36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viele kreative und gute Ideen, die allerdings nur teilweise umgesetzt werden. Wer will, bekommt auch Diensthandy - solange welche da sind und die dementsprechende Position hat.
mal mehr auf die Angestellten, die fachlich auch die Ausbildung haben, hören und nicht nur sein Ding durchziehen.
Verbesserung der IT und klare Verhältnisse schaffen, indem man einen Rahmen für das gemeinsame Arbeiten vorgibt und diesen auch als Führungskraft vorlebt.
Arbeitsatmosphäre war mit den meisten Kollegen gut.
Hohe Fluktuation in der Vergangenheit und jetzt auch wieder in der Gegenwart. Man möchte wieder ein Global Player sein, aber die Führungskräfte wissen nicht wie und unten wird soll dies möglich gemacht werden.
Passt soweit. Wenn es dringend ist, springt man auch gerne mal ein, wobei man das nicht zu oft machen sollte.
Wird eher klein gehalten.
Mit den meisten Kollegen versteht man sich. Allerdings ist Vorsicht geboten, mit wem man redet.
Mit älteren Kollegen gab es keine Probleme.
Die Teamleiterversuchen alles möglich zu machen, aber nicht mal auf die wird von weiter oben gehört.
Die IT ist teilweise sehr anfällig und seit über einem Jahr funktioniert das Telefon nicht richtig. bei den Abstellmaßnahmen erzählt jeder etwas anderes.
Kommunikation wird auf ein Minimum reduziert. man soll sich die Informationen holen. Abteilungsmeetings werden eher selten gemacht, um einen gesamtüberblick zu bekommen.
Wer sich ins Zeug legt und mit der Philosophie mit geht, kann weiter kommen.
Sind vorhanden.
Kollegiales Miteinander auch abteilungsübergreifend
Klappt mal mehr, mal weniger. Liegt aber nicht zwingend am AG, sondern auch an Mitarbeiter und der Arbeitsweise
Wird gefördert
Nicht Tarifgebunden… vieles auf Verhandlungsbasis
Nette Kollegen und gute Zusammenarbeit
Alles ok
Im Großen und Ganzen gut - hängt ein bisschen von der Führungskraft ab ☺️
Ausschließlich Männer in Führungspositionen
Im Fachbereich aber auch bereichsübergreifend jederzeit ein angenehmes Miteinander sehr angenehm gestaltet. Die Mitarbeiter/innen werden wertgeschätzt.
Bisher wurde niemanden Steine in den Weg gelegt bei Sonderwünschen, Kinderbetreuung insbesondere während der Pandemiezeit, besonderer Lebenslagen, Sonderreisen. Solange die Abstimmung unter den Kollegen passt + die betrieblichen Belange nicht auf der Strecke bleiben wird versucht alles möglich zu machen.
Verhandlungssache und abhängig von der Position.
Verhandlungssache.
das papierlose Arbeiten muss intern noch gepusht werden!
Perfekt im eigenen Fachbereich. Auch über den eigenen Bereich hinaus, sind alles ausnahmslos freundlich und hilfsbereit bei jeglichen Anfragen.
Selten erlebt, dass vor allem ältere Kollegen/innen freundlich und wertschätzend behandelt werden. Ein sehr freundliches Unternehmen.
Immer ein offenes Ohr, sehr ehrlich, sehr menschlich, fordernd, fachlich top.
Aufpeppen/Modernisierung am Gebäude ist in Bearbeitung. Das sind aber Punkte, die für mich persönlich nicht an oberster Priorität stehen. IT ist auf neuestem Stand + die Wertschätzung des Mitarbeiters passt = optimale Arbeitsbedingungen für mich.
Aushänge, interner Informationsaustausch zeigt bereichsübergreifend Verbesserungspotential. Da das Unternehmen aber überschaubar ist, stellt es jedoch keinen großen Nachteil dar.
Alle denkbaren Nationalitäten, Frauen und Männer, alle MA in den unterschiedlichsten Hierarchien =
Die Stellenanzeige entspricht den Aufgaben, die ich momentan wahrnehme.
Gemeinsames Frühstück. Gutes Marketing mit frischen Ideen.
Keine Kommunikation. Sehr schlechte Führung. Kein Vertriebskonzept. Mobbing und Drohungen. Kein Vertrauen in Mitarbeiter und Überwachung. Unfaire Behandlung der Mitarbeiter. Keine Innovation und keine Ideen.
