7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nicht mehr viele Dinge, vieles wurde durch die neue Leitung ins negative gelenkt, Firmenwagen Policy, Reisekosten etc.
Das man nicht merkt, dass es offenkundig Probleme mit Menschlichkeit in der Führung gibt und keine Einsicht in Sicht ist.
Mehr Leader einstellen, die aus der Branche sind. Auf Augenhöhe mit Mitarbeitern reden, es kann nicht immer der MA schuld sein, nachdem die halbe Firme wieder nach 6 Monaten gegangen ist.
nicht vorhanden
Schlecht, ob beim Hersteller oder sonst wo. Mitlerweile muss man aufpassen, dass man selbst kein schlechtes Image abbekommt bei Endkun
Hält sich im Rahmen viele Messen und Veranstaltungen, also viel am reisen.
Keine Vorhanden, es werden Leute befördert die nah am Managemnt sind nicht diejenigen die Leader sind.. Siehe Fluktuationsrate, die sagt alles
Fixum wäre ok, variabel ist unmöglich zu erreichen.
keines Vorhanden
Bei denen die noch da sind, keine Ahnung, vorher war es eigentlich sehr gut.
Ist egal wer, alle gleich schlecht behandelt!
unter irdisch man kann es lediglich Verhalten nennen, keine LEADER nur BOSSE die keine Vorbilder sind.
unterrer Durchschnitt
Top Down Es ist so und fertig!
Keine Ahnung, es gibt 3 Frauen im Unternehmen glaub ich....
In der Branche ja, aber hier ist immer Feuer löschen angesagt!
Nicht viel
Zu viel( Beispiele lesbar in den Kommentaren)
Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Bonusprogramms, welche eine immense Rolle in der Branche spielt. Mehr auf die Produktivebene hören, sie wissen was auf dem Markt los ist. Vertrauen in die Mitarbeiter setzen, fehlt hier komplett.
Einzig die produktiven Kollegen sind die letzten Motivationsstrohhalme
Keine gute Reputanz mehr auf dem Markt
Es wird viel verlangt und wenig zurückgegeben oder Unterstützt.
Anfänglich ja, lässt jedoch nach. Aufstiege sind lediglich möglich, wenn man nah an der Führung bleibt.
Siehe Arbeitsbedingungen
Nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt hält das Unternehmen zusammen.
Spielt hier keine Rolle
Negativ
Es wird wenig auf die Zufriedenheit gelegt und Ziele sind schwer zu erreichen. Werden diese erreicht gibt es dennoch Vorkehrungen um die Ausschüttung zu minimieren (Penalties/Punishments und Hürden/Objectives)
Von Oben nach Unten immer schlechtere Kommunikation. Es wird nicht auf Zufriedenheit geachtet
Englischsprachige Kollegen werden aus Verzweiflung eingestellt, da es wenig deutsche Fachkräfte in dem Bereich gibt. Auf Events werden diese aber meist nicht vollumfänglich integriert
Netzwerk- und Security-Themen sind spannend, jedoch fehlt hier der interessante Kundenstamm
Habe Angst vor Repressalien und schreibe deshalb keinen Text
Habe Angst vor Repressalien und schreibe deshalb keinen Text
Habe Angst vor Repressalien und schreibe deshalb keinen Text
Mies. Druck, Misstrauen, Kommunikation übereinander statt miteinander. Krankheitsfälle weit über dem Durchschnitt.
Der Job macht krank.
Kunden/Partner/Mitbewerber stellen die Frage „Was ist bei euch eigentlich los?“
Überstunden sind die Regel aber ein Dankeschön darf man nicht erwarten
Trainings am liebsten in der Freiheit und kosten darfs auch nix
Zusagen werden nicht eingehalten…
Gibt fast keine mehr…
Führungskräfte fast durch die Bank komplett überfordert. Unterstützung gleich null.
Zumindest gibt es ein monatliches All-Hands, was aber auch eine reine Alibi Veranstaltung ist
Weiter kommt wer sich mit dem Interims-GF gut versteht. Objektivität sucht man vergebens wenn man genauer hinschaut.
Permanentes Brandbekämpfen lässt einen nicht die Dinge machen, die bonusrelevant sind
Kununu löscht auf Druck dieser Firma negative aber ehrliche Kommentare? Und sekunden später erscheinen 3 positive? Come on...
Kununu löscht auf Druck dieser Firma negative aber ehrliche Kommentare? Und sekunden später erscheinen 3 positive? Come on...
Kununu löscht auf Druck dieser Firma negative aber ehrliche Kommentare? Und sekunden später erscheinen 3 positive? Come on...
Teil einer Aufbruchstory zu sein. Viel Expertise durch die europäischen Schwesterunternehmen. An einem sehr relevanten Thema arbeiten zu dürfen.
Management gibt sich sehr viel Mühe und den Einsatz sieht man auch…
Unser Hiring könnte schneller gehen… benötigen schneller die Talente bei uns in Deutschland, um nicht immer auf die anderen Länder zuzugreifen.
Etwas weniger ambitionierte ziele.
Ich würd die webssite mal bisl auffrischen.
Nach einigen kürzlichen, postiven Veränderungen, wird die Atmosphäre immer besser.
