersbereich ist bunt gemischt, hier gibt es keine Probleme.
Entscheidungen werden verschleppt, kaum Transparenz was zukünftige und aktuelle Projekte angeht, schlechte Kommunikation nach unten. Organisation und Struktur sind Mangelware.
Moderne, helle Räume, aktuelle Technik. Wünschenswert fände ich ein Budget für den Arbeitsplatz (sowohl bei Einstellung als auch fortlaufend) um die Freiheit zu haben sich seine Arbeitsmittel selbst auszusuchen.
Bleibt den Mitarbeitern überlassen was zu vielen Missverständnissen und Chaos führt.
Allgemeine Infos zum Unternehmen werden regelmäßig bekannt gegeben.
aktuell sind keine Frauen vertreten, das wäre meines Erachtens aber völlig unproblematisch
Das Aufgabenfeld ist groß und sehr vielseitig. Es gibt viel zu lernen, viele verschiedene Technologien und man hat viel Entscheidungsfreiheit.
Du'z Form in der gesamten Firma. Internationales Team. Kein Rassismus. Egal wo welcher MA herkommt!
Informationspolitik. Keine zeitnahen Entscheidungen der Entscheider! Zu schnelles Wachstum.
Unheimlich große Herausforderungen brauchen kluge und vor allem VIELE kluge Köpfe.
Gut in der Öffentlichkeit. Schlecht intern.
Wochenende ist auch Arbeitszeit!
Gibt es nicht wirklich.
Lohn ist Durchschnittlich. Nicht an den Markt angepasst. Dadurch offen für Konkurrenz Angebote.
Naja, es gibt nicht wirklich viele ältere Kollegen.
Schlecht erreichbar. Entscheidungen werden prinzipiell verschoben.
Die Niederlassungen sind völlig ok.
Schlecht ...
Frauen haben hier echt alle Chancen.
- Flexible Arbeitszeiten
- Ich konnte keinen ausreichenden Respekt gegenüber den Mitarbeitern sehen
- Ich habe häufig beobachtet, dass Absprachen nicht eingehalten wurden
- Ich habe die Kommunikation im Unternehmen als chaotisch wahrgenommen
- Mitarbeiter respektieren
- Absprachen einhalten
- Struktur schaffen
Meiner Meinung nach sehr stark abhängig davon, wo man landet. Da ist insgesamt von einem bis fünf Sternen alles dabei.
Was man von Mitarbeitern über die Firma hört, hängt meiner Erfahrung nach extrem davon ab, auf welchem Flur man fragt.
Flexible Arbeitszeiten möglich, was das angeht keine negativen Erfahrungen.
Ich habe oft nach Weiterbildungsmaßnahmen (mit Mehrwert für die Firma) gefragt und habe nie eine erhalten.
Gehalt immer pünktlich.
Nie irgendwelche Auffälligkeiten
Sehr tolles Team. Kann man nicht anders sagen.
Nie irgendwelche Auffälligkeiten
Absprachen oder Versprechungen wurden in den von mir wahrgenommenen Bereichen häufig nicht eingehalten. So wurde in unserer Abteilung zum Beispiel die Einführung von bestimmten Prozessen von der GL mitbeschlossen, dann aber von einigen Vorgesetzten nicht etwa durchgesetzt und vorgelebt, sondern aktiv durch Nichteinhaltung torpediert.
Zudem konnte ich respektloses Verhalten gegenüber den Angestellten beobachten. Einem Kollegen wurde zum Beispiel unterstellt, er würde seine Arbeitszeit nicht vollständig ableisten. Ohne jede Form von Evidenz, vom Bauchgefühl des betroffenen Vorgesetzten einmal abgesehen. Hätte man statt direkt mit einem Vorwurf in die Tür zu fallen einfach mal freundlich gefragt, hätte man festgestellt, dass der Kollege sorgfältig Timesheets führt.
Es gäbe sehr viele solcher Geschichten, die ich hier erzählen könnte.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Meiner Einschätzung nach sehr stark davon abhängig, wo man landet.
Meiner Erfahrung nach ziemlich chaotisch. Meine Emails blieben oft unbeantwortet, meine persönliche Nachfragen wurden meistens nicht hinreichend beantwortet, ich konnte keine klare Struktur in den Kommunikationskanälen der Firma ausmachen.
Nie irgendwelche Auffälligkeiten
Durchschnittlich interessante Aufgaben.
Nichts mehr
Zu viel
Kein Kommentar
Unverschämte Vorgabe der Geschäftsführung für welchen man wenn man sie umsetzte auch noch "bestraft " wird
Leider ist die dtst nach außen nicht so wie sie tatsächlich ist.
Weiterbildung vorhanden die leider nicht umgesetzt werden konnte.
Gehalt in Ordnung.
Mir nichts Positives als auch Negatives bekannt.
Wie eben beschrieben
Nichts Negatives aufgefallen.
Es wundert einen dass überhaupt etwas funktionierte, scheint wie eine Lawine die noch am Rollen ist aber funktionieren tut dort nicht viel.
Unrealistische Vorgaben seitens der Geschäftsführung.
Zwischen Kollegen der eigenen Abteilung in Ordnung zwischen anderen Abteilungen und Geschäftsführung grottenschlecht.
In Ordnung
Zukunftsorientiert
So verdient kununu Geld.