18 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlendes Feedback und Wertschätzung
Führungsebene zu sehr auf gute Leistungen versteift, ohne das Menschliche dabei zu beachten
Stressfördernde Arbeitsbedingungen
Mehr Wertschätzung für gute Leistungen sind zu wünschen. Transparenz, warum plötzlich Mitarbeiter die Firma verlassen
Stressiges Umfeld, wo nur die Leistung und nicht das Miteinander zählt. Kein Feedback und null Wertschätzung. Man versucht mit Marketing das Image zu polieren, aber hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Wichtige Mitarbeiter sind von einem auf den anderen Tag nicht mehr Teil der Firma.
Auf LinkedIn und in Teamchats wird auf heile Welt gemacht, aber wie oben bereits geäußert, läuft vieles falsch in dieser Firma
Zwar full remote, allerdings oft Überstunden notwendig. Wirkt eher wenig stressreduzierend
Einzelne Kollegen machen es halbwegs aushaltbar, aber es wird viel in Chats und Meetings über andere gelästert
Dauernd ändern sich die Verantwortlichkeiten, dass man den Überblick verliert, wer überhaupt für was zuständig ist. Man bekommt null Feedback und gute Leistungen werden nicht wertgeschätzt.
Home Office, gute IT Ausstattung, Onboarding
Umgang mit Mitarbeitern, keine offene Kommunikation und viele falsche Persönlichkeiten
Mal Taten auf Worte folgen lassen und nicht immer nur anpreisen, was alles besser werden soll.
Die Führungsebenen sollten etwas transparenter mit wichtigen Infos umgehen und die Mitarbeiter ordentlich über bspw. interne Änderungen informieren.
Solange man seine Arbeit einfach macht ist es okay.
Gewisse Kollegen machen den Arbeitsalltag erträglich.
Durch das Home-Office mit relativ freier Zeiteinteilung gut.
Möglichkeit sich weiterzubilden ist nicht gegeben oder wird vielleicht auch nicht gerne gesehen um die Mitarbeiter klein zu halten
Eher das Gegenteil... Kollegen lässt man lieber auflaufen als zusammen zu halten
ich glaube da wird kein Unterschied gemacht, wenn es sein muss wird über jung und alt hergezogen
Ich denke es wäre sinnvoll, sich einmal ernsthafte Gedanken darüber zu machen, ob gewisse Führungskräfte wirklich richtig in der Führungsebene sind.
Wenn es darum geht Mitarbeiter in Chats mit der halben Firma bloßzustellen oder nach Fehlern zu suchen, klappt diese super! Bei Rückfragen an Vorgesetzte oder innerhalb des Teams ist eine gute Kommunikation leider oft Mangelware.
Oft wurde auch das Gefühl vermittelt, dass in der Führungsebene viel hinter den Rücken der einzelnen Mitarbeitern geredet wird. Das ein oder andere Mal hat sich dieses Gefühl auch bestätigt.
man merkt schon, welche Mitarbeiter schon länger dabei sind und dass diese in gewisser Weise gerne "besser" behandelt werden
kommt natürlich immer auf die Abteilung und die eigenen Interessen an
Meist liegen die interessanten Aufgaben jedoch eher beim Vorgesetzten
100% Remote, Gehalt im Branchenschnitt, viele Freiheiten (je nach Abteilung), guter Kollegenzusammenhalt, gute mittlere Führungsebene
Die offizielle Inhaberin ist leider seit über einem Jahr von der Bildfläche verschwunden, was das Arbeitsklima in einigen Abteilungen deutlich verschlechtert hat
- DRINGEND das Micromanagement MASSIV reduzieren -> in manchen Abteilungen ist sinnvolles Arbeiten dadurch extrem eingeschränkt
- den Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung zutrauen und mehr Verantwortung ans Team abgeben, statt zu versuchen alles zu kontrollieren. Auch als GF darf man mal sagen "Ich weiß es nicht" oder "Da muss ich erst nachfragen", das ist menschlich
- Prioritäten bei Ausgaben und Einsparungen hinterfragen
Im Ecommerce-Bereich sehr gut. Jeder hat dort seine Bereiche und kann in diesen sehr frei arbeiten, solange die Ergebnisse passen.
