8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Denken und Handeln.
Ninka stärker als Marke ausbauen, die der Endkunde erkennt, wahrnimmt und liebt.
Ein gutes Miteinander, auch zwischen Geschäftsführung und Angestellten
Toll Produkte, die nach draußen besser beworben werden könnten.
Home-Office ist möglich und wird auch unterstützt
wird unterstützt
Erscheint passend und angemessen.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben (Recycling, Solar, ...)
Erfahrung wird wertgeschätzt
guter Austausch
Neue Kantine, neue Rollos, neuer Lärmschutz. Es gibt kontinuierliche Veränderungen.
Frauen gegen Frauen, kein einfaches Thema ;-)
Vielschichtig mit interessanten Herausforderungen
Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit Jahrzehnten dort und es kommt jetzt die nächste Generation.
Geht den Weg der Erneuerung weiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und wertschätzend. Leider gibt es hier und da noch kleine Königreiche aber die wachsen langsam heraus.
Ein alteingesessenes Unternehmen mit hohem Bekanntheitsgrad in der Region und dem Kundenkreis.
Klar, in der Produktion eben Schichtarbeit aber hinsichtlich Freischichten, Gleitzeitkonten und der Genehmigung von Urlaub ist man sehr entgegengekommend.
Leider gibt es immer Nörgler denen man es nicht recht machen kann aber die sind oft auch schon viele Jahrzehnte im Unternehmen und wissen gar nicht wie gut es denen dort geht.
Hier hat wirklich niemand einen Grund sich zu beklagen.
Das Unternehmen ist hat ein zertifiziertes Umwelt- und Energiemanagementsystem was auch wirklich gelebt wird. Zudem wirklich hohe Sicherheitsstandards vorhanden die auch durch Kunden und externe Überwachungsinstitutionen testiert wurden.
Daneben viele Benefits wie Gesundheitsprogramm ninka Vital, Jobrad und einiges mehr.
Zum wirklichen großen Teil sehr sehr gut. In der letzten Zeit sind durch den Generationenwechsel viele junge Kollegen hinzugekommen und man hilft und unterstützt sich untereinander wo man kann.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Im Großen und Ganzen schon wirklich gut.
In den letzten Jahren wurde wirklich sehr viel in die Erneuerung des Werkes investiert. Pausen-, Sozialräume und Büros sind sehr gut. Es wurde eine neue Kantine eingerichtet und das Essen wird bezuschusst.
Hier kann man auf keinen Fall von einem Investitionsstau sprechen. Das Außengelände ist sehr gepflegt und Parkmöglichkeiten sind mehr als ausreichend vorhanden.
Das Unternehmen wird familiär in der vierten Generation geführt. Der Inhaber zeigt Präsenz und ist sehr nah an der Basis. Es muss sich niemand scheuen Themen anzusprechen und untereinander erfolgt über die Abteilungsgrenzen hinaus eine gute und faire Kommunikation
Klar gibt es Hierarchien aber es kommt keiner zu kurz.
Auf jeden Fall, die Standards und Anforderungen sind sehr hoch. Hier spielt man schon in der obersten Liga.
Nix
Alles
Man könnte ernsthaft daran zweifeln, ob der Produktionsleiter im Spritzguss jemals Seminare zum Thema Personalführung besucht hat. Nicht getadelt ist Lob genug.
Unterirdisch! Schlecht!
Es gibt getrennte Mülleimer, das ist allerdings "optional"
Ich warte bis heute auf meine Weiterbildung...
Mobbing, Diskriminierung, Ausgrenzung, Lästern, Drohungen, körperliche Auseinandersetzung, Beleidigungen, Diebstahl, anschreien. Alles eine Lapallie, in den Augen der Personalführung.
Grenzdebile Aussagen des Produktionsleiters:
"Mit solchen Sprüchen musst du im Handwerk rechnen"
"Du bist mein schlechtester Mechaniker"
"Du bist der, mit dem schwierigen Charakter"
"Ich kann meinen schlechtesten Mitarbeiter nicht in eine andere Schicht stecken"
"Ihr sollt ja nicht im selben Kegelclub spielen, aber miteinander arbeiten"
Habe ich etwas nicht verstanden - "Ich habe keine Lust, mich ständig zu wiederholen" oder "Das musst du wissen, du bist Facharbeiter"
Alles total konstruktive & motivierende Aussagen..!
Personalmangel, man nimmt, was kommt. Niemand wird gehalten und das ist auch ganz gut so. Wo anders geht es dir sicherlich besser!
Motivation gibt es nur in Form von Beleidigungen und Vorwürfen. Bzw. Also keine.
Zum Teil Stand von 1960, aber voller Schmutz, Öl- und Wasserpfützen.
Wir müssen schneller, härter, länger. Wünsche sind indiskutabel, die Betriebsratssitzungen waren immer laut und hitzig.
Die IG Metall sorgt für den Tariflohn, auch wenn du kein Mitglied bist. Hätte die Beitragszahlung dann auch sparen können.
