5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nieding + Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft Bewertungen
Top-Kanzlei
Gut am Arbeitgeber finde ich
Selbst wenn es mal stressig wird, wird nicht rumgeschriehen! War bei meinem alten Arbeitgeber nicht so! Ich bleibe gerne erhalten
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist so wie die Situation es zulässt, aber tatsächlich immer sehr angenehm!
Work-Life-Balance
Natürlich macht man auch mal Überstunden, aber auch damit man am nächsten Tag nicht mehr soviel zu tun hat :)
Karriere/Weiterbildung
Ich bin mir sicher wenn ich es ansprechen würde könnte ich mich auch weiterbilden
Gehalt/Benefits
Bei guter Leistung wird man gut entlohnt und ich kann mich wirklich nicht beklagen was die Gehaltserhöhung angeht. Wer Leistung bringt wird belohnt
Kollegenzusammenhalt
Loyal
Vorgesetztenverhalten
Man merkt natürlich wer der Vorgesetzte ist, aber ich kann mich wirklich nicht beklagen!
Arbeitsbedingungen
Eher modern
Kommunikation
Man kann alles offen und ehrlich ansprechen! Auch wenn man mal genervt oder gestresst ist, bleibt es angenehm.
Interessante Aufgaben
Es sind immer wieder neue Sachen dabei, man kann viel lernen wenn das Interesse da ist!
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Spannender Anwaltsjob, bei dem man viel lernt!
Arbeitsatmosphäre
Der Umgang untereinander ist allgemein locker, offen und freundlich.
Image
Durch das gute Standing und den hohen Bekanntheitsgrad der Kanzlei im Markt hat man hochinteressante und und teilweise auch sehr spezialisierte Mandate, die viel Spass machen.
Work-Life-Balance
Als Anwalt arbeitet man mehr als seine 40 Stunden die Woche - so wie wohl in jeder Kanzlei, wobei das Arbeitsaufkommen variiert. Arbeiten am Wochenende war jedoch nur in den seltensten Fällen erforderlich. Zwar gibt es Kernarbeitszeiten, allerdings kann man sich darüber hinaus seine Arbeitszeit weitgehend frei einteilen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine festen internen Regelungen zu Gehaltserhöhungen, Beförderungen, etc. - das wird individuell gehandhabt. Nach meinen Erfahrungen wird harte Arbeit und Einsatzbereitschaft wertgeschätzt und durch Gehaltserhöhungen, Boni und Beförderungen belohnt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen unterstützen sich untereinander bei der täglichen Arbeit. Treten Probleme auf, kann man auf die Hilfe und den Rat der Kollegen zählen - auch in stressigen Zeiten. Außerdem geht man auch häufig gemeinsam Mittagessen und tauscht sich privat untereinander aus.
Vorgesetztenverhalten
Man arbeitet als angestellter Anwalt üblicherweise mit den jeweiligen mandatsführenden Partnern an den Projekten/Mandaten, wobei die Arbeitsweisen der Partner unterschiedlich sind. In den meisten Fällen wird viel Freiraum bei der Bearbeitung der Aufgaben gewährt und man erhält stets ehrliches Feedback (was mir sehr wichtig war). Der Umgang mit den Vorgesetzten war in den meisten Fällen freundschaftlich und man konnte seine eigenen Ideen gut einbringen.
Arbeitsbedingungen
Als Anwalt hat man sein eigenes Büro mit der üblichen Ausstattung.
Kommunikation
Man geht offen untereinander um und man erhält stets ehrliches Feedback. Wenn man eine neue Aufgabe zugeteilt bekommt, wird diese üblicherweise ausreichend erläutert, jedoch wird auch Eigeninitiative bei der Informationsbeschaffung erwartet (sprich: man muss offene/unklare Punkte eigenverantwortlich bei Vorgesetzten/Kollegen/Mandanten ansprechen bzw. erfragen, dazu selbst Recherchen anstellen, etc.). Interne Meetings gibt es fast ausschließlich projekt-/mandatsbezogen (kaum Meetings ohne konkreten Bezug zur eigenen Arbeit), was ich sehr positiv fand.
Gehalt/Benefits
Es wird ein gutes Gehalt gezahlt und es gibt auch unregelmäßige Bonuszahlungen.
Interessante Aufgaben
Man hat durchweg mit interessanten Mandaten (oft auch mit internationalem Bezug) zu tun. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und man muss sich häufig in zuvor unbekannte Thematiken einarbeiten. Man wird sehr früh in alle Bereiche der Mandatsbearbeitung einbezogen und auch als junger Anwalt übernimmt von Anfang an selbst die Verantwortung/Führung in seinen eigenen Mandaten. Hierdurch hat man insbesondere als junger Anwalt eine stetige und steile Lernkurve.
Kanzlei mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten und Topmandaten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wertschätzender Umgang mit allen Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vom Kuchen habe ich am Anfang etwas zugenommen. Man muss sich sehr zusammenreißen, dass man bei dem Überangebot nicht schwach wird :-)
Verbesserungsvorschläge
Digitalisierung (noch) weiter vorantreiben
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kollegialität und Freundlichkeit geprägt.
Image
Das Kanzlei genießt eine hohe Reputation. Sie ist medial gut sichtbar.
Work-Life-Balance
Natürlich gibt es, wie in jeder ernstzunehmenden Kanzlei, Belastungs- und Arbeitsspitzen. Im Großen und Ganzen wird aber Rücksicht auf Hobbies und Familie genommen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ausreichend Fortbildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist sehr angemessen. Die Angaben bei Kununu sind nicht richtig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Kanzlei pflegt mit großem Engagement Pro Bono Mandate.
