9 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technisches und fachliches Know-How ist super und bringt einen weiter.
Projekte machen Spaß und fordern einen. Ergebnisse sind qualitativ hochwertig und sehr befriedigend.
Wir haben Mitarbeiter aus vielen verschiedenen Nationen.
Die Büros sind toll!
Wir haben eine tolle Ausstattung mit eigenen Laptops.
Wenn ich mal einen Friseur- oder Arzt-Termin während der Arbeitszeit habe, oder sonst einfach mal zu spät komme, ist das nicht schlimm und ich werde nicht schief angeschaut.
Zweimal im Jahr ist eine Feier, bei der sich das Unternehmen nicht lumpen lässt - fantastische Locations, lockere Atmosphäre, Leute tanzen, gute Drinks, und viele betrinken sich, ohne dass sie dafür getadelt werden.
Es wird unternehmensseitig jährlich Feedback von den Mitarbeitern eingeholt, das aber gefühlt nie berücksichtigt wird.
Viele Projekte sind heute unwichtig und haben morgen oberste Brisanz und Priorität, das gestaltet den Arbeitsalltag oft unberechenbar.
"Flexible Arbeitszeiten" bedeutet in Wirklichkeit "Kernarbeitszeit ist 9-18 Uhr, wenn da ein Meeting reingelegt wird musst du kommen", teilweise werden auch Meetings in die Mittagspause gelegt. Wer Meetings nicht annimmt ist der Buh-Mann.
"Arbeite doch wo du willst" ist ein falsches Versprechen, Homeoffice ist die Ausnahme!
Ich kenne viele, die in Teilzeit arbeiten wollen, dies sollte mehr gefördert werden.
Die Raumsituation muss verbessert werden.
Mitarbeiter sollten sich auch außerhalb von Projekten weiterbilden und aufschlauen können.
Überstunden sollten besser geregelt sein.
Meistens ist es eine tolle, konzentrierte, produktive, angenehme Arbeitsatmosphäre.
Außer einer der Chefs brüllt quer durch das Büro.
Intern haben wir ein sehr gutes Image und die Kollegen sprechen auch schätzend über die Firma und die Ergebnisse, Kritik wird aber akzeptiert und geäußert.
Außerhalb der Firma und unserer Hauptkunden sind wir total unbekannt - daran wird aber gerade hart gearbeitet.
Urlaub wurde mir immer gewährt, bei Kollegen wurde er aber auch wegen Projekten abgesagt / nicht genehmigt.
Da man schnell Verantwortung übernimmt, sind Überstunden ganz normal - sie abzufeiern oder ausbezahlt zu bekommen ist die Ausnahme, vertraglich hat man keinen Anspruch.
Teilzeit ist ungern gesehen und die absolute Ausnahme.
Einige Mitarbeiter leben nur noch für die Firma.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind da und realistisch.
Fortbildungen und Unterstützung in der Weiterbildung fehlen gänzlich.
Schulungen sind nur für das Unternehmen relevant, für mich persönlich waren sie alle uninteressant und bringen mich nicht weiter.
Fest angestellte bekommen pünktlich Gehalt, Freelancer müssen oft drum kämpfen.
Gehalt ist für eine Agentur teilweise überdurchschnittlich, da muss man aber Glück haben oder sehr gut sein, verglichen mit unseren Kunden ist das Gehalt niedrig.
Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Keine Mülltrennung!
Obst ist lokal vom Demeter-Hof, wenn es keine regionalen Äpfel gibt, werden keine gekauft, dann gibt es eben mehr anderes Obst.
Kaffee ist teilweise fair.
Wenn ich einen Kollegen um Feedback bitte, erhalte ich immer ein ehrliches Gespräch.
Einmal im Jahr gibt es ein Mitarbeiter-Gespräch mit dem Teamleiter/Chef, in dem anonymes Feedback aufgearbeitet wird.
Viele Freelancer werden so eng wie normale Mitarbeiter eingebunden.
Der Großteil ist sehr jung; ab Ende 30 gehört man zu den älteren Kollegen.
Ich wollte hier will ich nicht alt werden.
Mein direkter Vorgesetzter ist immer für mich da und extrem hilfsbereit. Je weiter oben der Chef, desto weniger Engagement wird mir vermittelt und desto intransparenter werden Entscheidungen - das ist aber m.E. normal
Die Klimaanlage tut meistens, wir haben Kaffee, Getränke, Obst, Süßigkeiten.
