83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüros & wenig Besprechungsräume, schwierig für konzentriertes Arbeiten
Das ich immer pünktlich mein Geld bekomme und alle zusätzlichen Zahlungen gezahlt werden!
Die schlechte Kommunikation und das Vorschläge von Mitarbeitern gerne ungehört bleiben!
Ich bin schon sehr lange in dieser Firma, daher weiß ich das die Atmosphäre schon mal besser war
Ist immer noch gut
Ist halt ein Schichtbetrieb !!
Karriere ist schwierig, aber Weiterbildung wird gerne gefördert
Kann nicht meckern! Aber mehr geht ja immer
Bei den älteren Kollegen gibt es den noch.
Die jüngere Generation sieht das leider ganz anders.
Jeder guckt nur für sich selbst.
Sehr schade !!!
Naja !! Wenn die "alten" nicht mehr " funktionieren " kann es schon mal komisch werden
War auch schon mal Menschlicher !!
Die neuen Vorgesetzten sind da schon sehr merkwürdig in ihrem verhalten den Mitarbeitern gegenüber
Ist soweit alles gut, aber es wird immer versucht es für jeden besser zu machen
Ist schon immer Verbesserungsfähig gewesen !
Leider wird dieses Thema immer übergangen
Das läuft inzwischen!! War früher deutlich schlechter
In meiner Abteilung ist es schon sehr abwechslungsreich, aber das ist die Ausnahme. Ist halt Industrie !
Tradition, die Firma gibts seit 1958. Und wenn man nicht selbst kündigt oder echte Gründe für eine Kündigung liefert, hat man ziemlich sicher einen Job fürs Leben.
Die Firma ist so gross, dass eine individuelle Behandlung der einzelnen Arbeiter scheinbar unmöglich wird. "Ich muss da jeden gleich behandeln" ist ein gewaltiger Fehler.
Nolte versucht scheinbar auf Biegen und Brechen das Soll zu erfüllen. Dabei geht zunehmend das Menschliche verloren. Die aktuelle Generation ist aber nicht mehr bereit laufend am Samstag zu arbeiten oder immer wieder Überstunden einzuschieben. Diejenigen die dazu bereit waren und sind gehen zunehmend in Rente oder verlassen aus Frust das Unternehmen.
Kommunikation, dringend. Und das nicht nur zwischen den Schichten oder zwischen den Abteilungsleitern und den Arbeitern, sondern über alle Ebenen. Auch ruhig mal versuchen diese "stille Post" zu durchbrechen und bei der Kommunikation von oben nach unten einfach mal eine Ebene zu überspringen, auch wenn das jedem Managergedanken zuwider läuft.
Wird in letzter Zeit zunehmend schlechter. Man hat als Arbeitnehmer zu oft den Eindruck das es gut aussehen soll, nicht das es auch tatsächlich gut ist.
Das ist derzeit aus Sicht der Produktion eher schlecht. Die Ursachen dafür sind vielfältig und sicherlich auch nicht immer die Schuld der Firma. Man hört gerade als "alter Hase" vieles über das man nicht glücklich ist. Andererseits, um fair zu sein: Das ist eine reine Momentaufnahme, das kann schon in vier Wochen wieder ganz anders aussehen.
Wechselschicht, da kann die Firma nichts für. Es hängt letztlich von den Vorgesetzten ab, wie gut oder schlecht das am Ende funktioniert.
Von nichts kommt auch nichts. Kümmert man sich selbst drum, wird es auch fast immer möglich gemacht.
Immer pünktlich. Wobei das aus meiner Sicht der absolute Mindeststandard für jeden Arbeitgeber sein sollte. Nolte ist auch einer der letzten Grossen in der Branche, der theoretisch noch Tarifbindung hat - derzeit allerdings mit mehreren Einschränkungen.
Sehr zwiespältig zu sehen. Natürlich will die Firma Strom sparen weil das Geld spart. Und natürlich will die Firma als "umweltfreundlich" dastehen weil sie damit Werbung machen kann. Ob man das als "Umweltbewusstsein" bezeichnen muss, sollen andere entscheiden. "Sozialbewusstsein" würde ich allerdings unterschreiben.
Wenn Kollegen aus Angst vor negativen Folgen für sich selbst lieber nichts sagen?
Innerhalb der Arbeiterschaft keinerlei Probleme.
Abhängig vom einzelnen Vorgesetzten. In meinem speziellen Fall eher ein NoGo.
