10 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich immer pünktlich mein Geld bekomme und alle zusätzlichen Zahlungen gezahlt werden!
Die schlechte Kommunikation und das Vorschläge von Mitarbeitern gerne ungehört bleiben!
Ich bin schon sehr lange in dieser Firma, daher weiß ich das die Atmosphäre schon mal besser war
Ist immer noch gut
Ist halt ein Schichtbetrieb !!
Karriere ist schwierig, aber Weiterbildung wird gerne gefördert
Kann nicht meckern! Aber mehr geht ja immer
Bei den älteren Kollegen gibt es den noch.
Die jüngere Generation sieht das leider ganz anders.
Jeder guckt nur für sich selbst.
Sehr schade !!!
Naja !! Wenn die "alten" nicht mehr " funktionieren " kann es schon mal komisch werden
War auch schon mal Menschlicher !!
Die neuen Vorgesetzten sind da schon sehr merkwürdig in ihrem verhalten den Mitarbeitern gegenüber
Ist soweit alles gut, aber es wird immer versucht es für jeden besser zu machen
Ist schon immer Verbesserungsfähig gewesen !
Leider wird dieses Thema immer übergangen
Das läuft inzwischen!! War früher deutlich schlechter
In meiner Abteilung ist es schon sehr abwechslungsreich, aber das ist die Ausnahme. Ist halt Industrie !
Tradition, die Firma gibts seit 1958. Und wenn man nicht selbst kündigt oder echte Gründe für eine Kündigung liefert, hat man ziemlich sicher einen Job fürs Leben.
Die Firma ist so gross, dass eine individuelle Behandlung der einzelnen Arbeiter scheinbar unmöglich wird. "Ich muss da jeden gleich behandeln" ist ein gewaltiger Fehler.
Nolte versucht scheinbar auf Biegen und Brechen das Soll zu erfüllen. Dabei geht zunehmend das Menschliche verloren. Die aktuelle Generation ist aber nicht mehr bereit laufend am Samstag zu arbeiten oder immer wieder Überstunden einzuschieben. Diejenigen die dazu bereit waren und sind gehen zunehmend in Rente oder verlassen aus Frust das Unternehmen.
Kommunikation, dringend. Und das nicht nur zwischen den Schichten oder zwischen den Abteilungsleitern und den Arbeitern, sondern über alle Ebenen. Auch ruhig mal versuchen diese "stille Post" zu durchbrechen und bei der Kommunikation von oben nach unten einfach mal eine Ebene zu überspringen, auch wenn das jedem Managergedanken zuwider läuft.
Wird in letzter Zeit zunehmend schlechter. Man hat als Arbeitnehmer zu oft den Eindruck das es gut aussehen soll, nicht das es auch tatsächlich gut ist.
Das ist derzeit aus Sicht der Produktion eher schlecht. Die Ursachen dafür sind vielfältig und sicherlich auch nicht immer die Schuld der Firma. Man hört gerade als "alter Hase" vieles über das man nicht glücklich ist. Andererseits, um fair zu sein: Das ist eine reine Momentaufnahme, das kann schon in vier Wochen wieder ganz anders aussehen.
Wechselschicht, da kann die Firma nichts für. Es hängt letztlich von den Vorgesetzten ab, wie gut oder schlecht das am Ende funktioniert.
Von nichts kommt auch nichts. Kümmert man sich selbst drum, wird es auch fast immer möglich gemacht.
Immer pünktlich. Wobei das aus meiner Sicht der absolute Mindeststandard für jeden Arbeitgeber sein sollte. Nolte ist auch einer der letzten Grossen in der Branche, der theoretisch noch Tarifbindung hat - derzeit allerdings mit mehreren Einschränkungen.
Sehr zwiespältig zu sehen. Natürlich will die Firma Strom sparen weil das Geld spart. Und natürlich will die Firma als "umweltfreundlich" dastehen weil sie damit Werbung machen kann. Ob man das als "Umweltbewusstsein" bezeichnen muss, sollen andere entscheiden. "Sozialbewusstsein" würde ich allerdings unterschreiben.
Wenn Kollegen aus Angst vor negativen Folgen für sich selbst lieber nichts sagen?
Innerhalb der Arbeiterschaft keinerlei Probleme.
Abhängig vom einzelnen Vorgesetzten. In meinem speziellen Fall eher ein NoGo.
Es wird im Bereich des Möglichen durchaus so einiges umgesetzt. Ich habe nie gehört, dass Vorschläge die eine Erleichterung bringen abgelehnt wurden nur weil es Geld kostet. Das ist natürlich nicht uneigennützig - es bedeutet ja fast immer auch eine Mehrleistung - trotzdem ist es absolut positiv zu sehen.
