46 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Arbeitgeber - absolut empfehlenswert
Viele der hier abgegebenen schlechten Bewertungen haben nichts mit der von mir erlebten Realität zu tun und sind für mich nicht nachvollziehbar!!!!
Siehe meine Bewertungen
Volle 5 Sterne für diesen Bereich! Hier herrscht ein echtes "Wir-Gefühl" und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und bei Herausforderungen zieht das ganze Team an einem Strang. Man spürt ein hohes Maß an Vertrauen von den Führungskräften, was freies und eigenverantwortliches Arbeiten fördert. Sowohl im Office als auch remote ist die Stimmung immer top.
Niterra hat ein Top Image im Automotive Bereich
Die Work-Life-Balance ist hier ein absoluter Pluspunkt. Dank flexibler Arbeitszeiten und unkomplizierten zeitgemässer Homeoffice-Regelungen lassen sich Privatleben und Beruf perfekt miteinander vereinbaren. Private Termine kann man nach Absprache problemlos zwischendurch erledigen. Es wird auch von den Führungskräften darauf geachtet, dass man nach Feierabend und im Urlaub wirklich abschaltet
Hier wird wirklich in die Mitarbeitenden investiert! Gerade weil wir uns technologisch neu aufstellen und stark in neue Geschäftsfelder abseits des Verbrenners wachsen, gibt es unzählige Möglichkeiten, sich in absolute Zukunftsthemen einzuarbeiten und weiterzubilden. Man wird bei dieser Transformation vom Unternehmen proaktiv begleitet (z. B. durch Produktschulungen oder Management Trainings). Wer sich Neues lernen möchte, hat hier exzellente Karten.
Das Gehalt ist absolut fair, marktgerecht Man profitiert von soliden und sicheren Sozialleistungen (wie z. B. betrieblicher Altersvorsorge oder vermögenswirksamen Leistungen). Es werden interessante "New Work"-Benefits (wie z. B. Jobrad oder Fitnessstudio-Zuschüsse) angeboten. Insgesamt aber ein gutes und verlässliches Paket!
Umwelt- / Sozialbewusstsein (4 Sterne):
Durch den strategischen Wandel weg vom reinen Verbrenner leisten wir als Unternehmen einen großen und wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit – das ist die absolut richtige Richtung! Auch im sozialen Bereich wird sich engagiert (z. B. durch Spenden oder Unterstützung lokaler Projekte). Für den fünften Stern fehlt mir noch ein bisschen mehr Konsequenz im direkten Arbeitsalltag. Bei Themen wie durchgängiger Mülltrennung im Büro könnte es noch etwas schneller vorangehen.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt wirklich klasse. Man unterstützt sich gegenseitig, springt bei Krankheit ohne Murren füreinander ein und lacht auch mal zusammen. Die Zusammenarbeit wischen den Abteilungen kann noch weiter optimiert werden. Da wünscht man sich hin und wieder etwas mehr "Wir-Gefühl" für das gesamte Unternehmen und weniger Silo-Denken.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden hier enorm geschätzt. Gerade in Zeiten der Transformation hin zu neuen Geschäftsfeldern ist ihr tiefes technisches und prozessuales Wissen Gold wert. Es findet ein großartiger, gegenseitiger Wissensaustausch zwischen Jung und Alt statt. Man merkt, dass langjährige Erfahrung hier nicht als "verstaubt" gilt, sondern aktiv genutzt wird, um die Innovationen im Unternehmen auf ein solides Fundament zu stellen.
Das Vorgesetztenverhalten verdient hier volle 5 Sterne. Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr – nicht nur für fachliche, sondern auch für persönliche Anliegen. Man wird als Mensch wertgeschätzt und nicht nur als Arbeitskraft gesehen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in denen aktiv auf die eigenen Stärken und die persönliche Weiterentwicklung eingegangen wird. Fehler werden hier nicht bestraft, sondern als gemeinsame Lernchance betrachtet. Weiter so!
Absolut Top. Ein neues sehr modernes Büro dass keine Wünsche offen lässt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist wirklich vorbildlich. Es wird enorm viel Wert auf Transparenz gelegt, sodass man immer über aktuelle Unternehmensziele, Entwicklungen und auch Herausforderungen bestens informiert ist (z. B. durch regelmäßige All-Hands-Meetings oder Updates der Geschäftsführung). Man hat hier nie das Gefühl, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden. Auch Feedback wird aktiv eingefordert und konstruktiv besprochen.
