10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlichkeit, nahe am Mitarbeiter, offenes Ohr, offen für neue Impulse und Therapieansätze, flache hierarchische Strukturen
Das die jetzige Führungsetage in nicht all zu ferner Zukunft das Unternehmen verlässt.
Ich hätte aktuell keine Verbesserungsvorschläge, außer zukunftsorientiert die Raumsituation zu überdenken und planen.
Eventuell wäre eine externe Supervision für Mitarbeiter bei herausfordernden Situationen mit Patienten zu installieren.
Faires Betriebsklima, kollegialer Austausch
Innerhalb der Branche, auch über Köln hinaus wohl bekannt und geschätzt.
geregelte Arbeitszeiten, Überstunden fallen i.d.R. gar nicht an
Fort. und Weiterbildungen werden großzügig bezuschusst.
Für eine Rehaeinrichtung und bei allen guten Begleiterscheinungen wahrlich in Ordnung. Eine tarifliche Anpassung bei vollständiger Übernahme durch die Johanniter wäre jedoch noch wünschenswert. Ansonsten Corporate Benefit, Beteiligungen an Deutschlandticket, Bezuschussung von Altersvorsorge, Bikeleasing, Tankkosten, Kinderbetreuung wähl- und verhandelbar.
Verschiedene QM Teams sorgen hier für eine stetige Weiterentwicklung. Ideen werden gerne aufgenommen.
Für ein Unternehmen dieser Art, gibt es viele langjährige Mitarbeiter, was als gutes Zeichen gewertet werden kann
KollegInnen von BerufsanfängerIn bis vor Renteneintritt und sogar darüber hinaus spricht für sich!
Fachliche Leitung auf einem hohen Niveau, betriebliche Leitung hat immer ein offenes Ohr.
Gute individualisierbare Räume. Manchmal zu wenige davon im Verhältnis zur Personalanzahl. Auf der dritten Etage wäre eine Klimaanlage wünschenswert.
offene Kommunikation (wenn gewünscht), man geht ungestört seiner Arbeit nach, wenn es Fragen/ Schwierigkeiten/ Probleme gibt muss man proaktiv handeln.
Wer für den Bereich Neurologie brennt, arbeitet hier im genau richtigen Umfeld. Interdisziplinär (wenn es passt und gewünscht ist), kurze Wege, schneller Austausch. Und das Feld der Neurologie ist immer wieder nahe an "Detektivarbeit" -> spannend!
Sozial, fair, er hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter
Nichts
Er sollte noch lange Teil des Unternehmens bleiben
Fällt mir schwer etwas schwer gutes zu berichten. Ein Blick auf das Innere wäre dringend zu empfehlen.
Vieles, aber das würde den Rahmen sprengen. Nur soviel, etwas Selbstkritik und genaues Hinschauen auf die inneren Abläufe, speziell im Fahrdienst.
Der selbstherrliche Fahrdienstleiter sollte durch einen gestandenen Profi ausgetauscht werden, der die Belange der Patienten und des Betriebes im Fokus hat und nicht seine eigenen Minderwertigkeitskomplexe.
Unter den Kollegen versteht man sich mit wenigen Ausnahmen
Ist soweit OK die Arbeitszeiten sind human und die Wochenenden und Feiertage sind frei.
Ist nicht gewünscht, seitens des Fahrdienstes
Der Herr Fahrdienstleiter hat hier sein eigenes Spielfeld. Neue Mitarbeiter werden zunächst überbelastet um sie klein zu machen. Wenn man Glück hat kann man sich schnell einarbeiten, dann wird man in Ruhe gelassen. Fällt man in Ungnade, bekommt man es täglich zu spüren. Die Geschäftsleitung hinterfragt da nichts, da der Fahrdienstleiter die einzige Informationsquelle ist.
Die Kommunikation beschränkt sich auf Flurfunk und Getuschel. Keiner traut sich offen zu sprechen
man sieht ihn nicht
man sieht ihn nicht
Der Fisch stinkt hier vom Kopf her. Mal genauer hinschauen und ein paar alte Strukturen aufbrechen.
Wenig Kollegenkontakt
Ist OK
Flurfunk heisst die Devise
Der Eine versteckt sich, der Andere macht nie einen Fehler
Kein Informationsfluss
Personentransport ist kein Abenteuer
Ich sehe ihn nie
Macht keinen Sinn
Parkplatz, relative Wohnortnähe
ständig steigendes Arbeitsvolumen in der gleichen Zeit
besserer Informationsfluss
So verdient kununu Geld.