War innerhalb der Produktion noch nie übermässig gut.
Das Geschlecht macht keinen Unterschied.
Nolte produziert rund 750 Küchen pro Tag (und mehr), also im Grunde klassische Fliessbandarbeit. Da gibt es nunmal nur sehr begrenzten eigenen Einfluss.
Das er die Arbeitsplätze erhält und wenigstens versucht für die Mitarbeiter da zu sein.
Das immer mehr Leistung von immer schlechter eingearbeiteten Kollegen erwartet wird.
Einarbeitung war früher deutlich wichtiger als heute
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Ohne das die Abteilungsleiter dabei sind und nachher Rechenschaft fordern!
Früher wurde man als Mensch wertgeschätzt, jetzt ist man nur noch ersetzbar
Schichtarbeit !!! Mehr muss man da nicht sagen
Für Mitarbeiter in der Produktion ist das sehr übersichtlich
Sozialleistungen sind top ! Alles drin was man sich so wünscht
Da ist die Firma sehr gut aufgestellt
Funktioniert in vielen Abteilungen sehr gut
Nehmen einige Abteilungsleiter keine Notiz von. Wenn die Leistung nicht mehr kommt sehen die gerne wenn diese Kollegen gehen
Der BR ist da allerdings sehr angagiert das das nicht passiert.
War schon mal besser ! Heute zählt nur noch Leistung und nicht der Mensch
Da ist noch Luft nach oben
Die Kommunikation war schon immer Schwachpunkt
Frauen sind nicht immer Gleichberechtigt, bei der Bezahlung ist das aber inzwischen kein Thema mehr
Abteilungsabhängig !
Man kümmert sich um alle Arbeitskollegen gleich gut
Auf jeden Fall die 4 Tage Woche wirklich einführen.
Super
Sehr gut
Top, besser geht es nicht. Es gibt auch schon Planungen für die 4 Tage Woche. Damit wird man einen grossen Schritt in die richtige Richtung machen um junge Fachkräfte zu bekommen. Das gibt es in keiner anderen Küchenfirma.
Wenn man sich einbringt sehr gut
Die Bezahlung ist gut
Hat man sich auf die Fahne geschrieben und lebt man.
Man hilft sich Gegenseitig und arbeitet im Team
Man Unterstützt wo Bedarf ist
Fair und menschlich
Sauberes Unternehmen mit guten Arbeitsbedingungen
Sehr gute uns klare Information in allen Bereichen
Faire Bezahlung für alle
Auf jeden Fall
Kollegenzusammenhalt ist Top.
Vorgesetzten reagieren sehr locker und Kumpelhaft.
Alles was man für die Arbeit benötigt, wird sofort bereitgestellt
Vielleicht Homeoffice Zeiten weiter ausbauen, das Schafft noch mehr Flexibilität im Privatleben.
Teamorientiertes Arbeiten, nur die viele Telefonate stören ein wenig.
Beliebtester Küchenhersteller Deutschlands
2 Tage in der Woche Homeoffice und es gibt noch weitere Benefits
Alle Kollegen waren sehr hilfsbereit und es hat jeder sein bestes gegeben, um neue Kollegen schnellstmöglich einzuarbeiten.
Man wird als neuer Mitarbeiter sehr gut von den Vorgesetzten betreut
Das Bürogebäude ist schon in die Jahre gekommen und muss vielleicht demnächst modernisiert werden
Alle Problemfälle werden sofort angesprochen und werden schnellstmöglich erledigt
Gehalt ist Marktgerecht
Ich habe hier keine Diskriminierungen erlebt
Das der nett ist
Nix
Bisschen mehr Gehalt
Coole Mitarbeiter
Gut
Coole pausen
Gut
Gut
Geht so
Super Zussamenhalt
Angenehm
Sehr angenehm
Gut
Sehr empfehlenswert
Gut
Rückwände beschriften
vor 10 Jahren hätte ich hier viel schreiben können leider fällt mir mitlerweile nichts mehr ein
Den Umgang mit langjährigen Mitarbeitern wenn sie aus sicht mancher nicht mehr ins System passen
Spielt einfach mal nach den Regel und Gesetzen und nicht mit euren falschen Tricks
Es gibt Wege Mitarbeiter sauber und ordendlich los zu werden wie es sich gehört
Versprechen halten
Überstunden runter
Stückzahlen anpassen nicht immer mehr annehmen wie das Werk im 3 Schichten schaffen kann
Prüfen ob manche Mitarbeiter ab der Mittleren Führungsebene zu uns passen und auch menschlich / fachlich für die Stelle geeignet sind
Durch den ständigen Druck und Überstunden am Wochenende ist jeder gereitz und hofft das die Schicht bald rum ist.
