28 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles von oben nach unten. Möglichst viel Spionage und Kontrolle
Full Remote Jobs
Keine. Vorgesetzte werden gerne extern gesucht/eingestellt, haben dann aber nur eine kurze Dauer im Unternehmen.
"Wir gegen die" (=GF) schweisst zusammen
Unterirdich
Auch die aktuelle Insolvenz wurde nicht wirklich angekündigt.... Wie auch die Kurzarbeitsphasen in den letzten Jahren. Keine Infos der GF ohne dass unbedingter Zwang dazu besteht.
Viele sich wiederholende Aufgaben
Fehlendes Feedback und Wertschätzung
Führungsebene zu sehr auf gute Leistungen versteift, ohne das Menschliche dabei zu beachten
Stressfördernde Arbeitsbedingungen
Mehr Wertschätzung für gute Leistungen sind zu wünschen. Transparenz, warum plötzlich Mitarbeiter die Firma verlassen
Stressiges Umfeld, wo nur die Leistung und nicht das Miteinander zählt. Kein Feedback und null Wertschätzung. Man versucht mit Marketing das Image zu polieren, aber hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Wichtige Mitarbeiter sind von einem auf den anderen Tag nicht mehr Teil der Firma.
Auf LinkedIn und in Teamchats wird auf heile Welt gemacht, aber wie oben bereits geäußert, läuft vieles falsch in dieser Firma
Zwar full remote, allerdings oft Überstunden notwendig. Wirkt eher wenig stressreduzierend
Einzelne Kollegen machen es halbwegs aushaltbar, aber es wird viel in Chats und Meetings über andere gelästert
Dauernd ändern sich die Verantwortlichkeiten, dass man den Überblick verliert, wer überhaupt für was zuständig ist. Man bekommt null Feedback und gute Leistungen werden nicht wertgeschätzt.
Home Office, gute IT Ausstattung, Onboarding
Umgang mit Mitarbeitern, keine offene Kommunikation und viele falsche Persönlichkeiten
Mal Taten auf Worte folgen lassen und nicht immer nur anpreisen, was alles besser werden soll.
Die Führungsebenen sollten etwas transparenter mit wichtigen Infos umgehen und die Mitarbeiter ordentlich über bspw. interne Änderungen informieren.
Solange man seine Arbeit einfach macht ist es okay.
Gewisse Kollegen machen den Arbeitsalltag erträglich.
Durch das Home-Office mit relativ freier Zeiteinteilung gut.
Möglichkeit sich weiterzubilden ist nicht gegeben oder wird vielleicht auch nicht gerne gesehen um die Mitarbeiter klein zu halten
Eher das Gegenteil... Kollegen lässt man lieber auflaufen als zusammen zu halten
ich glaube da wird kein Unterschied gemacht, wenn es sein muss wird über jung und alt hergezogen
Ich denke es wäre sinnvoll, sich einmal ernsthafte Gedanken darüber zu machen, ob gewisse Führungskräfte wirklich richtig in der Führungsebene sind.
Wenn es darum geht Mitarbeiter in Chats mit der halben Firma bloßzustellen oder nach Fehlern zu suchen, klappt diese super! Bei Rückfragen an Vorgesetzte oder innerhalb des Teams ist eine gute Kommunikation leider oft Mangelware.
Oft wurde auch das Gefühl vermittelt, dass in der Führungsebene viel hinter den Rücken der einzelnen Mitarbeitern geredet wird. Das ein oder andere Mal hat sich dieses Gefühl auch bestätigt.
man merkt schon, welche Mitarbeiter schon länger dabei sind und dass diese in gewisser Weise gerne "besser" behandelt werden
kommt natürlich immer auf die Abteilung und die eigenen Interessen an
Meist liegen die interessanten Aufgaben jedoch eher beim Vorgesetzten
Immer noch nicht optimal.
Ich halte diese Bewertung eher kurz, da die Negativaspekte bereits aufgezeigt wurden und ich keine Rückschlüsse auf mich ziehen möchte.