Das Office-Management ist sehr zuvorkommend - Beispiel: Im Winter gibt es Ingwer, Zitronen und Honig um sich einen Tee zu machen; zur Grippe-Saison werden die Türklinken desinfiziert usw.
Es mangelt an Konferenz/Telefon-Räumen, die Büros sind teilweise zu überfüllt um ungestört arbeiten zu können.
Zweimal im Jahr werden große Änderungen bekanntgegeben, kleine Einblicke kommen einmal im Monat, hier werden neue Kollegen vorgestellt und vereinzelte Projektvorstellungen gegeben.
Da aber so viel verschiedenes gemacht wird, bekommen nicht alle alles mit.
Kann ich nicht viel zu sagen - IT ist Männerdomäne und das ist hier nicht anders
Die Projekte sind fantastisch und fordernd, selbst Werkstudenten und Praktikanten werden richtig involviert und gefordert.
Vertrauen in Mitarbeiter, Mut auch mal krasse Sachen auszuprobieren,
Die klare und verbindliche Kommunikation ist für manche Manager/innen schon eine Herausforderung.
Bitte noch mehr relevante Themen kommunizieren, more tell, less talk
Sehr angenehm
Das Underdog Image verschwindet und langsam wird NOLTE&LAUTH als die Instanz die es ist am Markt wahrgenommen.
Wenige Überstunden - und wenn mal Ausnahmezustand wegen Pitches herrschen, wird auch für anschließenden Ausgleich gesorgt.
Je nachdem, man muss schon hinterher sein. Richtige Schulungspläne scheint es nicht zu geben.
Zahlen sehr gut.
Es wird immer noch kein Müll getrennt, das geht besser!
Mit den besten und begabtesten Kollegen zusammenarbeiten kann man hier!
Alle sind miteinander auf Augenhöhe.
Viele sehr junge Führungskräfte, mit allen Vor- und Nachteilen.
Super Ausstattung.
Kann vor allem über Standorte, aber auch über Stockwerkgrenzen noch verbessert werden
Alle sind liebenswert schräg gleichermaßen und werden auch so individuell behandelt.
wirklich krasse Filetstücken von den Kunden, die man so in anderen Agenturen nicht einfach so bekommt.
- Die Möglichkeiten die ich hier zur Entfaltung habe
- Die Vielfalt der Projekte und die technologische Abwechslung
- Anspruch an uns und unsere Projekte
- Teamzusammenhalt
- Standortübergreifende Kommunikation könnte man besser machen
Nach außen mehr zeigen was wir hier schon für tolle Projekte bewältigt haben, da brauchen wir uns nicht verstecken.
Obwohl Homeoffice möglich ist sind fast immer alle da, einfach weil wir es wollen
Nach außen kaum visibel, aus meiner Sicht aber zu unrecht.
Für eine Agentur völlig im Rahmen. Klar gibt es mal ne Deadline aber das macht es auch irgendwie interessant und nicht gleichgültig.
Habe mich selbst schon durch mehrere "Level" gearbeitet und mal sehen wie weit ich noch komme. Andere haben sich vom Werksstudenten bis zum Direktor gearbeitet von daher: Alles kann, Nix muss.
Bin zufrieden, wenn man was leistet wird das auch gesehen. Betriebliche Altersvorsorge mit gutem Zuschuss vom Arbeitgeber gibt es auch.
Dazu kann ich wenig sagen, zu Weihnachten gibt es aber auch mal gerne eine Spende an ein Hilfswerk
Gerade bei uns im Team wurde noch nie jemand zurückgelassen
Das Durchschnittsalter liegt wohl so bei 30 aber auch ältere Kollegen sind im Unternehmen tätig.
Über die Standorte hinweg teilweise etwas schwierig, wenn ich aber ein Anliegen hatte war immer jemand da.
Macbook Pro, iPhone und 2. Bildschirm, damit kann ich arbeiten. Um das leibliche Wohl wird sich auch mehr als gekümmert. Die OfficeManager kredenzen neben Obst, Süßigkeiten, Getränken und Knabberzeug am Geburtstag auch mal ein Törtchen oder ne Kürbissuppe zum Halloween. Offices sind modern und die meisten Räume auch nicht zu groß. Meetingräume sind aber etwas knapp.
Im Team und Projekten gut, Firmenübergreifend wird besser
In der Entwicklung ist der Frauenanteil nicht ganz so hoch (Branchenbedingt), in den anderen Gewerken dafür um so höher.
