38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
(Noch) mehr in das Humankapital der Mitarbeiter stecken und dieses weiterhin fordern und fördern, für die einzelnen Mitarbeiter jeweils eine gesunde Mischung zwischen Hilfestellungen und Eigenverantwortlichkeit definieren und einhalten
Insbesondere in der Belegschaft des operativen Geschäfts wurde sehr an einem Strang gezogen
Etwas ambivalent, meiner Meinung nach aber unberechtigt - insb. mit der Arbeit für den größten Kunden der Firma hat man ein gutes Standing im Markt
Workload generell war absolut in Ordnung, leider waren gesetzte Deadlines gelegentlich etwas zu knapp bemessen.
Viele Lernmöglichkeiten durch hohes Maß an Eigenverantwortung
Hätte in jedem Fall besser sein können
Sehr starkes "Wir"-Gefühl innerhalb der Belegschaft, welches dazu beigetragen hat, dass man gern zur Arbeit gekommen ist
Hier ist mir persönlich nichts Schlechtes aufgefallen, dafür bin ich aber vielleicht auch der falsche Ansprechpartner, da es mich nicht betrifft
Eigentlich immer greifbar, wenn man den Kontakt gesucht hat - allerdings hätte man regelmäßige Kontaktpunkte stärker "forcieren" können, sodass die Mitarbeiter es noch einfacher haben, mit gewissen Themen oder Problemen auf die Führungsriege zuzugehen
Soweit ich weiß, wurde mittlerweile komplett auf remote work umgestellt - aber auch vor Corona und der Umstellung alles in Ordnung
Hier ist mir persönlich nichts Schlechtes aufgefallen, dafür bin ich aber vielleicht auch der falsche Ansprechpartner, da es mich nicht unbedingt betrifft
Super spannendes Projekt/Produkt, welches viele interessante Aufgaben mit sich brachte
Wirklich schön finde ich, dass die Ninepoint so Mitarbeiterorientiert ist. Ich komme immer gerne zur Arbeit und fühle mich von meinen Kollegen und Vorgesetzen wertgeschätzt. Das ist ein Punkt der mir persönlich sehr wichtig ist. Auch auf die persönlichen Bedürfnisse eines Einzelnen gehen die Vorgesetzen ein. Ich habe keinerlei Hemmungen Probleme anzusprechen. Ich fühle mich sehr wohl bei der Ninepoint und hoffe auf viele weitere tolle Jahre im Team!
Ich sehe im Bereich Mitarbeiterbenefits und Altersvorsorge noch ausbaubedarf. Allerdings habe ich mitbekommen, dass einige Mitarbeiter bereits neue Konzepte zum Thema Benefits und Altersvorsorge ausarbeiten. Ich glaube, dass das Thema in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr bei beruflichen, sowie privaten Themen. Es wird viel Wert auf einen gemeinsamen Austausch gelegt. Die Hierachien rücken bei der Ninepoint in den Hintergrund. Neue Ideen und Vorschläge werden von jedem Mitarbeiter geschätzt. Allen Mitarbeitern wird die Möglichkeit gegeben sich in Projekte mit einzubringen.
Ich kann meine Arbeit gut mit meinem Privatleben vereinbaren. Durch die flexible Arbeitszeit kann ich mir meine Arbeit gut einteilen. Es wird darauf geachtet, dass Arbeitszeiten eingehalten werden. Wenn Überstunden gemacht werden, dann können die Stunden durch Freizeit wieder ausgeglichen werden.
Weiterbildungen werden immer mit Freude gesehen und unterstützt. Auch Sprachkurse werden gerne gefördert.
Mir hat es sehr geholfen, dass die Ninepoint mich bei meinem dualen Studium immer bei Allem unterstützt hat. So hatte ich die Möglichkeit mich neben der Arbeit weiterzubilden. Auch Karrieremöglichkeiten werden offen thematisiert und gemeinsam besprochen.
Es gibt regelmäßige Feedback- und auch Jahresgespräche in denen man beispielsweise das Thema Gehalt ansprechen kann. Meiner Meinung ist die Ninepoint sehr Mitarbeiterfreundlich was das Thema Gehalt und Sozialleistungen und auch Benefits betrifft. Die Vorgesetzen gehen teils proaktiv auf die Mitarbeiter zu und sprechen mit ihnen über ihr Gehalt. Das habe ich so bisher bei keinem Arbeitgeber erfahren dürfen.