Sexismus, wo man hinsieht.
Hast du ein nettes Gespräch mit einer Kollegin, wirst du dem Vorgesetzten gemeldet, weil du nicht arbeitest.
Urlaub, Überstunden abbauen, Freizeit, Hauptsache weg da.
Sicherer Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Aufgaben.
Manche Kollegen versuchen schlechte Stimmung zu erzeugen.
Mehr nach außen kommunizieren.
Kollegiales Umfeld. Herausfordernde Aufgaben. Gegenseitige Unterstützung. Moderne Büros und Ausstattung.
Positives Image in Bad Salzuflen als Familienunternehmen seit 1928.
Flexibilität bei der Einteilung der Arbeitszeit. Home Office möglich.
Man muss Weiterbildungen einfordern. Dann werden sie aber häufig genehmigt.
Faire Bezahlung (im Vergleich zu bekannten Alternativen). Immer pünktliche Auszahlung.
Nachhaltigkeit, inkl. Umwelt und Sozialverhalten, spielt eine große Rolle im Unternehmen. Es wird regelmäßig dazu berichtet. ninka wurde zuletzt von einem Kunden für die Nachhaltigkeitsaktivitäten ausgezeichnet.
Kollegiales Umfeld. Meinungsunterschiede können kommuniziert werden. Der Teamzusammenhalt ist der Geschäftsleitung wichtig.
Große Wertschätzung, z.B. bei 30-/40-Jährigen Jubiläen.
Hängt von dem einzelnen Vorgesetzten ab. Bei mir sehr gut, mit regelmäßigem Feedback.
Moderne, gute Ausstattung. Anspruchsvolle, aber machbare Deadlines. Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte.
Es könnte manchmal schneller kommuniziert werden.
Alle Kolleginnen und Kollegen werden gehört. Der Betriebsrat setzt sich für alle ein und vertritt die Interessen ggü. der Geschäftsleitung.
Gute Mischung aus Routine- und neuen Aufgaben. Es wird nicht langweilig.
Offenes Miteinader und man ist relativ frei in der Ausübung der eigenen Zuständigkeiten.
Oft nicht ganz so gute Kommunikation und die besagte Holschuld bei Informationen.
Abläufe und ehrliche, anonyme Meiningen aus der Produktion sollten öfter hinterfragt werden und die Ergebnisse öffentlich diskutiert.
Somit würden es an einigen Punkte weniger Probleme geben.
Abteilungs- Und Hierarchieübergreifend ein Gutes Miteinander. Innerhalb der Schichten herrscht ein guter zusammenhalt.
Probleme werden durch GL und BR offen diskutiert und möglichst schnell abgestellt.
Die Merheit der Vorgesetzten machen einen Super Job.
Das Image den Kunden gegenüber ist besser wie das Innerhalb des Unternehmens. Es wurde in der Vergangenheit viel für die Mitarbeitenden getan, was bei vielen leider noch nicht angekommen ist. Ninka engagiert sich aber mittlerweile sehr in seiner Außenwirkung.
Viele unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. Auf persönliche Belange wird individuell eingegangen.
Überstunden werden 1 zu 1 gutgeschrieben und sind nicht die Regel.
Altersteilzeit, Elternteil, Bildungsurlaub, unbezahlter Urlaub, alles machbar.
Als Produzierender 3 Schichtbetrieb gibt es natürlich Grenzen in den Möglichkeiten, diese sind aber durchaus realistisch und fair.
DIN EN ISO 50001 und 14001 zertifiziert.
Nachhaltige Produkte und Arbeitsweisen wie wasserbasierte Lacke und das verwenden von Rezyklaten. In den Letzten 10 Jahren wurde hier schon sehr viel für die Co2 reduzierungen getan.
Weiterbildungen werden gefördert und sind auch gewünscht. Allerdings ist nicht jeder geeignet, und auch ein Arbeitgeber muss sich gut überlegen welchen Mitarbeitenden er Fördert.
Aber egal ob Ausbildung, Studium, oder die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes, Ninkaplast ist ein sehr guter Arbeitgeber.
In den Einzelnen Schichten und Abteilingen herrscht guter zusammenhalt. Leider ab und an schichtübergreifendes Konkurrenzdenken. Davon Abgesehen herrscht unter der Belegschaft eine angenehme Atmosphäre, auch zwischen Produktion und Büro.
Altersteilziet wird gelebt. Allerdings könnte mehr Rücksicht auf ältere Kollegen in der Schicht genommen werden und ihnen alternativen angeboten werden.
Ansonsten werden die Älteren Kollegen aber von allen mit Respekt behandelt und es gibt regelmäßig essen mit den Geschäftsführer für die Jubilare.
Wie bereits erwähnt überwiegend Positiv.
Probleme mit Vorgesetzten können aber mit dem Betriebsrat geklärt werden.
Auch Vorgesetzte sind Menschen und können Fehler machen.
Die meisten sind aber fair und offen für Gespräche und erliches Feedback.
Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich, bezahlt wird nach Tarif. Neben Gesundheitsangeboten und dem Jobradleasing, gibt es auch eine Kantine in der es dank Arbeitgeberzuschüssen die Menüs für höchstes 4,50€ erhältlich sind.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, auch wenn einige Mitarbeitende das anders sehen wird darauf geachtet das jede und jeder die selben Rechte und Möglichkeiten hat.
Subjektive Ansichten und Aussagen sind hierbei mit Vorsicht zu betrachten.
Hohes Maß an verschiedenen Arbeiten in unterschiedlichen Abteilungen. Klar das es in einem Produktionsbetrieb auch eintönige Arbeiten gibt, aber auch dort wird möglicht mit Job rotation gearbeitet. Je nach Interesse und Leistung werden Mitarbeitende auch gefördert.
Nichts
Alles
Es sitzen nur alte Leute da oben die keine Ahnung haben....
Wenn man 50 Jahre alt ist und nur Kaffetrinken möchte dann sehr gut.
Von innen katastrophal
Quatsch
Gibt es nicht... Man wird sofort verraten
Die alten werden maximal bevorzugt
Die denken das sie was besseres wären
Hör mir bloß auf. Die Planung ist die Hölle
Als Arbeitgeber wird man nicht gut behandelt...
Hier unglaublich viel ungenutztes Potenzial exestiert
Kommunikation und Umgangston ist hier wirklich mehr als fragwürdig
Versuchen die Überalterung etwas zu vermeiden, Technischen Fortschritt akzeptieren und für die Kommunikation nutzen
Viele Menschen mit lautem unbedachten Sprachorgan aber innerhalb der Arbeitenden Belegschaft ist das Klima meist sehr gut.
Als Lieferant ganz passabel, als Kunde eher nicht.
Durch mangelnde Kommunikation ist das Planungsniveau sehr gering
Schulungen werden vermieden
Mittelfeld, im lager z.b überdurchschnittlich dafür in der Produktion eher darunter
Nur das gesetzlich nötigste
Im großen und ganzen gut, gibt ab und zu auch mal einen streich, aber meinem Empfinden nach artet das nicht im Mobbing aus
Da wird teilweise schon versucht alternative Tätigkeiten zu finden um die Belastungen zu senken
Laut, Grob, Unsozial
Es fehlt an Menschen, Hart- und Software
Von oben nach unten findet so gut wie kein Informationsaustausch statt
Viele Vorgesetzte haben ihre Lieblinge und das wird auch gezeigt
Leider immer die selben Probleme, daher auch immer die selben Tätigkeiten
Da muss ich mal überlegen, pünktliche Gehaltszahlung, parken auf dem Firmengelände, eigentlich alles nichts besonderes.
Das wäre eine ganze Reihe, man will dort gar nicht auf Hinweise eingehen, ist zwecklos, total beratungsresistent.
Am besten die Treppe von oben nach unten wischen, die alten Betonköpfe austauschen und sich ganz neu aufstellen. Der Mitarbeiter sollte wieder im Mittelpunkt stehen, dann geht auch mit Sicherheit der hohe Krankheitsstand bei Ninka runter der ja bespiellos ist. Aus den Elfenbeinturm sich den problemen in der Produktion annehmen, alles ist bekannt. Man kann sich auch Hilfe von außen holen, dann die richtigen Schlüsse ziehen, das würde am meisten bringen. Was wurde schon an Geld vernichtet, durch Produktion die dann entsorgt werden musste, unglaublich. Zum Glück bekommt das ja keiner mit, dazu muss man sicher mit einen Taschenrechner umgehen, dann würde man staunen.
Die eigenen Leute sind mit diesen Aufgaben überfordert, dazu fehlt es einfach an genügend fachlichen Hintergrund, die guten sind schon seit Jahren nicht mehr an Board, übergeblieben sind nur noch Mitläufer.
Für manche im neu gebauten Büro bestimmt super, für die anderen bescheiden, nicht mal für eine eigene Kantine hat es gereicht , in all den Jahren. Von den Toiletten mal ganz zu schweigen, wann wurde da mal richtig Geld in die Hand genommen. Alles eng und wirkt wie zusammengedrückt.
Ninkaplast ist Stadt bekannt, zum Glück haben meine Kinder in der Schule gut aufgepasst und brauchen dort nicht arbeiten.
Nein da gibt es keine Perspektive, ich kenne keinen der sich in den letzten Jahren dort hochgearbeitet hat.
Keine Ausreißer nach oben in der Beziehung, eher Standard
In machen Bereichen ein Fall für die Umweltbehörde, Augen zu und durch.
Jeder gegen jeden, das sagt auch alles
Unter den Strich zähle ich, dieser Werbespruch, passt zu vielen der Vorgesetzen. Ganz schlimm
Jetzt habe ich eine Ahnung wie früher gearbeitet wurde
Nur in eine Richtung, von oben nach unten
Das kann man nicht über viele Jahre gesund aushalten, das verändert einen. Den Kollegen die schon viele Jahre dabei sind, merkt man das auch an.