19 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlendes Feedback und Wertschätzung
Führungsebene zu sehr auf gute Leistungen versteift, ohne das Menschliche dabei zu beachten
Stressfördernde Arbeitsbedingungen
Mehr Wertschätzung für gute Leistungen sind zu wünschen. Transparenz, warum plötzlich Mitarbeiter die Firma verlassen
Stressiges Umfeld, wo nur die Leistung und nicht das Miteinander zählt. Kein Feedback und null Wertschätzung. Man versucht mit Marketing das Image zu polieren, aber hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Wichtige Mitarbeiter sind von einem auf den anderen Tag nicht mehr Teil der Firma.
Auf LinkedIn und in Teamchats wird auf heile Welt gemacht, aber wie oben bereits geäußert, läuft vieles falsch in dieser Firma
Zwar full remote, allerdings oft Überstunden notwendig. Wirkt eher wenig stressreduzierend
Einzelne Kollegen machen es halbwegs aushaltbar, aber es wird viel in Chats und Meetings über andere gelästert
Dauernd ändern sich die Verantwortlichkeiten, dass man den Überblick verliert, wer überhaupt für was zuständig ist. Man bekommt null Feedback und gute Leistungen werden nicht wertgeschätzt.
100% Remote, Gehalt im Branchenschnitt, viele Freiheiten (je nach Abteilung), guter Kollegenzusammenhalt, gute mittlere Führungsebene
Die offizielle Inhaberin ist leider seit über einem Jahr von der Bildfläche verschwunden, was das Arbeitsklima in einigen Abteilungen deutlich verschlechtert hat
- DRINGEND das Micromanagement MASSIV reduzieren -> in manchen Abteilungen ist sinnvolles Arbeiten dadurch extrem eingeschränkt
- den Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung zutrauen und mehr Verantwortung ans Team abgeben, statt zu versuchen alles zu kontrollieren. Auch als GF darf man mal sagen "Ich weiß es nicht" oder "Da muss ich erst nachfragen", das ist menschlich
- Prioritäten bei Ausgaben und Einsparungen hinterfragen
Im Ecommerce-Bereich sehr gut. Jeder hat dort seine Bereiche und kann in diesen sehr frei arbeiten, solange die Ergebnisse passen.
Aufgrund der teilweise gerechtfertigt Kununu Bewertungen nicht so gut wie es sein könnte (diese sind zu 90% auf eine einzelne Person zurückzuführen)
Dank 100% remote sehr gut
Wer Leistung bringt wird auch belohnt, Weiterbildungen werden ebenfalls bezahlt wenn man sie aktiv einfordert
Wie schon gesagt: Im operativen Ecommerce sehr gut, in anderen Bereichen wird extrem kontrolliert, überwacht und alles hinterfragt
Untereinander sehr gut, von oben nach unten teils durchwachsen
Startup-Atmosphäre mit allen Licht & Schattenseiten
Remote Work, flexible Arbeitszeiten
Führungsebene, Umgang mit Mitarbeiterin, Kritikfähigkeit
Weiterbildung für Führungskräfte zum Thema wie führe ich und wie behandelt man seine Mitarbeiter korrekt, Feedback der Mitarbeiter auch annehmen und ernst nehmen
Angst, die Arbeit zu beginnen. Man ist nie gut genug. Einem werden ständig Fehler unterstellt, obwohl die Aufgaben teilweise aus der Führungsebene so gestellt werden und die Fehler nicht immer bei den Mitarbeitern liegen. Manche Dinge werden kurzfristig eingestellt und als sehr wichtig behandelt und 2-3 Tage später ist das Thema schon wieder auf Eis gelegt. Etliche Überstunden die man für solche Projekte macht und am Ende war alles umsonst. Psychisch war es eine enorme Belastung dort zu arbeiten und ich habe lange Zeit gebraucht, um das alles zu verarbeiten.
Schlecht
Flexible Arbeitszeiten, allerdings wird teilweise vorausgesetzt, dass man länger arbeitet und ausserhalb der Arbeitszeiten erreichbar ist.
Gehalt war angemessen, kam immer pünktlich
Durch Remote work schon mal in Ordnung
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war immer gut.
In Ordnung soweit ich das beurteilen kann.