Aufgrund der teilweise gerechtfertigt Kununu Bewertungen nicht so gut wie es sein könnte (diese sind zu 90% auf eine einzelne Person zurückzuführen)
Dank 100% remote sehr gut
Wer Leistung bringt wird auch belohnt, Weiterbildungen werden ebenfalls bezahlt wenn man sie aktiv einfordert
Wie schon gesagt: Im operativen Ecommerce sehr gut, in anderen Bereichen wird extrem kontrolliert, überwacht und alles hinterfragt
Untereinander sehr gut, von oben nach unten teils durchwachsen
Startup-Atmosphäre mit allen Licht & Schattenseiten
Remote Work, flexible Arbeitszeiten
Führungsebene, Umgang mit Mitarbeiterin, Kritikfähigkeit
Weiterbildung für Führungskräfte zum Thema wie führe ich und wie behandelt man seine Mitarbeiter korrekt, Feedback der Mitarbeiter auch annehmen und ernst nehmen
Angst, die Arbeit zu beginnen. Man ist nie gut genug. Einem werden ständig Fehler unterstellt, obwohl die Aufgaben teilweise aus der Führungsebene so gestellt werden und die Fehler nicht immer bei den Mitarbeitern liegen. Manche Dinge werden kurzfristig eingestellt und als sehr wichtig behandelt und 2-3 Tage später ist das Thema schon wieder auf Eis gelegt. Etliche Überstunden die man für solche Projekte macht und am Ende war alles umsonst. Psychisch war es eine enorme Belastung dort zu arbeiten und ich habe lange Zeit gebraucht, um das alles zu verarbeiten.
Schlecht
Flexible Arbeitszeiten, allerdings wird teilweise vorausgesetzt, dass man länger arbeitet und ausserhalb der Arbeitszeiten erreichbar ist.
Gehalt war angemessen, kam immer pünktlich
Durch Remote work schon mal in Ordnung
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war immer gut.
In Ordnung soweit ich das beurteilen kann.
Dazu finde ich keine Worte. Mit Abstand das schlimmste, was ich in meiner langjährigen Berufslaufbahn erlebt habe. Respektlos, herabschauend, nicht kritikfähig, die Wahrheit wird nicht wahrgenommen, es ist als würde man gegen eine Wand reden.
Technisch alles in Ordnung, das drum herum war leider nicht so gut.
Respektlos, unterirdisch, man wird hier nicht auf Augenhöhe behandelt, sondern als wäre die Führungsebene was besseres. Wichtige Themen werden zu spät kommuniziert.
Soweit ich es mitbekommen habe, war das okay. Jedoch hat man gemerkt, dass es beliebte Personen gab, die machen konnten was sie wollen
Die Aufgaben haben an sich Spaß gemacht und waren interessant.
100% Remote und das Arbeitszeitkonzept. Die regelmäßigen Treffen zum Abendessen und/oder feiern auch für die Kolleg*innen, welche dann eben eine Hotelübernachtung brauchen. Keine "Dienstkleidung" mehr; auch Meetings mit der GF im Hoodie oder T-Shirt.
Zu wenig Socialmedia Präsenz, teilweise Aufgabenverteilung nicht klar.
Bessere bzw passgenauere Personalauswahl. Zu oft vergriffen und daher zu hohe Fluktuation, was ja auch die anderen Kollegen belastet.
Es wurde im April die erste Mitarbeiterbefragung überhaupt durchgeführt. Erste Ergebnisse wurden bereits im Teamcall besprochen; auch welche, bei denen noch Luft nach oben ist! Bin zuversichtlich, dass mehr getan wird.
Muss sich ändern. Hier kreist verbrannte Erde durch die Portale.
100% Remote und super flexible Arbeitszeiten: Mo-Fr im Zeitfenster von 06-20h; Kernarbeitszeit 10-14h. Nach der Probezeit Workation bis zu 6 Monate innerhalb der EU.
Noch kleines Unternehmen, da gibt es nicht so viele Zwischenebenen, und man muss sich halt melden, auch wenn man Weiterbildung möchte.
