19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diese "amerikanisierung". Alles ist "awesome" und wir sind die "greatest".
Tolle Kollegen, maximale Flexibilität, Autonomie, Wertschätzung, tolle Benefits und und und…
Kann nach 5 Monaten noch keine Negativpunkte ausmachen
Der onboarding Prozess ist leider (Company-wise) ein totales Desaster für die Rolle des CSA
Nach der Fusion wurden Prozesse unklar und stark bürokratisch. Entscheidungen mussten auf mehreren Ebenen genehmigt werden, was vieles ausbremste
Seit der Fusion hat das Unternehmensimage gelitten. Unklare Führung und interne Fehler wirken sich auch nach außen aus
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis im Team ermöglichten eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder gezielte Förderung. Karriereplanung war weitgehend Eigenverantwortung
Faire Bezahlung und gute Benefits, kombiniert mit flexiblen Arbeitszeiten. Einer der wenigen positiven Punkte
Es gab Ansätze im Bereich Nachhaltigkeit, aber ohne klare Priorität seitens der Führung. Vieles wirkte eher symbolisch
Trotz der schwierigen Situation war der Zusammenhalt im Team sehr gut. Kolleg:innen unterstützten sich gegenseitig und hielten zusammen
Der Umgang miteinander war respektvoll und freundlich. Kolleg:innen aller Altersgruppen arbeiteten gut zusammen
Führungskräfte gaben wenig Unterstützung oder Feedback. Entwicklungsgespräche fanden kaum statt, und Eigeninitiative wurde selten anerkannt
Unklare Strukturen und ständige Änderungen führten zu Unsicherheit und Ineffizienz. Klare Prozesse fehlten oft
Die Kommunikation der Führung war widersprüchlich und änderte sich häufig. Informationen kamen spät oder waren unvollständig, was zu Unsicherheit führte
Das Unternehmen legt Wert auf Diversität und fördert Frauen in Führungspositionen. Das Thema wird ernst genommen
Die Arbeit wurde mit der Zeit eintönig und rein operativ. Strategische oder kreative Aufgaben waren kaum vorhanden
Flexibilität / Teamgeist / interessante Arbeit
Hochsteigungsmöglichkeiten
Benefits verbessern
Sehr angenehm, nette Kollegen
Passt
Standard
Gutes Team
Guter Mix aus jung und erfahren
Angenehm
Viel Homeoffice möglich, viel Freiheitsgrade
Viel Information, viel Transparenz
Vielfältig
Zum Zeitpunkt meines Einstiegs die Sozialleistungen
Nicht immer offene Kommunikation
Auch ältere, erfahrene Arbeitnehmer behalten
Nichts besonders erwähnenswertes, was über den Standard hinausgeht
Vereinzelt (sehr) positive Ausnahmen von dieser Bewertung, in die Teams mit diesen direkten Vorgesetzten zu kommen ist heiß begehrt
Mehr Schein als Sein
Sehr teamabhängig
Weiterbildung nur über Online-Kurse und on top zur normalen (hohen) Arbeitsbelastung. Wirklich schade.
Stellt mehr MitarbeiterInnen ein damit nicht noch mehr verheizt werden.
Verbessert die Bürosituation mit 100% funktionierenden Arbeitsplätzen und Internet.
Wird kontinuierlich schlechter, Outsourcing und neue Produkte/Tools im Beta Status sind sehr herausfordernd besonders, wenn dann gefühlt einmal im Jahr eine neue Organistionsstruktur umgesetzt werden soll, die nicht immer zum deutschen Markt passt.
Ist jedem aus der Branche bekannt, da die GfK nun von Advent aufgekauft wurde und die IRI Datenqualitätsprobleme hat(te) kommt man kaum an NielsenIQ vorbei.
Sehr flexiblen Arbeitszeiten und Gleitzeit. Zeiterfassung und Überstunden können ausgezahlt oder abgefeiert werden. Hier sehr fair. Allerdings gibt es dennoch starke Peakphasen, die aufgrund von Arbeitsverdichtung immer länger werden bzw. Normalzustand geworden sind. Überstunden und Wochenendarbeit sind nicht unüblich. Teilzeitkräfte arbeiten häufig mehr als die vereinbarte Zeit.
Karriere ist möglich aber dies erfordert einen hohen Einsatz, Fürsprecher und die richtigen Kunden.
Weiterbildungsangebote gibt es nur noch online und on top zum Workload.
Das Gehalt stark abhängig von der Marktlage, für ein Mafo Institut bzw. eine Agentur noc in Ordnung,
Gehaltserhöhung für gute Leistungen gibt es nicht und auch einen inflationsausgleich gibt es nicht.
Es gibt Initiativen, die sich aber eher wie greenwashing anfühlen oder günstige Mitarbeitermotivationsevents.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, allerdings wird dies seit Corona immer weniger, da einige am Limit arbeiten.
Ab 50 bangt man ein Abfindungsangebot zu bekommen, diese Unsicherheit ist in dem letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.
Manche sind bemüht, haben aber kaum Handlungsspielraum, da alle Vorgaben aus den USA erfüllt werden müssen. Andere haben nur ihre Zielerreichung im Kopf und ignorieren die Überlastung von ihren MitarbeiterInnen.
Führungskräfte werden teilweise aus fachlichen Gründen ausgewählt und nicht aufgrund von Führungs-/Personalkompetenz.
IT wird eingespart, Firmen Handys zu bekommen ist herausfordernd. Von der Büro Verkleinerung in FFM erfährt man über immoscout. Das Hamburger Büro wurde über Monate renoviert (Start Mai 2021) erst im November geöffnet und ist immer noch nicht fertig, bzw dort zu arbeiten wäre eine Zumutung sodass keiner es nutzt...
Bemüht aber viel Gemauschel.
Sind bemüht, es gibt mehrere Frauen in höheren Positionen aber ein 50/50 Verhältnis ist leider nicht in Sicht.
Ja, viel zu tun mit viel Abwechslung, was z. B. die Warengruppen und Kunden betrifft. Abteilungswechsel zu Operations, HR, Retail Analytics, Homescan analytics etc sind möglich.
Freie Zeiteinteilung
Keine Struktur. Triple bzw Quadrupelmatrix. Anspruch und Realität klaffen sehr weit auseinander. Es ist eigentlich eine Ansammlung von „wie man gerne wäre“
Recruiting rechtzeitig beginnen
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