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9 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 22%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Veränderung und eine klare Entwicklung in die richtige Richtung!

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv finde ich den sehr persönlichen und direkten Umgang miteinander. Man weiß in der Regel, woran man ist, und Dinge werden offen angesprochen, anstatt hinter vorgehaltener Hand ausgetragen zu werden. Gleichzeitig gibt es eine klare Richtung und ein gemeinsames Ziel: Die NOCHMALL soll wirtschaftlich erfolgreich und langfristig tragfähig sein. Dadurch hat man einen guten Leitfaden für die tägliche Arbeit und weiß, worauf die gemeinsame Entwicklung hinausläuft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die NOCHMALL befindet sich aktuell in einem starken Veränderungs und Professionalisierungsprozess. Das ist grundsätzlich positiv, führt aber an manchen Stellen noch zu fehlenden oder sich verändernden Strukturen und teilweise zu Kommunikationswegen, die noch nicht optimal funktionieren. Auch die Bezahlung ist eher solide als außergewöhnlich und die Arbeitszeiten des Einzelhandels muss man mögen. Zusätzliche Benefits könnten das Gesamtpaket noch attraktiver machen. Insgesamt sehe ich die genannten Punkte jedoch eher als aktuelle Entwicklungsfelder denn als grundlegende Schwächen des Arbeitgebers.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungspotenzial gibt es sicherlich noch (was ich grundsätzlich positiv sehe). Gerade bei den internen Benefits und zusätzlichen Angeboten für Mitarbeitende könnte noch einiges attraktiver gestaltet werden. Auch die Kommunikation und der Austausch untereinander bieten immer Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Insgesamt habe ich aber den Eindruck, dass viele Themen bereits aktiv angegangen werden. Ich bin daher sehr gespannt, wo die NOCHMALL in einem Jahr stehen wird und gehe davon aus, dass sich bis dahin noch einiges zum Positiven entwickelt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre. Der Umgang untereinander ist unkompliziert und offen, und aus der Zusammenarbeit sind bei vielen auch Freundschaften entstanden. Die Arbeit bietet viel Eigenverantwortung und Abwechslung, da täglich neue und teilweise unerwartete Aufgaben entstehen. Das Team ist jünger, dynamischer und durchmischter geworden. Aktuell herrscht eine spürbare Aufbruchsstimmung: Aus anfänglichem "Ausprobieren" entsteht zunehmend eine klarere und professionellere Struktur.

Image

Das öffentliche Image der NOCHMALL empfinde ich als ausgesprochen positiv. Die Begeisterung für das Konzept und den gesellschaftlichen Mehrwert ist in Berlin deutlich spürbar. Das zeigt sich nicht nur in den vielen positiven Rückmeldungen und Bewertungen, sondern vor allem täglich im direkten Kontakt mit unseren Besucher:innen. Ich erlebe sehr viele begeisterte Menschen, die das Konzept wirklich schätzen. Aus meiner Sicht spiegelt das die gute Arbeit wider, die hier geleistet wird. Gleichzeitig entwickelt sich das Unternehmen auch intern stetig weiter, sodass das positive Außenbild zunehmend auch mit einer professionelleren internen Struktur zusammenwächst.

Work-Life-Balance

Für einen Einzelhandelsbetrieb empfinde ich die Work-Life-Balance als gut. Die Arbeitszeiten sind naturgemäß an die Öffnungszeiten und den Schichtbetrieb gebunden, was nicht jedem entgegenkommt. Gleichzeitig wird viel Wert auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden gelegt. Persönlich habe ich selten einen Arbeitgeber erlebt, bei dem es so unkompliziert war, einmal einen freien Tag oder Freizeitausgleich zu organisieren. Wenn es möglich ist, wird sehr viel versucht, auf private Termine und Wünsche Rücksicht zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Die klassischen Entwicklungsmöglichkeiten sind durch die zunehmende Professionalisierung sicherlich strukturierter geworden. Gleichzeitig habe ich noch kein Unternehmen erlebt, in dem es so einfach möglich war, sich ohne umfangreiche Vorerfahrung derart weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Ich habe selbst ursprünglich im operativen Bereich angefangen und bekam im Laufe der Zeit die Möglichkeit mich weiterzuentwickeln. Wer Eigeninitiative zeigt, fleißig ist und Verantwortung übernehmen möchte, kann hier nach wie vor viel erreichen. Ich habe selbst verschiedene Bereiche durchlaufen und bin überzeugt, dass die persönliche Entwicklung – ebenso wie die der NOCHMALL – noch lange nicht abgeschlossen ist. Gerade mit Blick auf die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit sehe ich langfristig sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt sollte man sich bewusst sein, dass wir im Einzelhandel tätig sind und nach dem entsprechenden Tarifvertrag vergütet werden. Wer hier mit den Gehaltsvorstellungen eines hochbezahlten Jobs in der freien Wirtschaft startet, wird vermutlich enttäuscht sein. Gleichzeitig empfinde ich die Vergütung als fair und angemessen. Ein großer Pluspunkt sind die Mitarbeitervorteile: Es gibt viele Möglichkeiten, hochwertige und besondere Waren zu sehr attraktiven Konditionen zu erwerben. Insgesamt empfinde ich das Gesamtpaket aus Vergütung und Benefits als stimmig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist hier nicht nur ein Schlagwort, sondern die Grundlage des gesamten Konzepts. Hier wird ein sozialer und gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen!

