16 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obst, Getränke, MacBooks, iPhones, HomeOffice, flexible Arbeitszeiten
Herachien. Wie die Geschäftsleitung mit den Mitarbeitern umgeht. Die Unkoordiniertheit was die Projektmanager angeht und den Stress, der damit bei den Mitarbeitern ausgelöst wird. Dass den Leitenden Positionen bewusst ist, dass Leute nicht gefördert werden und ihr Potential nicht voll ausgeschöpft wird. Dass selbst wenn man Wünsche äußert, die bejaht werden und dann aber nicht umgesetzt.
Sie sollten sich mehr mit ihren Mitarbeitern auseinander setzen. Sie anhören, verstehen und versuchen sich für sie einzusetzen und sie nicht zu verurteilen. Jeder Mitarbeiter sollte die selbe Chance haben sich weiterzuentwickeln und Aufgaben bekommen, die ihm liegen oder an denen er wachsen kann. Und der Umgangston sollte definitiv freundlicher und dankbarer werden und nicht so fordernd und selbstverständlich – das wäre schonmal ein guter Anfang.
Keinerlei Wertschätzung. Mit etwas Glück gibt es etwas Rückhalt vom Team, aber von oben kann man nichts erwarten.
Nimmt mehr und mehr ab das gute Image, dass NOLTE&LAUTH hatte, als ich angefangen hatte.
Alles Easy gehandhabt. Bei Manchen Teams sind Überstunden ehr auf der Tagesordnung als bei anderen.
Da muss man wirklich sehr viel Glück haben, an wessen Seite man gesetzt wird, bzw dass man an die Seite von jemanden gesetzt wird. Es gibt einige, die nicht gefördert werden und es ist den Personen die es ändern könnten bewusst und egal. Andere, werden top gefördert und entwickeln sich Rasant weiter.
Gehalt ist ok. Nur bei Gehaltserhöhungen sieht es schwierig aus.
Es gibt wohl FairTrade Kaffe.
Ist ok, mit einigen wenigen versteht man sich super, aber sonst ist leider sehr viel Gemauschel im Hintergrund.
Gibts ausser der Geschäftsführung wohl niemanden.
Wenn man getrennte Wege geht, ist alles in Ordnung, sobald man Berührungspunkte hat, nimmt das Unheil seinen Lauf. Keine Einigkeit in der GF, schlechte Erreichbarkeit, Unfreundlichkeit.
Die sind ganz gut. Es gibt frisches Obst, Süßigkeiten und Getränke. Man kann Home Office machen und ist flexibel mit seinen Arbeitszeiten. Es gibt als Grundausstattung ein Macbook und ein Smartphone.
Ganz schlecht. Man hat das Gefühl, dass die Projektmanager nicht ordentlich miteinander reden - vom Weitergeben an die Betroffenen keine Spur.
Als Frau hat man kein Problem, ehr als Mensch, wenn man den richtigen Personen egal ist.
Kommt aufs Projekt und den Kunden an. Und auf die Stellung im Unternehmen. Manche haben geilen Shit, andere schneiden Bilder zu oder werden für Kleinkram rumgereicht.
Kollegen, Offices, Events, nennenswerte Kunden und Projekte
tolle Kollegen, guter Zusammenhalt, super Fimenfeiern, faires Miteinander
NL muss definitiv mehr für die Bekanntheit tun. Die großen Kunden und tollen Projekte sind da, was man aber leider als Bewerber vorher nicht wirklich erfahren kann.
Urlaubstage: mehr als gesetzlich vorgeschrieben, Home Office
jährliche Feedbackgespräche, bei denen man auch Weiterbildungsmöglichkeiten Thema sind
ist ausbaufähig
ehrliches, konstruktives Arbeiten
coole Offices, in denen man gern arbeitet; Bio-Obst, alles an Getränken vorhanden, jeder Mitarbeiter bekommt für die Arbeit ein iPhone und ein MacBook, in Berlin ist es leider mittlerweile etwas eng
kann verbessert werden; man muss sich die Infos des Öfteren selber holen, Infos über Jahrespläne wären wünschenswert
gut sind die jährlichen Mitarbeitergespräche
große Kunden, interessante Projekte
Das Team ist sehr anspruchsvoll und geht oft über die Kundenerwartung hinaus. Es gibt Raum für exzellente Leistung und hohe Qualität.
