38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles von oben nach unten. Möglichst viel Spionage und Kontrolle
Full Remote Jobs
Keine. Vorgesetzte werden gerne extern gesucht/eingestellt, haben dann aber nur eine kurze Dauer im Unternehmen.
"Wir gegen die" (=GF) schweisst zusammen
Unterirdich
Auch die aktuelle Insolvenz wurde nicht wirklich angekündigt.... Wie auch die Kurzarbeitsphasen in den letzten Jahren. Keine Infos der GF ohne dass unbedingter Zwang dazu besteht.
Viele sich wiederholende Aufgaben
Fehlendes Feedback und Wertschätzung
Führungsebene zu sehr auf gute Leistungen versteift, ohne das Menschliche dabei zu beachten
Stressfördernde Arbeitsbedingungen
Mehr Wertschätzung für gute Leistungen sind zu wünschen. Transparenz, warum plötzlich Mitarbeiter die Firma verlassen
Stressiges Umfeld, wo nur die Leistung und nicht das Miteinander zählt. Kein Feedback und null Wertschätzung. Man versucht mit Marketing das Image zu polieren, aber hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Wichtige Mitarbeiter sind von einem auf den anderen Tag nicht mehr Teil der Firma.
Auf LinkedIn und in Teamchats wird auf heile Welt gemacht, aber wie oben bereits geäußert, läuft vieles falsch in dieser Firma
Zwar full remote, allerdings oft Überstunden notwendig. Wirkt eher wenig stressreduzierend
Einzelne Kollegen machen es halbwegs aushaltbar, aber es wird viel in Chats und Meetings über andere gelästert
Dauernd ändern sich die Verantwortlichkeiten, dass man den Überblick verliert, wer überhaupt für was zuständig ist. Man bekommt null Feedback und gute Leistungen werden nicht wertgeschätzt.
Home Office, gute IT Ausstattung, Onboarding
Umgang mit Mitarbeitern, keine offene Kommunikation und viele falsche Persönlichkeiten
Mal Taten auf Worte folgen lassen und nicht immer nur anpreisen, was alles besser werden soll.
Die Führungsebenen sollten etwas transparenter mit wichtigen Infos umgehen und die Mitarbeiter ordentlich über bspw. interne Änderungen informieren.
Solange man seine Arbeit einfach macht ist es okay.
Gewisse Kollegen machen den Arbeitsalltag erträglich.
Durch das Home-Office mit relativ freier Zeiteinteilung gut.
Möglichkeit sich weiterzubilden ist nicht gegeben oder wird vielleicht auch nicht gerne gesehen um die Mitarbeiter klein zu halten
Eher das Gegenteil... Kollegen lässt man lieber auflaufen als zusammen zu halten
ich glaube da wird kein Unterschied gemacht, wenn es sein muss wird über jung und alt hergezogen
Ich denke es wäre sinnvoll, sich einmal ernsthafte Gedanken darüber zu machen, ob gewisse Führungskräfte wirklich richtig in der Führungsebene sind.
Wenn es darum geht Mitarbeiter in Chats mit der halben Firma bloßzustellen oder nach Fehlern zu suchen, klappt diese super! Bei Rückfragen an Vorgesetzte oder innerhalb des Teams ist eine gute Kommunikation leider oft Mangelware.
Oft wurde auch das Gefühl vermittelt, dass in der Führungsebene viel hinter den Rücken der einzelnen Mitarbeitern geredet wird. Das ein oder andere Mal hat sich dieses Gefühl auch bestätigt.
man merkt schon, welche Mitarbeiter schon länger dabei sind und dass diese in gewisser Weise gerne "besser" behandelt werden
kommt natürlich immer auf die Abteilung und die eigenen Interessen an
Meist liegen die interessanten Aufgaben jedoch eher beim Vorgesetzten
1. Work-Life-Balance aktiv fördern
Überstunden sollten nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet werden. Eine klare Regelung zu Arbeitszeiten und Pausen könnte helfen.