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der großen Stärken. Vieles konnte nur geschafft werden, weil man sich gegenseitig unterstützt und nicht im Stich gelassen hat. Gerade in einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld mit vielen unterschiedlichen Aufgaben ist es ein gutes Gefühl, wenn Kollegen bereit sind, auch einmal in andere Bereiche einzuspringen. Durch die zunehmende Professionalisierung hat sich die frühere „Alles muss irgendwie gehen“ - Mentalität etwas verändert, am grundsätzlichen Zusammenhalt hat das für mich jedoch wenig geändert.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch wenn ich selbst noch jünger bin und diesen Punkt vielleicht weniger bewusst wahrnehme, habe ich grundsätzlich den Eindruck, dass für jeden Mitarbeitenden ein passender Platz im Team gefunden wird. Ältere Kolleginnen und Kollegen sind genauso Bestandteil des Teams wie jüngere und werden entsprechend eingebunden. Durch die unterschiedlichen Aufgaben und Tätigkeitsbereiche gibt es aus meiner Sicht gute Möglichkeiten, individuelle Stärken und Erfahrungen einzubringen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Früher war die Kommunikation teilweise sehr emotional und stark hierarchisch geprägt, inklusive Situationen, in denen Mitarbeitende angeschrien wurden oder Entscheidungen nach dem Prinzip „Das wird so gemacht, wie ich es sage“ kommuniziert wurden. Heute erlebe ich die Führung deutlich ruhiger, professioneller und nahbarer. Einen großen Anteil daran hat die neue Geschäftsführung. Meinungsverschiedenheiten gibt es natürlich weiterhin, dass gehört für mich zu einem normalen Arbeitsalltag dazu. Sie werden heute jedoch sachlich und auf Augenhöhe besprochen und führen nicht mehr zu den früher teilweise sehr emotionalen Situationen.

Arbeitsbedingungen

Aktuell befindet sich das Unternehmen in einem deutlichen Veränderungsprozess, bei dem viel Wert darauf gelegt wird, die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Vieles davon ist bereits im Alltag spürbar. Strukturen und Rahmenbedingungen werden klarer, nachvollziehbarer und einheitlicher. Dadurch wird die Arbeit für viele Mitarbeitende zunehmend einfacher und planbarer, was sich aus meiner Sicht auch positiv auf die Zufriedenheit im Team auswirkt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sicher noch nicht perfekt, entwickelt sich aber stetig weiter. Es werden zunehmend verschiedene Kanäle und Formate genutzt, um Informationen besser zu vermitteln. Neben regelmäßigen Meetings findet weiterhin viel direkter und persönlicher Austausch statt. Positiv finde ich, dass sich auch die Geschäftsführung die Zeit nimmt, persönlich mit den Mitarbeitenden zu sprechen um sich vor Ort ein Bild zu machen.

Gleichberechtigung

Im Bereich Gleichberechtigung und Gleichbehandlung hat sich aus meiner Sicht viel weiterentwickelt. Mittlerweile gibt es deutlich klarere und einheitlichere Regeln, die grundsätzlich für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gelten. Dadurch sind Entscheidungen und Rahmenbedingungen nachvollziehbarer und weniger von individuellen Faktoren abhängig. Ich habe den Eindruck, dass sehr viel Wert darauf gelegt wird, gleiche Bedingungen und faire Voraussetzungen für alle zu schaffen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind für mich eine der größten Stärken der NOCHMALL. Im Gebrauchtwarenhandel ist jeder Tag anders, ständig kommen neue und unterschiedliche Waren, Situationen und Aufgaben hinzu. Dazu kommen Veranstaltungen, Auktionen und viele weitere Projekte. Durch die große Bandbreite gibt es immer wieder die Möglichkeit, in andere Bereiche hineinzuschauen und neue Aufgaben zu übernehmen. Dadurch kann eigentlich jeder seine persönlichen Stärken und Interessen einbringen und für sich passende Aufgaben finden. Langweilig wird es definitiv selten!