Sehr schön finde ich, dass bei der Ninepoint fast alle Altersgruppen vertreten sind. Es werden regelmäßige Teamevents veranstaltet und bei den Veranstaltungen merkt man nochmal ganz besonders wie nett und authentisch der Umgang untereinander ist. Aber auch im Arbeitsalltag spiegelt sich der angenehme Umgang wieder. Man unterstützt sich gegenseitig und kann Probleme oder Unklarheiten offen ansprechen. Schon nach kurzer Einarbeitungszeit hat man das Gefühl ein wichtiger Teil des Teams zu sein.
Was mir persönlich sehr gefällt, ist dass meine Vorgesetzen immer offen und ehrlich mit mir kommunizieren. Man hat das Gefühl, dass man ein wichtiger Teil des Teams ist. Entscheidungen werden gemeinsam besprochen. Ich habe regelmäßige Update-Calls mit meinen Vorgesetzen und stehe immer im engen Kontakt zu ihnen. So kann ich meine Ideen mit einbringen. Probleme werden offen besprochen.
Damit ich auch im Home Office effektiv arbeiten kann, hat die Ninepoint mir ein Home-Office Set zur Verfügung gestellt. Sowohl IT-Equipment, als auch Büromaterial bekommt man als Mitarbeiter gestellt.
Es wird eine offene Kommunikation zu Kollegen und Vorgesetzen gelebt. Durch die Remote-Arbeit läuft die Kommunikation über verschiedenste Kanäle wie z.B. Chat, E-Mail, Telefon. Es wird aber viel Wert darauf gelegt, dass der persönliche Kontakt nicht unter der Remote-Arbeit leidet. Es gibt regelmäßige Teamcalls, in denen man sich mit dem gesamten Team austauschen kann. In den einzelnen Abteilungen gibt es ebenfalls regelmäßige Videocalls.
Schon in der Einarbeitungszeit hatte ich das Gefühl, dass kein Unterschied zwischen Mitarbeitern, die schon länger bei der Ninepoint arbeiten und mir gemacht wird. Und das beobachte ich auch jetzt noch im Team. Jede Meinung wird gleichermaßen geschätzt.
Super finde ich, dass meine Aufgaben nicht "in Stein gemeißelt" sind. So habe ich immer die Möglichkeit noch mehr zu lernen.
Nach der Einarbeitungszeit wurde gemeinsam geschaut wo meine Stärken liegen und was mir Spaß macht. So konnte ich nach meinen Stärken eingesetzt werden im Unternehmen. Meine jetzigen Aufgaben sind sehr vielfältig. Es wird nie langweilig.
Die Kollegen. Das war eine gute Mannschaft, die aufrichtiges Interesse am Erfolg des Unternehmens hatte.
Wenn Erfolgsversuche torpediert werden, Hands on Mentalität gerügt und konstruktive Zweifel und Verbesserungsvorschläge ignoriert werden, kann man euch nicht mehr helfen.
Da läuft zu viel falsch.... Alle Entscheidungsträger weg, Namen wechseln und dann mit seriösen Leuten, die Spaß an der Arbeit haben, das reine Geschäftsmodell übernehmen.
ständige Kündigungen und öffentliches Denuzieren im Messanger vor versammelter Mannschaft schaffen eine Angstatmosphäre.
Wenn Entscheidungsträger zur Tür rein kommen, warten alle gespannt, ob und wann der nächste Ärger kriegt. Unterirdisch.
Kennt keiner, man bleibt auch gefühlt lieber unterm Radar - den Grund muss man nicht verstehen. Handelnde Personen jedoch über die Firma hinaus bekannt.
Kein Wochenenddienst, Home Office teilweise möglich. Arbeitszeiten einteilbar. Meetings kurz vor Feierabend, oder im Urlaub: Nach Besprechung wochenlang keinerlei Rückmeldung mehr. Da fragt man sich, ob die Meetings reine Sabotage und Machtspiele sind.
Ich glaube schon, dass man eine Stufe aufsteigen kann. Aber dafür muss man wirklich sein Rückrad verkaufen oder ohne geboren sein. Die Frage ist auch: will man hier Karriere machen?
Gehalt kam pünktlich. Aber wenn man das schon als Pluspunkt betrachtet, kann man sich den Rest denken.