Sowohl die Projekte als auch die Technologien sind auf einem hohen Niveau, der Kundenanspruch aber auch. Das ist aber genau der Grund warum ich hier bin und nicht wo anders.
IT equipment
Focus on one topic instead of 40 at the same time.
Unfortunately low appreciation which cause a lot of leavers.
Some do talk positively because of all the benefits and parties which are great for young professionals and everybody who started right after university and can't compare with other companies.
Seniors are not staying long. Huge attrition rate.
Into fair trade
Don't look for something like this at nolte&lauth
Very rare people over 45 years.
Very unprofessional & old leads. They started with nolte&lauth and became leads over the years. Not able to manage teams. Very much into politics.
Pretty nice offices, close to toilets. IT equipment is very updated including mobile phone. However, too many programs to work with which are not connected to each other and causes a lot of extra work.
Communication always on very short notice which are published through various channels. However, unfortunately a lot of contradictions.
A lot of responsibility but salary is not reflecting either capability, skills nor experience. HR salaries are below Berlin benchmark.
A lot of innovations & changes, but also a lot of trials and errors which link to a huge unnecessary workload with (too) short deadlines.
- Die Firmenkultur ist.. interessant im positiven Sinne.
- Technische Austattung ist top. Die Kunden und Projekte vielfältig und interessant.
- Die Firmenevents sind hochgradig professionell organisiert und jedesmal ein Highlight.
- Man wird als Mensch gesehen und nicht als Ressource.
- Wachstum wird vorangetrieben aber nicht aufgezwungen
- Standorte liegen Zentral
- Versorgung im Office ist beispiellos gut
Siehe Ausführungen zu den Detailpunkten.
- Mentor Programm
- Mehrarbeit finanziell entlohnen oder die Möglichkeit schaffen diese nachvollziehbar zu Dokumentieren
- Urlaubsgeld?
- Mitarbeiter noch stärker integrieren
- Interne Projekte höher priorisieren und nicht nur ankündigen
Hängt stark vom Teamleiter / Projektleiter / Standort ab. 2 Wochen Funkstille kann auch vorkommen. Teams arbeiten gut zusammen.
Grundtenor ist positiv, kann man aber noch ausbauen.
Hängt von der Projektzuteilung ab. Springt man öfters zwischen Projekten hat man keine Chance die Überstunden aus Projekt A in Projekt B abzufeiern. Überstunden werden auch nicht erfasst.
Nachtschichten sind extrem selten, Überstunden abhängig vom Projekt aber in einem angemessenen Rahmen. Feierabend wird respektiert aber manchmal auch missbilligend kommentiert (Projekt/Teamleiter abhängig)
Urlaub ist kein Problem. Man wird als Mensch gesehen.
Gibt kein aktives Mentor Programm was sehr schade ist. Aufstieg ist durch Erfahrung möglich und wird auch aktiv so gelebt basierend auf den Stufen (Junior, Senior).
Weiterbildungen werden ermöglicht, man muss jedoch aktiv nachfragen. Vieles ist Learning by doing.
Gibt jährlich ein Mitarbeitergespräch, zwischen Gespräche sind jedoch auch möglich.
Betriebliche Altersvorsorge mit AG Zuschuss wird angeboten.
Gehalt ist angemessen. Habe jedoch in Einzelgesprächen gehört, dass Frauen weniger verdienen würden (bezweifel jedoch eine Strukturelle Benachteiligung. Verhandlungsgeschick ist meines Erachtens nach ausschlaggebend).
Gibt jährlich mindestens eine Charity Aktion. Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen
Hervorragend.
Schwierig zu bewerten, in Agenturen. Bei gegebener Fachkompetenz wird meines Erachtens aber niemand benachteiligt.
Großraumbüros, 5-10 Mitarbeiter. Technische Austattung ist top!
Verbessert sich stetig, ist aber noch ausbaufähig. Was die anderen Fachbereiche aktuell machen ist nicht durchsichtig
Geschlechter sind ausgewogen, Teilzeit und Sabbatical werden ermöglicht.
Agenturleben. Projekte sind vielfältig, zumeist spannend, aber auch fordernd und fördern
Obst, Getränke, MacBooks, iPhones, HomeOffice, flexible Arbeitszeiten
Herachien. Wie die Geschäftsleitung mit den Mitarbeitern umgeht. Die Unkoordiniertheit was die Projektmanager angeht und den Stress, der damit bei den Mitarbeitern ausgelöst wird. Dass den Leitenden Positionen bewusst ist, dass Leute nicht gefördert werden und ihr Potential nicht voll ausgeschöpft wird. Dass selbst wenn man Wünsche äußert, die bejaht werden und dann aber nicht umgesetzt.
