51 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sind nett
Schichtdienst ist immer anstrengend
Sehr viele Möglichkeiten
Super
Verständnisvoll
Man muss viele mails lesen aber dann hat man alles was man braucht
Absolut!
Offen und freundlich auch bei stress
Hat Luft nach oben
Da ist sehr viel möglich. Besonders auch im Bereich Pflege
Super
Sehr aufmerksam
Viele Kanäle, wenn man sich interessiert bekommt man viele Infos
Absolut
Die Niko ist ein toller Arbeitgeber und die Arbeit macht Sinn und Spaß
Ich bin nun schon einige Jahre an der Nikolauspflege und bin sehr zufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist meines Erachtens sehr gut. Man arbeitet zusammen und man feiert auch zusammen. Es gibt im Jahr mehrere sehr tolle Mitarbeiterfeste!! Danke hierfür!
Alle Leute die ich bislang kennengelernt habe und denen ich gesagt habe, dass ich in der Niko arbeitet, sprechen sehr positiv von ihr. In Fachkreisen sowieso...
Ja, es ist halt Arbeit... ;o)
Es gibt eine eigne Akademie mit unzähligen Fortbildungsmöglichkeiten
nach Tarif. Die Niko ist eben ein Sozialunternehmen und nicht der Daimler - zum Glück....
Ist größtenteils auch echt gut.
Die Vorgesetzten sind alle sehr nett und gehen im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auf die Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse ein.
Die Ausstattung ist schon sehr gut. Viele Gebäude werden sehr hochwertig renoviert und ausgestattet. Klar gibt es auch noch etwas ältere Gebäude, die aber sicher auch renoviert werden...
Die Kommunikation ist gut und wertschätzend.
Die Angebote der Niko verändern sich ständig - ich finde es gibt immer intereressante und neue Aufgaben, die zusammen angegangen werden.
Ich schätze besonders das starke Wir-Gefühl und die wertschätzende Atmosphäre im Arbeitsalltag. Für meine Anliegen finde ich immer eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner, was vieles sehr unkompliziert macht. Auch der Bewerbungsprozess war für mich sehr angenehm und gut organisiert. Besonders schön finde ich, dass Inklusion hier nicht nur ein Begriff ist, sondern überall sichtbar wird und man genau an diesem Thema arbeiten darf. Insgesamt arbeite ich deshalb tatsächlich lieber im Büro, also im HO.
Da ich noch nicht sehr lange im Unternehmen bin, fällt es mir schwer, konkrete Verbesserungen zu benennen. Insgesamt erlebe ich vieles bereits sehr gut organisiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem spürbaren gemeinsamen Anliegen geprägt. Viele Mitarbeitende arbeiten hier mit einer klaren Motivation und einem starken Sinn für die Aufgabe der Einrichtung. Der Verhaltenskodex wird im Alltag erlebbar und trägt dazu bei, dass ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander entsteht.
Für mich hat die Nikolauspflege ein sehr gutes Image. Rückblickend denke ich manchmal, dass es schön gewesen wäre, die Sozialbranche schon einige Jahre früher kennenzulernen.
Ich erlebe die Work-Life-Balance als sehr gut. Als Fachkraft in Teilzeit ist es auf dem Arbeitsmarkt nicht immer selbstverständlich, passende Rahmenbedingungen zu finden. Hier war das jedoch kein Problem. In guter Abstimmung kann ich meine Arbeitszeit sehr passend gestalten. Homeoffice-Möglichkeiten und eine transparente Zeiterfassung unterstützen zusätzlich dabei, Arbeit und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Es gibt eine eigene Akademie, über die man sich gut schulen und weiterbilden kann. Für eine umfassende Einschätzung zu Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten bin ich noch nicht lange genug im Unternehmen. Persönlich erlebe ich aber aktuell viel Raum, um zu lernen und mich weiterzuentwickeln.
Beim Gehalt und den Sozialleistungen habe ich nichts auszusetzen
Das soziale Bewusstsein zeigt sich für mich in vielen kleinen Dingen im Alltag. Eine achtsame und respektvolle Haltung gegenüber anderen ist hier deutlich spürbar.
Ich erlebe den Kollegenzusammenhalt als sehr stark und geprägt von einem echten Wir-Gefühl. Als ich neu angefangen habe, wurde ich sehr offen aufgenommen und schnell ins Team integriert. Dadurch hatte ich von Anfang an das Gefühl, schon viel länger da zu sein.
Ich erlebe einen sehr wertschätzenden Umgang zwischen den Generationen. Die Erfahrung und Expertise der älteren Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt, gleichzeitig bringen die Jüngeren neue Perspektiven und Techniken ein. Das ergänzt sich aus meiner Sicht sehr gut.
Ich erlebe das Verhalten meiner Führungskraft als offen, transparent und sehr unterstützend. Es gibt klare Führungsgrundsätze, die Orientierung geben. Für mein Empfinden bleiben sie hier nicht nur auf dem Papier, sondern werden im Alltag tatsächlich gelebt. Das schafft Vertrauen und macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
An den Arbeitsbedingungen habe ich persönlich nichts auszusetzen. Für mich passen die Rahmenbedingungen insgesamt sehr gut.
Aus meiner Perspektive funktioniert die Kommunikation sehr gut. Bei relevanten Themen werde ich proaktiv einbezogen, sodass ein transparenter Informationsfluss entsteht. Der Austausch ist dabei durchweg freundlich, respektvoll und konstruktiv.
