4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Atmosphäre zum Lernen und Arbeiten
Bestens vernetzt in der Taunus Region
Alles top
Sehr gut, bei Fragen wird einem immer schnell geholfen
Man wird sehr fair behandelt
Bin sehr zufrieden
Größtenteils transparente Kommunikation
Gerechte Aufteilung von Aufgaben und interessante Projekte
Die Fluktuation ist meiner Erfahrung nach hoch (ca. 25 %), was die Teamdynamik erschwert. Es gibt sehr viele Meetings und detaillierte Protokollierungspflichten, die stark kontrollierend wirken und wenig Raum für Eigeninitiative lassen. Homeoffice wird offiziell angeboten, wird aber praktisch stark eingeschränkt.
Die Führung ist stark hierarchisch, befehlend und wenig unterstützend. Fachliches Know-how fehlt oft oder wird nicht weitergegeben. Entscheidungen wirken häufig willkürlich und wenig durchdacht. Die Urlaubsregelungen sind intransparent und werden nicht zuverlässig umgesetzt.
Die versprochenen Benefits entpuppen sich als wenig attraktiv: Gympass gibt es erst nach der Probezeit, iPads sind kaum privat nutzbar, und ergonomisches Arbeiten ist nicht gewährleistet – Stühle ohne Armlehnen sind keine Seltenheit. Wasser gibt es nur aus einer Maschine, die regelmäßig aus- und eingeschaltet wird, eine Reinigung ist nicht erkennbar. Selbst einfache Arbeitsmittel wie Kabel werden nicht ausreichend bereitgestellt, wodurch das Arbeiten unnötig erschwert wird.
Die Arbeitsumgebung ist weder im Sommer noch im Winter angenehm: im Sommer zu heiß, im Winter kalt. Nachhaltigkeit findet praktisch nicht statt – der Müll wird einfach beim örtlichen Wertstoffhof abgegeben.
Insgesamt herrscht oft eine wechselhafte Stimmung in Meetings, was die Zusammenarbeit erschwert. Humorvolle oder lockere Elemente wie Bier im Kühlschrank können die Stimmung gelegentlich auflockern, ändern aber nichts an der stark kontrollierenden Atmosphäre. Kollegen machen sich teils über Kundenprobleme lustig, was ich persönlich kritisch sehe.
Freie Getränke (Wasser) wurden bereitgestellt.
Einige Kolleg:innen waren menschlich angenehm.
Unprofessioneller Umgang mit Auszubildenden/Praktikant:innen.
Fehlende Wertschätzung und unfaire Behandlung.
Sehr geringe Bezahlung.
Keine echte Lern- oder Entwicklungsperspektive.
Missachtung individueller Bedürfnisse.
Unstrukturierte Organisation und hohe Fluktuation.
Ausbildungsbeauftragte sollten Zeit und Fachkompetenz mitbringen.
Klare Zuständigkeiten und transparente Kommunikation schaffen.
Faire und gleiche Ausstattung für alle Mitarbeitenden sicherstellen.
Eine professionelle Unternehmenskultur etablieren, die Feedback nicht abwehrt, sondern integriert.
Mehr feste Mitarbeitende einstellen, um Kontinuität und Qualität sicherzustellen.
Die Atmosphäre ist teilweise angespannt. Konstruktives Feedback wird selten angenommen, stattdessen herrscht häufig Unklarheit über Zuständigkeiten.
Intern war häufig Unzufriedenheit spürbar, einige Mitarbeitende kündigten bereits nach kurzer Zeit. Die Fluktuation war auffällig.
Gleitzeit war theoretisch vorhanden, in der Praxis jedoch nur eingeschränkt nutzbar. Der Arbeitsbeginn wurde gelegentlich durch organisatorische Mängel erschwert.
Hierzu gab es keine erkennbare Strategie oder Kommunikation. Nachhaltigkeit scheint keine Rolle zu spielen.
Weiterbildungsangebote gab es kaum. Auch die Begleitung im Ausbildungs- oder Praktikumsverhältnis war schwach ausgeprägt.
Einzelne Kolleg:innen waren hilfsbereit, jedoch gab es auch Grüppchenbildung und eine teils unprofessionelle Umgangskultur.
Die Leitung war stark eingebunden in andere Tätigkeiten, wodurch kaum Zeit für Mitarbeitende oder Auszubildende blieb. Konfliktlösungen wirkten einseitig und unreflektiert.
Die Ausstattung im Unternehmen wirkte uneinheitlich. Teilweise fehlten ergonomische Arbeitsmittel oder ein professionelles Arbeitsumfeld. Insgesamt bestand bei den Arbeitsbedingungen Verbesserungspotenzial.
Wichtige Informationen werden oft verspätet oder unvollständig kommuniziert. Rückfragen bleiben teilweise unbeantwortet.
Die Vergütung ist insbesondere im unteren Bereich sehr gering, auch nach der Ausbildung. Zusätzlich gab es Diskussionen über Kleinigkeiten wie Verbrauchsgüter.
Es gab keine erkennbaren Diskriminierungen, jedoch wurde nicht auf individuelle Bedürfnisse oder faire Ausstattung geachtet.
Aufgaben wurden oft einseitig und nicht nach Lernzielen oder Fähigkeiten verteilt. Eigenverantwortliches Arbeiten war zwar gefordert, aber nicht wirklich gefördert.