Nach der Fusion herrscht Chaos – gute Kolleg:innen, schlechte Führung
Arbeitsatmosphäre
Nach der Fusion wurden Prozesse unklar und stark bürokratisch. Entscheidungen mussten auf mehreren Ebenen genehmigt werden, was vieles ausbremste
Image
Seit der Fusion hat das Unternehmensimage gelitten. Unklare Führung und interne Fehler wirken sich auch nach außen aus
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis im Team ermöglichten eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben
Karriere/Weiterbildung
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder gezielte Förderung. Karriereplanung war weitgehend Eigenverantwortung
Gehalt/Benefits
Faire Bezahlung und gute Benefits, kombiniert mit flexiblen Arbeitszeiten. Einer der wenigen positiven Punkte
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gab Ansätze im Bereich Nachhaltigkeit, aber ohne klare Priorität seitens der Führung. Vieles wirkte eher symbolisch
Kollegenzusammenhalt
Trotz der schwierigen Situation war der Zusammenhalt im Team sehr gut. Kolleg:innen unterstützten sich gegenseitig und hielten zusammen
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang miteinander war respektvoll und freundlich. Kolleg:innen aller Altersgruppen arbeiteten gut zusammen
Vorgesetztenverhalten
Führungskräfte gaben wenig Unterstützung oder Feedback. Entwicklungsgespräche fanden kaum statt, und Eigeninitiative wurde selten anerkannt
Arbeitsbedingungen
Unklare Strukturen und ständige Änderungen führten zu Unsicherheit und Ineffizienz. Klare Prozesse fehlten oft
Kommunikation
Die Kommunikation der Führung war widersprüchlich und änderte sich häufig. Informationen kamen spät oder waren unvollständig, was zu Unsicherheit führte
Gleichberechtigung
Das Unternehmen legt Wert auf Diversität und fördert Frauen in Führungspositionen. Das Thema wird ernst genommen
Interessante Aufgaben
Die Arbeit wurde mit der Zeit eintönig und rein operativ. Strategische oder kreative Aufgaben waren kaum vorhanden