Sie sollten sich mehr mit ihren Mitarbeitern auseinander setzen. Sie anhören, verstehen und versuchen sich für sie einzusetzen und sie nicht zu verurteilen. Jeder Mitarbeiter sollte die selbe Chance haben sich weiterzuentwickeln und Aufgaben bekommen, die ihm liegen oder an denen er wachsen kann. Und der Umgangston sollte definitiv freundlicher und dankbarer werden und nicht so fordernd und selbstverständlich – das wäre schonmal ein guter Anfang.
Keinerlei Wertschätzung. Mit etwas Glück gibt es etwas Rückhalt vom Team, aber von oben kann man nichts erwarten.
Nimmt mehr und mehr ab das gute Image, dass NOLTE&LAUTH hatte, als ich angefangen hatte.
Alles Easy gehandhabt. Bei Manchen Teams sind Überstunden ehr auf der Tagesordnung als bei anderen.
Da muss man wirklich sehr viel Glück haben, an wessen Seite man gesetzt wird, bzw dass man an die Seite von jemanden gesetzt wird. Es gibt einige, die nicht gefördert werden und es ist den Personen die es ändern könnten bewusst und egal. Andere, werden top gefördert und entwickeln sich Rasant weiter.
Gehalt ist ok. Nur bei Gehaltserhöhungen sieht es schwierig aus.
Es gibt wohl FairTrade Kaffe.
Ist ok, mit einigen wenigen versteht man sich super, aber sonst ist leider sehr viel Gemauschel im Hintergrund.
Gibts ausser der Geschäftsführung wohl niemanden.
Wenn man getrennte Wege geht, ist alles in Ordnung, sobald man Berührungspunkte hat, nimmt das Unheil seinen Lauf. Keine Einigkeit in der GF, schlechte Erreichbarkeit, Unfreundlichkeit.
Die sind ganz gut. Es gibt frisches Obst, Süßigkeiten und Getränke. Man kann Home Office machen und ist flexibel mit seinen Arbeitszeiten. Es gibt als Grundausstattung ein Macbook und ein Smartphone.
Ganz schlecht. Man hat das Gefühl, dass die Projektmanager nicht ordentlich miteinander reden - vom Weitergeben an die Betroffenen keine Spur.
Als Frau hat man kein Problem, ehr als Mensch, wenn man den richtigen Personen egal ist.
Kommt aufs Projekt und den Kunden an. Und auf die Stellung im Unternehmen. Manche haben geilen Shit, andere schneiden Bilder zu oder werden für Kleinkram rumgereicht.
Kollegen, Offices, Events, nennenswerte Kunden und Projekte
tolle Kollegen, guter Zusammenhalt, super Fimenfeiern, faires Miteinander
NL muss definitiv mehr für die Bekanntheit tun. Die großen Kunden und tollen Projekte sind da, was man aber leider als Bewerber vorher nicht wirklich erfahren kann.
Urlaubstage: mehr als gesetzlich vorgeschrieben, Home Office
jährliche Feedbackgespräche, bei denen man auch Weiterbildungsmöglichkeiten Thema sind
ist ausbaufähig
ehrliches, konstruktives Arbeiten
coole Offices, in denen man gern arbeitet; Bio-Obst, alles an Getränken vorhanden, jeder Mitarbeiter bekommt für die Arbeit ein iPhone und ein MacBook, in Berlin ist es leider mittlerweile etwas eng
kann verbessert werden; man muss sich die Infos des Öfteren selber holen, Infos über Jahrespläne wären wünschenswert
gut sind die jährlichen Mitarbeitergespräche
große Kunden, interessante Projekte
Das Team ist sehr anspruchsvoll und geht oft über die Kundenerwartung hinaus. Es gibt Raum für exzellente Leistung und hohe Qualität.
Der Name ist nicht so bekannt wie er sein müsste. Es gibt tolle Projekte die kaum nach aussen kommuniziert werden.
Freundschaftliche, lockere Atmosphäre, Firmenevents die in Erinnerung bleiben.
Bei den Kunden ist die Firma sehr angesehen und bekommt gute Bewertungen. Im Markt ist die Marke eher weniger bekannt, woran allerdings bereits gearbeitet wird. Viele neue Kollegen werden über persönliche Kontakte geworben.