Dazu finde ich keine Worte. Mit Abstand das schlimmste, was ich in meiner langjährigen Berufslaufbahn erlebt habe. Respektlos, herabschauend, nicht kritikfähig, die Wahrheit wird nicht wahrgenommen, es ist als würde man gegen eine Wand reden.
Technisch alles in Ordnung, das drum herum war leider nicht so gut.
Respektlos, unterirdisch, man wird hier nicht auf Augenhöhe behandelt, sondern als wäre die Führungsebene was besseres. Wichtige Themen werden zu spät kommuniziert.
Soweit ich es mitbekommen habe, war das okay. Jedoch hat man gemerkt, dass es beliebte Personen gab, die machen konnten was sie wollen
Die Aufgaben haben an sich Spaß gemacht und waren interessant.
Anwaltskosten, die zur Sperrung meines Beitrags aufgewendet werden, lieber sinnvoll investieren.
Vorab sollte man den recht positiven (KI-)Bewertungen keinen Glauben schenken. Dort wird offenbar permanent kläglich versucht, ein positives Image aufrecht zu erhalten. Jeder nicht positive bzw. selbstgeschriebene Kommentare beschreibt jedoch die komplette Situation treffend. Die positiven Bewertungen sind schon ziemlich "cringe", in der Form in der sie allesamt geschrieben sind. Stichwort Chat G P T
Keine angenehme Arbeitsatmosphäre, hervorgerufen durch die nicht vorhandenen Führungsqualitäten der GF. Es gibt kein Lob, es gibt praktisch überhaupt kein Feedback. Die Führungsriege glänzt durch despektierliche Ansagen und Aufforderungen im Instant Messenger und kreiert durch regelmäßige Kündigungen eine Arbeitsatmosphäre, die man sich nicht mehr schönreden kann. Keiner (von den wenig verbliebenen Mitarbeitern) weiß, wann der nächste Kollege oder sogar man selber entlassen wird. Unter den Kollegen wird versucht, das Ganze mit Galgenhumor zu ertragen was jedoch die Motivation keineswegs steigert. Kein Mitarbeiter ist zufrieden oder glücklich und das merkt man täglich.
schlechtes Image, zeigt sich auch, wenn man man etwas genauer über die Führungsriege googelt..
Die Work-Life-Balance ist grade noch akzeptabel. Zwar arbeitet man in der Regel "nur" 8 Stunden pro Tag, doch werden Überstunden oft vorausgesetzt. Da die allmächtige Führungsriege (wenn sie überhaupt da ist) auch erst nachmittags im Büro erscheint, wird man schräg angeschaut, wenn man um 17 Uhr nach Hause geht. Besser noch, es fallen vermeintlich lustige Sprüche, die darauf hindeuten sollen, dass man "früh" nach Hause geht. Unabhängig davon könnte es auch vorgekommen sein, dass man in seiner Freizeit kontaktiert wurde, um Themen zu besprechen, die nicht bis zum nächsten Arbeitstag warten konnten. Ignoriert man die Kontaktaufnahme, könnte es für einen selber eventuell unschöne Konsequenzen geben.
Das Gehalt wird so niedrig gehalten wie nur möglich, dafür gibt es seitens des Vorgesetzten bei jedem Gespräch viele Gründe. Gleichzeitig wird ein horrendes Geld für sonstige Anschaffungen ausgegeben. Da fragt man sich, wofür man täglich überhaupt zur Arbeit kommt.
Es wird versucht, ein nachhaltiges und soziales Umweltbewusstsein darzustellen. Das ist alles jedoch nur Schein als Sein. Die werte Chefetage kommt regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit, wo das eigene Zuhause nicht weit entfernt ist. Zudem werden kontinuierlich Pakete via Amazon & Co. ins Büro bestellt. Wenn man sich dann Äußerungen zu "Bio" und "Umwelt" anhören muss, kommt einem fast das Schmunzeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist gezwungener Maßen in Ordnung. Das Leid wird ein wenig geteilt. Die Last-Minute Projekte, die durch blinden Aktionismus plötzlich erledigt werden müssen, wirken sich jedoch auch nicht positiv auf den generellen Zusammenhalt aus.
Was soll man sagen, unterirdisches Verhalten! Von jedem Kollegen hört man nur, dass man "sowas noch nicht erlebt hätte". Die Führungsriege denkt sie sei etwas Besseres, trifft untransparente Entscheidungen und scheint ohne konkreten Plan in das nächste Messer zu laufen. Sobald dies geschehen ist, kündigt man einfach wieder einen Mitarbeiter und stellt jemand Neues ein (für maximal 6-9 Monate). Unklar, ob die Situation zum Brüllen komisch oder einfach nur traurig ist.
