50 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Arbeitgeber - absolut empfehlenswert
Viele der hier abgegebenen schlechten Bewertungen haben nichts mit der von mir erlebten Realität zu tun und sind für mich nicht nachvollziehbar!!!!
Siehe meine Bewertungen
Volle 5 Sterne für diesen Bereich! Hier herrscht ein echtes "Wir-Gefühl" und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und bei Herausforderungen zieht das ganze Team an einem Strang. Man spürt ein hohes Maß an Vertrauen von den Führungskräften, was freies und eigenverantwortliches Arbeiten fördert. Sowohl im Office als auch remote ist die Stimmung immer top.
Niterra hat ein Top Image im Automotive Bereich
Die Work-Life-Balance ist hier ein absoluter Pluspunkt. Dank flexibler Arbeitszeiten und unkomplizierten zeitgemässer Homeoffice-Regelungen lassen sich Privatleben und Beruf perfekt miteinander vereinbaren. Private Termine kann man nach Absprache problemlos zwischendurch erledigen. Es wird auch von den Führungskräften darauf geachtet, dass man nach Feierabend und im Urlaub wirklich abschaltet
Hier wird wirklich in die Mitarbeitenden investiert! Gerade weil wir uns technologisch neu aufstellen und stark in neue Geschäftsfelder abseits des Verbrenners wachsen, gibt es unzählige Möglichkeiten, sich in absolute Zukunftsthemen einzuarbeiten und weiterzubilden. Man wird bei dieser Transformation vom Unternehmen proaktiv begleitet (z. B. durch Produktschulungen oder Management Trainings). Wer sich Neues lernen möchte, hat hier exzellente Karten.
Das Gehalt ist absolut fair, marktgerecht Man profitiert von soliden und sicheren Sozialleistungen (wie z. B. betrieblicher Altersvorsorge oder vermögenswirksamen Leistungen). Es werden interessante "New Work"-Benefits (wie z. B. Jobrad oder Fitnessstudio-Zuschüsse) angeboten. Insgesamt aber ein gutes und verlässliches Paket!
Umwelt- / Sozialbewusstsein (4 Sterne):
Durch den strategischen Wandel weg vom reinen Verbrenner leisten wir als Unternehmen einen großen und wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit – das ist die absolut richtige Richtung! Auch im sozialen Bereich wird sich engagiert (z. B. durch Spenden oder Unterstützung lokaler Projekte). Für den fünften Stern fehlt mir noch ein bisschen mehr Konsequenz im direkten Arbeitsalltag. Bei Themen wie durchgängiger Mülltrennung im Büro könnte es noch etwas schneller vorangehen.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt wirklich klasse. Man unterstützt sich gegenseitig, springt bei Krankheit ohne Murren füreinander ein und lacht auch mal zusammen. Die Zusammenarbeit wischen den Abteilungen kann noch weiter optimiert werden. Da wünscht man sich hin und wieder etwas mehr "Wir-Gefühl" für das gesamte Unternehmen und weniger Silo-Denken.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden hier enorm geschätzt. Gerade in Zeiten der Transformation hin zu neuen Geschäftsfeldern ist ihr tiefes technisches und prozessuales Wissen Gold wert. Es findet ein großartiger, gegenseitiger Wissensaustausch zwischen Jung und Alt statt. Man merkt, dass langjährige Erfahrung hier nicht als "verstaubt" gilt, sondern aktiv genutzt wird, um die Innovationen im Unternehmen auf ein solides Fundament zu stellen.
Das Vorgesetztenverhalten verdient hier volle 5 Sterne. Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr – nicht nur für fachliche, sondern auch für persönliche Anliegen. Man wird als Mensch wertgeschätzt und nicht nur als Arbeitskraft gesehen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in denen aktiv auf die eigenen Stärken und die persönliche Weiterentwicklung eingegangen wird. Fehler werden hier nicht bestraft, sondern als gemeinsame Lernchance betrachtet. Weiter so!
Absolut Top. Ein neues sehr modernes Büro dass keine Wünsche offen lässt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist wirklich vorbildlich. Es wird enorm viel Wert auf Transparenz gelegt, sodass man immer über aktuelle Unternehmensziele, Entwicklungen und auch Herausforderungen bestens informiert ist (z. B. durch regelmäßige All-Hands-Meetings oder Updates der Geschäftsführung). Man hat hier nie das Gefühl, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden. Auch Feedback wird aktiv eingefordert und konstruktiv besprochen.
