7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen, die bei Nolo ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen, die bei Nolo ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Die Atmosphäre ist super entspannt und man wird nicht unter Druck gesetzt, sondern den eigenen Fähigkeiten entsprechend gefördert
Man merkt total, dass alle richtig Spaß a der Arbeit haben und sich voll mit dem Unternehmen identifizieren.
Grundsätzlich auch gut zu bewerten. Hier gilt: Wenn du deine Aufgaben vernünftig machst, kannst du dir deine Arbeitszeit selbst einteilen. Pausen kann man auch so machen, wie man es eben braucht. Hängt dann von einem selbst ab, ob man sich zu viel auflädt oder nicht.
Der Umgang miteinander ist zwar eng und persönlich, aber trotzdem noch professionell. Man hält zusammen und unterstützt sich auch, wenn jemand private Probleme hat.
Es werden alle gleich behandelt, egal wie alt sie sind, welches Geschlecht sie haben usw.
Die Hierarchien im Unternehmen sind total flach. Vorgesetzte kommunizieren immer auf Augenhöhe und sehen dich als gleichwertig an, selbst wenn du "nur" Praktikant bist - das kenne ich auch anders und war deswegen auf jeden Fall positiv überrascht. Wenn man einen Fehler macht oder etwas nicht sofort versteht, wird man nicht blöde angemacht. Stattdessen wird freundlich auf den Fehler hingewiesen oder die Aufgabe wird nochmal erklärt.
Man wird gut mit Technik ausgestattet und kann dadurch auch mal im Homeoffice arbeiten. Die Tische im Büro können sogar hochgefahren werden, es wird also auch darauf geachtet, den Leuten die Arbeit so angenehm wie möglich zu machen. Für Wasser und Snacks wurde auch immer gesorgt.
Wir hatten regelmäßige Meetings und haben uns ständig auf dem laufenden gehalten. Mit manchen Kollegen war das nur per Chat/Videocall möglich, aber das lief auch gut.
In meinem Praktikum haben mit einer Ausnahme nur Frauen bei NOLO gearbeitet, deswegen ist das etwas schwierig zu beantworten. Unser männlicher Mitarbeiter wurde auf jeden Fall genauso behandelt wie alle anderen.
Man muss auf jeden Fall auch Eigeninitiative zeigen und Aufgaben einfordern, aber ich denke, das gehört zum Arbeitsleben dazu.
Ich habe mich wohl gefühlt und mich mit allen gut verstanden.
HomeOffice und die freie Zeiteinteilung haben es mir ermöglicht, nebenher meine Masterarbeit zu schreiben.
Man lernt sehr schnell viel Neues, in mittelgroßen Agenturen hat man aber nie krasse Aufstiegschancen, weil es die Jobs nicht gibt, wie im Konzern.
Das Gehalt war ok, allerdings gab es zwischendurch immer wieder Sonderleistungen.
Fahrt zum Büro nur selten notwendig, deswegen umweltfreundlich.
Wenn man Hilfe benötigt, bekommt man die auf jeden Fall. Ansonsten gibt es immer wieder gemeinsam Unternehmungen und Meetings.
Es gibt eine ältere Kollegin in dem kleinen Team. Sie wurde behandelt wie alle anderen Kollegen.
Alle sind nahbar und nett, wenn nötigt, fällt aber auch mal ein weisender Satz. Das war aber immer fair und freundlich.
Ich habe für mein HomeOffice alle Arbeitskittel zur Verfügung gestellt bekommen: Laptop, Tablet, Maus, Tastatur, Blöcke, Stifte und Tools, die ich brauchte.
Ich war fast ausschließlich im HomeOffice und habe manche Dinge nur durch Zufall mitbekommen. Trotzdem hatte ich täglich guten Kontakt zu allen Kollegen und konnte bei Fragen immer jemanden erreichen.
Ich habe in dir Bereiche Content Marketing, SEO, Social Media und Webdesign schauen dürfen. Die Kundenprojekte sind alle irgendwie anders und dementsprechend interessant, aber natürlich gibt es auch monotone Aufgaben.
- entspannte Atomsphäre im Büro (man fühlt sich schnell wohl)
- Homeoffice Möglichkeit
- spannende Aufgaben von vielen verschiedenen Kunden
Ich habe mich für dieses Praktikum entschieden, da es unter eine bestimmte Rubrik fallen sollte (Zuständigkeitsbereich). Letztendlich gab es dieses Projekt anscheinend nicht mehr, als ich bereits angefangen hatte. Soweit nicht schlimm, da es genügend andere spannende Aufgaben gab. Jedoch hätte ich mir hier einfach mehr Transparenz gewünscht, da ich unter anderem für dieses Praktikum meine Wohnung gekündigt habe, was bekannt war (hier vielleicht informieren, dass jeweiliges Projekt nicht mehr ansteht o.ä.). Zudem fand ich es schade, dass öfter gesagt wurde, dass man bestimmte Dinge gezeigt bekommt und dies dann nicht eingetreten ist. Hier muss ich dazu sagen, dass ich in den drei Monaten trotzdem viel gelernt habe, weshalb ich diesen Punkt nicht allzu störend fand.