Führungskräfte sollten ein positives Beispiel setzen und selbst auf eine gesunde Work-Life-Balance achten.
2. Offene und wertschätzende Kommunikation etablieren
Regelmäßige, ehrliche Feedbackgespräche ohne Angst vor negativen Konsequenzen ermöglichen.
Eine offene Unternehmenskultur fördern, in der Meinungen und Vorschläge der Mitarbeiter gehört und ernst genommen werden.
3. Mitarbeiterbindung stärken, Fluktuation reduzieren
Maßnahmen zur langfristigen Bindung der Mitarbeiter entwickeln, z. B. durch Karriereperspektiven, Weiterbildungen oder gezielte Benefits.
Probleme in der Unternehmenskultur ehrlich analysieren und aktiv an Lösungen arbeiten.
4. Micromanagement abschaffen und Vertrauen stärken
Eigenverantwortung der Mitarbeiter fördern, statt jede Entscheidung im Detail kontrollieren zu wollen.
Fehlerkultur verbessern: Fehler als Lernchancen betrachten, statt Schuldige zu suchen und öffentlich bloßzustellen.
5. Führungskräfte weiterentwickeln
Führungstrainings anbieten, um autoritäre und toxische Führungsstile abzubauen.
Empathie, Wertschätzung und konstruktive Kommunikation als Führungsprinzipien etablieren.
Work-Life-Balance? Fehlanzeige! In manchen Bereichen werden Überstunden als selbstverständlich angesehen. Wer pünktlich nach der Kernarbeitszeit geht, muss sich am nächsten Tag dafür rechtfertigen.
Branchenübliches und faires Gehalt: Die Vergütung ist marktgerecht und entspricht den üblichen Standards.
Micromanagement und Schuldzuweisungen: Fehler werden nicht als Lernchance gesehen, sondern es wird aktiv nach einem Schuldigen gesucht. Wer ins Visier gerät, wird in Chats bloßgestellt, was zu einem angespannten Arbeitsklima führt.
Hohe Mitarbeiterfluktuation: Viele Kollegen verlassen regelmäßig das Unternehmen. Trotz Bemühungen innerhalb der Teams lässt sich das durch das Verhalten des Managements nicht verhindern.
Kommunikation von oben herab: Feedback wird nicht wertgeschätzt, und Kommunikation findet meist autoritär und einseitig statt. Anerkennung gibt es nur, wenn das Unternehmen auf die jeweilige Person angewiesen ist.
Immer noch nicht optimal.
Ich halte diese Bewertung eher kurz, da die Negativaspekte bereits aufgezeigt wurden und ich keine Rückschlüsse auf mich ziehen möchte.
Die anderen negativen Bewertungen sprechen für sich. Ich kann diesen größtenteils zustimmen. (je nach Abteilung mal mehr mal weniger)
habe nichts mitbekommen.
Dieser ist gut.
Variiert je nach Abteilung.
Aufgrund 100% Homeoffice sehr gut. Man sollte den Job aber wirklich nur des Geldes wegen machen und sich nicht mit der Firma identifizieren. Dazu ist meiner Meinung nach das Arbeitsklima leider teils zu toxisch.
Genießt das Homeoffice und erledigt eure Aufgaben zuverlässig und schaltet nach Feierabend ab.
Es wurden in diesem Jahr viele neue Mitarbeiter eingestellt. Ich bin gespannt, wer langfristig bleiben wird/kann/will.
edit: einem Punkt aus anderen negativen Bewertungen muss ich widersprechen: Überstunden. Mir ist nicht bekannt, dass Überstunden gefordert/erwartet werden.
Durchaus in Ordnung.