Kommunikation ist ein sehr wichtiges Thema, zumindest wenn man den Worten der Führungsriege Glauben schenken darf. Im tatsächlichen Alltag muss man sich zwar jeden noch so kleinen Schritt absegnen lassen, jedoch ist die Führungsriege selten ansprechbar. In den paar Stunden pro Tag (wenn überhaupt), die die GF im Büro ist, wird sich im eigenen Büro mit geschlossener Tür verschanzt. Auf Emails und Nachrichten im Instant Messenger wird einfach nicht geantwortet. Meetinganfragen werden nicht beantwortet und sind sowieso aussichtslos, da die Führungsriege selten anzutreffen ist. Es passiert auch gerne mal, dass man kurz vor Feierabend zu einem "wichtigen" Meeting gerufen wird. 2-3 Tage später ist das Thema dann nicht mehr von weiterer Relevanz und wird mit Worten wie "schauen wir mal" einfach fallen gelassen. Ab und zu werden auch im Instant Messenger aus dem Nichts Ansagen gemacht, die einerseits sehr amüsant (Stichwort Galgenhumor) oft aber auch einfach nur abwertend und drohend sind.
Wie schon in anderen Kommentaren zu lesen gibt es interessante Aufgaben, die jedoch durch Hau-Ruck-Aktionen oft nur möglichst schlecht bearbeitet werden können. Einen Einfluss auf die Arbeit hat man sowieso nicht, da einem regelmäßig irgendwelche Aufgaben zugewiesen werden, die oft ein paar Tage später keine Relevanz mehr haben. Alle Aufgaben sind völlig uninteressant und belanglos. Man musste wegen jeder Kleinigkeit das GO einholen, eigenständiges Handeln fiel da oft schwer.
100% Remote und das Arbeitszeitkonzept. Die regelmäßigen Treffen zum Abendessen und/oder feiern auch für die Kolleg*innen, welche dann eben eine Hotelübernachtung brauchen. Keine "Dienstkleidung" mehr; auch Meetings mit der GF im Hoodie oder T-Shirt.
Zu wenig Socialmedia Präsenz, teilweise Aufgabenverteilung nicht klar.
Bessere bzw passgenauere Personalauswahl. Zu oft vergriffen und daher zu hohe Fluktuation, was ja auch die anderen Kollegen belastet.
Es wurde im April die erste Mitarbeiterbefragung überhaupt durchgeführt. Erste Ergebnisse wurden bereits im Teamcall besprochen; auch welche, bei denen noch Luft nach oben ist! Bin zuversichtlich, dass mehr getan wird.
Muss sich ändern. Hier kreist verbrannte Erde durch die Portale.
100% Remote und super flexible Arbeitszeiten: Mo-Fr im Zeitfenster von 06-20h; Kernarbeitszeit 10-14h. Nach der Probezeit Workation bis zu 6 Monate innerhalb der EU.
Noch kleines Unternehmen, da gibt es nicht so viele Zwischenebenen, und man muss sich halt melden, auch wenn man Weiterbildung möchte.
Mein Gehalt stimmt. Habe gehört, dass sich auch bei den Benefits noch mehr tun wird. Zugang zum CorporateBenefits Portal ist schon erfolgt. Und wie schon bisher: 30 Tage Urlaub, 24.+31.12. zusätzlich je 1/2 Tag frei. UrbanSportsClub und nach der Probezeit Sprachkurse. Kleine Dinge zwischendurch, die Freude machen (Blumenstrauß, Osterpäckchen, ...)
Keine Umweltverschnutzung durch unnötiges Pendeln!
Bunter Haufen von jung bis "alt", die älteste Kollegin ist wohl Mitte 50. Offene Kommunikation zwischen den Kollegen, wie überall teilweise eingeschränkt durch die Charaktere (ITler).
Ich kann keinen Unterschied sehen, wir sind alle im Hoodie happy.
Teilweise unklar, was erwartet wird. Der ein oder andere bräuchte ein Kommunikations- und Führungstraining. Allerdings kann man sich halt auch entsprechend "wehren", ohne das es nachgetragen wird.