Mein Gehalt stimmt. Habe gehört, dass sich auch bei den Benefits noch mehr tun wird. Zugang zum CorporateBenefits Portal ist schon erfolgt. Und wie schon bisher: 30 Tage Urlaub, 24.+31.12. zusätzlich je 1/2 Tag frei. UrbanSportsClub und nach der Probezeit Sprachkurse. Kleine Dinge zwischendurch, die Freude machen (Blumenstrauß, Osterpäckchen, ...)
Keine Umweltverschnutzung durch unnötiges Pendeln!
Bunter Haufen von jung bis "alt", die älteste Kollegin ist wohl Mitte 50. Offene Kommunikation zwischen den Kollegen, wie überall teilweise eingeschränkt durch die Charaktere (ITler).
Ich kann keinen Unterschied sehen, wir sind alle im Hoodie happy.
Teilweise unklar, was erwartet wird. Der ein oder andere bräuchte ein Kommunikations- und Führungstraining. Allerdings kann man sich halt auch entsprechend "wehren", ohne das es nachgetragen wird.
Wir arbeiten alle zu 100% Remote im eigenen Umfeld, es gab aber erste Unterweisungen und Hilfestellung, auf was man achten muss. Gerade auch bei Remote bzgl mentaler Belastung, Pausen etc
Hier ist so ein Bereich, in welchem ich mir mehr Offenheit wünsche. Bessere und frühere Infos zu Unternehmenszielen etc
100% Hier sind Faktoren wie Geschlecht, sexuelle Ausrichtung,Alter, Herkunft, Religion etc völlig egal. Da Remote gearbeitet wird, ist die np auch für Menschen mit Einschränkungen geeignet.
Aktuell fehlen Kolleg*innen an einigen Ecken. Es wird aber gesucht. Strukturen werden geschaffen um das Wachstum dann auch angehen zu können. Man kann auch durchaus den eigenen Aufgabenbreich noch selbst gestalten, gibt ja oft gerade keine festgefahrenen Pfade...
Man wird an die Grenzen seiner psychischen Widerstandskraft gebracht und kann einfach mal ausprobieren, wie lange man es aushält.
Das als Arbeitgeber Feedback auf diese Bewertung wieder irgendein armer Mitarbeiter eine hohle Phrase antworten muss, der selbst nicht glücklich ist und das Spielchen einfach mitspielen muss...
Wo soll man da anfangen? Es muss nichts verbessert, es müsste einfach alles grundlegend verändert werden. Aber da daran keinerlei Interesse oder Einsicht besteht, ist hier jeder Vorschlag überflüssig.
"Es geht immer nur um die Sache":
Dieser Spruch wird wie ein Mantra immer wieder abgespult, aber Mitarbeiter sind halt Menschen und keine Sache. Die Arbeitsatmosphäre ist durch den unterirdischen Umgang mit Mitarbeitern katastrophal; Führungsqualitäten sind schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Wenn man sich darüber beschwert, dann kommt als allgemeine Rechtfertigung für alles: "Es geht doch immer nur um die Sache".
Einfach nein! Es geht darum, dass man mit den Mitarbeitern vernünftig und auf Augenhöhe über die "Sache" spricht und nicht Entscheidungen vorweg nimmt, Aufgaben ohne Rücksprache wegnimmt und ohne Reflexion kritisiert.
Die Chefetage maßt sich an über jegliche Fachkompetenz erhaben zu sein; wenn es doch nur so wäre...
Es wird aber leider kein Management Fehltritt ausgelassen...dies schafft eine Arbeitsatmosphäre voller Gängelei und Misstrauen. Die teilweise unerfahrene Chefetage merkt nicht mal, wie sie mit ihrem Verhalten erfahrene Mitarbeiter torpediert und vergrault. Man kann es einfach nicht ernst nehmen! Ständig werden neue Mitarbeiter angekündigt (peinlich! alle wissen, dass man sich an die neuen Gesichter nicht gewöhnen muss), während andere leise verschwinden.
Über diese Firma habe ich noch nie ein Wort des Lobes gehört, auch wenn man mit lächerlichen Podcast Auftritten und verzweifelt rühmenden Posts in den sozialen Netzwerken versucht, ein anderes Bild zu hinterlassen. Diese übertrieben positiven Bewertungen versuchen ein anderes Bild zu zeichnen, aber es ist schon sehr auffällig das hier 1 Stern Bewertungen und übertrieben gute Bewertungen im Wechsel abgegeben werden.