Egal welches Geschlecht, Alter, welche Herkunft oder sexuelle Orientierung – hier begegnen sich alle absolut auf Augenhöhe. Beförderungen, Projektvergaben und Weiterbildungen basieren rein auf Leistung, Engagement und den individuellen Stärken, nicht auf Sympathie oder alten Seilschaften. Das Thema Diversität steht hier nicht nur auf dem Papier, sondern ist tief in der Unternehmenskultur verankert
Die Aufgaben sind extrem abwechslungsreich, besonders weil wir uns mitten in einer spannenden Transformation befinden. Man merkt deutlich, dass wir uns nicht auf alten Erfolgen ausruhen: Es wird strategisch und intensiv an neuen Geschäftsfeldern abseits des klassischen Verbrenners gearbeitet. Teil dieser Neuausrichtung zu sein und an zukunftsweisenden Projekten (z. B. alternative Antriebe oder neue Technologien) mitzuwirken, macht unglaublich viel Spaß. Man hat hier wirklich die Chance, die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten.
I genuinely enjoyed working here. I had a strong sense of belonging, and good performance was consistently recognized and appreciated. I also built great rapport and truly meaningful connections with colleagues across departments, which made the experience even more rewarding.
At times, it can be frustrating when initiatives are delayed or resources are scaled back by HQ. However, this is a dynamic that tends to be part of larger organizations, and something you gradually adapt to.
Niterra EMEA is on a promising path and has a team of genuinely great people. I didn’t encounter anything worth criticizing during my time there.
The overall work atmosphere was both positive and highly professional. Mutual respect was strongly emphasized, driven by ongoing awareness initiatives led by the Development, Transformation & Change team and further supported by the newly established Workspace & Feel Good Management department.
Within the industry, Niterra’s brands (NGK and NTK) are highly respected and enjoy a strong reputation. During my time there, I wasn’t aware of any negative press.
Compared to my previous roles, the work-life balance here was exceptional. My supervisor was consistently attentive to team capacity and proactively adjusted workloads when necessary to ensure a healthy balance.
While career paths could occasionally feel a bit stiff, I found that strong performance was recognized way more consistently here than in many of my previous workplaces.
The base salary was competitive, and the annual merit review process was a valuable addition.
More and more initiatives are actively pursued, such as planting trees to celebrate five-year employee anniversaries. Notably, the Japanese headquarters leads several impactful projects that leverage their core ceramics expertise, including innovations in areas like carbon capture to strengthen their position as a sustainable company.
In my department, there was a strong sense of unity - everyone worked as one team and consistently supported each other. Regular team-building events helped strengthen this bond. On a company-wide level, a wide range of activities fostered community spirit, including joint marathon runs, New Year’s celebrations, fun events like the “Ugly Christmas Sweater Day,” and rooftop barbecues at the office.
Older colleagues were equally valued and frequently recognized (whether through praise during town hall meetings or features in intranet newsletters) highlighting a culture of appreciation across all age groups.
Truly exceptional. My experience with my supervisor was consistently positive. It struck the perfect balance between autonomy and meaningful guidance, allowing me to grow while always feeling supported.
The new office space is modern and well-equipped with everything you need. Despite the open-plan layout, there are plenty of options to find a quiet spot or reserve one of the many available meeting rooms, ensuring both collaboration and focus are well supported.
Communication was generally open, respectful, inclusive, and transparent. A variety of channels supported this, such as onsite meeting spaces, informal coffee lounges, a thoughtfully curated intranet (free from overwhelming or irrelevant updates), and regular community events that fostered connection and dialogue.
For an automotive company, the level of diversity is commendable - especially given the industry's traditional background. That said, like many legacy organizations, there’s still room for growth and continued progress.
Due to the nature of my role, I was involved in numerous strategic projects and collaborated with nearly every department. This ensured a constant flow of fresh, engaging topics.
Das Gehalt kam fast immer pünktlich. Einige sehr sympathische Kollegen.