100% Remote, Gehalt im Branchenschnitt, viele Freiheiten (je nach Abteilung), guter Kollegenzusammenhalt, gute mittlere Führungsebene
Die offizielle Inhaberin ist leider seit über einem Jahr von der Bildfläche verschwunden, was das Arbeitsklima in einigen Abteilungen deutlich verschlechtert hat
- DRINGEND das Micromanagement MASSIV reduzieren -> in manchen Abteilungen ist sinnvolles Arbeiten dadurch extrem eingeschränkt
- den Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung zutrauen und mehr Verantwortung ans Team abgeben, statt zu versuchen alles zu kontrollieren. Auch als GF darf man mal sagen "Ich weiß es nicht" oder "Da muss ich erst nachfragen", das ist menschlich
- Prioritäten bei Ausgaben und Einsparungen hinterfragen
Im Ecommerce-Bereich sehr gut. Jeder hat dort seine Bereiche und kann in diesen sehr frei arbeiten, solange die Ergebnisse passen.
Aufgrund der teilweise gerechtfertigt Kununu Bewertungen nicht so gut wie es sein könnte (diese sind zu 90% auf eine einzelne Person zurückzuführen)
Dank 100% remote sehr gut
Wer Leistung bringt wird auch belohnt, Weiterbildungen werden ebenfalls bezahlt wenn man sie aktiv einfordert
Wie schon gesagt: Im operativen Ecommerce sehr gut, in anderen Bereichen wird extrem kontrolliert, überwacht und alles hinterfragt
Untereinander sehr gut, von oben nach unten teils durchwachsen
Startup-Atmosphäre mit allen Licht & Schattenseiten
durchweg ein gutes Miteinander
Remote und flexible Arbeitszeiten, ich liebe es
Karriere ja; aber Weiterbildung nein
Bahnfahrten zu Events werden bevorzugt
Top!
werden geschätzt und gleichbehandelt
zumindest auf Geschäftsführer Ebene ausbaufähig
Remote, jeder überwiegend selbst
hier hapert es noch
ist hier keine Frage, sondern Fakt
Remote Work, flexible Arbeitszeiten
Führungsebene, Umgang mit Mitarbeiterin, Kritikfähigkeit
Weiterbildung für Führungskräfte zum Thema wie führe ich und wie behandelt man seine Mitarbeiter korrekt, Feedback der Mitarbeiter auch annehmen und ernst nehmen
Angst, die Arbeit zu beginnen. Man ist nie gut genug. Einem werden ständig Fehler unterstellt, obwohl die Aufgaben teilweise aus der Führungsebene so gestellt werden und die Fehler nicht immer bei den Mitarbeitern liegen. Manche Dinge werden kurzfristig eingestellt und als sehr wichtig behandelt und 2-3 Tage später ist das Thema schon wieder auf Eis gelegt. Etliche Überstunden die man für solche Projekte macht und am Ende war alles umsonst. Psychisch war es eine enorme Belastung dort zu arbeiten und ich habe lange Zeit gebraucht, um das alles zu verarbeiten.
Schlecht
Flexible Arbeitszeiten, allerdings wird teilweise vorausgesetzt, dass man länger arbeitet und ausserhalb der Arbeitszeiten erreichbar ist.
Gehalt war angemessen, kam immer pünktlich
Durch Remote work schon mal in Ordnung
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war immer gut.
In Ordnung soweit ich das beurteilen kann.
Dazu finde ich keine Worte. Mit Abstand das schlimmste, was ich in meiner langjährigen Berufslaufbahn erlebt habe. Respektlos, herabschauend, nicht kritikfähig, die Wahrheit wird nicht wahrgenommen, es ist als würde man gegen eine Wand reden.
Technisch alles in Ordnung, das drum herum war leider nicht so gut.
Respektlos, unterirdisch, man wird hier nicht auf Augenhöhe behandelt, sondern als wäre die Führungsebene was besseres. Wichtige Themen werden zu spät kommuniziert.
Soweit ich es mitbekommen habe, war das okay. Jedoch hat man gemerkt, dass es beliebte Personen gab, die machen konnten was sie wollen
Die Aufgaben haben an sich Spaß gemacht und waren interessant.
Anwaltskosten, die zur Sperrung meines Beitrags aufgewendet werden, lieber sinnvoll investieren.