Neue Führungsebene, die etwas von der Marke und Vertrieb versteht sowie von Mitarbeiterführung. Innovative Produkte entwickeln und an den Markt bringen. Neue Vertriebskanäle erkunden und die Zukunft zulassen.
Innerhalb der kleinen Teams akzeptabel.
Fachlich und Persönlich ein Versagen. Es wird gedroht und nicht motiviert.
Arbeitsmaterial i.O. Fahrzeuge sehr gut, lautes Großraumbüro.
Es findet keine Kommunikation statt, besonders nicht von der Führungs-und Managementebene. Mobbing ist fast an der Tagesordnung.
Jeder wird unterschiedlich behandelt, nach persönlichen Empfindlichkeiten und der Nase nach.
Interessantes Vertriebsgebiet mit viel Potenzial und tolle Produkte - Nimbus, nicht Häfele.
Es werden hier knallhart MA auf die Straße gesetzt wenn etwas nicht passt.
Verhalten bei den Mitarbeitergesprächen zwingend ändern!
Das Gebäude ist sehr Alt, im Sommer ist es viel zu warm um zu arbeiten! Klimaanlage hat nur die GF
Ventilatoren werden nur sehr wenige/fast keine zur Verfügung gestellt (Kostengründe)
Nach außen hin TOLL, aber innen echt krass enttäuschend, nicht nur für MA.
Gibt es hier nicht... ! Überstunden werden angesammelt nur das Abbauen der Üstd ist fast nicht möglich. Urlaubsplanung geht eigentlich nie, man muss immer nach Rücksprache Urlaub nehmen, wenn es vom Vorgesetzten her passt.
Gibt es hier nicht, dafür ist die Firma zu klein.
Am besten man fängt hier direkt nach dem Studium an und geht nach 2 Jahre wieder...
Es gibt so 2er Grüppchen mehr aber auch nicht.. Die anderen Kollegen sind bedacht alleine zu "kämpfen" bzw. jemand in die Pfanne zu hauen
Unmöglich hier... Teilweise echt ein DIVA verhalten
Alles alt, alte PCs, alte Schreibtische und Stühle
Ziemlich viel über den Flur-Funk und irgendwann kommt dann mal die passende Email
Gehaltserhöhung ist hier nicht möglich, es gibt hier keine Gehaltsgespräche...
Es gibt spannende Sachen aber die sind leider nicht häufig und bekommen immer die gleichen MA zugeteilt.
das coole Image.
keine klar definierten Zuständigkeiten der Abteilungen, Verantwortlichkeiten werden nicht klar übergeben.
Nimbus wurde 2019 von Häfele gekauft und somit gerettet, ein neuer Geschäftsführer kam herein. Die frühere Riege gestaltet aber nach wie vor das Geschäft und steht mit ihren alten Denkmustern der Erneuerung im Weg.
zu oft geht es darum das letzte Wort zu haben, und nicht um die Sache
der Stern sinkt schon seit Jahren, sehr schade, da selbst-verschuldet
dafür muss jeder selbst sorgen, ist aber woanders nicht anders.
es ist eine kleine Firma somit sind Aufstiegschancen per se begrenzt. Wer eine Weiterbildung haben will, muss gut argumentieren.
Eine Grippeschutz-Impfung wurde organisiert, nette Aktionen für Mitarbeiter um Weihnachten.
passt insgesamt.
m.E kein Problem
sehr unterschiedlich
Altes Gebäude, alte Schreibtische & Bürostühle.
ständige Netzwerkprobleme, Telcos bzw Video-Konferenzen sowie Home-Office deswegen nur bedingt möglich und wenn dann sehr ineffizient.
Die Bemühungen die Mitarbeiter "mitzunehmen" sind offensichtlich, am Inhalt der Kommunikation hapert es aber.
keine einzige Frau mit verantwortungsvollem Job, reiner Männer-Laden mit entsprechendem Gebaren.
Erscheinen mir oft sinnlos da keine Verbesserung in Sicht.
Freitags gibts Pizza für kleines Geld
Nach der Übernahme durch den Konzern sollte man denken das es besser wird, leider ist das Gegenteil eingetreten. Und man sollte mal anfangen in den oberen Etagen die Lügner auszutauschen
Am besten den Laden schließen
jeder arbeitet gegen jeden
Mehr Schein als sein
Nutzt seine Mitarbeiter aus
Unterirdisch schlecht
In den Abteilungen gut, aber mehr auch nicht
Lug und Betrug
Man muss 5 mal am Tag dem Hund seine sch.... aufwischen
Flurfunk
Kommt drauf an, wie z.B. einer der Mitarbeiter druck von Vorgesetzter bekommt und lässt sein Frust auf uns aus.
