34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Denken und Handeln.
Ninka stärker als Marke ausbauen, die der Endkunde erkennt, wahrnimmt und liebt.
Ein gutes Miteinander, auch zwischen Geschäftsführung und Angestellten
Toll Produkte, die nach draußen besser beworben werden könnten.
Home-Office ist möglich und wird auch unterstützt
wird unterstützt
Erscheint passend und angemessen.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben (Recycling, Solar, ...)
Erfahrung wird wertgeschätzt
guter Austausch
Neue Kantine, neue Rollos, neuer Lärmschutz. Es gibt kontinuierliche Veränderungen.
Frauen gegen Frauen, kein einfaches Thema ;-)
Vielschichtig mit interessanten Herausforderungen
Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit Jahrzehnten dort und es kommt jetzt die nächste Generation.
Geht den Weg der Erneuerung weiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und wertschätzend. Leider gibt es hier und da noch kleine Königreiche aber die wachsen langsam heraus.
Ein alteingesessenes Unternehmen mit hohem Bekanntheitsgrad in der Region und dem Kundenkreis.
Klar, in der Produktion eben Schichtarbeit aber hinsichtlich Freischichten, Gleitzeitkonten und der Genehmigung von Urlaub ist man sehr entgegengekommend.
Leider gibt es immer Nörgler denen man es nicht recht machen kann aber die sind oft auch schon viele Jahrzehnte im Unternehmen und wissen gar nicht wie gut es denen dort geht.
Hier hat wirklich niemand einen Grund sich zu beklagen.
Das Unternehmen ist hat ein zertifiziertes Umwelt- und Energiemanagementsystem was auch wirklich gelebt wird. Zudem wirklich hohe Sicherheitsstandards vorhanden die auch durch Kunden und externe Überwachungsinstitutionen testiert wurden.
Daneben viele Benefits wie Gesundheitsprogramm ninka Vital, Jobrad und einiges mehr.
Zum wirklichen großen Teil sehr sehr gut. In der letzten Zeit sind durch den Generationenwechsel viele junge Kollegen hinzugekommen und man hilft und unterstützt sich untereinander wo man kann.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Im Großen und Ganzen schon wirklich gut.
In den letzten Jahren wurde wirklich sehr viel in die Erneuerung des Werkes investiert. Pausen-, Sozialräume und Büros sind sehr gut. Es wurde eine neue Kantine eingerichtet und das Essen wird bezuschusst.
Hier kann man auf keinen Fall von einem Investitionsstau sprechen. Das Außengelände ist sehr gepflegt und Parkmöglichkeiten sind mehr als ausreichend vorhanden.
Das Unternehmen wird familiär in der vierten Generation geführt. Der Inhaber zeigt Präsenz und ist sehr nah an der Basis. Es muss sich niemand scheuen Themen anzusprechen und untereinander erfolgt über die Abteilungsgrenzen hinaus eine gute und faire Kommunikation
Klar gibt es Hierarchien aber es kommt keiner zu kurz.
Auf jeden Fall, die Standards und Anforderungen sind sehr hoch. Hier spielt man schon in der obersten Liga.
Nix
Alles
Man könnte ernsthaft daran zweifeln, ob der Produktionsleiter im Spritzguss jemals Seminare zum Thema Personalführung besucht hat. Nicht getadelt ist Lob genug.
Unterirdisch! Schlecht!
Es gibt getrennte Mülleimer, das ist allerdings "optional"
Ich warte bis heute auf meine Weiterbildung...
Mobbing, Diskriminierung, Ausgrenzung, Lästern, Drohungen, körperliche Auseinandersetzung, Beleidigungen, Diebstahl, anschreien. Alles eine Lapallie, in den Augen der Personalführung.
Grenzdebile Aussagen des Produktionsleiters:
"Mit solchen Sprüchen musst du im Handwerk rechnen"
"Du bist mein schlechtester Mechaniker"
"Du bist der, mit dem schwierigen Charakter"
"Ich kann meinen schlechtesten Mitarbeiter nicht in eine andere Schicht stecken"
"Ihr sollt ja nicht im selben Kegelclub spielen, aber miteinander arbeiten"
Habe ich etwas nicht verstanden - "Ich habe keine Lust, mich ständig zu wiederholen" oder "Das musst du wissen, du bist Facharbeiter"
Alles total konstruktive & motivierende Aussagen..!
Personalmangel, man nimmt, was kommt. Niemand wird gehalten und das ist auch ganz gut so. Wo anders geht es dir sicherlich besser!
Motivation gibt es nur in Form von Beleidigungen und Vorwürfen. Bzw. Also keine.
Zum Teil Stand von 1960, aber voller Schmutz, Öl- und Wasserpfützen.
Wir müssen schneller, härter, länger. Wünsche sind indiskutabel, die Betriebsratssitzungen waren immer laut und hitzig.
Die IG Metall sorgt für den Tariflohn, auch wenn du kein Mitglied bist. Hätte die Beitragszahlung dann auch sparen können.
Sexismus, wo man hinsieht.
Hast du ein nettes Gespräch mit einer Kollegin, wirst du dem Vorgesetzten gemeldet, weil du nicht arbeitest.
Urlaub, Überstunden abbauen, Freizeit, Hauptsache weg da.
Der Urlaub wird nie abgelehnt und Überstunden fallen selten an.
Regelmäßig werden Weiterbildungen angeboten.
Meine Kollegen sind größtenteils echt in Ordnung und es wird gut zusammen gearbeitet. Kleine Ausreißer gibt es immer und überall.