Plastik-Kaffeepads - pro Tasse ein Pad. Mehrere Firmenwagen. wofür die waren, weiß niemand...
Die Kollegen halten fest zusammen. Alle sitzen im gleichen Boot, aber auch charakterlich keine Ausfälle - alle nett, abgesehen von der Führungsriege.
Es werden alle gleich respektlos behandelt.
Das schlimmste das ich je erlebt habe. Lest euch die anderen Rezis durch, die treffen den Nagel auf den Kopf. Skandalös. Ohne Plan, ohne Sinn oder Verstand, öffentliches Denuzieren, als wäre man dumm.
langsame Infrakstruktur, ständiges Bürowechseln im Gebäudekomplex (3x umgezogen in 3 Monaten) - warum lässt die GF offen, trotz Nachfragen.
Emails werden auch nach Wochen und 10x schriftlichem Nachhaken nicht beantwortet. Bleibt das Thema dann liegen "war man nicht beharrlich genug" und der Fehler liegt wieder bei einem selbst. Lächerlich...
Es gibt die beletage, bestehend aus der GF, und dann gibt es uns - das notleidige Übel.
Eigentlich ist das Geschäftskonzept und die Arbeit super, wenn alle handelnden Personen ein Interesse daran hätten, dass Unternehmen voranzubringen. Da man aber wie ein unmündiges Kleinkind jeden noch so kleinen Schritt absegnen lassen muss, die Führungsriege niemals anwesend ist, oder Rückmeldung gibt, klickt man nur ein bisschen hin und her und langweilt sich 8 Stunden und versucht irgendwie beschäftigt zu wirken. Schade!
Unangenehme Arbeitsatmosphäre, da keiner wirklich weiß, wofür man hier arbeitet.
nicht gut. Wird vor allem zunehmend schlechter, wenn man sich die verdächtig guten Bewertungen anschaut und mit den Restlichen vergleicht.
Aufstiegsmöglichkeiten bestehen offenbar nur, wenn man keine Widerworte gibt und sich einiges Gefallen lässt.
Das Vorgesetztenverhalten wurde während meiner Zeit von drei Begriffen geprägt: Ziellos, rücksichtslos und bedauernswert.
Die Kommunikation hat erhebliche Mängel. Hier bleiben viele Fragen offen, die durch die Geschäftsführung hervorgerufen werden.
Das Gehalt scheint, nach vielen Gesprächen mit Kollegen, durchgehend auf Sparflamme zu sein. Anpassungen sind kaum möglich, da man mit seltsamen Gründen auf unbestimmte zeit verwiesen wird.
Ehrlichkeit u offener Umgang
Keine Berührungspunkte
In der kurzen Zeit nicht möglich
Sympathisches Team hat Spaß gemacht.
Meines Erachtens nach gutes Image
Flexible Arbeitszeiten, Fare Trade Mittagsessen, Job Ticket u Home Office, es wird auf die AN eingegangen
Ich denke wenn man will dann kann man hier weiter kommen
Hat gepasst
Es wird Bio Kaffee u Bio Mittagessen geboten
Keine Berührungspunkte
Gibt es nicht wirklich
Offen und ehrliche Kommunikation
Cooles Viertel in Köln schöne Büros
Über Chat u tägliche Meetings
Ob Frau oder Mann, Alt oder Jung jeder ist gleich
Spannende Themen jede Menge zu tun
Arroganz gegenüber Mitarbeitern, unterirdisches Image, keine Weiterentwicklung des Unternehmens, hoher Mangel an Kompetenz und Seriosität
Vorbildliches Verhalten für Mitarbeiter (Anwesenheit von Personen in Führungspositionen, Wertschätzung, Ablassen von unseriösem Auftreten und Niedermachen von Mitarbeitern)
Vor allem aber: Nicht das Blaue vom Himmel versprechen, was niemals eingehalten wird - das hält sowohl das Unternehmen als auch die dort zeitweise Angestellten auf, die eigentlich gleich einen besseren und geeigneteren Job aufnehmen könnten.
Den positiven Bewertungen kann man nicht trauen. Unfassbar schlecht und scheint laut Aussagen von ehemaligen Kollegen tatsächlich immer noch schlechter zu werden.
Von oben herab, planlos und ohne erkennbares Ziel - das wirkt sich auf alle Mitarbeiter aus.
Leider eine absolute Katastrophe, was aber sicher seine Gründe hat (siehe auch ninepoint UG und den Background des ein oder anderen Angestellten).