Egal welches Geschlecht, Alter, welche Herkunft oder sexuelle Orientierung – hier begegnen sich alle absolut auf Augenhöhe. Beförderungen, Projektvergaben und Weiterbildungen basieren rein auf Leistung, Engagement und den individuellen Stärken, nicht auf Sympathie oder alten Seilschaften. Das Thema Diversität steht hier nicht nur auf dem Papier, sondern ist tief in der Unternehmenskultur verankert
Die Aufgaben sind extrem abwechslungsreich, besonders weil wir uns mitten in einer spannenden Transformation befinden. Man merkt deutlich, dass wir uns nicht auf alten Erfolgen ausruhen: Es wird strategisch und intensiv an neuen Geschäftsfeldern abseits des klassischen Verbrenners gearbeitet. Teil dieser Neuausrichtung zu sein und an zukunftsweisenden Projekten (z. B. alternative Antriebe oder neue Technologien) mitzuwirken, macht unglaublich viel Spaß. Man hat hier wirklich die Chance, die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten.
Mitarbeiter werden gut einbezogen. Anscheinend verbessert sich das Performance Management und andere Elemente der Firmenkultur.
In der Arbeitnehmervertretung gibt es sowohl sehr konstruktiv arbeitende Mitglieder, die lösungsorientiert vorangehen, als auch solche, die eher bremsend wirken, insgesamt würde eine stärkere Fokussierung auf Kooperation und gemeinsame Lösungen allen gut tun…wir sind alle gemeinsam in der Transformation.
Auf Kurs bleiben
Sehr gut
Super Reputation im Markt und in der Branche
Änderung auf 3 Tage Office Präsenz wie bei vielen anderen auch
Freundschaftlich und familiär
Kein Unterschied
Klarere Vorstellung von Führung und Verhalten
Super/Top Büro mit allen Annehmlichkeiten
Ausgesprochen gut.
Diversität wird gelebt.
I genuinely enjoyed working here. I had a strong sense of belonging, and good performance was consistently recognized and appreciated. I also built great rapport and truly meaningful connections with colleagues across departments, which made the experience even more rewarding.
At times, it can be frustrating when initiatives are delayed or resources are scaled back by HQ. However, this is a dynamic that tends to be part of larger organizations, and something you gradually adapt to.
Niterra EMEA is on a promising path and has a team of genuinely great people. I didn’t encounter anything worth criticizing during my time there.
The overall work atmosphere was both positive and highly professional. Mutual respect was strongly emphasized, driven by ongoing awareness initiatives led by the Development, Transformation & Change team and further supported by the newly established Workspace & Feel Good Management department.
Within the industry, Niterra’s brands (NGK and NTK) are highly respected and enjoy a strong reputation. During my time there, I wasn’t aware of any negative press.
Compared to my previous roles, the work-life balance here was exceptional. My supervisor was consistently attentive to team capacity and proactively adjusted workloads when necessary to ensure a healthy balance.
While career paths could occasionally feel a bit stiff, I found that strong performance was recognized way more consistently here than in many of my previous workplaces.
The base salary was competitive, and the annual merit review process was a valuable addition.
More and more initiatives are actively pursued, such as planting trees to celebrate five-year employee anniversaries. Notably, the Japanese headquarters leads several impactful projects that leverage their core ceramics expertise, including innovations in areas like carbon capture to strengthen their position as a sustainable company.
In my department, there was a strong sense of unity - everyone worked as one team and consistently supported each other. Regular team-building events helped strengthen this bond. On a company-wide level, a wide range of activities fostered community spirit, including joint marathon runs, New Year’s celebrations, fun events like the “Ugly Christmas Sweater Day,” and rooftop barbecues at the office.
Older colleagues were equally valued and frequently recognized (whether through praise during town hall meetings or features in intranet newsletters) highlighting a culture of appreciation across all age groups.
Truly exceptional. My experience with my supervisor was consistently positive. It struck the perfect balance between autonomy and meaningful guidance, allowing me to grow while always feeling supported.
The new office space is modern and well-equipped with everything you need. Despite the open-plan layout, there are plenty of options to find a quiet spot or reserve one of the many available meeting rooms, ensuring both collaboration and focus are well supported.
Communication was generally open, respectful, inclusive, and transparent. A variety of channels supported this, such as onsite meeting spaces, informal coffee lounges, a thoughtfully curated intranet (free from overwhelming or irrelevant updates), and regular community events that fostered connection and dialogue.
For an automotive company, the level of diversity is commendable - especially given the industry's traditional background. That said, like many legacy organizations, there’s still room for growth and continued progress.
Due to the nature of my role, I was involved in numerous strategic projects and collaborated with nearly every department. This ensured a constant flow of fresh, engaging topics.