Rechnet man die psychische Belastung mit ein, die sich natürlich bis in die Freizeit hinein fortwirkt, hat man einfach keine Balance mehr.
Wenn man sich gut verkaufen kann, dann kann man offensichtlich sogar leider ohne jegliche Kompetenzen ganz oben mitspielen...
Es kommt ein pünktliches Gehalt in angemessener Höhe, jedoch nur für maximal 6 Monate. #Probezeitkündigung
Nicht vorhanden, hier hat man ganz andere Probleme!
Man versucht sein Glück alle paar Monate mit neuen Mitarbeitern; aufgrund der beispiellosen Fluktuation kann kein langfristiger Zusammenhalt entstehen.
Aufgrund der extremen Fluktuation kann man in dem Unternehmen wohl nicht alt werden
Von totaler Frustration und mürbe machen bis zum "schreien komisch" ist hier eigentlich alles dabei. An der Vielfältigkeit von schlechtem Vorgesetztenverhalten mangelt es hier wirklich nicht. Schlimmer noch, man erhält den Eindruck das die Geschäftsführung gar kein Interesse an einer guten Führung hat. Man genießt regelrecht, dass man auf dem nervigen Fußvolk herumtreten und seine Aggressionen und Hinterhältigkeiten an diesem auslassen kann. Der Mitarbeiter wird mit Freude vorgeführt; an jedem "Fehler" erfreut man sich...ein gefundenes Fressen um seinen eigenen Selbstwert erhöhen zu können. Hier schlummern wohl große Komplexe oder andere nicht aufgearbeitete Traumata, unter denen nun die Mitarbeiter leiden müssen.
Die regelmäßigen Mitarbeiter - Events sind eigentlich nur zur Selbstbeweihräucherung der Geschäftsführung da; die Mitarbeiter feiern einfach mit... jedoch weder mit Spaß oder mit dem Herzen wirklich dabei zu sein. Aber immerhin kann man sich einreden, dass man irgendwas für die Mitarbeiter tun würde...
Da man im Homeoffice arbeitet, kann sich ja jeder selbst sein eigenes Büro einrichten, so wie er es mag. Die gestellte technische Ausstattung versagt jedoch regelmäßig.
Auch hier schafft man es nicht klare Regeln aufzustellen, weil man sich eben selbst nicht so sicher ist. Mal hätte man was in einem der zahlreichen Chats schreiben sollen, mal lieber im PM-Tool, mal per Mail... Die reinste Willkür! Über wichtige Informationen aus dem eigenen Kompetenzbereich wird man nicht informiert.
Während man es sich in der Chefetage herausnimmt quasi kaum ansprechbar zu sein, permanent Meetings ohne weitere Erläuterungen (der Grund ist Desinteresse, Überforderung und Entscheidungsangst) verschoben oder ganz abgesagt werden, soll man als Mitarbeiter jederzeit ansprechbar sein. Antwortet man nicht innerhalb von 1 Minute auf eine Chatanfrage wird einem Nichterfüllung der Arbeit unterstellt.
Hat die Geschäftsführung erstmal aufgrund desolater und quasi nicht vorhandener Einarbeitung entschieden, das man keine gute Leistung abliefert oder falsch kommuniziert, wird man zum Freiwild. Ab da ist jede Handlung ein Fehler/eine absolute Katastrophe. Die eigenen Unzulänglichkeiten werden völlig unreflektiert auf den Mitarbeiter abgewälzt, den man dann fortan zur "Strecke bringt". Wer da kein unerschütterliches Rückgrat besitzt, geht ganz schnell psychisch vor die Hunde!
