4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unkollegiales Verhalten von Arbeitskollegen und allen Vorgesetzten.
Gewaltandrohung von Nachunternehmern gegen Mitarbeiter werden einfach toleriert, Verschweigen von finanziellen Schaden verursacht durch Nachunternehmern.
Es werden Leute in Festanstellungen bei anderen Baufirmen abgeworben und mit sehr guten Gehalt angelockt, Arbeitsbedingungen sind aber miserabel. Einarbeitung gabe es keine da jeder macht was er für richtig hät. Ich rate dringend von einem Arbeitsverhältnis mit NOKERA ab. Bitte auch zuerst die Negativpresse bei google lesen. Und das Produktionswerk in Möckern ist nie ausgelastet die Daten auf der Webseite von NOKERA haben nichts mit der Realität zu tun. Lug und Trug an allen Ecken.
den CEO + Einkauf austauschen, hier verschwinden Millionenbeträge in den Taschen der Nachunternehmer
Fremdwahrnehmung versus Selbstwahrnehmung
siehe oben, Versprechen versus Realität
keine Fahrgemeinschaften bei Dienstreisen zum Beispiel
im Schnitt schlecht, sehr gut mit einzelnen KollegINNEN
Probleme im Umgang im Allgemeinen
aus Kulanz und dank einzelner KollegINNIN zwei Sterne
offensichtlich sind nicht alle gleich
es wird mehr versprochen als gehalten
Viel HO und gutes Gehalt. Sonst fällt mir nix ein.
Wie oben schon erwähnt: die Vorgesetzten sind wirklich schlecht. Hier wird gelogen was das Zeug hält. Im Notfall muss halt der Kopf eines Angestellten dran glauben, wenn so länger im Sattel bleiben kann. Bitte als direkte Warnung verstehen: wer auch immer Vorgesetzte sucht, die bereits mal bei Nokera gearbeitet haben... Finger weg!! Auf den ersten und zweiten Blick äußerst sympathisch, aber die Abgründe sind tief.
Viele wichtige Entscheidungen, die unsere Arbeit direkt beeinflussen, werden ohne unser Wissen getroffen und es wird nicht einmal entsprechend kommuniziert. Die Auswirkungen teilweise katastrophal.
Bewusst werden Dinge falsch gemacht, obwohl mehrmals darauf hingewiesen wurde.
Es muss alles schriftlich festgehalten werden, denn sonst wird später alles mögliche über einen erzählt.
Die Zeit dort war mehr als frustrierend und ernüchternd.
Ehrlichkeit und vernünftige Kommunikation. Damit steht und fällt vieles. Die Vorgesetzt sind eine Katastrophe.
Wollen viel her machen, aber wer das innere kennt, weiß woher der Fisch stinkt
Durch Überbelegung im Office wird viel Homeoffice geboten
Wird immer viel erzählt und dann doch nichts gemacht
Gehalt ist wirklich gut. Urlaubstage mittlerweile normal. Sonstige Leistungen werden nicht angeboten. Gibt keine Weihnachtsfeier oder Sommerfeier oder so
Fast komplett papierlos.
Ist normal: gibt gute und schlechte
Mega schlecht. Wenn schon die Vorgesetzten kein faires Spiel spielen. Nach vorne lächeln und nach hinten treten. Sorry das geht gar nicht.
Also hier fängt das Problem an: ich habe noch nie solch eine schlechte Kommunikation erlebt! Wichtige Sachen werden entschieden, aber die, die damit arbeiten müssen erfahren es nur durch Zufall!
Aufgabengebiet ist sehr umfassend
Nach unglaublich anstrengenden Monaten aufgrund von mehreren Langzeit-Ausfällen im Team nicht mal eine Weihnachtsfeier mit der Begründung, dafür sei keine Zeit...
Symptomatisch für alles andere...
Jetzt ist es sowieso zu spät, Feedback wurde abgeblockt und ignoriert, Organisation der massiven Mehrarbeit durch Ausfälle fand nicht statt, Versprechen auf Fortbildung und Unterstützung wurden nicht eingehalten, vielleicht hätte man mit einer qualifizierten Führungskraft das Schiff vorm Sinken bewahren können aber von der Konzernebene herrschte absolute Blindheit und Ignoranz auf Kosten der Arbeitskraft und der Gesundheit der Mitarbeiter
Kein Budget für Weiterbildung vorhanden
Dienstreise von zwei Kollegen zum selben Ort mit zwei Mietwagen? Sehr wenig Bewusstsein
Grüppchen Bildung, Ungleichbehandlung und von der Führungskraft gewolltes Inselwissen torpedierte das Team
Null, weder von der Führungskraft noch von der Konzernebene