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viel Veränderung, aber die Richtung stimmt

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man merkt, dass sich in den letzten Jahren einiges zum Positiven verändert hat und weiter daran gearbeitet wird, den Arbeitsplatz zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Themen brauchen aus meiner Sicht zu lange, bis sie umgesetzt werden. Außerdem könnte die Kommunikation stellenweise klarer sein und bei Mitarbeitenden, die dauerhaft deutlich weniger leisten, würde ich mir ein konsequenteres Vorgehen wünschen.

Verbesserungsvorschläge

In den letzten Jahren hat sich vieles verändert und weiterentwickelt. Ich würde mir wünschen, dass Veränderungen teilweise etwas langsamer eingeführt und klarer kommuniziert werden, damit alle ausreichend Zeit haben, sich darauf einzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut und von einem fairen, respektvollen Miteinander geprägt. Wie in jedem Job gibt es mal bessere und mal stressigere Tage, aber insgesamt passt das Arbeitsklima

Image

Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht positiv. Intern gibt es zwar unterschiedliche Ansichten darüber, wo der Schwerpunkt liegen sollte, insgesamt wird aber viel für Nachhaltigkeit getan und das wird auch nach außen gut vermittelt.

Work-Life-Balance

Für den Einzelhandel ist die Work-Life-Balance wirklich gut. Die Arbeitszeiten liegen zwischen 8 und 20 Uhr, in der Regel sind zwei Samstage im Monat frei und auf persönliche Wünsche wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Einsatz zeigt und Verantwortung übernimmt, hat man gute Entwicklungsmöglichkeiten. Viele Positionen werden intern besetzt, sodass sich engagierte Mitarbeitende realistische Aufstiegschancen erarbeiten können.

Gehalt/Benefits

Es wird nach Tarifvertrag bezahlt. Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das gesamte Konzept des Unternehmens basiert bereits auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial, aber insgesamt wird in diesem Bereich schon sehr viel getan.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt ok. Wie in jedem Unternehmen versteht man sich mit manchen Kollegen besser als mit anderen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind ein Teil des Teams. Bei körperlich anstrengenden Aufgaben unterstützen jüngere Mitarbeitende häufig.

Vorgesetztenverhalten

Im vergangenen Jahr wurde der Führungskreis neu aufgestellt. Die neuen, teilweise jüngeren Führungskräfte engagieren sich und bringen neue Ideen ein. Natürlich gibt es noch Entwicklungspotenzial, insgesamt ist der Umgang aber respektvoll.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind für den Einzelhandel insgesamt gut und haben sich in den letzten Jahren spürbar verbessert. Das Lager ist nicht mehr so voll und man kann sich nun endlich besser und sicherer bewegen. Die Ausstattung wird nach und nach optimiert und vieles läuft inzwischen strukturierter. Natürlich ist es an gut besuchten Tagen laut und in der großen Halle kann es im Sommer warm und im Winter etwas kühl werden...

Kommunikation

Es finden regelmäßige Monatsmeetings statt und bei Fragen kann man jederzeit auf die Vorgesetzten oder den Geschäftsführer zugehen. Teilweise könnten Informationen klarer oder einheitlicher weitergegeben werden, insgesamt ist die Kommunikation aber offen und unkompliziert.

Gleichberechtigung

Ich habe den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben entsprechen denen im Einzelhandel... Eigene Ideen sind willkommen. Wenn ein Vorschlag sinnvoll ist und mit den Vorgesetzten abgestimmt wurde, bekommt man oft auch die Möglichkeit, ihn selbst umzusetzen.

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Schuften für einen Hungerlohn moderne Ausbeutung hat einen Namen Nochmall

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man sich gut drum drücken kann zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

95%

Verbesserungsvorschläge

Den Laden schließen. Es hat beim ersten Mal nicht geklappt und klappt beim zweiten Mal auch nicht die Zahlen sagen es ja

Arbeitsatmosphäre

Das Ende ist hoffentlich Nah

Image

Leider zu gut

Work-Life-Balance

Tägliches Ändern der dienstpläne ist Standard

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht kein Geld

Gehalt/Benefits

Etwas über Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fake 70% der Sachen werden weggeschmissen

Kollegenzusammenhalt

Gibt's nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Werden genauso ausgebeutet wie die jungschen bzw lassen sich leider mehr ausbeuten