Wir arbeiten alle zu 100% Remote im eigenen Umfeld, es gab aber erste Unterweisungen und Hilfestellung, auf was man achten muss. Gerade auch bei Remote bzgl mentaler Belastung, Pausen etc
Hier ist so ein Bereich, in welchem ich mir mehr Offenheit wünsche. Bessere und frühere Infos zu Unternehmenszielen etc
100% Hier sind Faktoren wie Geschlecht, sexuelle Ausrichtung,Alter, Herkunft, Religion etc völlig egal. Da Remote gearbeitet wird, ist die np auch für Menschen mit Einschränkungen geeignet.
Aktuell fehlen Kolleg*innen an einigen Ecken. Es wird aber gesucht. Strukturen werden geschaffen um das Wachstum dann auch angehen zu können. Man kann auch durchaus den eigenen Aufgabenbreich noch selbst gestalten, gibt ja oft gerade keine festgefahrenen Pfade...
Man wird an die Grenzen seiner psychischen Widerstandskraft gebracht und kann einfach mal ausprobieren, wie lange man es aushält.
Das als Arbeitgeber Feedback auf diese Bewertung wieder irgendein armer Mitarbeiter eine hohle Phrase antworten muss, der selbst nicht glücklich ist und das Spielchen einfach mitspielen muss...
Wo soll man da anfangen? Es muss nichts verbessert, es müsste einfach alles grundlegend verändert werden. Aber da daran keinerlei Interesse oder Einsicht besteht, ist hier jeder Vorschlag überflüssig.
"Es geht immer nur um die Sache":
Dieser Spruch wird wie ein Mantra immer wieder abgespult, aber Mitarbeiter sind halt Menschen und keine Sache. Die Arbeitsatmosphäre ist durch den unterirdischen Umgang mit Mitarbeitern katastrophal; Führungsqualitäten sind schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Wenn man sich darüber beschwert, dann kommt als allgemeine Rechtfertigung für alles: "Es geht doch immer nur um die Sache".
Einfach nein! Es geht darum, dass man mit den Mitarbeitern vernünftig und auf Augenhöhe über die "Sache" spricht und nicht Entscheidungen vorweg nimmt, Aufgaben ohne Rücksprache wegnimmt und ohne Reflexion kritisiert.
Die Chefetage maßt sich an über jegliche Fachkompetenz erhaben zu sein; wenn es doch nur so wäre...
Es wird aber leider kein Management Fehltritt ausgelassen...dies schafft eine Arbeitsatmosphäre voller Gängelei und Misstrauen. Die teilweise unerfahrene Chefetage merkt nicht mal, wie sie mit ihrem Verhalten erfahrene Mitarbeiter torpediert und vergrault. Man kann es einfach nicht ernst nehmen! Ständig werden neue Mitarbeiter angekündigt (peinlich! alle wissen, dass man sich an die neuen Gesichter nicht gewöhnen muss), während andere leise verschwinden.
Über diese Firma habe ich noch nie ein Wort des Lobes gehört, auch wenn man mit lächerlichen Podcast Auftritten und verzweifelt rühmenden Posts in den sozialen Netzwerken versucht, ein anderes Bild zu hinterlassen. Diese übertrieben positiven Bewertungen versuchen ein anderes Bild zu zeichnen, aber es ist schon sehr auffällig das hier 1 Stern Bewertungen und übertrieben gute Bewertungen im Wechsel abgegeben werden.
Rechnet man die psychische Belastung mit ein, die sich natürlich bis in die Freizeit hinein fortwirkt, hat man einfach keine Balance mehr.
Wenn man sich gut verkaufen kann, dann kann man offensichtlich sogar leider ohne jegliche Kompetenzen ganz oben mitspielen...
Es kommt ein pünktliches Gehalt in angemessener Höhe, jedoch nur für maximal 6 Monate. #Probezeitkündigung
Nicht vorhanden, hier hat man ganz andere Probleme!
Man versucht sein Glück alle paar Monate mit neuen Mitarbeitern; aufgrund der beispiellosen Fluktuation kann kein langfristiger Zusammenhalt entstehen.