Beim Thema Gleichberechtigung nehme ich hier eine sehr respektvolle und moderne Kultur wahr. Strukturen, die ich aus früheren Arbeitgebern teilweise als patriarchal erlebt habe, sehe ich hier nicht. Die Zusammenarbeit fühlt sich für mich klar auf Augenhöhe an.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Mir wird viel zugetraut und ich bekomme den Raum, eigene Ideen einzubringen und Dinge aktiv mitzugestalten. Das gibt mir die Möglichkeit, mich in meiner Arbeit wirklich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Gehalt kommt pünktlich.
Fortbildungsauswahl, enge und dunkle Räume, zu wenig Besprechungsräume, schlechte Einarbeitung, kein konkretes Konzept z. B. welcher Bereich für welche Aufgaben zuständig ist.
Mehr Gleichberechtigung und Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse z. B. Bei bestimmten Maßnahmen auf deren notwendige Bedürfnisse achten. Kleingruppen, Ruhepause, Rückzugsort, besser ausgebildetes Personal für bestimmte Diagnostiken (psychische Erkrankungen), jährliche Fortbildung in Recht.
Es ist nicht immer angenehm vor Ort. Viel wird persönlich genommen, wodurch die Arbeitsatmosphäre leidet.
Es werden oft negative Äußerungen von Kunden und Mitarbeitern wahrgenommen.
Erst mit Home-Office werben und dann verbieten.
Nur die Leute die sich fügen werden stark gefördert.
Man muss sich teilweise stark bemühen akzeptiert/anerkannt zu werden.
Teilweise gab es schonmal unangebracht Kommentare und Überlastunganzeige werden nicht anerkannt.
Baustellen Lärm, enge, dunkle Räumlichkeiten, ständige Wartungen der Systeme
Man wird durchgängig mit E-Mails überflutet, wodurch man die Übersicht verliert.
Klare Haltung und gutes Image. Ständige Weiterentwicklung. Inklusion im Vordergrund.
Bessere Kommunikation trotz Grösseund verschiedenen Standorten.
Klare Haltung!
Könnte manchesmal besser sein.
Sich der Kritik zu stellen und endlich an sich zu arbeiten, statt die Ursache beim Mitarbeitenden zu suchen.
Stark Bedürftig. Lob von Vorgesetzten gibt es nicht. Man wird nur auf Fehler hingewiesen und direkt dafür gerügt. Also Mehrarbeit und mehr Fleiß wird hier nicht wertgeschätzt sondern ausgeblendet / selbstverständlich betrachtet.
Es wird sich für die Klienten eingesetzt und tolle Leistungen hervorgebracht . Allerdings als Mitarbeiter hat man hier eher das nachsehen.
Hier wird schon darauf geachtet, dass man auch private Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen kann und die Urlaubsplanung ist stressfrei.
Fortbildungsmöglichkeiten sind stark beschränkt und hier werden andere Mitarbeiter aufgrund Sympathie mehr bevorzugt als andere.
Wirkt mehr so als es ist.
Auf persönlicher Ebene in den aller meisten Fällen positiv. Aber nahezu kritikunfähig und nicht offen für Verbesserungen.
Leider von der Technik her nicht zeitgemäß.
Nicht lobenswert. Da viele Informationen nicht durchsickern und Zuständigkeiten aufgrund dessen unklar sind.
Hier wird prinzipiell gar nicht unterschieden zwischen Geschlechter und dergleichen. Alle werden gleich behandelt.
Das Spektrum an unterschiedliche Aufgaben ist gegeben.
Personalführung verbessern, mehr Neutralität und Fairness allen Mitarbeitern gegenüber, kein Mobbing zulassen
Je nach Bereich
Viel Verschwendung
Es gibt Bereiche wo das gut läuft, sonst nach dem Prinzip jeder ist sich selbst der Nächste
Solange man passend ist kann es funktionieren
Je nach Status
Keine Feedbackkultur, einige Führungskräfte werden werden besser behandelt und können sich mehr herausnehmen als andere.
Führungskräfte schulen (auf allen Ebenen)
Alle sind sehr still, man hat Angst, dass alles was man sagt, an Vorgesetzte weiter geleitet wird. Mobbing wird von Vorgesetzten geduldet und nicht geahndet. Vitamin B ist alles. Es gibt ein Gewaltschutzkonzept, welches aber nicht umgesetzt wird.
nach außen okay.
Es wird erwartet, dass man am Wochenende zumindest in die Mails reinschaut und am Montag alles schnell erledigt. Wenn man um 8 Uhr ins Büro kommt, ist man einer der letzten. Anrufe auf dem Privattelefon auch nach Dienstende.
angelehnt an TVÖD
siehe Arbeitsatmosphäre - kann in einzelnen Abteilungen aber differieren. Vitamin B ist wichtig.
Bei Fachkräftemangel muss man eben auch Ältere nehmen.
Top-Down Kommunikation, strenge Hierarchien. Keine Feedbackkultur, obwohl das offiziell so dargestellt wird.
Arbeitsplätze zu wenig vorhanden, daher sind die Büros überbelegt, viel Fluktuation in den engen und lauten Räumen.
Zwischen den Abteilungen keine Kommunikation / Abstimmung, dadurch werden Arbeitsschritte doppelt und dreifach ausgeführt.
Frauenüberschuss.
Kommt auf die Vorgesetzten an.
Gute Athmosphäre
Sehr gut
Ok
Sehr
Zufrieden
Okay
Ganz ok
Ordentlich
In Ordnung
I.o.
Ganz ok
Sehr
Sehr
So verdient kununu Geld.