Der Name ist nicht so bekannt wie er sein müsste. Es gibt tolle Projekte die kaum nach aussen kommuniziert werden.
Freundschaftliche, lockere Atmosphäre, Firmenevents die in Erinnerung bleiben.
Bei den Kunden ist die Firma sehr angesehen und bekommt gute Bewertungen. Im Markt ist die Marke eher weniger bekannt, woran allerdings bereits gearbeitet wird. Viele neue Kollegen werden über persönliche Kontakte geworben.
Durch Arbeite wo du willst liegt die Work-Life-Balance viel in den eigenen Händen. Auf Urlaube wird stark Rücksicht genommen und Elternzeit ist auch bei Männern kein Problem.
Im Verhältnis zur Größe der Firma ist das Entwicklungspotenzial hoch. Es wird durch Fachkarrieren aktiv vielen Kollegen eine Perspektive geschaffen. Weiterbildung muss man sich selbst suchen und organisieren, wird aber immer gern gesehen und finanziell und organisatorisch unterstützt.
Das Gehalt ist fair bis gut.
Die neu bezogenen Offices sind topmodern. In der Vergangenheit wurde viel Sozial unterstützt, das könnte wieder mehr werden.
Die Kollegen arbeiten alle gemeinsam auf das Projektziel hin und pushen und unterstützen sich gegenseitig.
Es gibt wenige Kollegen 45+, Erfahrung ist allerdings hoch angesehen und es sind viele Kollegen aus den Anfangstagen noch da.
Das Management ist in der täglichen Arbeit involviert und steht mit Rat und Unterstützung zur Seite.
Moderne & schicke Offices, Apple Hardware, gratis Snacks& Getränke
Die Kommunikation für die tägliche Arbeit ist regelmäßig und umfangreich. Über Unternehmensweite Ergebnisse wird auf den zwei großen Events informiert.
Quoten gibt es keine, Gleichberechtigung ist selbstverständlich. Leistung und Einsatz zählen.
Komplexe Themen, großer Einfluss auf die Projekte bei großen Kunden. Die Projekte werden oft wie die eigenen Produkte behandelt.
Gute Anbindung mit der U Bahn.
Getränke gibt es hier gratis, wie auch Obst. Moderne Räume.
Vorgesetztenverhalten. Ständige Arbeitsüberlastung. Unrealistische Erwartungshaltungen. Chronischer Ressourcenmangel.
Schulungen für alle Leiter im Bereich Führungsqualitäten. Mehr Ehrlichkeit. Echte, produktive und regelmäßige Feedbackgespräche. Weniger Versprechen und mehr Umsetzen.
Hat man ein gutes Team erwischt, hat es sehr viel Spaß gemacht. Allerdings haben die Leiter stets den Spaß getrübt.
Extern wird das Unternehmen stets als sehr erfolgreich, modern, dynamisch und cool dargestellt. Intern ist oftmals Chaos, Unzufriedenheit, allgemein schlechte Stimmung.
Gibt es so nicht. Von mir wurde erwartet, dass ich Mails beantworte und ans Telefon gehe, selbst wenn ich krank oder im Urlaub war.
Weiterbildungen werden immer groß angekündigt, aber nur ein sehr geringer Bruchteil davon tatsächlich angeboten und unterstützt.
Wenn das der erste Job ist, wird das Gehalt bis zur Schmerzgrenze gedrückt.
Gibt es hier so nicht.
Die Kollegen an diesem Standort waren wirklich super! Allerdings ist die Fluktuation in diesem Unternehmen sehr hoch, daher waren die Guten auch schnell wieder weg.
Kollegen über 45 gibt es sehr wenige. Nach meinem Stand ist das der Geschäftsleiter gewesen. Alle anderen MA sind deutlich jünger.
Einige der Leiter waren stets ungehalten im Umgang mit den MA, bis hin zu Drohungen unter 4 Augen. Keinerlei Führungsqualitäten und ein allgemein schlechter Umgang mit Menschen war an der Tagesordnung.
Die Räume sind sehr schick. Jeder MA hat seinen eigenen Platz im Büro, wie oft werden Arbeitsmaterialien einfach runter gereicht nach Ausschied.
Kommunikation wird groß geschrieben hier. Allerdings war mein Eindruck, dass viel in geschlossenen Räumen abwertend über MA diskutiert wurde.