Aufgrund der extremen Fluktuation kann man in dem Unternehmen wohl nicht alt werden
Von totaler Frustration und mürbe machen bis zum "schreien komisch" ist hier eigentlich alles dabei. An der Vielfältigkeit von schlechtem Vorgesetztenverhalten mangelt es hier wirklich nicht. Schlimmer noch, man erhält den Eindruck das die Geschäftsführung gar kein Interesse an einer guten Führung hat. Man genießt regelrecht, dass man auf dem nervigen Fußvolk herumtreten und seine Aggressionen und Hinterhältigkeiten an diesem auslassen kann. Der Mitarbeiter wird mit Freude vorgeführt; an jedem "Fehler" erfreut man sich...ein gefundenes Fressen um seinen eigenen Selbstwert erhöhen zu können. Hier schlummern wohl große Komplexe oder andere nicht aufgearbeitete Traumata, unter denen nun die Mitarbeiter leiden müssen.
Die regelmäßigen Mitarbeiter - Events sind eigentlich nur zur Selbstbeweihräucherung der Geschäftsführung da; die Mitarbeiter feiern einfach mit... jedoch weder mit Spaß oder mit dem Herzen wirklich dabei zu sein. Aber immerhin kann man sich einreden, dass man irgendwas für die Mitarbeiter tun würde...
Da man im Homeoffice arbeitet, kann sich ja jeder selbst sein eigenes Büro einrichten, so wie er es mag. Die gestellte technische Ausstattung versagt jedoch regelmäßig.
Auch hier schafft man es nicht klare Regeln aufzustellen, weil man sich eben selbst nicht so sicher ist. Mal hätte man was in einem der zahlreichen Chats schreiben sollen, mal lieber im PM-Tool, mal per Mail... Die reinste Willkür! Über wichtige Informationen aus dem eigenen Kompetenzbereich wird man nicht informiert.
Während man es sich in der Chefetage herausnimmt quasi kaum ansprechbar zu sein, permanent Meetings ohne weitere Erläuterungen (der Grund ist Desinteresse, Überforderung und Entscheidungsangst) verschoben oder ganz abgesagt werden, soll man als Mitarbeiter jederzeit ansprechbar sein. Antwortet man nicht innerhalb von 1 Minute auf eine Chatanfrage wird einem Nichterfüllung der Arbeit unterstellt.
Hat die Geschäftsführung erstmal aufgrund desolater und quasi nicht vorhandener Einarbeitung entschieden, das man keine gute Leistung abliefert oder falsch kommuniziert, wird man zum Freiwild. Ab da ist jede Handlung ein Fehler/eine absolute Katastrophe. Die eigenen Unzulänglichkeiten werden völlig unreflektiert auf den Mitarbeiter abgewälzt, den man dann fortan zur "Strecke bringt". Wer da kein unerschütterliches Rückgrat besitzt, geht ganz schnell psychisch vor die Hunde!
Es werden alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt
Es werden Aufgaben willkürlich verteilt und am Ende alle Entscheidungen doch wieder über Bord geworfen. Es scheitert immer an dem vermeintlich vollen Terminkalender der Chefetage. Man hat es noch immer nicht verstanden und wird es wohl auch nie, dass das eben genau die Aufgabe der Geschäftsführung ist: Die Koordination und Begleitung und Führung der Mitarbeiter zu einem sinnvollen Ergebnis. Stattdessen dreht man sich bei Entscheidungen im Kreis und führt nichts zuende. Irgendwann später bekommt der nächste Mitarbeiter erneut diese Aufgabe, aber auch dann wird es nie zu einem sinnvollen Abschluss kommen. Einerseits wird selbstständiges Arbeiten erwartet, aber wenn man es dann tun will, hat man seine Grenzen überschritten. Man kann festhalten: Nicht die Mitarbeiter sind unfähig, sondern die Geschäftsführung sorgt für Stillstand und sogar Rückstand. #micromanagement bis zur absoluten Lächerlichkeit. Auch hier erfolgt die allgemeine Begründung: "Die Mitarbeiter können es eben nicht alleine!"
Die Konsequenz wäre dann aber entweder fähiges Personal einzustellen und/oder dieses vernünftig einzuarbeiten, aber auch dazu ist man nicht in der Lage. Man möchte duschen ohne nass zu werden...
Der absolute Zusammenhalt im Team. Man hat nie das Gefühl, mit einer Aufgabe alleine gelassen zu werden. Man hat zu jeder Zeit einen Ansprechpartner, an den man sich mit eventuell auftretenden Fragen wenden kann. Ein sehr harmonisch zusammen gestelltes Team, somit gibt es wenig bis gar keine zwischenmenschlichen Konflikte.