Die anderen negativen Bewertungen sprechen für sich. Ich kann diesen größtenteils zustimmen. (je nach Abteilung mal mehr mal weniger)
habe nichts mitbekommen.
Dieser ist gut.
Variiert je nach Abteilung.
Aufgrund 100% Homeoffice sehr gut. Man sollte den Job aber wirklich nur des Geldes wegen machen und sich nicht mit der Firma identifizieren. Dazu ist meiner Meinung nach das Arbeitsklima leider teils zu toxisch.
Genießt das Homeoffice und erledigt eure Aufgaben zuverlässig und schaltet nach Feierabend ab.
Es wurden in diesem Jahr viele neue Mitarbeiter eingestellt. Ich bin gespannt, wer langfristig bleiben wird/kann/will.
edit: einem Punkt aus anderen negativen Bewertungen muss ich widersprechen: Überstunden. Mir ist nicht bekannt, dass Überstunden gefordert/erwartet werden.
Durchaus in Ordnung.
durchweg ein gutes Miteinander
Remote und flexible Arbeitszeiten, ich liebe es
Karriere ja; aber Weiterbildung nein
Bahnfahrten zu Events werden bevorzugt
Top!
werden geschätzt und gleichbehandelt
zumindest auf Geschäftsführer Ebene ausbaufähig
Remote, jeder überwiegend selbst
hier hapert es noch
ist hier keine Frage, sondern Fakt
Remote Work, flexible Arbeitszeiten
Führungsebene, Umgang mit Mitarbeiterin, Kritikfähigkeit
Weiterbildung für Führungskräfte zum Thema wie führe ich und wie behandelt man seine Mitarbeiter korrekt, Feedback der Mitarbeiter auch annehmen und ernst nehmen
Angst, die Arbeit zu beginnen. Man ist nie gut genug. Einem werden ständig Fehler unterstellt, obwohl die Aufgaben teilweise aus der Führungsebene so gestellt werden und die Fehler nicht immer bei den Mitarbeitern liegen. Manche Dinge werden kurzfristig eingestellt und als sehr wichtig behandelt und 2-3 Tage später ist das Thema schon wieder auf Eis gelegt. Etliche Überstunden die man für solche Projekte macht und am Ende war alles umsonst. Psychisch war es eine enorme Belastung dort zu arbeiten und ich habe lange Zeit gebraucht, um das alles zu verarbeiten.
Schlecht
Flexible Arbeitszeiten, allerdings wird teilweise vorausgesetzt, dass man länger arbeitet und ausserhalb der Arbeitszeiten erreichbar ist.
Gehalt war angemessen, kam immer pünktlich
Durch Remote work schon mal in Ordnung
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war immer gut.
In Ordnung soweit ich das beurteilen kann.
Dazu finde ich keine Worte. Mit Abstand das schlimmste, was ich in meiner langjährigen Berufslaufbahn erlebt habe. Respektlos, herabschauend, nicht kritikfähig, die Wahrheit wird nicht wahrgenommen, es ist als würde man gegen eine Wand reden.
Technisch alles in Ordnung, das drum herum war leider nicht so gut.
Respektlos, unterirdisch, man wird hier nicht auf Augenhöhe behandelt, sondern als wäre die Führungsebene was besseres. Wichtige Themen werden zu spät kommuniziert.
Soweit ich es mitbekommen habe, war das okay. Jedoch hat man gemerkt, dass es beliebte Personen gab, die machen konnten was sie wollen
Die Aufgaben haben an sich Spaß gemacht und waren interessant.
Anwaltskosten, die zur Sperrung meines Beitrags aufgewendet werden, lieber sinnvoll investieren.