Das Gehalt kam fast immer pünktlich. Einige sehr sympathische Kollegen.
Viele Themen/Prozesse dauern Ewigkeiten. Viele drücken sich vor Verantwortung und haben "Save-your-own-a**"-Mentalität. Einige sehr unsympathische Kollegen.
Bessere Kommunikation und Transparenz in diversen Bereichen. Außerdem bessere Kanäle für Bottom-Up Feedback statt einseitigem Top-Down Feedback.
Die Arbeitsatmosphäre kommt aufs Team an und gesamte Unternehmensklima an.
Kollegen im Bereich Sales, die bewusst in der Automobilbranche arbeiten, weil sie dieses Thema packt, scheinen sehr zufrieden. Kollegen aus den Bereichen, die im Hintergrund arbeiten äußern sich eher bzgl. ihres Tätigkeitsbereichs und nicht bzgl. eines möglichen Images.
In meiner Wahrnehmung hört man sehr häufig ein gestresstes "Langweilig wird einem hier nicht!" Dank der neuen Betriebsvereinbarung ist der Anteil der mobilen Arbeit auch deutlich gesunken.
Das Thema kommt zwar auch stark auf den/die Vorgesetzte(n) an, die unternehmenseigene Academy ist aber super!
Hier kann man kaum meckern. Gleichzeitig wird kommuniziert, dass an allen Ecken und Enden gespart werden soll.
Im Unternehmensziel wird eine Ausrichtung im Einklang mit Umwelt und Sozialbewusstsein ausgeschrieben. Fakt ist aber, dass man den Großteil des Umsatzes mit Teilen für Verbrennermotoren macht. Die Umstellung der Ausrichtung ist also sicherlich auch zumindest teils durch die Gesetzgebung motiviert. Dieses Thema ist in meiner Wahrnehmung sehr volatil.
Manche mehr, manche weniger.
Hierzu kann ich kaum etwas sagen, da viele Teams ziemlich jung sind. Die wenigen älteren Kollegen sind aber meiner Ansicht nach ziemlich gut integriert.
Auch wenn ich von positivem Vorgesetztenverhalten gehört habe, gibt es in meiner Wahrnehmung bei anderen und vor allem bei mir Verbesserungspotential.
In 2024 ist Niterra ins neue Büro umgezogen, dementsprechend neu ist das Mobiliar und auch die Technik. Diverse Themen wie Temperaturregelung und Lärmpegel sind allerdings noch in der Findung. Besonders letzteres ist in den größeren, offenen Arbeitsbereichen meiner Ansicht nach schlecht.
Regelmäßige Townhall Meetings werden dafür genutzt, diverse Themen zu präsentieren. Die inhaltliche Tiefe und Transparenz lässt hierbei für mich bei diversen Themen allerdings zu Wünschen übrig.
Die Automobilindustrie ist sehr männlich dominiert. So auch hier, auch wenn es einzelne Abteilungen gibt, in denen einige Frauen arbeiten. Durch die EMEA-weite Arbeit sind die Nationalitäten bunt durchgemischt. Die Gleichberechtigungsarbeit und grundsätzliche Einstellung des Unternehmen ist zumindest in Bezug auf die Kommunikation super geframed.
"Interessant" ist sehr subjektiv. Das Unternehmen steckt stark in der Transformation, sowohl in der Produktvielfalt als auch in den internen Prozessen. Wer Herausforderungen mag, wird hier vermutlich fündig.
Ein Arbeitgeber, der langfristig denkt, seine Mitarbeitenden ernst nimmt und spannende Herausforderungen in einem sich wandelnden Markt bietet. Klare Empfehlung für Fach- und Führungskräfte, die internationale Verantwortung übernehmen wollen.
Das Unternehmen verbindet japanische Werte wie Respekt, langfristiges Denken und strukturiertes Arbeiten mit einer offenen, internationalen Unternehmenskultur. Besonders positiv hervorzuheben sind die hohe fachliche Kompetenz, die starke Kundenorientierung sowie die strategische Klarheit im Management. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Wertschätzung, Teamspirit und einer realistischen Work-Life-Balance.
Sehr positiv, Home Office Möglichkeiten sind vorhanden
Karriereentwicklung wird individuell gefördert – sowohl durch internationale Projektarbeit als auch durch gezielte Trainings.
Sehr kollegiales Umfeld, auch über Ländergrenzen hinweg. Trotz globaler Struktur herrscht ein starker Teamgedanke.