Vorab sollte man den recht positiven (KI-)Bewertungen keinen Glauben schenken. Dort wird offenbar permanent kläglich versucht, ein positives Image aufrecht zu erhalten. Jeder nicht positive bzw. selbstgeschriebene Kommentare beschreibt jedoch die komplette Situation treffend. Die positiven Bewertungen sind schon ziemlich "cringe", in der Form in der sie allesamt geschrieben sind. Stichwort Chat G P T
Keine angenehme Arbeitsatmosphäre, hervorgerufen durch die nicht vorhandenen Führungsqualitäten der GF. Es gibt kein Lob, es gibt praktisch überhaupt kein Feedback. Die Führungsriege glänzt durch despektierliche Ansagen und Aufforderungen im Instant Messenger und kreiert durch regelmäßige Kündigungen eine Arbeitsatmosphäre, die man sich nicht mehr schönreden kann. Keiner (von den wenig verbliebenen Mitarbeitern) weiß, wann der nächste Kollege oder sogar man selber entlassen wird. Unter den Kollegen wird versucht, das Ganze mit Galgenhumor zu ertragen was jedoch die Motivation keineswegs steigert. Kein Mitarbeiter ist zufrieden oder glücklich und das merkt man täglich.
schlechtes Image, zeigt sich auch, wenn man man etwas genauer über die Führungsriege googelt..
Die Work-Life-Balance ist grade noch akzeptabel. Zwar arbeitet man in der Regel "nur" 8 Stunden pro Tag, doch werden Überstunden oft vorausgesetzt. Da die allmächtige Führungsriege (wenn sie überhaupt da ist) auch erst nachmittags im Büro erscheint, wird man schräg angeschaut, wenn man um 17 Uhr nach Hause geht. Besser noch, es fallen vermeintlich lustige Sprüche, die darauf hindeuten sollen, dass man "früh" nach Hause geht. Unabhängig davon könnte es auch vorgekommen sein, dass man in seiner Freizeit kontaktiert wurde, um Themen zu besprechen, die nicht bis zum nächsten Arbeitstag warten konnten. Ignoriert man die Kontaktaufnahme, könnte es für einen selber eventuell unschöne Konsequenzen geben.
Das Gehalt wird so niedrig gehalten wie nur möglich, dafür gibt es seitens des Vorgesetzten bei jedem Gespräch viele Gründe. Gleichzeitig wird ein horrendes Geld für sonstige Anschaffungen ausgegeben. Da fragt man sich, wofür man täglich überhaupt zur Arbeit kommt.
Es wird versucht, ein nachhaltiges und soziales Umweltbewusstsein darzustellen. Das ist alles jedoch nur Schein als Sein. Die werte Chefetage kommt regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit, wo das eigene Zuhause nicht weit entfernt ist. Zudem werden kontinuierlich Pakete via Amazon & Co. ins Büro bestellt. Wenn man sich dann Äußerungen zu "Bio" und "Umwelt" anhören muss, kommt einem fast das Schmunzeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist gezwungener Maßen in Ordnung. Das Leid wird ein wenig geteilt. Die Last-Minute Projekte, die durch blinden Aktionismus plötzlich erledigt werden müssen, wirken sich jedoch auch nicht positiv auf den generellen Zusammenhalt aus.
Was soll man sagen, unterirdisches Verhalten! Von jedem Kollegen hört man nur, dass man "sowas noch nicht erlebt hätte". Die Führungsriege denkt sie sei etwas Besseres, trifft untransparente Entscheidungen und scheint ohne konkreten Plan in das nächste Messer zu laufen. Sobald dies geschehen ist, kündigt man einfach wieder einen Mitarbeiter und stellt jemand Neues ein (für maximal 6-9 Monate). Unklar, ob die Situation zum Brüllen komisch oder einfach nur traurig ist.