Vorgesetztenverhalten

Die neue Geschäftsführung ist gelinde gesagt eine Katastrophe

Arbeitsbedingungen

Katastrophe auf arbeitsschutz wird gepfiffen interessiert nichts hauptsache Umsatz Umsatz Umsatz

Kommunikation

Eine reinste Katastrophe widersprüchlich bis zum gehtnichtmehr nicht nachvollziehbar und überhaupt nicht logisch

Gleichberechtigung

Ja es wird halt jeder eingestellt ob er Ahnung hat oder nicht ist egal hauptsache es ist jemand da und billig

Interessante Aufgaben

Einzelhandel

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Mehrfachbewertung

SCHADE DAS ES SICH NICHT MEHR LOHNT DORT ZU ARBEITEN. BEI JEDEM WORT WECHSEL AUFPASSEN WAS MAN ZU WEM SAGT

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt's nichts mehr.
Es war mal eine Zeit ,da hat es Spaß gemacht dort zu arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.
Von überheblich bis zum schlechten Umgang mit Mitarbeitern (die ihm nicht in den Hintern kriechen).
Ist alles dabei.
Wenn man anderer Meinung ist muß man aufpassen das man seine Kündigung nicht in die Hand bekommt

Verbesserungsvorschläge

Den neuen Geschäftsführer raus werfen und sich richtig nach einem neuen umsehen.
Einer der auch auf jeden Mitarbeiter eingeht und nicht über deren Köpfen entscheidet.

Image

Image und Realität sind sehr weit auseinander

Work-Life-Balance

Ohne Worte

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen....keine, 0,nix

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt wird sehr klein geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Noch weniger als -100%

Umgang mit älteren Kollegen

Absolut falsch und miserabel.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzten Verhalten.
Es gibt seit kurzem einen neuen Geschäftsführer.
Mit den Mitarbeitern, (die unten in der Nahrungskette sind, ) geht er überhaupt nicht gut um. Als Chef ist er absolut falsch am Platz bei der Nochmall.
Diese Kommunikation mit den Mitarbeitern ist eine absolute Katastroph

Kommunikation

-100 %

Interessante Aufgaben

Gibt es keine


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schon sehr lange nicht mehr das was den Kunden durch Medien, Berichten und Social Media vorgelebt wird

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Arbeitsweisen, Arbeitsmaterialien, Beschaffung, Art der Aufbereitung, Kosten / Nutzen Faktor, die vorhandene Unehrlichkeit gegenüber der Mitarbeiter durch die Betriebsleitung, der hohe und ständige Personalwechsel, der ganze Müll im und am Lager, die lästernen Kollegen samt Grüppchenbildung, fehlende Anerkennung für geleistetes

Verbesserungsvorschläge

Das einzige was hier noch hilft ist ein totaler Ausverkauf mit anschließend dauerhafter Schließung.

Arbeitsatmosphäre

Je länger ich da war, um so schlimmer wurde alles. Keiner hat den anderen vertraut, man arbeitete dort nur noch durch die nicht zu bewältigende Anzahl an Warenspenden unter Stress und mit der Angst wieder urplötzlich in eine andere Abteilung versetzt zu werden, einen Anpfiff aus dem Büro zu kassieren, in das Zwischenlager abgeschoben zu werden oder am nächsten Tag eine andere Schicht zu haben. Auch gab es dort Grüppchenbildungen die ständig über andere gelästert haben, Mitarbeitern bei den Vorgesetzten verpfiffen haben oder bei der Betriebsleitung direkt verpetzt wurden. Die Arbeitsatmosphäre war sehr oft kollegenfeindlich. Es gab nur sehr wenige Kollegen mit denen man auskam, aber die wurden immer weniger, da sie entweder mit der Zeit entlassen wurden oder sich selbst einen anderen Job gesucht haben. Von daher gibt es auch dort einen sehr hohen Wechsel an Personal.

Image

In den Zeitungen, Fernsehberichten und sozialen Medien stellt man sich immer sehr gut bis ausgezeichnet als nachhaltig, kompetent, ehrlich, fair, flexibel, und weltoffen mit einem lächeln auf den Lippen da. In Wahrheit stimmt das alles überhaupt nicht, was man in den anderen Kategorien dieser Bewertung nachlesen kann.