Es wird im Bereich des Möglichen durchaus so einiges umgesetzt. Ich habe nie gehört, dass Vorschläge die eine Erleichterung bringen abgelehnt wurden nur weil es Geld kostet. Das ist natürlich nicht uneigennützig - es bedeutet ja fast immer auch eine Mehrleistung - trotzdem ist es absolut positiv zu sehen.
War innerhalb der Produktion noch nie übermässig gut.
Das Geschlecht macht keinen Unterschied.
Nolte produziert rund 750 Küchen pro Tag (und mehr), also im Grunde klassische Fliessbandarbeit. Da gibt es nunmal nur sehr begrenzten eigenen Einfluss.
Ellenbogen raus
Teamleiter spielen sich auf
- Es war mal ein Aufschwung zu merken in eine moderne Unternehmensführung, jetzt leider genau das Gegenteil
- Home Office
- Sozialer Gedanke
- Rahmenbedingungen
Veraltete Sichtweisen, Strukturen und Führung
Kaum Kommunikation und Einbezug der Mitarbeiter
- Interne Kommunikation verbessern
- Den Wandel der Zeit und Arbeitswelt akzeptieren und annehmen und dadurch aus veralteten Strukturen raus kommen
- Führungsebene „modernisieren“
Kollegenzusammenhalt gleicht noch viel aus.
Kaum fachliche Entwicklung.
Die Kollegen untereinander sind sich größtenteils nett gegenüber gestellt.
Veraltete Führung, viele Vorgesetzte mit konservativer Einstellung und Werten die oft nicht mehr zur aktuellen Zeit und Arbeitswelt passen.
Durch den Tarifvertrag sehr gut!
Riesiges Optimierungspotenzial!!! Bisher kaum bis gar keine Kommunikation
Tolles Produkt!
Das er die Arbeitsplätze erhält und wenigstens versucht für die Mitarbeiter da zu sein.
Das immer mehr Leistung von immer schlechter eingearbeiteten Kollegen erwartet wird.
Einarbeitung war früher deutlich wichtiger als heute
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Ohne das die Abteilungsleiter dabei sind und nachher Rechenschaft fordern!
Früher wurde man als Mensch wertgeschätzt, jetzt ist man nur noch ersetzbar
Schichtarbeit !!! Mehr muss man da nicht sagen
Für Mitarbeiter in der Produktion ist das sehr übersichtlich
Sozialleistungen sind top ! Alles drin was man sich so wünscht
Da ist die Firma sehr gut aufgestellt
Funktioniert in vielen Abteilungen sehr gut
Nehmen einige Abteilungsleiter keine Notiz von. Wenn die Leistung nicht mehr kommt sehen die gerne wenn diese Kollegen gehen
Der BR ist da allerdings sehr angagiert das das nicht passiert.
War schon mal besser ! Heute zählt nur noch Leistung und nicht der Mensch
Da ist noch Luft nach oben
Die Kommunikation war schon immer Schwachpunkt
Frauen sind nicht immer Gleichberechtigt, bei der Bezahlung ist das aber inzwischen kein Thema mehr
Abteilungsabhängig !
Ich komme gerne zur Arbeit, mir macht es Spaß jeden Tag mit Küchen zu arbeiten und die Freude was geschafft zu haben.
Kommunikation nicht gut, in der Spätschicht kannst du immer mit Überstunden rechnen, freitags manchmal bis 23:30 arbeiten. Nolte Küchen weigert sich mehr Gehalt zu zahlen obwohl das mit IG Metal so vereinbart wurde. Wir Arbeiter schenken jede Woche den Unternehmen 2,5 std die einfach nicht bezahlt werden. Da bin ich sehr enttäuscht !
Ein Ort wo man gerne hingeht
Weltweit bekannt
Flexible Arbeitszeiten, Wochenende frei
sehr grün eingestellt. Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
sehr gut. Es gibt sogar wöchentlich ein After Work Treffen bei einem Gläschen im Forum
In der Verwaltung untereinander alle 876 Mitarbeiter per Chat verbunden
Die leute sind angespannt
Zeitweise viele Überstunden, Gleitzeit oder ähnliches gibt es nicht.
Verpackung könnte mehr aus Pappe sein.
Die Gemeinschaft in der Abteilung ist stabil
Ältere Kollegen bekommen schwierig einen leichteren Job.
Von oben herab.
Informationen kommen oft nicht an, was zu Problemen führt.
Eigentlich Alles außer ab und zu Organisation
So verdient kununu Geld.