Die Kollegen sind fast alle sehr jung, da direkt von der Uni oder FH abgeworben. Da ist Gang und Gebe, dass "ältere" Kollegen ihren Arbeitsaufwand auf die "Neuen" abwälzen, wenn sie selbst keine Lust darauf haben.
Eines, von meinen damalig zwölf Projekten, war durchaus sehr interessant und hat Spaß gemacht. Bei den anderen 11 ging es für mich ausschließlich um Excel-Tabellen-Verwaltung.
Die Kollegen, die Arbeitsatmosphäre, die Angebote des Arbeitgebers, um den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten, die Team-Building Events...
Die Feedbackkultur, einige weniger spannende/ strategische Projekte
Feedbackkultur ausbauen!
Tolles Atmosphäre, tolles Büro, alles super! Freie Getränke (Bionade, Fritz Cola, ...), freies (Bio-) Obst, etc.
Nicht sehr bekannt, dafür bei den Kunden umso mehr geschätzt! In ihrem Feld ist NOLTE&LAUTH sehr gut aufgestellt!
Wenn es die Projekte zulassen, kann man diese gut haben. Auch durch die Möglichkeit des Home Offices wird hier einiges erleichtert, da An- und Abreise entfallen.
Notwendige Termine können eingehalten werden.
Wahnsinns Team! Motiviert sich untereinander und auch nach Feierabend gibt es die ein oder andere Gelegenheit, etwas zu unternehmen. Auch schwierigere Charaktere werden aufgenommen und integriert. So ergibt sich ein heterogenes Team mit dem die Arbeit Spaß macht.
Gibt wenige. Aber der Umgang ist super!
Die Chefs sind immer offen und freundlich. Das Büro steht jedem offen, auch bei Fragen auf sie zuzukommen. In der Zusammenarbeit auf Projekten sehr fordernd. Was sie fordern, halten sie selbst aber auch ein.
Drei tolle Büros, tolle Ausstattung.
Feedback wird groß angekündigt, fällt aber häufig unter den Tisch. Auch in Sachen Kritik könnte hier mehr gemacht werden.
Gehalt ist durchschnittlich.
Es existieren Gerüchte, dass Frauen weniger Gehalt erhalten.
Im Teamumgang ist die Gleichberechtigung allerdings allgegenwärtig!
Ist das Projekt spannend, macht die Arbeit sehr viel Spaß. Es gibt aber auch die Projekte, die einfach nur die Miete zahlen und sehr mühselig sind.
Kollegen, Atmosphäre, die Aufgaben und die Möglichkeit zu wachsen.
Das Gehalt, vor allem zum Einstieg, könnte höher sein.
Die Firma selbst ist nicht sehr bekannt. Aber man bekommt die Gelegenheit für Mercedes-Benz, smart und viele andere renommierte Unternehmen zu arbeiten.
Die Arbeit kann sehr fordern sein, weshalb ich manchmal auch sehr spät noch im Büro war. Auch wenn es nicht unbedingt gern gesehen wird, wenn man Punkt 18.00 Uhr seinen Stift fallen lässt, so wurde ich als Praktikant auch immer darauf hingewiesen nicht zu lange zu arbeiten. Manchmal war das dennoch notwendig, was aber dann durch Pizza oder ähnliches von den Vorgesetzten kompensiert wurde.
Ich habe sehr viel gelernt, vor allem was Teamwork, Kommunikation und Verantwortung angeht. Das sind zwar die Standardantworten. Stimmt aber.
1.000€ Brutto war für mich als Student ein angemessenes Gehalt. Es gibt aber Spielraum für Verhandlungen.
Durch die gute Arbeitsatmosphäre wurden aus Kollegen bald Freunde.
Die Vorgesetzten wissen zu motivieren, zu loben aber auch klare Grenzen zu setzen.
Ich selbst habe zwar einen alten Lenovo-Laptop als Arbeitscomputer bekommen, aber die meisten Kollegen bekamen MacBooks and neue iPhones als Dienstgeräte. Aber mein Computer lief nahezu reibungslos, daher kein Abzug.
Klare Kommunikation über Aufgaben und Ziele. Mehrfaches Nachfragen, wenn eine Aufgabe nicht verstanden worden ist, war kein Problem, sondern erwünscht.
Manchmal fordernd, manchmal etwas stumpf (wie das für Praktikanten meistens ist). Ich selbst hatte Glück und hatte eine forderndes Projekt, welches mich sehr begeistert hat.