Das Miteinander im Büro war immer sehr entspannt und angenehm.
Sehr entgegenkommend. Besonders bei gesundheitlichen Angelegenheiten wurde mir viel Verständnis entgegengebracht, wofür ich sehr dankbar bin.
Hier wurde Anfangs häufig betont, dass man übernommen wird. Dies ist letztendlich mit der Begründung, dass es nicht genügend Projekte gibt, nicht eingetreten. Soweit auch total verständlich, jedoch würde ich dann hier Anfangs nicht solche Hoffnungen wecken.
Unbezahltes Praktikum, jedoch haben auch die Praktikanten die gleichen Vorteile wie festangestellte nutzen können (z.B. Equipment). Ich finde dieses Thema sehr schwierig, da man sich vorher dessen bewusst ist, dass das Praktikum unbezahlt ist. Jedoch bin ich auch der Meinung, dass ein unbezahltes Praktikum unfair dem Praktikanten gegenüber ist (wenigstens ein kleines Taschengeld wäre angemessen). Dies ist aber nicht einzig bei NoLo ein Problem, sondern allgemein.
Das, was ich in der kurzen Zeit mitbekommen habe, war sehr harmonisch. Besonders unter den Praktikanten und Volos bestand ein sehr gutes Verhältnis.
Kann ich nicht allzu viel zu sagen, da dort wenig Kontakt bestand. In einigen Punkten sehr zuvorkommen, dann jedoch wurde nicht auf meine Mails geantwortet, was ich schade fand.
Ich fand es am Ende sehr schade, dass mir kein Abschlussgespräch angeboten wurde. Somit ist mein Praktikum einfach sehr abrupt geendet. Auf Mails in den letzten Tagen wurde auch nicht mehr geantwortet. Ansonsten hatte ich aber immer eine Ansprechperson und um Probleme wurde sich schnell gekümmert.
Besonders in den ersten Wochen gab es viele verschiedene und spannende Aufgaben. Zum Ende hin wurde es etwas eintönig, was jedoch auch an mangelnden Projekten gelegen haben kann.
Von oben herab, nur unter den Praktikanten gab es eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr viel Home Office.
YouTube Videos.
Kein Gehalt und keine Anerkennung.
Gab es nur unter den Praktikanten.
Ganz schlimm.
Privater Laptop musste zur Arbeit benutzt werden.
Schwierig, man bekam kaum Rückmeldungen.
Man bekam wenig fordernde Aufgaben, viel Recherche.
Flexibilität, Kollegenzusammenhalt, moderne Arbeitsatmosphäre, offene Kommunikation auf Augenhöhe
Flexibilität wird bei NoLo groß geschrieben!
Es war ein unbezahltes Praktikum aber dafür konnte ich viele praktische Erfahrungen sammeln
Das beste Team! Die Kollegen fehlen mir jetzt schon
Freundliche & tolle Chefin! Kommunikation auf einer Ebene
Modernes Büro, ich hatte meinen eigenen Laptop und es hat an nichts gefehlt
Es finden regelmäßig Meetings statt und man konnte jederzeit zwischendurch Fragen stellen
Abwechslungsreiche Aufgaben
Die Arbeitszeiten waren recht flexibel, die Möglichkeit zum Home-Office war einer der wenigen Pluspunkte
Großes Gerede und viele leere Versprechungen, wie in der vorherigen Bewertung schon beschrieben.
Der Zusammenhalt unter den Praktikanten war immer gut, Festangestellte gab es keine vor Ort
Man fühlte sich oft ausgenutzt
Die interne Kommunikation war sehr chaotisch und verwirrend für die Angestellten
Kein Gehalt als Praktikant
Zunächst gute Einarbeitung und recht interessante Aufgaben. Später aber oft Dinge wie Kaffee kochen, Verträge kündigen, Ablage, etc und das tagelang
Homeoffice
Umgang mit Praktikanten, Kommunikation, Bezahlung, im Bewerbungsgespräch wird gesagt das Leute eingestellt werden müssen und Chancen zur Übernahme bestehen, stattdessen wird niemand eingestellt, sondern die Arbeit von Praktikanten erledigt
Keine falsche Erwartungshaltung auf der Website kommunizieren
Im Büro bist du die meiste Zeit ganz alleine
Keine Bezahlung
Sehr unprofessionell, von oben herab
Aufgaben werden nur sehr ungenau erklärt
Kaffee kochen, private Verträge kündigen,