Alle Mitarbeiter hangeln sich von Urlaub zu Urlaub um wenigstens dann mal etwas Ruhe zu haben
Nach aussen wird es gut dargestellt
Unter den Mitarbeitern nicht es ist soweit gekommen das kein Mitarbeiter mehr seinen Bekannten die einen Job suchen es empfehlen kann sich dort zu bewerben
Für gewisse Ebenen gut
Sie tun was
die Frage ist was muss ich dafür unterschreiben
Gehalt ist pünktlich der Banche angemessen
Lohngefüge wird aufgeweicht da neue Leute teilweise mehr bekommen wie langjährige Mitarbeiter
Wenn ich sehe was in den Mulden landet
da können kleinere Firmen ein ganzes Jahr mit produzieren
In den Abteilungen und unterer Führungsebene noch gut war früher aber wesendlich besser und nimmt weiter ab
Wer Jahrzente da ist und vieleicht gesundheitlich schon einen Knacks davongetragen hat wird hier auch keine Rückendeckung oder Verständniss bekommen von seinen Vorgesetzen
Ab Mittler Ebene nicht tragbar für das Unternehmen
Menschlichkeit war mal ist leider auf der Strecke geblieben
Wurde die letzten Jahre immer besser muss man sagen
findet nur per Mail statt mit den Vorgesetzten ist auch besser so da persönliche Gespräche mit den Vorgesetzten keinen Erfolg haben da immer die selben eingeübten Argumente kommen
Nach meinem Wissen läuft das
Tagesgeschäft erledigen und gut
Es werden interessante Aufgaben versprochen aber nie umgesetzt
Die Atmosphäre stimmt zum Grossteil. Auch die Bezahlung ist aus meiner Sicht absolut fair.
Zusagen werden nicht eingehalten und wenn man das anspricht ist man gleich das schwarze Schaf. Auch ist die "Befehlskette" manchmal unklar: Der eine sagt dies, der andere sagt das.
Kommunikation. Corona macht es gerade nicht einfacher, aber eine monatliche Information zum Beispiel zur Produktion, laufenden Projekten und ähnliches wäre ein Anfang. Das die GF sich nicht mit jedem Mitarbeiter persönlich unterhalten kann ist klar, aber das Intranet existiert, auch wenn das Portal etwas altbacken daher kommt.
Perfekt ist es nie, aber nahe dran.
Es hat die letzten Jahre leider etwas nachgelassen. Nicht aus Sicht der Kunden, die Qualität wird immer besser, aber aus Sicht eines Arbeitnehmer. Zuviele Entscheidungen die man nicht nachvollziehen kann.
Wenn die Arbeit da ist, muss sie auch jemand erledigen. Und in der Produktion geht das nunmal nicht im Home-Office. Aber wenn man Urlaub braucht, geht das fast immer auch mal kurzfristig.
Es wird immer wieder versprochen "Du lernst noch dieses und jenes", es passiert nur nicht. Spricht man die Vorgesetzten drauf an, wird entweder gereizt reagiert oder man wird vertröstet, weil irgendein Kollege gerade Urlaub hat oder krank ist oder der Vollmond ist da.
Aus meiner Sicht absolut fair für die Tätigkeit.
Da gibts nichts zu meckern.
Bis auf einige Ausreisser läuft es.
Immer fair.
Das hängt natürlich von der Abteilung ab. Es gab wirklich Gute und aktuell richtig Schlechte die von Menschenführung keinerlei Ahnung haben.
Man könnte einiges leichter haben, wenn man anständig planen würde.
Wenn die Vorgesetzten immer die Hälfte vergessen...
So müsste es überall sein.
Es könnte mehr Abwechslung sein. Aber industrielle Produktion ist nunmal so wie sie ist.
Vorgesetzte Geschäftsführung ist unfreundlich und unnahbar, Kollegen in meinem Team sind ok, absolute Distanz zum Vorgesetzten!
Leider überhaupt nicht. Außen hui innen pfui, wie Mitarbeiter raus geschmissen werden die bis zum letzten nicht darüber Bescheid wussten..wie keiner über diese Minusstunden redet..wenn nix los ist darf nicht im Netz gesurft werden..
Gruppenzwang aufgrund der Minusstunden die eingearbeitet werden müssen. Man kriegt jedes Mal Sprüche wenn man eher geht und bekommt quasi ein schlechtes Gewissen.
Dazu kann ich noch nichts sagen.
Nachdem ich die Stelle annahm auch Leute kennen gelernt die sowas machen und deutlich mehr verdienen. Aber es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld prozentual.
Mülltrennung wird groß geschrieben, auch Nachhaltigkeit und Zertifikate sind vorhanden.