Viele Themen/Prozesse dauern Ewigkeiten. Viele drücken sich vor Verantwortung und haben "Save-your-own-a**"-Mentalität. Einige sehr unsympathische Kollegen.
Bessere Kommunikation und Transparenz in diversen Bereichen. Außerdem bessere Kanäle für Bottom-Up Feedback statt einseitigem Top-Down Feedback.
Die Arbeitsatmosphäre kommt aufs Team an und gesamte Unternehmensklima an.
Kollegen im Bereich Sales, die bewusst in der Automobilbranche arbeiten, weil sie dieses Thema packt, scheinen sehr zufrieden. Kollegen aus den Bereichen, die im Hintergrund arbeiten äußern sich eher bzgl. ihres Tätigkeitsbereichs und nicht bzgl. eines möglichen Images.
In meiner Wahrnehmung hört man sehr häufig ein gestresstes "Langweilig wird einem hier nicht!" Dank der neuen Betriebsvereinbarung ist der Anteil der mobilen Arbeit auch deutlich gesunken.
Das Thema kommt zwar auch stark auf den/die Vorgesetzte(n) an, die unternehmenseigene Academy ist aber super!
Hier kann man kaum meckern. Gleichzeitig wird kommuniziert, dass an allen Ecken und Enden gespart werden soll.
Im Unternehmensziel wird eine Ausrichtung im Einklang mit Umwelt und Sozialbewusstsein ausgeschrieben. Fakt ist aber, dass man den Großteil des Umsatzes mit Teilen für Verbrennermotoren macht. Die Umstellung der Ausrichtung ist also sicherlich auch zumindest teils durch die Gesetzgebung motiviert. Dieses Thema ist in meiner Wahrnehmung sehr volatil.
Manche mehr, manche weniger.
Hierzu kann ich kaum etwas sagen, da viele Teams ziemlich jung sind. Die wenigen älteren Kollegen sind aber meiner Ansicht nach ziemlich gut integriert.
Auch wenn ich von positivem Vorgesetztenverhalten gehört habe, gibt es in meiner Wahrnehmung bei anderen und vor allem bei mir Verbesserungspotential.
In 2024 ist Niterra ins neue Büro umgezogen, dementsprechend neu ist das Mobiliar und auch die Technik. Diverse Themen wie Temperaturregelung und Lärmpegel sind allerdings noch in der Findung. Besonders letzteres ist in den größeren, offenen Arbeitsbereichen meiner Ansicht nach schlecht.
Regelmäßige Townhall Meetings werden dafür genutzt, diverse Themen zu präsentieren. Die inhaltliche Tiefe und Transparenz lässt hierbei für mich bei diversen Themen allerdings zu Wünschen übrig.
Die Automobilindustrie ist sehr männlich dominiert. So auch hier, auch wenn es einzelne Abteilungen gibt, in denen einige Frauen arbeiten. Durch die EMEA-weite Arbeit sind die Nationalitäten bunt durchgemischt. Die Gleichberechtigungsarbeit und grundsätzliche Einstellung des Unternehmen ist zumindest in Bezug auf die Kommunikation super geframed.
"Interessant" ist sehr subjektiv. Das Unternehmen steckt stark in der Transformation, sowohl in der Produktvielfalt als auch in den internen Prozessen. Wer Herausforderungen mag, wird hier vermutlich fündig.
Ein Arbeitgeber, der langfristig denkt, seine Mitarbeitenden ernst nimmt und spannende Herausforderungen in einem sich wandelnden Markt bietet. Klare Empfehlung für Fach- und Führungskräfte, die internationale Verantwortung übernehmen wollen.
Das Unternehmen verbindet japanische Werte wie Respekt, langfristiges Denken und strukturiertes Arbeiten mit einer offenen, internationalen Unternehmenskultur. Besonders positiv hervorzuheben sind die hohe fachliche Kompetenz, die starke Kundenorientierung sowie die strategische Klarheit im Management. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Wertschätzung, Teamspirit und einer realistischen Work-Life-Balance.
Sehr positiv, Home Office Möglichkeiten sind vorhanden
Karriereentwicklung wird individuell gefördert – sowohl durch internationale Projektarbeit als auch durch gezielte Trainings.
Sehr kollegiales Umfeld, auch über Ländergrenzen hinweg. Trotz globaler Struktur herrscht ein starker Teamgedanke.