Vorab sollte man den recht positiven (KI-)Bewertungen keinen Glauben schenken. Dort wird offenbar permanent kläglich versucht, ein positives Image aufrecht zu erhalten. Jeder nicht positive bzw. selbstgeschriebene Kommentare beschreibt jedoch die komplette Situation treffend. Die positiven Bewertungen sind schon ziemlich "cringe", in der Form in der sie allesamt geschrieben sind. Stichwort Chat G P T
Keine angenehme Arbeitsatmosphäre, hervorgerufen durch die nicht vorhandenen Führungsqualitäten der GF. Es gibt kein Lob, es gibt praktisch überhaupt kein Feedback. Die Führungsriege glänzt durch despektierliche Ansagen und Aufforderungen im Instant Messenger und kreiert durch regelmäßige Kündigungen eine Arbeitsatmosphäre, die man sich nicht mehr schönreden kann. Keiner (von den wenig verbliebenen Mitarbeitern) weiß, wann der nächste Kollege oder sogar man selber entlassen wird. Unter den Kollegen wird versucht, das Ganze mit Galgenhumor zu ertragen was jedoch die Motivation keineswegs steigert. Kein Mitarbeiter ist zufrieden oder glücklich und das merkt man täglich.
schlechtes Image, zeigt sich auch, wenn man man etwas genauer über die Führungsriege googelt..
Die Work-Life-Balance ist grade noch akzeptabel. Zwar arbeitet man in der Regel "nur" 8 Stunden pro Tag, doch werden Überstunden oft vorausgesetzt. Da die allmächtige Führungsriege (wenn sie überhaupt da ist) auch erst nachmittags im Büro erscheint, wird man schräg angeschaut, wenn man um 17 Uhr nach Hause geht. Besser noch, es fallen vermeintlich lustige Sprüche, die darauf hindeuten sollen, dass man "früh" nach Hause geht. Unabhängig davon könnte es auch vorgekommen sein, dass man in seiner Freizeit kontaktiert wurde, um Themen zu besprechen, die nicht bis zum nächsten Arbeitstag warten konnten. Ignoriert man die Kontaktaufnahme, könnte es für einen selber eventuell unschöne Konsequenzen geben.
Das Gehalt wird so niedrig gehalten wie nur möglich, dafür gibt es seitens des Vorgesetzten bei jedem Gespräch viele Gründe. Gleichzeitig wird ein horrendes Geld für sonstige Anschaffungen ausgegeben. Da fragt man sich, wofür man täglich überhaupt zur Arbeit kommt.
Es wird versucht, ein nachhaltiges und soziales Umweltbewusstsein darzustellen. Das ist alles jedoch nur Schein als Sein. Die werte Chefetage kommt regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit, wo das eigene Zuhause nicht weit entfernt ist. Zudem werden kontinuierlich Pakete via Amazon & Co. ins Büro bestellt. Wenn man sich dann Äußerungen zu "Bio" und "Umwelt" anhören muss, kommt einem fast das Schmunzeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist gezwungener Maßen in Ordnung. Das Leid wird ein wenig geteilt. Die Last-Minute Projekte, die durch blinden Aktionismus plötzlich erledigt werden müssen, wirken sich jedoch auch nicht positiv auf den generellen Zusammenhalt aus.
Was soll man sagen, unterirdisches Verhalten! Von jedem Kollegen hört man nur, dass man "sowas noch nicht erlebt hätte". Die Führungsriege denkt sie sei etwas Besseres, trifft untransparente Entscheidungen und scheint ohne konkreten Plan in das nächste Messer zu laufen. Sobald dies geschehen ist, kündigt man einfach wieder einen Mitarbeiter und stellt jemand Neues ein (für maximal 6-9 Monate). Unklar, ob die Situation zum Brüllen komisch oder einfach nur traurig ist.