Das Image der ninepoint war für mich eine erste Warnung; ich muss zugeben, dass ich mich von den vielen Versprechungen vorab habe blenden lassen. Das passiert mir nie wieder.
Neue Kunden gewinnt man so leider nicht und professionell ist eben anders.
An- und Abmeldepflicht und ständiges Nachdenken darüber, was eigentlich falsch läuft an der Tagesordnung.
Überstunden werden bei vielen vorausgesetzt, bei einer Krankmeldung wird nicht selten im Mitarbeitergespräch nach dem Grund gefragt - übergriffig.
Never ever - viele Versprechungen, keines gehalten. Alleine die Anfrage ist die Mühe nicht wert.
Der Ruf der Firma ist auf der Karriereleiter eher hinderlich als fördernd.
Größtenteils ziemlich niedrig angesiedelt
Früher Bio-Wasser und Bio-Kaffee, inzwischen auch hier nur das billigste. Das Wasser müssen die Mitarbeiter kistenweise in die oberen Etagen schleppen - Machtspielchen, die niemand ernst nehmen kann.
Die Kollegen sind fast alle nett (außer einige Herren in leitenden Positionen, die zwar fachlich nicht gerade kompetent sind, aber dafür umso lieber ihnen unterstehende von oben herab behandeln). Leider herrscht durchweg eine grundlegende Unzufriedenheit, weil Termine grundsätzlich nie eingehalten werden und nichts erreicht wird.
Man leidet zusammen und ärgert sich zusammen über die Inkompetenz des Führungspersonals, lacht aber auch herzlich zusammen, nachdem man sich mit der Situation abgefunden hat – das schweißt den ein oder anderen sicher zusammen.
Es gab einen einzigen, der genauso mies behandelt wurde wie alle anderen.
Absolut mies und nicht ansprechend. Wer jemanden ohne Plan und entsprechende Erfahrung zu einer Führungsperson macht, muss schon einen merkwürdigen Führungsstil haben. Die Geschäftsführung darf nichts entscheiden, alles wird merkwürdigerweise von ihr unterstehenden Herren entschieden.
Absolut unbegründetes Verhalten von oben herab; fachlich keinen Plan, aber Mitarbeiter unterdrücken (die zum großen Teil kompetenter sind als die Personen auf den leitenden Stellen) und deren Arbeit zerreißen steht an der Tagesordnung und scheint auch noch das eigene Selbstbewusstsein zu stärken – naja, wer‘s braucht…
Entscheider glänzen durch Abwesenheit und faule Ausreden sowie Gereiztheit und leider absolut umprofessionelles Verhalten. Selbst über ehemalige Mitarbeiter wird auf umprofessionelle Weise versucht, mit Angestellten herzuziehen, was schon fast einen Hauch von Eifersucht und Missgunst mitschwingen lässt. Seriös ist das nicht.
Ich habe mich wie viele Kollegen täuschen lassen - viele Versprechungen machen, die durchweg nie eingehalten werden ist hier die Masche.
Plötzliche Kündigungen aus dem Nichts heraus stehen inzwischen an der Tagesordnung.
Sparen, sparen, sparen ist hier das Motto! Als Mitarbeiter darf man sich so gerade einen Kugelschreiber bestellen. Auch hier werden ständig große Reden geschwungen, was alles angeschafft oder verbessert werden soll, was aber nie passiert.
Die versprochenen Weiterbildungen (die mir sehr wichtig sind) werden immer abgetan und sind nicht gewünscht. Das Gebäude ist auch ziemlich veraltet, die Büroeinrichtung das billigste, was eben geht.
Schon am ersten Tag meiner Anstellung habe ich von allen Kollegen erfahren, dass Kommunikation hier nicht stattfindet. Wenn wichtige Entscheidungen anfallen, werden Meetings einfach nicht eingehalten, häufig ohne Absage. Natürlich ist man als Mitarbeiter hinterher der Buhmann.
Es kommt nicht selten vor, dass man 5 Minuten vor Feierabend noch zu einem völlig sinnlosen Meeting zitiert wird, das dann gerne auch mal eine Stunde dauert.
Absolut nicht gegeben. Nach außen wird eine Open policy vertreten, hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus.