Work-Life-Balance

Angeblich eine 37 Stundenwoche mit 5 Arbeitstagen pro Woche. Aber aufgrund von ständig fehlenden Leuten oder starker Unterbesetzung hat man da des öfteren täglichen Schichtwechsel, freie Tage die verschoben wurden oder sogar Mitarbeiter erlebt, die aus ihrem Urlaub frühzeitig zurückkehrten. Auch gibt es nur sehr sehr wenige Tage, an denen man pünktlich da rauskommt. Es gibt auch nur ein komplett freies Wochende pro Monat sowie einen freien Tag pro Woche der wöchentlich wechselt. Außerdem wurde eingeführt das der Montag und der Donnerstag arbeitspflichtig sind, aufgrund der Nachbearbeitung vom Wochende und dem langen Donnerstag mit der Öffnungszeit bis 20 Uhr.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Zeit nicht eine einzige. Noch nicht mal in Form von Infozetteln, Gesprächen oder Nachfragen.
Nur die Vorgesetzten und die Office Mitarbeiter, der der Betriebsleitung Nahe standen, sind mit Gehalt und Berufsbezeichnungen des öfteren auch mehrmals im Jahr aufgestiegen.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag mit Urlaub und Weihnachtsgeld. Das aber auch erst, wenn man die Probezeit überleben sollte. Ansonsten 30 Tage Urlaub, 1 Sondertag Urlaub (Geburtstag), 5 Tagewoche mit 37 Wochenstunden von Montag bis Samstag, nur ein komplett freies Wochende pro Monat, wechselnder freier Tag in der Woche. Der Rest siehe Work / Life Balance.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da fällt einem nichts mehr zu ein. Einerseits Second Hand BSR Kaufhaus, andererseits so viel Müll im Lager durch Defekt, kaputt oder gebrochen, verschimmelt, verkalkt das jeden Tag die Müllentsorgung kommt. Der traurige Rekord den ich da erlebt habe, war ein BSR Müllwagen der leer ankam und danach bis zum Limit voll war.

Kollegenzusammenhalt

Wie schon geschrieben, kollegenfeindlich. Entweder gehört man zu denen, die zu allem ja und Amen sagen oder zu denen die den Mut haben und hatten auch mal Kritik zu äußern. Und die, die den Mut hatten mal was zu sagen, wurden dann nach und nach immer weniger, entweder durch Kündigung, neuen Job gefunden oder durch Aufhebungsverträge. Nur komisch das die, die andere gerne "in die Pfanne gehauen haben" haben zu meinem Ende noch immer alle dort gearbeitet haben und von denen keiner weniger wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht. Wenn diese dort in Vollzeit tätig waren, dann müssten und müssen sie dort genau so arbeiten wie die, die erst 20 oder 30 sind und bekamen auch keine längere Pausenzeiten um sich besser zu erholen. Die älteren Kollegen in Teilzeit waren froh, wenn sie dieses ganze Chaos da nicht so erleben mussten.

Vorgesetztenverhalten

Hilflos, überfordert, planlos. Allgemeine Kritik wurde immer als persönlicher Angriff gewertet. Es wurden ohne Gründe Abmahnungen ausgesprochen, Leute wortwörtlich in Grund und Boden gebrüllt, Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft denunziert. Gegen das Schlechtreden an Mitarbeitern von den Ja-Grüppchen wurde nie was unternommen, nur die, die sich dort ständig kaputtgearbeitet haben und wirklich was mit dem Konzept dort erreichen wollten, wurden dort nach und nach immer mehr durch Kündigungen oder Aufhebungsverträge entlassen. Es werden dort nur die akzeptiert oder gelobt, die sogar ihre Seele verkaufen würden.

Arbeitsbedingungen

Schlimm, wirklich schlimm. Das Lager ist für die Masse an Ware viel zu klein, deshalb waren und sind auch ständig die Gänge mit Möbeln und Rollkisten verstellt oder zugestellt gewesen. Außerdem sind alle da durch die Arbeitsbelastung nur noch sehr dünnhäutig, jeder kleinster Stress führt zu verbalen Ausbrüchen. Auch kommen viele unausgeruht zur Arbeit, was zur Unachtsamkeit führt und es dadurch auch viele Arbeitsunfälle gab. Ich weiß nicht wie oft ich es in der Zeit dort erlebt habe, das sich Leute die Finger geklemmt, in die Finger geschnitten haben oder denen etwas auf die Füße fiel oder sie sich den Kopf gestoßen haben. Die Arbeitsmaterialien sind übrigens da auch nur billiges Zeug, bei dem man im Hunderter Pack noch Rabatt bekommt.