Kommunikation ist ein sehr wichtiges Thema, zumindest wenn man den Worten der Führungsriege Glauben schenken darf. Im tatsächlichen Alltag muss man sich zwar jeden noch so kleinen Schritt absegnen lassen, jedoch ist die Führungsriege selten ansprechbar. In den paar Stunden pro Tag (wenn überhaupt), die die GF im Büro ist, wird sich im eigenen Büro mit geschlossener Tür verschanzt. Auf Emails und Nachrichten im Instant Messenger wird einfach nicht geantwortet. Meetinganfragen werden nicht beantwortet und sind sowieso aussichtslos, da die Führungsriege selten anzutreffen ist. Es passiert auch gerne mal, dass man kurz vor Feierabend zu einem "wichtigen" Meeting gerufen wird. 2-3 Tage später ist das Thema dann nicht mehr von weiterer Relevanz und wird mit Worten wie "schauen wir mal" einfach fallen gelassen. Ab und zu werden auch im Instant Messenger aus dem Nichts Ansagen gemacht, die einerseits sehr amüsant (Stichwort Galgenhumor) oft aber auch einfach nur abwertend und drohend sind.
Wie schon in anderen Kommentaren zu lesen gibt es interessante Aufgaben, die jedoch durch Hau-Ruck-Aktionen oft nur möglichst schlecht bearbeitet werden können. Einen Einfluss auf die Arbeit hat man sowieso nicht, da einem regelmäßig irgendwelche Aufgaben zugewiesen werden, die oft ein paar Tage später keine Relevanz mehr haben. Alle Aufgaben sind völlig uninteressant und belanglos. Man musste wegen jeder Kleinigkeit das GO einholen, eigenständiges Handeln fiel da oft schwer.
100% Remote und das Arbeitszeitkonzept. Die regelmäßigen Treffen zum Abendessen und/oder feiern auch für die Kolleg*innen, welche dann eben eine Hotelübernachtung brauchen. Keine "Dienstkleidung" mehr; auch Meetings mit der GF im Hoodie oder T-Shirt.
Zu wenig Socialmedia Präsenz, teilweise Aufgabenverteilung nicht klar.
Bessere bzw passgenauere Personalauswahl. Zu oft vergriffen und daher zu hohe Fluktuation, was ja auch die anderen Kollegen belastet.
Es wurde im April die erste Mitarbeiterbefragung überhaupt durchgeführt. Erste Ergebnisse wurden bereits im Teamcall besprochen; auch welche, bei denen noch Luft nach oben ist! Bin zuversichtlich, dass mehr getan wird.
Muss sich ändern. Hier kreist verbrannte Erde durch die Portale.
100% Remote und super flexible Arbeitszeiten: Mo-Fr im Zeitfenster von 06-20h; Kernarbeitszeit 10-14h. Nach der Probezeit Workation bis zu 6 Monate innerhalb der EU.
Noch kleines Unternehmen, da gibt es nicht so viele Zwischenebenen, und man muss sich halt melden, auch wenn man Weiterbildung möchte.
Mein Gehalt stimmt. Habe gehört, dass sich auch bei den Benefits noch mehr tun wird. Zugang zum CorporateBenefits Portal ist schon erfolgt. Und wie schon bisher: 30 Tage Urlaub, 24.+31.12. zusätzlich je 1/2 Tag frei. UrbanSportsClub und nach der Probezeit Sprachkurse. Kleine Dinge zwischendurch, die Freude machen (Blumenstrauß, Osterpäckchen, ...)
Keine Umweltverschnutzung durch unnötiges Pendeln!
Bunter Haufen von jung bis "alt", die älteste Kollegin ist wohl Mitte 50. Offene Kommunikation zwischen den Kollegen, wie überall teilweise eingeschränkt durch die Charaktere (ITler).
Ich kann keinen Unterschied sehen, wir sind alle im Hoodie happy.
Teilweise unklar, was erwartet wird. Der ein oder andere bräuchte ein Kommunikations- und Führungstraining. Allerdings kann man sich halt auch entsprechend "wehren", ohne das es nachgetragen wird.