Durch jüngere Vorgesetzte kommt so langsam frischer Wind und positive Veränderung. Man hört nun nicht mehr "das haben wir immer so gemacht".
Die Belüftung im Produktionsbereich lässt etwas zu wünschen übrig.
Ansonsten wird in vielen Bereichen immer wieder modernisiert.
Eigene Produkte, gute Sozialräume und ein meist kollegiales Team
manchmal fehlen standardisierte Abläufe, was die Prozesse unnötig erschwert. Zudem wäre ein klarerer Umgang mit häufigen Abwesenheiten hilfreich evtl durch Gespräche oder gezielte Maßnahmen zur Motivation
einige Abläufe müssten mehr standardisiert werden, das würde das Arbeiten effizienter gestalten. wäre auch hilfreich, wenn Ideen und Verbesserungsvorschläge unabhängig von der Betriebszugehörigkeit gleichwertig behandelt würden.
Das externe Image ist besser als der interne Ruf, was teils an einzelnen unzufriedenen Stimmen liegt. Meist von Kollegen mit geringer Identifikation mit dem Job
Schichtbedingt
Der Produktionsleiter führt mit klarer Linie und viel Erfahrung. Alte Schule sollte man schätzen. Schichtleitung ebenfalls in Ordnung
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich, könnte aber durch mehr Austausch auf Augenhöhe gestärkt werden
Standard. Überstunden wurden bezahlt
Viel Abwechslung und Eigenverantwortung. Ein paar standardisierte Abläufe würden die Arbeit noch effizienter machen
Wo soll ich anfangen? Wer sich hier bewirbt, sollte entweder völlig schmerzfrei sein oder dringend seinen Lebenslauf überdenken. Noch nie in meinem Berufsleben habe ich so viel Inkompetenz, Missmanagement und Desinteresse an Mitarbeitenden erlebt.
Die Führung? Ein einziges Desaster. Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen – oder besser gesagt: gar nicht. Kommunikation? Wenn Schweigen Gold ist, müsste der Laden im Geld schwimmen. Transparenz gibt’s hier nur, wenn man durch die Löcher in der Fassade schaut.
Und das Team? Nette Leute, die systematisch verheizt werden, bis sie entweder kündigen oder völlig resignieren. Fluktuation ist so hoch, dass man sich jeden Montag fragt, wer wohl diese Woche alles fehlt.
Wer hier noch mit „gut am Arbeitgeber“ anfängt, hat entweder Glück gehabt oder redet sich die Hölle schön. Für mich war das ein lehrreiches Kapitel – und zwar, wie ich nie wieder arbeiten möchte.
Fazit: Finger weg. Es gibt bessere Orte. Überall.
Der Begriff „Verbesserung“ setzt voraus, dass überhaupt Interesse besteht, Dinge zu verändern – leider ist das hier nicht erkennbar. Vorschläge werden zwar angehört, verschwinden dann aber im Nichts. Es wirkt, als würden Ideen von Mitarbeitenden eher als lästig empfunden denn als Chance zur Weiterentwicklung.
Angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre
Gute Übernahmechancen
Durch Gleitzeit etwas flexibler.
tarifliche Vergütung; immer pünktlich; Boni wie Weihnachtsgeld
Versuchen einem viele neue Sachen zu zeigen und sehr hilfsbereit bei Fragen
Gute Ausstattung mit eigenem Laptop etc
Viele verschieden Aufgaben in allen Abteilungen. Gibt so gut wie keinen Tag, wo man nicht im ganzen Betrieb unterwegs ist
Wirklich sehr nette Kollegen, mit denen man ohne Probleme zurechtkommt
Nichts
Zu viel
Auf die Mitarbeiter hören
Die Stimmung in der Belegschaft verschlechtert sich täglich.
Wie es in einem 3 Schicht betrieb ist.
Geld ist viel zu wenig.
Alt, oder jung wird selten ein Unterschied gemacht.
Nicht Top, oder Flop
Fast ausschließlich wird aneinander vorbei geredet.
Sicherer Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Aufgaben.
Manche Kollegen versuchen schlechte Stimmung zu erzeugen.
Mehr nach außen kommunizieren.
Kollegiales Umfeld. Herausfordernde Aufgaben. Gegenseitige Unterstützung. Moderne Büros und Ausstattung.
Positives Image in Bad Salzuflen als Familienunternehmen seit 1928.
Flexibilität bei der Einteilung der Arbeitszeit. Home Office möglich.
Man muss Weiterbildungen einfordern. Dann werden sie aber häufig genehmigt.
Faire Bezahlung (im Vergleich zu bekannten Alternativen). Immer pünktliche Auszahlung.
Nachhaltigkeit, inkl. Umwelt und Sozialverhalten, spielt eine große Rolle im Unternehmen. Es wird regelmäßig dazu berichtet. ninka wurde zuletzt von einem Kunden für die Nachhaltigkeitsaktivitäten ausgezeichnet.
Kollegiales Umfeld. Meinungsunterschiede können kommuniziert werden. Der Teamzusammenhalt ist der Geschäftsleitung wichtig.
Große Wertschätzung, z.B. bei 30-/40-Jährigen Jubiläen.
Hängt von dem einzelnen Vorgesetzten ab. Bei mir sehr gut, mit regelmäßigem Feedback.
Moderne, gute Ausstattung. Anspruchsvolle, aber machbare Deadlines. Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte.
Es könnte manchmal schneller kommuniziert werden.
Alle Kolleginnen und Kollegen werden gehört. Der Betriebsrat setzt sich für alle ein und vertritt die Interessen ggü. der Geschäftsleitung.
Gute Mischung aus Routine- und neuen Aufgaben. Es wird nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.