Transparent, professionell und nahbar. Klare Kommunikation von Zielen und Strategie. Unterstützung bei persönlicher Weiterentwicklung wird aktiv angeboten.
Ein unvergleichlich modernes Office: moderne Ausstattung, flexible Arbeitsmodelle, hybride Zusammenarbeit. Die Organisation ist prozessorientiert, ohne dabei bürokratisch zu sein.
DEI spielt bei Niterra eine wichtige Rolle und wird gelebt
Als international tätiger Zulieferer für Schlüsselkomponenten (z. B. Zündkerzen, Abgas-/Temperatursensoren) bietet das Unternehmen ein spannendes technisches Umfeld mit hoher Relevanz in der Transformation zur E-Mobilität.
Die Flexibilität im Hybriden Modell.
Ist gegeben.
Weiterbildungen werden gefördert. Es gibt interne und externe Möglichkeiten.
Sehr guter Teamzusammenhalt
Funktioniert sehr gut. Es gibt verschiedene Kanäle. Feedback wird krickeln gesucht und wertgeschätzt.
Angebote für Weiterbildungen und Trainings. Kommunikation. Zusammenarbeit.
Schlechte Anbindung. Es führt kein Bus in das Gewerbegebiet. Soll aber Mitte 2025 kommen laut Stadt Duisburg. Bin gespannt. Niterra sponsort Job Fahrräder - E Bikes
Die Arbeit im Lager ist teils körperlich fordernd aber machbar. Stimmung ist immer gut und alles sind freundlich.
Niterra kennt kaum jemand. NGK Zündkerzen schon. Sind Weltmarktführer. Haben insbesondere unter Motorradfahrern ein super Image. Gute Qualität aus Japan.
In diesem Jahr wurde eine Samstagsschicht regelmäßig benötigt. ca. 15 Mal. Die ist aber immer freiwillig und es gibt Zuschläge.
Beförderungen wie überall, nicht einfach, aber möglich. Weiterbildung auf jeden Fall möglich
Gehalt ist besser als bei vielen anderen Logistikern
hier gibt es nichts besonderes zu erwähnen
Die Bereiche sind oft unterschiedlich ausgelastet. Die Bereiche helfen sich stets untereinander aus. Dadurch kommt Abwechslung in die Arbeit und man lernt viel.
Es gibt Kollegen jeden Alters. Alle werden gleich behandelt.
Die Abteilungsleiter führen sehr unterschiedlich, sind aber alle fair.
Gut! Hell, sauber, warm, Arbeitskleidung wird gestellt. Arbeitsschuhe kann man sich aussuchen. Kaffee kostenlos. Kantine mit super Zuschuss.
Es gibt jeden Tag Team Meetings, eine sehr gute Intranet Seit auf die jeder im Lager zugreifen kann, Bildschirme mit den Unternehmens News und mehrmals im Jahr ein Meeting für alle Mitarbeiter mit der Geschäftsleitung.
Bestimmt 20 verschiedene Nationalitäten. Sprache in der Firma ist Deutsch. Mehr als 20 Frauen, Tendenz steigend.
Alles, was man so in der Logistik machen kann. Wenn man möchte, wird man in verschiedenen Positionen ausgebildet und eingesetzt.
Atmosphäre leidet unter Arbeitsdruck und je nach Bereich durch schlechte Führung
Durchwachsen. Vor allem internes Image muss verbessert werden.
Kommt stark auf die Position und den Bereich an. Generell gut, da Überstunden für viele Mitarbeiter ausgeglichen werden und Homeoffice-Arbeiten gelebt wird. Für einen anderen Teil der Mitarbeiter jedoch extrem schlecht, da hilft auch kein Homeoffice.
Viele Stellen werden intern nachbesetzt. Individuelle Förderung sicherlich von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Ich glaube, generell sind die Gehälter gut. Wie in jedem Unternehmen vermutlich einige höher, andere eher niedrig. Ich persönlich bin zufrieden. Sozialleistungen sind auch gut.
Entwickelt sich weiter und wird nach und nach besser.
Meistens wirklich gut.
Hängt auch stark vom jeweiligen Bereich ab.