Im Team ja, Teams unter sich nicht s. Kommunikation. Viele mögen sich nicht oder hegen Groll untereinander, aber natürlich nicht jeder.
Sehr zuvorkommend und nett
Absolut unnahbar, wenig Kommunikation untereinander und mit der GL darf auch nur über den Vorgesetzten gesprochen werden.
Klimaanlage saß mir im Nacken doch es ging nicht anders, ich selbst saß mal im Flur aufgrund von Platzmangel und das Dach ist undicht und es dauerte bis es behoben wurde. Hierzu führte wieder der Weg über den Vorgesetzten der einen Termin bei der GL dafür machen musste, sehr viel Zeit verging bis es gefixt wurde.
Kommunikation ist das A und O. Soviel umsonst gearbeitet dabei hätte man alles gut lösen können, und das immer wieder! Über alte Systeme im intranet wird kommuniziert, absolut veraltet und unübersichtlich (Aktualisierung immer am nächsten Tag)
Die neuesten Mitarbeiter werden nicht integriert, schade da sich alles auf alten und bestehenden Dingen aufbaut.
In meinem Bereich schon vielfältig und anspruchsvoll.
Das Vertrauen und die Verantwortung die einem im Vertrieb übergeben wird erfüllt mich. Wer damit umgehen kann, kann mit dem Produkt Jahr zu Jahr Erfolge feiern. Das motiviert wiederum weiterzumachen und jeden Tag aufs neue gerne auf die Arbeit zu gehen.
Da es ein großes Unternehmen ist, sind Prozesse manchmal etwas zäh. Hier könnte man noch an der Performance feilen.
Eine Kantine wäre die Kirsche auf dem Sahnehäubchen!
Die EDV Abteilung sollte aufgefrischt werden. Hier sind sehr viele veraltete Standards etabliert, vor allem für die Sachbearbeiter, aber auch im Vertrieb. Ich komme ursprünglich aus einem Unternehmen dass bereits im Jahr 2020 angekommen ist. Hier sollte man dringend ansetzen um den Anschluss nicht zu verlieren, auch wenn das Investitionen bedeutet und der Ausbau von jungem und fähigen Personal, die die neue Technik einführen können.
Sehr viele langjährige Mitarbeiter die alle hilfsbereit sind und einen neuen Mitarbeiter gut aufnehmen und in ihr Team integrieren.
Dazu muss man eigentlich nur sagen "Beliebteste Küchenmarke Deutschlands". Jeder weiß wo ich arbeite wenn ich "Nolte Küchen" sage.
Ich liebe meinen Job im Vertrieb und das lebe ich auch so. Bis auf die Messen die anfallen, finde ich für mich die Work-Life-Balance sehr gut. Freie Einteilung der Arbeitszeit und man genießt großes Vertrauen seitens der Vertriebsleitung.
Hier wird einem Verantwortung gerne übertragen. Die Personalleitung fördert Weiterbildungen und ein Aufstieg ist möglich.
Durch Erfahrung weiß ich, das mein Gehalt im oberen Mittelfeld liegt. Ich weiß aber auch, dass hier bei längerer Zugehörigkeit das Gehalt weiter steigt und dann ist man sehr gut bedient.
Definitiv ein vorbildliches Unternehmen. Jeder der Googlen kann, wird das bei seinen Recherchen schnell feststellen.
Finde ich hervorragend. Hier hilft man sich gegenseitig und ich habe es bisher nicht erlebt dass jemand ausgegrenzt wird.
Sehr viele langjährige Mitarbeiter. Die meisten die hier anfangen gehen von hier aus direkt ohne Umwege in die Rente.
In meinem Fall unübertreffbar gut. Sehr gute Kommunikation, Ehrlichkeit und großes Vertrauen sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Das kann aber bestimmt von Vertriebsleiter zu Vertriebsleiter variieren.
Top Ausstattung, Moderne Technik und gute Vernetzung sind hier Standard.
An und für sich sehr gut. Außer bei der Produktentwicklung, aber dass kann man verstehen, da infos über neue Produkte nicht frühzeitig geleaked werden sollen.
Gleichberechtigung ist hier bei einem internationalen Unternehmen selbstverständlich.
Gleichberechtigung der Frau: Ich bin ein Mann und kann das nur von außen betrachten und hier wird kein Unterschied sichtbar. Manchmal rutscht dem Geschäftsführer ein "meine Herren" auf der Tagung raus, was er aber stets korrigiert. Ist auf der Vertriebstagung fast schon ein "running gag".
An Aufgaben fehlt es nicht. Manche sind Routine und manche wiederum aufregend und der Mix lässt die Arbeit nie langweilig werden.
So verdient kununu Geld.