Kommunikation ist ein sehr wichtiges Thema, zumindest wenn man den Worten der Führungsriege Glauben schenken darf. Im tatsächlichen Alltag muss man sich zwar jeden noch so kleinen Schritt absegnen lassen, jedoch ist die Führungsriege selten ansprechbar. In den paar Stunden pro Tag (wenn überhaupt), die die GF im Büro ist, wird sich im eigenen Büro mit geschlossener Tür verschanzt. Auf Emails und Nachrichten im Instant Messenger wird einfach nicht geantwortet. Meetinganfragen werden nicht beantwortet und sind sowieso aussichtslos, da die Führungsriege selten anzutreffen ist. Es passiert auch gerne mal, dass man kurz vor Feierabend zu einem "wichtigen" Meeting gerufen wird. 2-3 Tage später ist das Thema dann nicht mehr von weiterer Relevanz und wird mit Worten wie "schauen wir mal" einfach fallen gelassen. Ab und zu werden auch im Instant Messenger aus dem Nichts Ansagen gemacht, die einerseits sehr amüsant (Stichwort Galgenhumor) oft aber auch einfach nur abwertend und drohend sind.
Wie schon in anderen Kommentaren zu lesen gibt es interessante Aufgaben, die jedoch durch Hau-Ruck-Aktionen oft nur möglichst schlecht bearbeitet werden können. Einen Einfluss auf die Arbeit hat man sowieso nicht, da einem regelmäßig irgendwelche Aufgaben zugewiesen werden, die oft ein paar Tage später keine Relevanz mehr haben. Alle Aufgaben sind völlig uninteressant und belanglos. Man musste wegen jeder Kleinigkeit das GO einholen, eigenständiges Handeln fiel da oft schwer.
Als Auszubildender bei meinem Arbeitgeber schätze ich besonders die herzliche und unterstützende Arbeitsatmosphäre, die es mir ermöglicht, mich wohl und willkommen zu fühlen. Die flexiblen Arbeitszeiten bieten mir die Möglichkeit, meine Ausbildung mit anderen Verpflichtungen zu vereinbaren und einen ausgewogenen Lebensstil zu pflegen. Darüber hinaus finde ich die Vielfalt an Karrieremöglichkeiten sehr spannend, da sie mir erlauben, meine Fähigkeiten und Interessen zu erkunden und mich beruflich weiterzuentwickeln. Der Zusammenhalt im Team ist ebenfalls bemerkenswert und trägt dazu bei, dass ich mich motiviert und unterstützt fühle, während ich mich auf meine berufliche Zukunft vorbereite.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ninepoint ist geprägt von Offenheit, Teamgeist und gegenseitigem Respekt. Hier herrscht eine positive Energie, die von motivierten Kollegen getragen wird. Jeder wird ermutigt, seine Ideen einzubringen, und es herrscht ein gemeinsames Ziel, nämlich unser Bestes zu geben, um erfolgreich zu sein.
Bei Ninepoint können wir unsere Arbeitszeiten individuell anpassen, sei es durch Gleitzeit oder die Möglichkeit des Homeoffice. Diese Flexibilität ermöglicht es uns, Beruf und Privatleben effektiv zu vereinbaren und eine gesunde Balance zu finden.
Ich finde meine Ausbildung bei Ninepoint sehr bereichernd. Die Ausbilder sind kompetent und unterstützen uns jederzeit mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung. Sie schaffen ein motivierendes Lernumfeld, in dem ich mich persönlich und beruflich weiterentwickeln kann.
Die Ausbildung bei Ninepoint macht wirklich Spaß! Jeder Tag bietet neue spannende Herausforderungen und ich genieße es, im Team zu arbeiten. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und unterstützend, was die Arbeit besonders erfreulich macht.
Während meiner Ausbildung bei Ninepoint habe ich die Möglichkeit, an verschiedenen spannenden Aufgaben und Tätigkeiten teilzunehmen. Dazu gehören unter anderem die Unterstützung bei der Kundenbetreuung, die Pflege von Online-Marktplätze
Respekt wird bei Ninepoint großgeschrieben. Hier achten wir die Meinungen anderer, hören einander zu und behandeln uns stets respektvoll. Ein Umfeld, in dem jeder geschätzt wird, fördert ein positives Arbeitsklima und ermöglicht es jedem, sein volles Potenzial zu entfalten.
So verdient kununu Geld.