Vertraut mir, die gibt es nicht! Zwar wird hin und wieder davon geredet, neue Projekte angehen zu wollen, aber über Monate hinweg nichts unternommen, wodurch die Aufgaben für immer ein und denselben Kunden kaum Abwechslung bieten.
Wer einen seriösen und professionellen Job sucht, macht besser einen großen Bogen um die ninepoint.
Die Agentur entwickelt sich stark und wenn man will, kann man sich da sehr gut mit einbringen. Aber das ist auch sehr stressig und verlangt viel Energie, auch seine Ziele dann durchzusetzen. Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und spannend.
Die Bereichsleiter und die Geschäftsführung sind sehr oft unterwegs und daher ist eine Terminplanung oft schwierig.
Wenn die Entscheidungen im Haus noch besser und klarer kommuniziert würden und es mehr Struktur innerhalb der Abteilungen geben würde, würden die Projekte und die Aufgaben leichter umzusetzen sein. So hat man leider hin und wieder das Gefühl, man arbeitet ohne Ziel.
Viel zu tun wenig Zeit, sich mal so neben der Arbeit auszutauschen. Der Zusammenhalt war teilweise hoch, aber manchmal auch einer Einzelkämpfer
Leider keine sehr bekannte Firma. Die Zusammenarbeit mit internatioalen Kunden wird noch nicht genug beworben.
Keine Arbeit am Wochenende, flexible Zeiten, wenn man mal was während der Arbeitszeit erledigen muss
Wenn man sich weiterbilden möchte und die Geschäftsführung drauf anspricht, kann man Fortbildungen besuchen.
Durchschnitt
Es gibt Bio-Wasser und Bio-Obst und die Möglichkeit, sich mittags bekochen zu lassen.
In manchen Teams sehr gut, es wurde viel unternommen wie Mittagessen.
Wenn mehr Entscheidungen mit dem Team besprochen würden, wäre es besser. Aber die Bereichleiter und die Geschäftsführung sind rund um die Uhr mit in den Projekten und daher auch immer in den Themen.
Das Büro ist schön, aber man musste öfter mal den Platz oder den Raum wechseln, weil die Strukturen noch nicht so fest sind
Man hat nicht alle Entscheidungen immer gut nachvollziehen können, Änderungen in Projekten oder auch in Teams kamen teilweise sehr überraschend.
Sehr abwchslungsreich, da die Agentur noch relativ jung ist und viele neue Bereiche geschaffen werden.
Sehr interessante Aufgaben.
Nettes Team.
Interessantes Business/Kunde.
Vorgesetzte sind teilweise schwer zu greifen und viel zu beschäftigt.
Mehr teamübergreifendes Events mit allen Abteilungen.
Vielleicht mal 1,2 Pflanzen in die Büros.
Tolles Team mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten!
Schwieriges Thema. Manche Kollegen waren motiviert, andere haben ihre Zeit abgesessen. Wer motiviert war war auch zufriedener am Arbeitsplatz ist meine Meinung..
Es gibt keine fixen Arbeitszeiten und Homeoffice ist teilweise möglich; Urlaubstage sind durchschnittlich. Je nach Projektaufwand muss man auch mal etwas länger bleiben. Ist aber kein klassischer "Agentur-Lifestyle" mit 10 Stunden pro Tag!
Viele Leute die die Abteilung wechseln und denen man eine 2te Chance gibt. Ein Aufstieg in ganz hohe Level scheint aber schwer.
Mehr als in den meisten Agenturen. Weniger als bei großen Firmen..
Man versucht sehr auf das Thema "BIO" zu achten..
Top. Keiner geht alleine Mittagessen.
Vorgesetzte sind meist sehr beschäftigt, kommunizieren aber immer, dass man seine Themen nach vorne bringen muss und überlassen es somit dem Angestellten wie schnell er seine Themen fertig hat. Viele scheitern daran. Wenn man aber am Ball bleibt und offen kommuniziert läuft es!
Bio-Wasser zum Trinken..Obst in der Küche, Top Technik am Arbeitsplatz, schönes Gebäude, leider keine Klimaanlage und in der falschen Etage dann sehr heiß im Sommer..Büros sind nicht wirklich schön eingerichtet.
Nicht so einfach, aber auch nicht so starr. Wenn man eine Freigabe oder Entscheidung braucht muss man aktiv dafür sorgen, dass man diese kriegt! Vorgesetzte sind meist viel beschäftigt und nicht leicht zu packen - manche kommen damit klar, andere scheitern daran!! Man muss seine Chancen ergreifen und seine Topics nach vorne bringen.