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Einführung eines Paten-Systems für neue Mitarbeiter.
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Der Zusammenarbeit im Team ist beispiellos und sorgt so dafür, dass alle gerne ihr Bestes geben.
Ich habe den Eindruck, dass jeder gerne hier arbeitet. Jeder Mitarbeiter steht hinter der Firma.
Durch Gleitzeit und 100% Remote-Arbeiten absolut gegeben!
Potenziale werden von den Vorgesetzten gesehen, erkannt und auch gefördert.
In meinen Augen ein faires Gehalt, welches regelmäßig angepasst wird.
Ich wurde noch nie so gut und herzlich in einem schon bestehenden Team willkommen geheißen. Seit dem ersten Tag fühle ich mich bereits als Teil des Teams. Jeder hilft jedem. Der sonst so übliche gossip oder Flurfunk findet gar nicht statt. Probleme werden, sofern es welche gibt, sofort offen angesprochen.
Alle sind Teil des Teams, egal aus welcher Altersgruppe.
Vorbildlich. Man wird zu jeder Zeit über alles und jede auf dem C-Level getroffene Entscheidung informiert, wenn nicht sogar mit eingebunden. Kommunikation passiert auch hier, wie oben bereits erwähnt, absolut auf Augenhöhe.
Da 100 % Remote hat das jeder für sich selbst in der Hand. Die zur Verfügung gestellte Hardware ist den Aufgaben angemessen und lässt nichts vermissen.
Durch flache Hierarchien passiert die Kommunikation im Unternehmen auf jeder Ebene übergreifend auf Augenhöhe.
Absolut gegeben.
Die Aufgabengebiete sind vielfältig, man hat die Möglichkeit sich immer einzubringen, Ideen zu platzieren und Dinge aktiv mitzugestalten.
Geschäftsführung austauschen
Zerstört durch die Geschäftsführung
So, wie man hier die Mitarbeiter behandelt, braucht man sich nicht wundern, wenn das Image gegen den Baum fährt.
Durch Remote-Job besser als im Büro
Remote - Arbeit kann man zu "Nachhaltigkeit" zählen
Es wird immer behauptet, dass es die gibt aber ich konnte bisher außer eines Englisch-Kurses nichts herausfinden.
Das ist das Einzige, was hier stimmt.
Tja, "Kommunikation" wird hier angeblich groß geschrieben. Tatsache ist, dass Meetings grundlos abgesagt werden oder von Woche zu Woche geschoben werden. Unreflektierte Schuldzuweisungen (im Chat -gerne mit mehreren Teilnehmern) sorgen für ein unangenehmes Klima. Mitarbeitergespräche gibt es so gut wie gar nicht. (Probezeit)kündigungen sind an der Tagesordnung, gerne ohne jemals mit dem Mitarbeiter gesprochen zu haben und ohne ihm überhaupt eine Chance auf Besserung einzuräumen. "Die Geschäftsführung hingegen ist IMMER Fehlerlos." Man sucht hartnäckig nach jemanden, den man verantwortlich machen kann, ohne das eigentliche Problem zu erkennen.
Hardware wird gestellt
Welche Kommunikation? Der Chatkanal wird dazu genutzt, unreflektiert einen Schuldigen zu finden. Siehe Vorgesetztenverhalten
Ungleich. Einige bekommen z. B. ein 13. Monatsgehalt - Andere halt nicht.
Da sich die Geschäftsführung überall einmischt und jeden innovativen Ansatz im Keim erstickt, ist es einfach sinnlos.
(Noch) mehr in das Humankapital der Mitarbeiter stecken und dieses weiterhin fordern und fördern, für die einzelnen Mitarbeiter jeweils eine gesunde Mischung zwischen Hilfestellungen und Eigenverantwortlichkeit definieren und einhalten
Insbesondere in der Belegschaft des operativen Geschäfts wurde sehr an einem Strang gezogen
Etwas ambivalent, meiner Meinung nach aber unberechtigt - insb. mit der Arbeit für den größten Kunden der Firma hat man ein gutes Standing im Markt
Workload generell war absolut in Ordnung, leider waren gesetzte Deadlines gelegentlich etwas zu knapp bemessen.