Es werden alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt
Es werden Aufgaben willkürlich verteilt und am Ende alle Entscheidungen doch wieder über Bord geworfen. Es scheitert immer an dem vermeintlich vollen Terminkalender der Chefetage. Man hat es noch immer nicht verstanden und wird es wohl auch nie, dass das eben genau die Aufgabe der Geschäftsführung ist: Die Koordination und Begleitung und Führung der Mitarbeiter zu einem sinnvollen Ergebnis. Stattdessen dreht man sich bei Entscheidungen im Kreis und führt nichts zuende. Irgendwann später bekommt der nächste Mitarbeiter erneut diese Aufgabe, aber auch dann wird es nie zu einem sinnvollen Abschluss kommen. Einerseits wird selbstständiges Arbeiten erwartet, aber wenn man es dann tun will, hat man seine Grenzen überschritten. Man kann festhalten: Nicht die Mitarbeiter sind unfähig, sondern die Geschäftsführung sorgt für Stillstand und sogar Rückstand. #micromanagement bis zur absoluten Lächerlichkeit. Auch hier erfolgt die allgemeine Begründung: "Die Mitarbeiter können es eben nicht alleine!"
Die Konsequenz wäre dann aber entweder fähiges Personal einzustellen und/oder dieses vernünftig einzuarbeiten, aber auch dazu ist man nicht in der Lage. Man möchte duschen ohne nass zu werden...
Alles.
Arbeitsatmosphäre, Stimmung im Team, Zusammenarbeit, Gehalt, Urlaubsregelung, Respekt, Förderung, alles insgesamt imo DEUTLICH über dem Branchenschnitt.
Die Außenwirkung (Website) könnte/müsste verbessert werden, damit potenzielle Kunden und Bewerber wissen, was wir überhaupt genau tun etc.
Die Kommunikation zwischen den Unternehmensbereichen könnte imo noch gestärkt werden, zB durch monatliche oder quartalsmäßig Newsletter zu aktuellen Projekten, Umsätzen etc.
Manchmal ist es relativ unübersichtlich, wer für welche Aufgabe zuständig ist und man muss erst rundfragen.
In meinem Team ist die Atmosphäre sehr gut. Es wird viel miteinander geredet und Projekte und Probleme auch gemeinsam bearbeitet. Man findet immer Hilfe
Da 100% Remote und man außerhalb der Kernarbeitszeit sehr flexibel sein kann die beste Work/Life Balance die ich je hatte!
Aufgrund des konstanten Wachstums gibt es regelmäßig neue Positionen zu besetzen und engagierte MA werden gewertschätzt.
Der Zusammenhalt ist wirklich sehr gut! Man wird schnell integriert und es gibt viele sehr qualifizierte Kollegen die immer gerne weiterhelfen.
Es gibt ebenfalls regelmäßige Teamtreffen (etwa 1x pro Quartal), bei denen man zusammen essen geht, Party macht, etc, was den Zusammenhalt ebenfalls stärkt.
Es gibt wenig ältere Kollegen, diese werden aber nicht anders behandelt als jeder andere MA.
Es wird auf Kritik eingegangen, Vorschläge werden ernstgenommen und besprochen. Man fühlt sich ernst genommen und respektiert.
100% Remote, mehr muss man dazu nicht sagen.
Die Hardware könnte grundsätzlich etwas besser sein, wird aber bei Bedarf/auf expliziten Wunsch umgehend getauscht oder geupgraded.
Die Kommunikation im Team selbst ist sehr gut, die Kommunikation über das gesamte Unternehmen hinweg zu neuen Projekten, Plänen etc könnte noch etwas besser sein.
Im Branchenschnitt bzw leicht darüber, bei deutlich besseren Arbeitsbedingungen und mehr Urlaub
Das Unternehmen ist stetig im Wachstum und es kommen jeden Monat neue, interessante Projekte dazu. Man kann sich sehr viel einbringen und Feedback wird auch ernst genommen.
Der absolute Zusammenhalt im Team. Man hat nie das Gefühl, mit einer Aufgabe alleine gelassen zu werden. Man hat zu jeder Zeit einen Ansprechpartner, an den man sich mit eventuell auftretenden Fragen wenden kann. Ein sehr harmonisch zusammen gestelltes Team, somit gibt es wenig bis gar keine zwischenmenschlichen Konflikte.
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Einführung eines Paten-Systems für neue Mitarbeiter.
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Der Zusammenarbeit im Team ist beispiellos und sorgt so dafür, dass alle gerne ihr Bestes geben.
Ich habe den Eindruck, dass jeder gerne hier arbeitet. Jeder Mitarbeiter steht hinter der Firma.