Keine Chance auf eine Beförderung bzw Weiterzubilden.
Meistens angespannte Atmosphärendruck und anderenfalls wird gegenseitig auch dabei geholfen um die bestimmte Problem zulösen.
Versprach vieles als Motivation, aber wurde meistens nie umgesetzt.
Alt und Jung kommen gut klar.
Viele Artikel zudem sehr hochwertigen Lappen Groß bis zu Kleinteile.
das tägliche germeinsame Frühstück, abteilungsübergreifend mit allen
GF ist ganz schnell im Loswerden von Mitarbeitern, die sich nicht mehr fügen wollen
motivierende Führung leben, das gilt für alle Ebenen
Man bekommt die nötigen Freiheiten die man für eine Entwicklung braucht.
Eine königliche Herrschaft hat noch niemandem geholfen.
Man sollte nicht zu sehr auf die bestehende Führungsriege vetrauen. Wenn Fehler gemacht werden muss am richtigen Baum gesägt werden und ein Geschäftsführer muss auch Bereiche vertrauensvoll abgeben können.
Abteilungsintern begegnet man sich zum größten Teil auf Augenhöhe. So macht das Arbeiten im Team spaß und man lernt immer wieder Neues. In Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen kann es schon mal schwer werden. Wer sich nicht schon bis zu den Knöcheln bei der Geschäftsführung eingeschlamt hat, hat wenig zu melden. Der König spricht und seine Hofnarren springen!
Die Produkte sind schön. Wer das Design mag wird auch weiterhin Gefallen daran finden. Das Image der "anderst macher" hält sich aber vermutlich nicht für immer.
Wenn man nicht alleine größere Projekte betreuen muss lassen sich Überstunden im Zaum halten. Wenn eine Messe oder andere wichtige Termine vor der Türe stehen, kann es länger dauern und die Freizeit bleibt auf der Stecke.
Eine Fortbildung konnte ich tatsächlich beschen. Das war aber dann schon alles. Keine Einarbeitung und keine Weiterbildung geschweigeden eine Karriere sind hier möglich.
Verhandelt wird hier nicht. Es gibt ein Gehalt, dass hat man sein Leben lang!!!
Nach Außen HUI, nach innen PFUI. Lediglich der Elektrotransporter im Hof und die Solarzellen auf dem Dach hübschen das Umweltbewusstsein auf. Sonst wird sich nicht viel Mühe gegeben.
Innerhalb der Abteilung halten die Kollegen gut zusammen. Bei nur wenigen Ausnahmen ist es ein Team mit hoher Integrität. In anderen Abteilungen wird viel hintenherum getuschelt.
In keiner Abteilung scheinen die Vorgesetzten wirklich Ahnung von Führung zu haben. Es gibt die "klassischen" autortären Führungskräfte, die sich am besten mit gleichgesinnten verstehen. Wenn mal Führungskräfte oder Interim Manager im angestellt sind, die etwas von Ihrem Handwerk verstehen, waren Sie bereits die längste Zeit bei Nimbus. Wenn in 4 Jahren 4 Abteilungsleiter den Laden durchlaufen, spricht das nicht gerade für die Firma!!
Wer im Sommer auf Sauna steht ist hier richtig. Es lässt sich aber mit Ventilatoren aushalten (wenn man einen hat). Neues sucht man vergeblich in der Abteilung, man hängt sehr an alter IT und Antiquitäten.
Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation mangelhaft. Es gibt keine klaren Regeln und Strukturen, was immer wieder zu Missverständnissen und unprofessionellem Gerede hiter dem Rücken führt.
Jetzt ist die Abteilung eine Männerumkleide. Wie es in anderen Abteilungen läuft weiß ich nicht.
Wenn man nicht gerade vor der Messe in hektischer Fleißarbeit steckt und noch die letzten Werkzeuge beauftragt, kann man sich über interessante Aufgaben nicht beschweren. Viel neues und unkonvetionelle lassen den Arbeitsalltag interessant erscheinen. Aber vorsicht: Der König hat das letzte Wort!
So verdient kununu Geld.