Wie überall, abhängig vom Bereich sehr unterschiedlich gut. Ich persönlich fühle mich nicht fair geführt.
Ein neues und schickes Bürogebäude. Wie das Arbeiten dort mit "Großraumbüro" und Arbeitsplatzbuchungssystem dann tatsächlich funktioniert, müssen wir in der nächsten Zeit schauen. Homeoffice-Konzept ist super.
Es gibt viele unterschiedliche Info-Kanäle mit vielfältigen Informationen. Aber leider werden die wirklich relevanten Informationen nicht oder sehr spät herausgegeben. Auch die für die eigene Arbeit relevanten Informationen sind oft nicht ausreichend.
Erstaunlich wenig weibliche Führungskräfte, insbesondere in den obersten Ebenen keine.
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben
Das positive sind die Benefits, wie Mitarbeiter Rabatte und freies Wasser und Kaffee im Büro, und auch für das leibliche Wohl wird trotz Umzuges gesorgt. Hybrides Arbeiten. Es ist nur schade, dass es oberflächlich gute Dinge sind.
Das Unternehmen hat sich in meinen Augen sehr verändert. Man geht mit dem Unternehmen ein Art Beziehung ein und diese verschlechtert sich gerade, man hofft noch das alles gut wird aber wenn man ehrlich ist wird das nicht mehr funktionieren, entweder man zieht mit und man kriegt nur noch Bauchschmerzen oder, auch wenn es schwer ist, geht man und ist frei.
Wenn man einen Funken Moral und Empathie hat, wird jeder merken, dass das Unternehmen, nicht mehr wirklich auf die Mitarbeiter schaut, so wie es wirklich einmal war. Und das ist richtig schade.
Mein Verbesserungsvorschlag ist, bitte setzt die Prioritäten fair.
Kosten: Ja es kostet alles Geld, der Umzug, neue Geschäftszweige etc. Jedoch sollte ein realistischer Blick darauf geworfen werden, welche Abteilungen wirklich gefördert werden sollten.
Mitarbeiter/ Vorgesetzte: Behaltet die Kollegen die fördern, fair, nett und loyal sind, die die (nach außen dargestellte) Unternehmenskultur auch regelrecht leben und geht bitte mit denen besser um!
Sehr angespannt. Durch die Transformation sind sehr viele nervös. Da auch schon einige gegangen worden sind. Es gibt auch ein großes Unverständnis, über die Kostenverteilung des Unternehmens, wir ziehen um und es wird sehr viel Geld dafür ausgegeben, dann stecken wir Geld in einen kleinen Bereich, der mit Ursprung Niterra nicht viel zu tun hat und es werden auch Positionen geschaffen, die in vielen Augen nicht nötig sind und da fragt man sich wie es sein kann, dass man um Geld für ein kleines Teamevent regelrecht betteln muss. Da verstehen einige die Logik nicht. Man fragt sich auch, wie es sein kann das einige Abteilungen die dem Unternehmen absolut kein Geld bringen gefördert wird an neuen Mitarbeiten, jedoch Abteilungen die dem Unternehmen Gewinne reinholen um neue Mitarbeiter kämpfen müssen.
Jein. Aber eher ins Nein, die Mitarbeiter werden immer unzufriedener aufgrund der Unsicherheit momentan. Niterra verkauft sich nach außen sehr gut, aber welche Firma tut das nicht. Aber die Realität ist eine andere. Und ich kann mit Sicherheit sagen, viele schauen sich um. Auch ich.
Momentan schwierig. Wir haben zwar das Hybride Arbeiten, wo wir 6 Tage im Monat ins Office müssen und den Rest im Home Office arbeiten, diese man sich selber einteilen kann. Nur ist es nicht einheitlich geregelt, es gibt Abteilungen die auf subtile Weise ihre Mitarbeiter öfters ins Büro locken und auch einfach feste Tage setzen. Und bei sehr vielen ist gerade die Angst da, dass sie aufgrund des neuen, modernen Büros wieder öfters kommen müssen. Einige haben auch einen weiteren Anfahrtsweg. Auch wenn das Unternehmen sagt nein, was es auch bereits getan hat!, ist die Angst dennoch da und man muss es ganz klar sagen, man vertraut dem Unternehmen in dem Punkt nicht. Und das ist wieder der Punkt mit den Vorgesetzen, die ihre Macht ausnutzen, sie werden schon dafür sorgen, dass man öfters ins Büro muss. Und diese Angst, ist in meinen Augen nicht unbegründet.