Durch Arbeite wo du willst liegt die Work-Life-Balance viel in den eigenen Händen. Auf Urlaube wird stark Rücksicht genommen und Elternzeit ist auch bei Männern kein Problem.
Im Verhältnis zur Größe der Firma ist das Entwicklungspotenzial hoch. Es wird durch Fachkarrieren aktiv vielen Kollegen eine Perspektive geschaffen. Weiterbildung muss man sich selbst suchen und organisieren, wird aber immer gern gesehen und finanziell und organisatorisch unterstützt.
Das Gehalt ist fair bis gut.
Die neu bezogenen Offices sind topmodern. In der Vergangenheit wurde viel Sozial unterstützt, das könnte wieder mehr werden.
Die Kollegen arbeiten alle gemeinsam auf das Projektziel hin und pushen und unterstützen sich gegenseitig.
Es gibt wenige Kollegen 45+, Erfahrung ist allerdings hoch angesehen und es sind viele Kollegen aus den Anfangstagen noch da.
Das Management ist in der täglichen Arbeit involviert und steht mit Rat und Unterstützung zur Seite.
Moderne & schicke Offices, Apple Hardware, gratis Snacks& Getränke
Die Kommunikation für die tägliche Arbeit ist regelmäßig und umfangreich. Über Unternehmensweite Ergebnisse wird auf den zwei großen Events informiert.
Quoten gibt es keine, Gleichberechtigung ist selbstverständlich. Leistung und Einsatz zählen.
Komplexe Themen, großer Einfluss auf die Projekte bei großen Kunden. Die Projekte werden oft wie die eigenen Produkte behandelt.
Gute Anbindung mit der U Bahn.
Getränke gibt es hier gratis, wie auch Obst. Moderne Räume.
Vorgesetztenverhalten. Ständige Arbeitsüberlastung. Unrealistische Erwartungshaltungen. Chronischer Ressourcenmangel.
Schulungen für alle Leiter im Bereich Führungsqualitäten. Mehr Ehrlichkeit. Echte, produktive und regelmäßige Feedbackgespräche. Weniger Versprechen und mehr Umsetzen.
Hat man ein gutes Team erwischt, hat es sehr viel Spaß gemacht. Allerdings haben die Leiter stets den Spaß getrübt.
Extern wird das Unternehmen stets als sehr erfolgreich, modern, dynamisch und cool dargestellt. Intern ist oftmals Chaos, Unzufriedenheit, allgemein schlechte Stimmung.
Gibt es so nicht. Von mir wurde erwartet, dass ich Mails beantworte und ans Telefon gehe, selbst wenn ich krank oder im Urlaub war.
Weiterbildungen werden immer groß angekündigt, aber nur ein sehr geringer Bruchteil davon tatsächlich angeboten und unterstützt.
Wenn das der erste Job ist, wird das Gehalt bis zur Schmerzgrenze gedrückt.
Gibt es hier so nicht.
Die Kollegen an diesem Standort waren wirklich super! Allerdings ist die Fluktuation in diesem Unternehmen sehr hoch, daher waren die Guten auch schnell wieder weg.
Kollegen über 45 gibt es sehr wenige. Nach meinem Stand ist das der Geschäftsleiter gewesen. Alle anderen MA sind deutlich jünger.
Einige der Leiter waren stets ungehalten im Umgang mit den MA, bis hin zu Drohungen unter 4 Augen. Keinerlei Führungsqualitäten und ein allgemein schlechter Umgang mit Menschen war an der Tagesordnung.
Die Räume sind sehr schick. Jeder MA hat seinen eigenen Platz im Büro, wie oft werden Arbeitsmaterialien einfach runter gereicht nach Ausschied.
Kommunikation wird groß geschrieben hier. Allerdings war mein Eindruck, dass viel in geschlossenen Räumen abwertend über MA diskutiert wurde.
Die Kollegen sind fast alle sehr jung, da direkt von der Uni oder FH abgeworben. Da ist Gang und Gebe, dass "ältere" Kollegen ihren Arbeitsaufwand auf die "Neuen" abwälzen, wenn sie selbst keine Lust darauf haben.
Eines, von meinen damalig zwölf Projekten, war durchaus sehr interessant und hat Spaß gemacht. Bei den anderen 11 ging es für mich ausschließlich um Excel-Tabellen-Verwaltung.