Durch Gleitzeit und 100% Remote-Arbeiten absolut gegeben!
Potenziale werden von den Vorgesetzten gesehen, erkannt und auch gefördert.
In meinen Augen ein faires Gehalt, welches regelmäßig angepasst wird.
Ich wurde noch nie so gut und herzlich in einem schon bestehenden Team willkommen geheißen. Seit dem ersten Tag fühle ich mich bereits als Teil des Teams. Jeder hilft jedem. Der sonst so übliche gossip oder Flurfunk findet gar nicht statt. Probleme werden, sofern es welche gibt, sofort offen angesprochen.
Alle sind Teil des Teams, egal aus welcher Altersgruppe.
Vorbildlich. Man wird zu jeder Zeit über alles und jede auf dem C-Level getroffene Entscheidung informiert, wenn nicht sogar mit eingebunden. Kommunikation passiert auch hier, wie oben bereits erwähnt, absolut auf Augenhöhe.
Da 100 % Remote hat das jeder für sich selbst in der Hand. Die zur Verfügung gestellte Hardware ist den Aufgaben angemessen und lässt nichts vermissen.
Durch flache Hierarchien passiert die Kommunikation im Unternehmen auf jeder Ebene übergreifend auf Augenhöhe.
Absolut gegeben.
Die Aufgabengebiete sind vielfältig, man hat die Möglichkeit sich immer einzubringen, Ideen zu platzieren und Dinge aktiv mitzugestalten.
Besonders gut hat mir von Anfang an gefallen, dass ich sofort in das Team integriert wurde und man mir auf Augenhöhe begegnet ist. Kritik wurde immer konstruktiv geäußert. Bei Problemen wurde ich immer unterstützt und man hat gemeinsam eine Lösung gefunden. Das Home-Office ermöglicht es mir auch ohne Urlaub zu verreisen.
Manchmal werden wichtige Themen und Änderungen nicht angemessen weitergegeben.
Angenehme Atmosphäre. Sehr liebes und freundliches Team. Man fühlt sich wertgeschätzt und ernst genommen, egal in welcher Position.
100% Home-Office. Arbeiten ist auch aus dem Ausland möglich. Die Arbeitszeiten sind flexibel und einteilbar.
Ich habe als Aushilfe angefangen, bis ich dann die Möglichkeit bekam eine Ausbildung zu machen. Nachdem ich die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde ich direkt übernommen.
Gehalt ist angemessen.
Alle Kollegen sind stets hilfsbereit und freundlich. Der Umgang untereinander ist respektvoll und offen. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen. Man zieht an einem Strang und versucht gemeinsam Lösungen zu finden und sich stetig weiterzuentwickeln.
Freundlicher, respektvoller Umgang. Ich konnte mich immer offen mit meinen Fragen an meine Vorgesetzten wenden. Die Hierarchien sind flach. Die Vorgesetzten sehr kollegial.
Jeden Tag erwartet mich eine neue Herausforderung. Während meiner Ausbildung durfte ich verschiedene Bereiche kennen lernen und mich an verschiedenen Projekten beteiligen.
Flexible Arbeitszeiten, 100 % Homeoffice, keine starren Strukturen, viel Eigenverantwortung, eigene Ideen sind willkommen, Sommer- und Weihnachtsfest, Fitnessclub-Mitgliedschaft
prinzipiell nichts, bin zufrieden :)
Die Einarbeitung hätte intensiver ablaufen können.
100 % HO und dadurch sehr flexibel, auch für Spätaufsteher geeignet :)
Luft nach oben! Seit Neuestem werden kostenlose Sprachkurse angeboten.
Durch 100 % HO wird das Zusammenwachsen gerade am Anfang erschwert, aber alle geben sich Mühe, trotzdem ein Gemeinschaftsgefühl entstehen zu lassen. Die Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit!
Kurze Kommunikationswege, informell
Gehalt leicht über dem Branchendurchschnitt
Viel Eigeninitiative gefragt! Diese wird aber entsprechend honoriert. Meinen Aufgabenbereich muss ich mir selbst strukturieren und das ist manchmal eine Herausforderung.
So verdient kununu Geld.