Wir arbeiten alle zu 100% Remote im eigenen Umfeld, es gab aber erste Unterweisungen und Hilfestellung, auf was man achten muss. Gerade auch bei Remote bzgl mentaler Belastung, Pausen etc
Hier ist so ein Bereich, in welchem ich mir mehr Offenheit wünsche. Bessere und frühere Infos zu Unternehmenszielen etc
100% Hier sind Faktoren wie Geschlecht, sexuelle Ausrichtung,Alter, Herkunft, Religion etc völlig egal. Da Remote gearbeitet wird, ist die np auch für Menschen mit Einschränkungen geeignet.
Aktuell fehlen Kolleg*innen an einigen Ecken. Es wird aber gesucht. Strukturen werden geschaffen um das Wachstum dann auch angehen zu können. Man kann auch durchaus den eigenen Aufgabenbreich noch selbst gestalten, gibt ja oft gerade keine festgefahrenen Pfade...
Ninepoint schafft ein außerordentlich positives Arbeitsumfeld, was sich in verschiedenen Aspekten widerspiegelt. Besonders hervorzuheben ist ausgeprägte Mitarbeiterorientierung, der Zusammenhalt im Team, die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und konstruktive Kritik wird geschätzt. Der ungezwungene Umgang miteinander, die Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse, flexible Arbeitszeiten, Home-Office sowie die Anerkennung von Eigenverantwortung und kreativen Ideen tragen wesentlich zum positiven Betriebsklima bei.
Die Atmosphäre ist äußerst positiv. Es herrscht reger Austausch, Projekte und Probleme werden gemeinsam angegangen, und jeder findet Unterstützung, wenn er sie braucht. Man kann sich stets aufeinander verlassen, und der respektvolle und offene Umgang miteinander schafft eine äußerst angenehme Arbeitsatmosphäre.
Durch die vollständige Remote-Arbeit und die Möglichkeit, außerhalb der Kernarbeitszeit äußerst flexibel zu sein ist die Work-Life-Balance ausgezeichnet. Das Arbeiten im Home-Office ist zu 100% möglich, sogar als "Workation", und es wird in diesem Bereich sehr entgegenkommend gehandelt. Es wird besonderes Augenmerk darauf gelegt und individuell gefördert, dass eine ausgeglichene Work-Life-Balance gewährleistet ist und ermöglicht wird.
Das Unternehmen fördert nicht nur die berufliche Entwicklung, sondern bietet auch die Möglichkeit nach abgeschlossener Ausbildung oder Studium langfristig zu bleiben und weiterhin einen Beitrag zum Erfolg des Teams zu leisten
Das Team und der Zusammenhalt ist wirklich außergewöhnlich toll. Der Zusammenhalt und die Unterstützung untereinander haben nicht nur die professionelle Zusammenarbeit gestärkt, sondern auch eine vertrauensvolle Basis geschaffen, die es ermöglicht, nicht nur als Kollegen, sondern auch als Freunde aufeinander zählen zu können. Diese verbindliche Dynamik trägt maßgeblich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei und fördert eine effektive Zusammenarbeit
Alle Kolleg*innen werden unabhängig vom Alter gleich behandelt.
Die Vorgesetzten gehen auf Kritik ein, nehmen Vorschläge ernst und schaffen ein Umfeld, in dem sich jeder ernstgenommen und respektiert fühlt. Es wird offen und ehrlich kommuniziert.
Es handelt sich um eine 100% remote Stelle mit flexiblen Arbeitszeiten.
Durch das ausschließliche Arbeiten im Homeoffice mag man annehmen, dass die Kommunikation teilweise eingeschränkt ist. Jedoch wird dieser Umstand durch einen intensiven Austausch mittels Videocalls und Chat, begleitet von regelmäßigen Teamcalls, in denen das gesamte Team über Projekte, Entwicklungen und den Status der einzelnen Abteilungen informiert wird, wirksam ausgeglichen. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass der persönliche Kontakt trotz der Remote-Arbeit nicht vernachlässigt wird
Die Gleichberechtigung ist vollständig gewährleistet
Die Aufgabengebiete sind äußerst vielfältig, und es besteht kontinuierlich die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, Vorschläge zu präsentieren und aktiv an der Gestaltung von Projekten teilzunehmen. Dies schafft nicht nur eine motivierende Arbeitsumgebung, sondern ermöglicht auch persönliches Wachstum und Entwicklung
Man wird an die Grenzen seiner psychischen Widerstandskraft gebracht und kann einfach mal ausprobieren, wie lange man es aushält.