Ich weiß es nicht, ist mir noch zu undurchsichtig. Es wurden viele neue Trainings gemacht, aber zu plötzlich und jetzt wird es wieder weniger. Als hätte die Firma kurz Panik um ihr Image gehabt und jetzt ist der Sturm ruhiger.
Karriere Chancen ist ok würde ich sagen, aber wie gesagt aufgrund der Sparmaßnahmen gerade etwas eingeschlafen.
Wie oben schon angemerkt, ältere und langjährige Kollegen sind zu teuer. Es geht auch die Angst um das es evtl. keinen Bonus oder Gehaltserhöhungen geben wird aufgrund der Sparmaßnahmen.
Ich weiß, dass einige unter ihrem Wert eingekauft worden sind.
Und andere für sehr viel Geld eingekauft wurden. Fazit: momentan gibt es da keinen fairen Mittelweg!
Auch dies war mal anders. Ich für meinen Teil denke, dass ich eine faire Bezahlung habe.
Seit der Transformationsverkündung vor ca. 2 Jahren hat sich alles verändert.
Da tut Niterra viel, dass muss man Ihnen lassen. Es wird gespendet, und es wird auch auf fair trade geachtet
Kommt auf das Team an, doch leider gibt es immer wieder Konkurrenzkämpfe zwischen einzelnen Teams
Meiner Meinung nach, ist der Umgang mit älteren zwiegespalten. Es gibt einige ältere Mitarbeiter, die aber keine hohe Positionen bekleiden. Und es werden auch einige ältere Mitarbeiter eingestellt, dass muss man der Firma zugute halten. Jetzt kommt das große ABER. Kollegen die schon lange dabei sind und älter sind, sogar hohe Positionen haben, dürfen gehen. Und das auch nur aus einem Grund, sie kosten zu viel.
Auch da kommt es auf die Teams an. Leider gibt es Vorgesetzte die ihre Macht ausnutzen. Und momentan ist es so, dass Leute bzw. Vorgesetzte die etwas bewegen wollen, fair, nett und loyal sind gehen müssen. Aber Vorgesetzte bleiben, die andere nieder machen, ihre Macht ausnutzen bleiben. Und das fällt vielen auf und kann nicht nachvollzogen werden, warum da die HR nichts tut.
Es ist alles da was man braucht. Auf jeden Fall ein plus
Im großen Sinne ist die Kommunikation ok, aber im kleinen Sinne nicht transparent. Das heißt, alle wichtigen Sachen die komplett die Firma betreffen ist soweit es geht transparent aber nicht im Team oder an die Person.
Leider tut sich da nicht viel, als ich Anfing gab es wenige höher besetzte Stellen mit Frauen. Doch seitdem ich da bin und das sind jetzt ein paar Jahre, gab es nicht wirklich neue höhere Besetzungen. Im Gegenteil es durften 2 Frauen in hoch besetzten Positionen gehen.
Es gibt interessante Aufgaben. Es herrscht jedenfalls keine Monotonie
Sehr flexibler Arbeitgeber, der auf die Veränderungen des Marktes reagier und sich für die Zukunft breit aufstellt. Trotz zahlreicher offener Stellen auf dem Markt, finde ich keinen der annähernd an die Flexibilität von Niterra ran kommt.
Deutlich verbessert in den letzen Jahren durch einige Führungswechsel auf der Managementebene.
Es gibt nur wenige Tage Anwesenheitspflicht im Büro, daher sehr ausgeglichen.
Es gibt neue Kaffeemaschinen, die nun auch Kakao machen können. Weg von Alu-Kapseln und Umstellung auf Kaffeebohnen. Deutlich besser für die Umwelt !
Es werden viele Trainings zur Weiterbildung angeboten.
Es kommt auf die Kolleg*innen an.
Offener Austausch, keine Benachteiligung oder Ungleichbehandlung. Realistische Ziele mit viel Unterstützung.
Hoher Grad an Homeoffice, wenige Tage im Monat Anwesenheitspflicht.