Transparent, professionell und nahbar. Klare Kommunikation von Zielen und Strategie. Unterstützung bei persönlicher Weiterentwicklung wird aktiv angeboten.
Ein unvergleichlich modernes Office: moderne Ausstattung, flexible Arbeitsmodelle, hybride Zusammenarbeit. Die Organisation ist prozessorientiert, ohne dabei bürokratisch zu sein.
DEI spielt bei Niterra eine wichtige Rolle und wird gelebt
Als international tätiger Zulieferer für Schlüsselkomponenten (z. B. Zündkerzen, Abgas-/Temperatursensoren) bietet das Unternehmen ein spannendes technisches Umfeld mit hoher Relevanz in der Transformation zur E-Mobilität.
Gehaltzahlungen kommen immer pünktlich.
Sonderurlaubstage für viele Anlässe.
Steuerfreier Bonus für Firmenjubiläum.
Gehaltserhöhung blieb leider bisher aus.
Von dem eingeführten We Appreciate Boni-System ist bisher nichts zu spüren.
Die Verpflegung ist ausbaufähig.
Ein viel zu passiver Betriebsrat.
Die Realität muss im Vergleich zum Anspruch erheblich verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist eher
herausfordernd. Man bekommt oft das Gefühl, dass eine offene Kommunikation und die Bereitschaft, eigene Meinungen zu äußern, nicht immer gefördert werden. Stattdessen spürt man eine Mitläufermentalität bei den Mitarbeitern. Egal auf welcher Hierarchieebene. Entscheidungen werden oft kritiklos hingenommen. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass ein Klima der Vorsicht existiert, indem Mitarbeiter möglicherweise aus Angst vor negativen Konsequenzen oder dem Gefühl der Abhängigkeit vom Arbeitgeber heraus agieren.
Durch diese Arbeitsatmosphäre wird eine wirkliche kollaborative und dynamische Arbeitsumgebung bereits im Keim erstickt.
Hier bei Niterra scheint es, als wäre das Firmenimage nach außen hin deutlich positiver als die interne Realität. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als fortschrittlich und attraktiv, während die Mitarbeiter im Alltag eine andere, weniger ideale Seite erleben.
Niterra ist aktuell vorbildlich in Bezug auf die Work-Life-Balance und bietet den Mitarbeitern große Freiheiten, Beruf- und Familienleben optimal zu vereinbaren. Leider, wenn man dem Flurfunk glauben kann, ändert sich dieser fortschrittliche Ansatz demnächst drastisch. Das Unternehmen beabsichtigt, diese Flexibilität zurückzunehmen, hauptsächlich aus der Überzeugung, dass Kollaboration nur in Präsenz effektiv stattfinden kann. Diese Entscheidung wird getroffen, obwohl die Mitarbeiter jahrelang bewiesen haben, dass die Arbeit im Homeoffice weiterhin hervorragende Umsätze für das Unternehmen generiert.
Man könnte sagen, es wird „genug“ getan, um gut dazustehen, aber nicht „alles“, um wirklich eine maximale Wirkung zu erzielen.
Jede Arbeitsumgebung hat ihre Mischung an Persönlichkeiten und es ist klug, nicht jedem sofort zu vertrauen. Manchmal offenbaren sich die wahren Absichten oder Charaktereigenschaften eines Kollegen mit der Zeit. Dies ist aber kein Niterra-typisches Phänomen sondern ein allgemein gesellschaftliches Problem.
Es ist wirklich entmutigend, dass bei Niterra offenbar einige Führungskräfte den propagierten Niterra Way ignorieren und ihre Mitarbeiter stattdessen nach veralteten, fast „mittelalterlichen“ Methoden führen. Das Traurige daran, dass die Personalabteilung diese Praktiken zwar nicht aktiv fördert, aber anscheinend auch nicht wirksam dagegen vorgeht. Das schadet nicht nur den betroffenen Teams, sondern dem gesamten Unternehmen.
Das Büro ist typisch modern: Bunte Stühle, höhenverstellbare Schreibtische (welche aber bei einem Shared-Desk System selbstverständlich sind) und eine Kaffeemaschine, mit viel Glück gibt es an guten Tagen sogar einen funktionierenden Brita Wasserspender.
Hier wird die selektive Information praktiziert: Man bekommt zu hören, was man hören soll und wird dadurch dazu angehalten, das zu glauben, was man glauben darf. Die volle Wahrheit oder transparente Kommunikation scheint dabei zu fehlen.
Gehälter sind marktüblich. Die Sozialleistungen sind ebenfalls für ein mittelständisches Unternehmen ordinär.