Die Firma hat eher zu viele Projekte als zu wenig...daher hilft man auch mal in anderen Projekten oder Abteilungen!
Mehr Transparenz und Kommunikation. Mehr "da sein" und zuhören.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich schlecht und man mag es kaum glauben, aber sie wird Tag für Tag noch schlechter. Eine Geschäftsführung, die durch Abwesenheit und Nicht-Kommunikation glänzt, Vorgesetzte, die einmal installiert, es der Geschäftsführung schnell gleichtun.
Die Geschäftsführung hat keinen Plan, es wird alles sehr schnell wieder umgeworfen.
Wer ein wenig recherchiert, findet schnell heraus, wie das Image ist.
Es wird anfangs viel versprochen, aber schnell wieder zurückgenommen.
Wenn man so handelt, wie die Geschäftsführung dies sehen möchte, sicherlich gut.
Gehalt kommt pünktlich.
Kein Sozialbewusstsein vorhanden. Wer anderer Meinung ist, darf gehen.
Es sitzen alle im selben Boot, daher funktioniert der Zusammenhalt gut. Der ein oder andere vergisst da aber nach einer Beförderung.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, mit denen wird ähnlich schlecht umgegangen, wie mit allen anderen auch...
Katastrophal. Kein Mitgefühl, keine Führungsqualitäten.
So will niemand wirklich arbeiten...
Nicht vorhanden. Wenig Transparenz, Geschäftsführung selten im Unternehmen, gesprochen wird dann nicht.
Es gibt interessante Aufgaben und Möglichkeiten, aber trotzdem wird ohne Sinn und Verstand gehandelt.
Potentiale sind vorhanden. Wenn man seine Mitarbeiter mal wirklich als gleichwertige Partner sehen würde, könnte es was geben!!!
Die Geschäftsführung und Bereichsleitung sind sehr von sich überzeugt. Die Unternehmenkultur wird als locker und kollegial beschrieben, aber es wird eher nach dem Top-Down-Prinzip geleitet.
Jegliche Entscheidung muss abgesegnet werden. Mündige Mitarbeiter sind nicht gewünscht.
Man spricht immer von "global Player" als Kunden. OKAY ?!
Leider geht man auch mit externen Dienstleistern nicht besser um als mit den Mitarbeitern.
Mitarbeiterengagement sollte nicht nur ein Sprichwort sein, sondern gelebt werden. Es gibt unter Euren Mitarbeitern sicher auch gute Ideen, die gewürdigt und angehört werden sollten.
Kommunikation ist nicht nur das "schreiben per Instant Messenger". Kommunikation mit Mitarbeitern ist "mehr" und kann Potentiale wecken!!! Nur so werdet ihr nie dass erreichen was ihr Euch erwünscht.
Keine - auch fehlt hier die kooperative Arbeitsweise. Mitarbeitermeinungen werden nicht gewürdigt.
Nach außen wirk man toll. Als großer Player. Aber an sich ist man nur ein kleines Licht. Mehr Schein als Sein.
Fehlanzeige
Sozialleistungen fehlanzeige. Gehalt von unterbezahlt bis "normaler" Marktpreis, je nach Stelle und Qualifikaton
kein wirkliches vorhanden.
Zwangsläufig sehr stark (man muss halt zusammen halten).
Durch die hohe Fluktuation im Unternehmen hält es aber nie lang an. Immer wieder neue Gesichter ....
Ist man nicht gleicher Meinung wie die GF und gibt Bedenken kunt, kann man auch gleich seinen Hut nehmen.
Die Themen Homehoffice die dort beschrieben werden sind "Wunschdenken". Urlaub darf nur 2 Wochen am Stückgenommen werden. Kollegen mit Kindern konnten kaum planen.
Durch verteilte Büro's, über mehrer Stockwerke und die reine Kommunikation über Instant Messenger kommt die Kommunikation (vor allem die Zwischenmenschliche) zu kurz. Meetings und angesetze Zeiten werden oft nicht eingehalten und die Infos auch nur selten nachgereicht.
Sicherlich gibt es interessante Aufgaben. Würden diese früh genug geplant, ließe sich daraus auch lernen. So aber artet es immer in "Last Minute"-Hau-Ruck-Aktionen aus.
So verdient kununu Geld.