Viele Lernmöglichkeiten durch hohes Maß an Eigenverantwortung
Hätte in jedem Fall besser sein können
Sehr starkes "Wir"-Gefühl innerhalb der Belegschaft, welches dazu beigetragen hat, dass man gern zur Arbeit gekommen ist
Hier ist mir persönlich nichts Schlechtes aufgefallen, dafür bin ich aber vielleicht auch der falsche Ansprechpartner, da es mich nicht betrifft
Eigentlich immer greifbar, wenn man den Kontakt gesucht hat - allerdings hätte man regelmäßige Kontaktpunkte stärker "forcieren" können, sodass die Mitarbeiter es noch einfacher haben, mit gewissen Themen oder Problemen auf die Führungsriege zuzugehen
Soweit ich weiß, wurde mittlerweile komplett auf remote work umgestellt - aber auch vor Corona und der Umstellung alles in Ordnung
Hier ist mir persönlich nichts Schlechtes aufgefallen, dafür bin ich aber vielleicht auch der falsche Ansprechpartner, da es mich nicht unbedingt betrifft
Super spannendes Projekt/Produkt, welches viele interessante Aufgaben mit sich brachte
Die Kollegen. Das war eine gute Mannschaft, die aufrichtiges Interesse am Erfolg des Unternehmens hatte.
Wenn Erfolgsversuche torpediert werden, Hands on Mentalität gerügt und konstruktive Zweifel und Verbesserungsvorschläge ignoriert werden, kann man euch nicht mehr helfen.
Da läuft zu viel falsch.... Alle Entscheidungsträger weg, Namen wechseln und dann mit seriösen Leuten, die Spaß an der Arbeit haben, das reine Geschäftsmodell übernehmen.
ständige Kündigungen und öffentliches Denuzieren im Messanger vor versammelter Mannschaft schaffen eine Angstatmosphäre.
Wenn Entscheidungsträger zur Tür rein kommen, warten alle gespannt, ob und wann der nächste Ärger kriegt. Unterirdisch.
Kennt keiner, man bleibt auch gefühlt lieber unterm Radar - den Grund muss man nicht verstehen. Handelnde Personen jedoch über die Firma hinaus bekannt.
Kein Wochenenddienst, Home Office teilweise möglich. Arbeitszeiten einteilbar. Meetings kurz vor Feierabend, oder im Urlaub: Nach Besprechung wochenlang keinerlei Rückmeldung mehr. Da fragt man sich, ob die Meetings reine Sabotage und Machtspiele sind.
Ich glaube schon, dass man eine Stufe aufsteigen kann. Aber dafür muss man wirklich sein Rückrad verkaufen oder ohne geboren sein. Die Frage ist auch: will man hier Karriere machen?
Gehalt kam pünktlich. Aber wenn man das schon als Pluspunkt betrachtet, kann man sich den Rest denken.
Plastik-Kaffeepads - pro Tasse ein Pad. Mehrere Firmenwagen. wofür die waren, weiß niemand...
Die Kollegen halten fest zusammen. Alle sitzen im gleichen Boot, aber auch charakterlich keine Ausfälle - alle nett, abgesehen von der Führungsriege.
Es werden alle gleich respektlos behandelt.
Das schlimmste das ich je erlebt habe. Lest euch die anderen Rezis durch, die treffen den Nagel auf den Kopf. Skandalös. Ohne Plan, ohne Sinn oder Verstand, öffentliches Denuzieren, als wäre man dumm.
langsame Infrakstruktur, ständiges Bürowechseln im Gebäudekomplex (3x umgezogen in 3 Monaten) - warum lässt die GF offen, trotz Nachfragen.
Emails werden auch nach Wochen und 10x schriftlichem Nachhaken nicht beantwortet. Bleibt das Thema dann liegen "war man nicht beharrlich genug" und der Fehler liegt wieder bei einem selbst. Lächerlich...
Es gibt die beletage, bestehend aus der GF, und dann gibt es uns - das notleidige Übel.
Eigentlich ist das Geschäftskonzept und die Arbeit super, wenn alle handelnden Personen ein Interesse daran hätten, dass Unternehmen voranzubringen. Da man aber wie ein unmündiges Kleinkind jeden noch so kleinen Schritt absegnen lassen muss, die Führungsriege niemals anwesend ist, oder Rückmeldung gibt, klickt man nur ein bisschen hin und her und langweilt sich 8 Stunden und versucht irgendwie beschäftigt zu wirken. Schade!
So verdient kununu Geld.