Kommunikation

Es wurde dort nie richtig kommuniziert. Vieles was angesprochen wurde, hatte nach kurzer Zeit keinerlei Bedeutung mehr. Ständig wurden die internen Abläufe geändert, die dann nach kurzer Zeit verworfen wurden. Vieles hat man nur durch den Buschfunk erfahren, da man entweder in der Gegenschicht war oder frei hatte. Anstatt mit den Mitarbeitern Gespräche zu führen, gab es nur anonyme Teamumfragen oder flüchtige Anmerkungen von den Vorgesetzten zwischen Tür und Angel. Selbst die täglichen Teammeetings bestanden nur noch aus Umbau auf der Verkaufsfläche, wie man besser mit Kunden umzugehen hat, erneuten Änderungen in allen Abläufen, etc.

Gleichberechtigung

Man hat stets versucht ein offenes Team aller Religionen aus allemöglichen Ländern und allen Orientierungen zu haben. Doch leider hat dies nie funktioniert und sorgte immer für Spannungen. Lagermitarbeiter und Kassenkräfte sind ein Team, dann noch die Vorgesetzten und die Mitarbeiter im Office. Gleichberechtigt gegenüber der Betriebsleitung waren immer nur die Vorgesetzten und Mitarbeiter im Office.

Interessante Aufgaben

Gibt es dort nicht. Entweder ist man im Lager und bereitet Ware für den Verkauf vor, ist in der Warenannahme und nimmt Ware an, ist im Zwischenlager und bereitet da Ware zum Verkauf vor oder wird mitgeschickt um die BSR Höfe anzufahren oder Lieferungen auszufahren.

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Mehrfachbewertung

Dort nicht mehr arbeiten zu müssen war das beste was mir passieren konnte

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da muss man mit der Lupe suchen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, hier nur ein paar Punkte:
Pausenraum zu klein für über 40 Mitarbeitern.
2 Toiletten (1xMänner, 1xFrauen) für über 40 Mitarbeiter.
Verdammt schlechte Kommunikation.
Alle durch die schlechten Arbeitsbedingungen dort nur noch gereizt, genervt, krank, physisch und psychisch am Burnout.
Entscheidungen in der Arbeitseinteilung nicht nach Erfahrung oder Qualifikation, sondern nach Lust und Laune.
Keine festen Regeln bei der Warenannahme, man hat dort alles anzunehmen.
Schichtpläne werden täglich umgeändert.
Mitarbeitern werden freie Tage oder sogar der Urlaub gestrichen wenn der Krankenstand wieder durch die Decke schießt.
Es gibt dort keine ruhige Ecke, überall nur Krach, Lärm, Kreuz-und-Quer Gequatsche, Radiomusik, Krach von den Workshops, von der Warenannahme, durch Werkzeuge, der Spülmaschine.
Jede Kritik egal welcher Art wird als persönlicher körperlicher Angriff an die Lagerleitung gewertet und mit einer Abmahnung bedroht.

Verbesserungsvorschläge

Wenn sogar die BSR Mitarbeiter die dort den Müll abholen einen auslachen und/oder bemitleiden und selbst die Kunden die internen Konflikt auf der Verkaufsfläche akustisch miterleben, sagt schon mehr als genug aus das da sehr sehr sehr viel falsch läuft.

Arbeitsatmosphäre

eiskalt, egoman, gehässig, verlogen, zwiespältig, jeder spielt sich als Chef auf.
Von daher auch eine sehr hohe Fluktuation

Image

Außen hui mit wir sind die tollsten, besten, schönsten.
Innen pfui mit siehe Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

nur ein komplett freies Wochenende pro Monat
Montags und Donnerstags Arbeitspflicht für alle und da kein frei
37 Stundenwoche in 2 Schichten von Montag bis Samstag

Karriere/Weiterbildung

nie erlebt, nie angeboten bekommen

Gehalt/Benefits

Tariflohn mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur Schein als Sein.
Täglich kommt die BSR um den Müll abzuholen, an manchen Tagen auch per Sondertour ein zweites mal.
Tage in der Warenannahme gehabt, da wurde eine 1100L Mülltonne in 30 Minuten bis zum Rand gefüllt.

Kollegenzusammenhalt

jeder für sich und gegen jeden der sich nicht bereit erklärt "Betriebsleitungsliebling" zu werden

Umgang mit älteren Kollegen

haben dort so zu arbeiten wie die anderen, egal ob Teilzeit oder Vollzeit

Vorgesetztenverhalten

zu meiner Zeit katastrophal.
Aufgrund der hohen Fluktuation dort derzeit keine Angabe möglich, wahrscheinlich aber noch schlimmer

Arbeitsbedingungen

Katastrophal.
Lager immer überfüllt und eng, alles voll mit Möbeln, Kisten und Kleinkram. Arbeitsmaterialien werden nur nach einer "je nach Lust und Laune" Mentalität ausgegeben, und was was man bekommt, ist das billigste was man im Baumarkt kaufen kann.