Das als Arbeitgeber Feedback auf diese Bewertung wieder irgendein armer Mitarbeiter eine hohle Phrase antworten muss, der selbst nicht glücklich ist und das Spielchen einfach mitspielen muss...
Wo soll man da anfangen? Es muss nichts verbessert, es müsste einfach alles grundlegend verändert werden. Aber da daran keinerlei Interesse oder Einsicht besteht, ist hier jeder Vorschlag überflüssig.
"Es geht immer nur um die Sache":
Dieser Spruch wird wie ein Mantra immer wieder abgespult, aber Mitarbeiter sind halt Menschen und keine Sache. Die Arbeitsatmosphäre ist durch den unterirdischen Umgang mit Mitarbeitern katastrophal; Führungsqualitäten sind schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Wenn man sich darüber beschwert, dann kommt als allgemeine Rechtfertigung für alles: "Es geht doch immer nur um die Sache".
Einfach nein! Es geht darum, dass man mit den Mitarbeitern vernünftig und auf Augenhöhe über die "Sache" spricht und nicht Entscheidungen vorweg nimmt, Aufgaben ohne Rücksprache wegnimmt und ohne Reflexion kritisiert.
Die Chefetage maßt sich an über jegliche Fachkompetenz erhaben zu sein; wenn es doch nur so wäre...
Es wird aber leider kein Management Fehltritt ausgelassen...dies schafft eine Arbeitsatmosphäre voller Gängelei und Misstrauen. Die teilweise unerfahrene Chefetage merkt nicht mal, wie sie mit ihrem Verhalten erfahrene Mitarbeiter torpediert und vergrault. Man kann es einfach nicht ernst nehmen! Ständig werden neue Mitarbeiter angekündigt (peinlich! alle wissen, dass man sich an die neuen Gesichter nicht gewöhnen muss), während andere leise verschwinden.
Über diese Firma habe ich noch nie ein Wort des Lobes gehört, auch wenn man mit lächerlichen Podcast Auftritten und verzweifelt rühmenden Posts in den sozialen Netzwerken versucht, ein anderes Bild zu hinterlassen. Diese übertrieben positiven Bewertungen versuchen ein anderes Bild zu zeichnen, aber es ist schon sehr auffällig das hier 1 Stern Bewertungen und übertrieben gute Bewertungen im Wechsel abgegeben werden.
Rechnet man die psychische Belastung mit ein, die sich natürlich bis in die Freizeit hinein fortwirkt, hat man einfach keine Balance mehr.
Wenn man sich gut verkaufen kann, dann kann man offensichtlich sogar leider ohne jegliche Kompetenzen ganz oben mitspielen...
Es kommt ein pünktliches Gehalt in angemessener Höhe, jedoch nur für maximal 6 Monate. #Probezeitkündigung
Nicht vorhanden, hier hat man ganz andere Probleme!
Man versucht sein Glück alle paar Monate mit neuen Mitarbeitern; aufgrund der beispiellosen Fluktuation kann kein langfristiger Zusammenhalt entstehen.