Diversität in Bezug auf Nationalität, Religion oder Sexualität wird absolut vorbildlich gelebt. Diversität in Bezug auf die Arbeitskultur ist nicht existent. Hier herrscht eine homogene Arbeitskultur vor, die keine Abweichungen duldet.
Die Flexibilität im Hybriden Modell.
Ist gegeben.
Weiterbildungen werden gefördert. Es gibt interne und externe Möglichkeiten.
Sehr guter Teamzusammenhalt
Funktioniert sehr gut. Es gibt verschiedene Kanäle. Feedback wird krickeln gesucht und wertgeschätzt.
Angebote für Weiterbildungen und Trainings. Kommunikation. Zusammenarbeit.
Schlechte Anbindung. Es führt kein Bus in das Gewerbegebiet. Soll aber Mitte 2025 kommen laut Stadt Duisburg. Bin gespannt. Niterra sponsort Job Fahrräder - E Bikes
Die Arbeit im Lager ist teils körperlich fordernd aber machbar. Stimmung ist immer gut und alles sind freundlich.
Niterra kennt kaum jemand. NGK Zündkerzen schon. Sind Weltmarktführer. Haben insbesondere unter Motorradfahrern ein super Image. Gute Qualität aus Japan.
In diesem Jahr wurde eine Samstagsschicht regelmäßig benötigt. ca. 15 Mal. Die ist aber immer freiwillig und es gibt Zuschläge.
Beförderungen wie überall, nicht einfach, aber möglich. Weiterbildung auf jeden Fall möglich
Gehalt ist besser als bei vielen anderen Logistikern
hier gibt es nichts besonderes zu erwähnen
Die Bereiche sind oft unterschiedlich ausgelastet. Die Bereiche helfen sich stets untereinander aus. Dadurch kommt Abwechslung in die Arbeit und man lernt viel.
Es gibt Kollegen jeden Alters. Alle werden gleich behandelt.
Die Abteilungsleiter führen sehr unterschiedlich, sind aber alle fair.
Gut! Hell, sauber, warm, Arbeitskleidung wird gestellt. Arbeitsschuhe kann man sich aussuchen. Kaffee kostenlos. Kantine mit super Zuschuss.
Es gibt jeden Tag Team Meetings, eine sehr gute Intranet Seit auf die jeder im Lager zugreifen kann, Bildschirme mit den Unternehmens News und mehrmals im Jahr ein Meeting für alle Mitarbeiter mit der Geschäftsleitung.
Bestimmt 20 verschiedene Nationalitäten. Sprache in der Firma ist Deutsch. Mehr als 20 Frauen, Tendenz steigend.
Alles, was man so in der Logistik machen kann. Wenn man möchte, wird man in verschiedenen Positionen ausgebildet und eingesetzt.
Entscheidungen werden mit guter Klarheit getroffen
Transformation = Mehr Zusammenarbeit
Sehr gutes Miteinander
Es gibt viel zu tun und alle packen an.
Excellenter Team Spirit
Super tolles neues Office
Gute kontinuierliche Kommunikation auf verschiedenen Kanälen
Sehr vielseitig
Seit der Transformation, gibt die Firma sich mit immer komischeren Ansichten zufrieden und tut viel um Geld einzusparen indem man Personal abbaut, sich dann wundert das es nicht entsprechend nach besetzt wird und man kauft im Nachhinein teurere Berater ein anstatt die jahrelangen Mitarbeiter zu halten.
Viele Entscheidungen intern von der Geschäftsführung waren in den letzten Jahren sehr bedenklich, daher ist das Image schlechter geworden
Durch mobile Office sehr gut kombinierbar, allerdings wird auch in einigen Abteilungen abverlangt das man auch nach seiner Arbeitszeit erreichbar ist, was unmöglich ist.
Man versucht sein Image zu bessern.
Kommt ganz auf die Abteilung an, aber bis jetzt hatte ich nur mit sehr guten Kollegen zu tun.
Viele alte Kollegen wurden gehen gelassen, manche die schon 20 Jahre im Unternehmen waren und somit ging viel Wissen verloren.
Also schade das man es so seine langjährigen Mitarbeitern dankt.
Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an. Kommunikation könnte aber besser sein.
Viel Informationen die unnötig sind. Um wirklich wichtigen Informationen die grundlegende Aspekte anspricht, hofft man vergeblich.
Kommt auf die Kollegen an, aber hier gibt es genug Beispiele wo man nicht Gleichberechtigt wird.
Durch Umstrukturierungen bekommt man ein weitere Umfeld
So verdient kununu Geld.