Kollegenzusammenhalt
Alle Kolleg/innen sind sehr hilfsbereit und zugänglich. Man wird nie mit Problemen alleine gelassen, sondern kann sich jederzeit mit Rückfragen an Kolleg/innen wenden. Der diskursive Austausch wird groß geschrieben. Jüngere und ältere Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt. Das Engagement aller Mitarbeiter ist groß und trotzdem wird viel zusammen gelacht. Auch in anderer Hinsicht wird ausreichend Raum für Individualität gelassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sorgen sich aufrichtig um ihre Mitarbeiter. Es gibt regelmäßig Kuchen, Süßigkeiten und kostenlose Brötchen. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten funktioniert gut. Vorgesetzte binden auch jüngere Kollegen in Arbeitsprozesse ein.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt kostenlose Getränke, Kaffee usw. Anwälte haben eigene Büros, die technisch gut ausgestattet sind.
Kommunikation
Die Kommunikation ist fair und direkt (was unter Juristen nicht unbedingt selbstverständlich ist). Man erhält auf Schriftsätze hilfreiches und lehrreiches Feedback, ohne demotiviert zu werden. Es wird grundsätzlich angestrebt, Anwälte so anzuleiten, dass sie zunehmend selbstständiger arbeiten und Verantwortung für ihre Mandate übernehmen. Dadurch wird Raum gelassen, sich zu einer eigenen Anwaltspersönlichkeit zu entwickeln. Generell wird man in wichtige Entscheidungsprozesse eingebunden.
Gleichberechtigung
Die Kanzlei ist in jeder Hinsicht divers: Geschlecht, kulturelle Herkunft, soziale Herkunft. Es zählt nur die Leistung.
Interessante Aufgaben
Das juristische Niveau auf dem in der Kanzlei gearbeitet wird, ist durchweg hoch bis sehr hoch. Grund dafür sind zum einen die komplexen und anspruchsvollen Mandate, die nicht selten Auslandsbezug aufweisen. Zum anderen profitiert man vom großen Erfahrungsschatz und der ausgeprägten Spezialisierung. Wer bereit ist, mit anzupacken, kriegt auch viel zurück.
Jederzeit wieder!
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiterbeteiligung in Form von Gesellschaftsanteilen wäre auch für Refas interessant.
Arbeitsatmosphäre
Ein richtiges „Wir-Gefühl“ bestimmt das Betriebsklima. Keine Hierarchien, immer offene Ohren bei der Unternehmensführung. Miteinander statt gegeneinander.
Image
Regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit.
Work-Life-Balance
Wochenenden grundsätzlich frei, geregelte Arbeitszeiten. Was bei Großprojekten mehr gearbeitet wird, wurde entweder abgegolten oder an zusätzlicher Freizeit gewährt.
Karriere/Weiterbildung
Förderung durch Fortbildungskurse: Für die Anwälte Seminare uns Fachanwaltskurs, für ReFas Seminare und Rrchtsfachwirt Ausbildung.
Gehalt/Benefits
Gehalt kann immer höher sein, ist aber angemessen. Außerdem muss man nicht nach Gehaltserhöhung fragen, bei guter Leistung kommt der Chef auf einen zu.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorbildliche Coronamassnahmen, Sonderurlaub zu besonderen Anlässen, Boni.
Kollegenzusammenhalt
Bei Großprojekten geht keiner, solange noch andere arbeiten. Eine große Familie. Der Chef versorgte uns alle mit Frühstück und Mittagessen!
Vorgesetztenverhalten
Klar weiß der Chef, was er will. Aber er ist auch immer für alle da und sieht zu, dass es allen gut geht. Anstrengend ist sein „immer perfekt sein zu wollen“, aber schließlich lebt die Kanzlei auch davon.
Arbeitsbedingungen
Gut erreichbar mit Öffis, Redtaurants in der unmittelbaren Nähe.
Kommunikation
Kurze Wege, überall offene Ohren. Immer wieder Meetings mit dem ganzen Team, jeder wird informiert.
Gleichberechtigung
Alle möglichen Nationen, Glaubensrichtungen, bis hin zu gesonderten Mittagessen für Muslime und Veggetarier.
Interessante Aufgaben
Wo sonst hat man bei einer Kanzlei mittlerer Größe mit so großen und bedeutenden Mandaten zu tun? Einfach mal googeln. Sehr spannend, aber dadurch auch anstrengend.
Umgang mit älteren Kollegen
In jeder Hinsicht eine Katastrophe.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Arbeitsatmosphäre
Der überdominante Kanzleinamensgeber terrorisiert seine Angestellten und ist weder auf nachhaltige Personalentwicklung noch auf Mandantenzufriedenheit aus. Es zählt nur das schnelle Geld.
Image
Nach außen hui, innen pfui.
Karriere/Weiterbildung
Keine Förderung, keine Wertschätzung, keine Karrierechancen.
Gehalt/Benefits
Mittlere Gehälter können hier nur als Schmerzensgeld bezeichnet werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Augenmerk.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt keine älteren Kollegen. Das System funktioniert nur mit jungen und unerfahren Anwälten.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch und unmenschlich. Die sehr hohe Fluktuation der Anwälte spricht für sich.
Arbeitsbedingungen
Schlimmer geht es kaum.
Kommunikation
Kommunikation findet nicht statt. Es herrscht ein Klima der Angst.