Kommunikation

jeden Tag Team Meeting, ansonsten wird dort nur über Funkgerät kommuniziert, was echt nervig werden kann

Gleichberechtigung

man fängt dort ganz unten an und bleibt auch dort.
Nur Lagerleitung, Office und die internen "Betriebsleitungslieblinge" steigen dort auf

Interessante Aufgaben

entweder Ware annehmen oder Waren für den Verkauf vorbereiten

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Kein guter Arbeitgeber, schlechte Führung - unfaire Kündigung nach Arbeitsunfall

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde nach einem unverschuldeten Arbeitsunfall von diesem Arbeitgeber gekündigt. Ich wurde gedrängt wieder zur Arbeit zu erscheinen, obwohl ich noch nicht genesen war. Eine vollständiges Auskurieren der Krankheit wurde mir nicht zugestanden. Daraufhin folgte die Kündigung "innerhalb der Probezeit", diese war nicht ordnungsgemäß, es wurde versucht die gesetzlichen Fristen zu umgehen und auf meine Unwissenheit gesetzt. Dieses Verhalten vom Arbeitgeber war sehr negativ und enttäuschend für mich.

Arbeitsatmosphäre

keine freundliche Arbeitsatmosphäre, Hire and fire Mentalität, schlechte Fehlerkultur

Work-Life-Balance

einmal im Monat ein komplettes Wochenende frei, ansonsten sonntags frei und einen Tag in der Woche, manchmal Überstunden

Gehalt/Benefits

Gehalt ist fair und Bedingungen, wie Urlaub sind gut

Kollegenzusammenhalt

jeder möchte Boss sein, sobald Teamleitung nicht da ist,
es wird hinterm Rücken gesprochen, schlecht geredet über andere

es gibt einige wenige gute Kollegen im Team

Umgang mit älteren Kollegen

viele junge Mitarbeiter, kaum ältere

Vorgesetztenverhalten

keine gute Führung

Arbeitsbedingungen

sehr eng, wenig Platz zum Arbeiten, z.B. kleines Lager

Gleichberechtigung

"schwere" Arbeit wurde ungerecht verteilt, ich sollte besonders schwere Arbeiten übernehmen, weil ich "körperlich fitter" gewesen sei als andere, dies war ein Ausnutzen und ungerechtes Verhalten bzw. eine ungerechte Aufteilung der vor allem körperlich schweren Arbeit , Schichtpläne wurde vor Ort am Tag geändert und ich sollte schwere Arbeiten übernehmen, obwohl ich für diese Schichten ursprünglich nicht eingeteilt war an diesem Tag, willkürliche Entscheidung


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Seit 4 Jahren in der Start-Up Findungsphase mit mehr Rückschritt als Fortschritt

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

der Personalkauf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hierarchie der wenigen "oberen" gegen die Mehrheit der "unteren" sowie die dort immer mehr werdende Arbeit abgewälzt auf die immer weniger werdenden Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Inflationsangepasste Lohnerhöhung sowie satte Lohnerhöhung für alle die da im Lager und im Verkauf arbeiten.

Finanzielle Bonus- und Gewinnbeteiligung am Umsatz.

Die Sorgen, Nöte, Probleme, Ideen der Angestellten ernstnehmen und auch mal zuhören, wenn diese angesprochen werden und nicht beim umdrehen unter den Tisch fallen lassen.

Arbeitsatmosphäre

• Durch den immer mehr werdenden Arbeitsumfang sowie der immer mehr werdenden erhaltenen Ware ist die Arbeitsbelastung inzwischen so gestiegen das dort nur noch eine permanent schlechte Stimmung herrscht.
• Dazu kommt diese in mehreren Bereichen herrschende unterschiedliche Lohnzahlung wobei vor kurzen die Officemitarbeiter eine Lohnerhöhung erhielten & der ganze Rest nicht.
• Dann noch die steigende Zahl an pöbelnden, klauenden & unfreundlichen Kunden, die inzwischen in Überzahl sind.
• Das ständig mit Ware überfüllte Lager weil dort einfach mal nicht hart durchgegriffen wird und es für Artikel vom Zustand her kein "NEIN" und kein Ahnnahmeverbot gibt.
• Führungskräfte die sich täglich zwischen "HÜ" und "HOTT" nicht entscheiden können.
• Mitarbeiter die weder richtig mit anpacken / eigenständig nachdenken oder arbeiten können & man für die noch mitarbeiten muss.
• Mitarbeiter die einen vom Gefühl her nur nachspionieren oder heimlich aushorchen wollen, weil sie mit der Betriebsleitung privat per "DU" sind.
• Anstatt bei sehr guten Umsätzen eine Lohnerhöhung, Gewinnpramie oder eine Bonuszahlung zu erhalten, gibt es als Dank dafür ständig nur belegte Brötchen oder Pizza.