Aufgrund der extremen Fluktuation kann man in dem Unternehmen wohl nicht alt werden
Von totaler Frustration und mürbe machen bis zum "schreien komisch" ist hier eigentlich alles dabei. An der Vielfältigkeit von schlechtem Vorgesetztenverhalten mangelt es hier wirklich nicht. Schlimmer noch, man erhält den Eindruck das die Geschäftsführung gar kein Interesse an einer guten Führung hat. Man genießt regelrecht, dass man auf dem nervigen Fußvolk herumtreten und seine Aggressionen und Hinterhältigkeiten an diesem auslassen kann. Der Mitarbeiter wird mit Freude vorgeführt; an jedem "Fehler" erfreut man sich...ein gefundenes Fressen um seinen eigenen Selbstwert erhöhen zu können. Hier schlummern wohl große Komplexe oder andere nicht aufgearbeitete Traumata, unter denen nun die Mitarbeiter leiden müssen.
Die regelmäßigen Mitarbeiter - Events sind eigentlich nur zur Selbstbeweihräucherung der Geschäftsführung da; die Mitarbeiter feiern einfach mit... jedoch weder mit Spaß oder mit dem Herzen wirklich dabei zu sein. Aber immerhin kann man sich einreden, dass man irgendwas für die Mitarbeiter tun würde...
Da man im Homeoffice arbeitet, kann sich ja jeder selbst sein eigenes Büro einrichten, so wie er es mag. Die gestellte technische Ausstattung versagt jedoch regelmäßig.
Auch hier schafft man es nicht klare Regeln aufzustellen, weil man sich eben selbst nicht so sicher ist. Mal hätte man was in einem der zahlreichen Chats schreiben sollen, mal lieber im PM-Tool, mal per Mail... Die reinste Willkür! Über wichtige Informationen aus dem eigenen Kompetenzbereich wird man nicht informiert.
Während man es sich in der Chefetage herausnimmt quasi kaum ansprechbar zu sein, permanent Meetings ohne weitere Erläuterungen (der Grund ist Desinteresse, Überforderung und Entscheidungsangst) verschoben oder ganz abgesagt werden, soll man als Mitarbeiter jederzeit ansprechbar sein. Antwortet man nicht innerhalb von 1 Minute auf eine Chatanfrage wird einem Nichterfüllung der Arbeit unterstellt.
Hat die Geschäftsführung erstmal aufgrund desolater und quasi nicht vorhandener Einarbeitung entschieden, das man keine gute Leistung abliefert oder falsch kommuniziert, wird man zum Freiwild. Ab da ist jede Handlung ein Fehler/eine absolute Katastrophe. Die eigenen Unzulänglichkeiten werden völlig unreflektiert auf den Mitarbeiter abgewälzt, den man dann fortan zur "Strecke bringt". Wer da kein unerschütterliches Rückgrat besitzt, geht ganz schnell psychisch vor die Hunde!
Es werden alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt
Es werden Aufgaben willkürlich verteilt und am Ende alle Entscheidungen doch wieder über Bord geworfen. Es scheitert immer an dem vermeintlich vollen Terminkalender der Chefetage. Man hat es noch immer nicht verstanden und wird es wohl auch nie, dass das eben genau die Aufgabe der Geschäftsführung ist: Die Koordination und Begleitung und Führung der Mitarbeiter zu einem sinnvollen Ergebnis. Stattdessen dreht man sich bei Entscheidungen im Kreis und führt nichts zuende. Irgendwann später bekommt der nächste Mitarbeiter erneut diese Aufgabe, aber auch dann wird es nie zu einem sinnvollen Abschluss kommen. Einerseits wird selbstständiges Arbeiten erwartet, aber wenn man es dann tun will, hat man seine Grenzen überschritten. Man kann festhalten: Nicht die Mitarbeiter sind unfähig, sondern die Geschäftsführung sorgt für Stillstand und sogar Rückstand. #micromanagement bis zur absoluten Lächerlichkeit. Auch hier erfolgt die allgemeine Begründung: "Die Mitarbeiter können es eben nicht alleine!"
Die Konsequenz wäre dann aber entweder fähiges Personal einzustellen und/oder dieses vernünftig einzuarbeiten, aber auch dazu ist man nicht in der Lage. Man möchte duschen ohne nass zu werden...
So verdient kununu Geld.