Über das Intranet wird sehr viel kommuniziert, was im Unternehmen passiert, nicht nur am deutschen Standort.
Jährliche Gehaltsüberprüfung findet statt. Die Verteilung, wer bekommt wie viel mehr Prozent scheint nicht ganz gerecht zu sein. Darüber entscheidet jedoch der Vorgesetzte.
Ich möchte das Unternehmen, trotz meiner Kritikpunkte, als empfehlenswert einstufen, da das eigentlich tolle Unternehmen Zuversicht verdient hat.
In einigen Abteilungen wurde es merklich ruhiger, entspannter. Der Führungskräftewechsel hat nicht nur den Abteilungen, sondern dem ganzen Unternehmen und der Arbeitsatmosphäre gut getan.
Mit der groß angelegten Mitarbeiterbefragung können vielleicht noch andere, bestehende Brandherde gelöscht werden.
Das Produkt Image war von Niterra, ehemals NGK, nie angekratzt. Die Corporate Culture Image hingegen wurde jahrelang mit Füssen getreten. Es hat allerdings ein Umdenken stattgefunden, sodass man merkt das den Unternehmenswerten mehr Achtung geschenkt wird. Hier besonders zu erwähnen das Training vom Personalentwicklungsteam, Transformation und Change!
Bei Niterra muss man nur 6 Tage pro Monat im Büro anwesend sein. Dies trägt natürlich viel zu einer guten Work-Live-Balance bei.
Weiterbildung ist möglich, wird von einigen Vorgesetzten nur zu wenig gefördert. Es findet ein jährliches Mitarbeitergespräch statt wovon Weiterbildungsmaßnahmen oftmals nicht wirklich abgeleitet werden.
Es gibt Kollegen die sehr hilfsbereit und unterstützend (auch abteilungsübergreifend) agieren. Es gibt aber auch Kollegen die gerne Verantwortlichkeiten auf andere Abteilungen abschieben, weil hier entweder das Know How nicht vorhanden ist oder man einfach zu faul ist sich dieses anzueignen.
Von vielen der dienstälteren Kollegen hat man sich in der Vergangenheit zu gedankenlos getrennt. Mittlerweile hat das Unternehmen erkannt, dass genau diese Kollegen sehr wertvoll für das Unternehmen sind und bemüht sich diese zu halten
Unter den Vorgesetzten gibt es die ganze Bandbreite. Von fördernd, transparent, offen und ehrlich, bis hin zu kontrollierend und sehr respektlos.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ratingen vollkommen in Ordnung. In einigen Monaten steht ein Umzug in ein neues Gebäude an mit einem Open Shared Office Konzept. Es bleibt abzuwarten ob diese Art von Büro Konzept das richtige für jeden Kollegen ist. Für die Kollegen in Duisburg hingegen könnten die Arbeitsbedingungen sicher noch verbessert werden. Hier wurde nicht an eine gute Verkehrsanbindung gedacht oder an geeignete Pausenräume und eine gute Klimatisierung. Schade.
Man bemüht sich schnell, umfassend und transparent zu kommunizieren. Aber hier sind viele dienstältere Kollegen noch misstrauisch ob man hier wirklich vollumfänglich und ehrlich informiert wird, da in der noch jungen Vergangenheit Worte und Taten nicht immer übereinstimmend waren.
Gehälter sind ja bekanntlich Verhandlungssache. Meiner Meinung nach sollte ein Unternehmen dennoch darauf achten, dass die Gehälter, zumindest in den gleichen Positionen, nicht so große Unterschiede aufweisen.
Das Thema Gleichberechtigung ist bei Niterra ein sehr sensibles Thema. Vieles entscheidet immer noch der berühmte Nasenfaktor, der Standort oder die Abteilung. In Duisburg dürfen die Kollegen nur mit Genehmigung in die Raucherpause oder ihr Handy nutzen. In 2 Abteilungen wurden die Kollegen (und einige Auserwählte aus anderen Abteilungen) auf eine mehrtägige Reise vom Arbeitgeber eingeladen. Teure Kopfhörer wurden nur den Firmenhandybesitzer verschenkt. Hier ist sicher noch Verbesserungsbedarf um eine Gleichbehandlung aller Kollegen sicherzustellen.
So verdient kununu Geld.