Image

Extern das Superduperunternehmen mit Arbeitnehmern, die Berufsbezeichnungen haben, die im Arbeitsvertrag nicht stehen.

Intern inzwischen ein Durchschnittsladen, mit auf Zahnfleisch kriechende Arbeitnehmer, die knapp über der Grenze des Tariflohnes sich tagtäglich kaputtarbeiten.

Work-Life-Balance

37 Std./Wo. mit 5 Arbeitstagen pro Woche.
Nur jeden 4. Samstag frei.
Freier Tag / Feiertage / Frei + Sonntag fallen manchmal sehr gut zusammen, so hat man dann auch Mal 2-4 Tage am Stück frei.
Des weiteren 30 Tage Urlaub.

Aber da man dort nur noch permanent überarbeitet ist, die einzelnen freien Tage nicht mehr ausreichen sich zu erholen und man sich nur noch richtig erholen und Kraft tanken kann, wenn man mit einen Krankenschein zu Hause sitzt, sagen sehr viel aus was einem dort erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Gehaltserhöhungen seit April 2024 nur für Officemitarbeiter, der Rest von Kasse/Lager/Logistik geht (wie so oft) leer aus.

Keine Bonuszahlungen, keine Gewinnpramien und das obwohl wir wöchentlich neue Einnahme-Rekorde aufstellen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Inzwischen kommt täglich die BSR, da wir sonst in der nicht verkaufsfähigen Ware "ersticken" oder "absaufen" würden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr wenige mit den man klarkommt.

Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Speichellecker, Wichtigtuer und Arbeitsscheue, die schön die Tage abgammeln und/oder mit ihren dortigen Berufsbezeichnungen "fürstlich" entlohnt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden genau so verschleißt und verheizt wie die jüngeren.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten ≠ Arbeitsstimmung

Mies bis Katastrophal.

Anzusiedeln zwischen
"Ich habe hier das sagen",
"Ich höre dir nicht zu",
"Lass mich in Ruhe"
und
"Mach was du willst".

Arbeitsbedingungen

Wurden inzwischen etwas angepasst und arbeitnehmerfreundlicher, d.h. Frühschicht ab 8 Uhr statt ab 9 Uhr.

Kommunikation

Man redet ständig nur aneinander vorbei.
Klare Ansagen die dann auch zu 100% umgesetzt werden, gibt es nicht.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht.
Betriebsleitung ist eine eigene Welt.
Officemitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Lagerarbeiter sind dort Umsatzscheffelndes Arbeitsvieh.
Führungskräfte das Bindeglied zwischen den oberen drei.

Interessante Aufgaben

Hängen davon ab in welcher Abteilung man arbeitet, bzw. was für uns welche Art von Ware ankommt.
Inzwischen aber nur noch tagtäglich die gleichen Handgriffe ohne große Abwechslung.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Besserer Arbeitgeber als andere aber bei weitem nicht super

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An gewissen Stellen wird das Arbeitsrecht goßzügig zu Gunsten der Arbeitgeber ausgelegt, wenn es um Urlaub, kranke Kinder oder freie Tage geht.

Arbeitsatmosphäre

Häufig stressig, chronisch unterbesetzt und schlechte Abstimmung zwischen den einzelnen Führungspersonen

Image

Große Lücke zwischen Anspruch und Realität des Konzeptes

Work-Life-Balance

Durch Stress und zwischenmenschliche Konflikte nimmt man die Arbeit auch gern mal mit nach Hause.

Gehalt/Benefits

Gehälter Pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr guter Anspruch, es wird viel dafür getan allerdings stößt dies gelegentlich an seine Grenzen

Kollegenzusammenhalt

Man weiß gemeinsam wo die Probleme liegen und kann dadurch zielführend miteinander arbeiten in den meisten Fällen.

Vorgesetztenverhalten

Gerade die mittlere Führungsebene ist meiner Meinung nach teilweise nicht geeignet für die Aufgaben die Sie ausüben, es gibt da natürlich Ausnahmen aber im allgemeinen wird sehr schlecht kommuniziert .

Kommunikation

Es ist schwer unemotionalisierte, sachliche und zielführende Gespräche über Probleme zu führen da Kritik häufig als persönlicher Angriff gewertet wird


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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