In Frankreich, Niederlande oder Polen ist Nomios deutlich bekannter… vll dann bald auch in Deutschland?!
Die Firma kommt dem Mitarbeiter stets entgegen und versucht gute Wege für eine ausgeglichene Work-Life Balance zu finden.
Herstellerzertifizierungen und andere Trainings werden gewünscht, verlangt und bezahlt.
Wurde schon schlechter bezahlt.
Kann ich nicht viel zu sagen, ich weiss aber, dass es einen ESG Bericht gibt.
Könnte etwas besser sein, ist aber auch schwer, wenn man überall in Deutschland verteilt ist.
Auch hier haben die jüngsten Veränderungen sehr zum Positiven beigetragen.
Die Mitarbeiterbenefits wachsen, Homeoffice, kann mich nicht beschweren.
Immer etwas ausbaufähig, aber man gibt sich Mühe
Man ist mit Nomios wirklich im Herzen der Cybersecurity Landschaft, es gibt viel zu tun, in vielen Bereichen…Zertifierungen werden von der Firma bezahlt… immer neue Kundenanforderungen.
Es handelt sich um ein stetig wachsendes Unternehmen, das Wachstum bekommt man live mit, da die Hierarchien flach und die Wege bewusst kurz gehalten werden.
Manchmal gerät das Unternehmen bei unvorhersehbaren Themen etwas zu sehr in Unruhe. Etwas mehr Ruhe und Unaufgeregtheit in solchen Situationen wäre sehr hilfreich. - Das ist aber nichts, woran man nicht gemeinsam arbeiten kann.
Ich würde mir wünschen, dass wir als Unternehmen uns etwas mehr bemühen die Mitarbeiter auch gesundheitlich fit zu halten. Da wir alle einen Bürojob haben, der idR 8 Stunden sitzen von uns verlangt, wären so Programme wie Fitnessstudio Mitgliedschaften oder Jobrad, etc. - eine schöne Wertschätzung.
Trotz der Tasache, dass man mitlerweile sehr weit verteilt in Deutschland arbeitet, ist das Miteinander sehr familiär und empathisch.
Die Arbeitszeit selbst ist sehr intensiv, viel zu tun und viele Termine. Aber seltenst muss man mal über seine üblichen 8 Stunden hinaus arbeiten. Wenn es doch mal so sein sollte, sind die Vorgesetzten immer fair und ermöglichen Ausgleichsstunden.
Hier könnte etwas mehr sein. Allerdings befindet sich hier auch vieles aktuell im Aufbau.
Durch die zahlreichen Schulungsangebote und Trainings die aufgrund der spezifischen Tätigkeit sowieso gemacht werden müssen, ist das Weiterbildungspotenzial enorm.
Hier wird im Endeffekt jeder gleich behandelt. Bei älteren Kollegen wird die Erfahrung sehr geschätzt.
Direkt und transparent. Wenn man mal falsch liegt, ist sich hier niemand zu schade sich zu entschuldigen.
Es geht immer ein wenig besser. Es fehlen noch ein paar regelmäßige Strukturen, aber nichts, was man nicht aufbauen könnte.
Marktüblich
Die kulturelle Vielfalt. Ein grosses Lob an meine Internationalen Kollegen.
Gesagt wird gerne ‘Startup’, allerdings wird wie in einem normalen hierarchischem Unternehmen gehandelt.
Investiert smart und sucht auch selber Wege. Langfristiger planen.
- Loben die Vorgesetzten?
Kommt schonmal vor, allerdings 'lügt' nicht jeder gleich gut.
Dem einen nimmt man das eher ab als den anderen.
- Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht?
Also Fairness und Vertrauen, würde ich nicht als Kernkompetenzen bezeichnen.
Micromangement tritt relativ oft auf.
Allerdings beziehe ich mich auf den Stand bis Juli 2018.
Also die ausführenden Kollegen untereinander, Klagen oft über den Berg von Arbeit, klagen tut ja der Seele gut. Allerdings ist es mitunter extrem viel.
Kann Urlaub jederzeit konsumiert werden?
Definitiv Nein, Urlaub wird mitunter sogar verhindert, mit Nichtzahlung abgesprochener Zahlungen, oder es wird kurzfristig durch wichtigeres, firmenrelevantes abgesagt.
Bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen?
Definitiv nein, da man u.a. nicht in der gewohnten Geschwindigkeit arbeiten kann, kamen mitunter über Monate - 92 Wochenstunden zusammen.
Wird auf die Familie Rücksicht genommen?
Vordergründig Ja und Realität Nein, ich kann von mir sagen, dass selbst bei schweren Schicksalsschlägen, keine Alternative gesucht wird, wie Freistellung o.ä., denn als Arbeitnehmer, insbesondere im technischen Bereich, ist man 24*7 Eigentum der Firma.
Herrscht Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten?
Es wird gerne versucht, diesen Zustand zu erzeugen. Aber dies funktioniert nicht be jedem.
Bedingt, ich kann von mir sagen, dass die Richtung, die aktuell eingeschlagen wird, definitiv die Richtung ist, in die ich gehen will, da ich darin keine Zukunft sehe.
- Entsprechen die Löhne und Gehälter der Verantwortung?
Ich behaupte mal nein, wenn man sich vor Augen hält was geleistet werden muss. ( 54 Hersteller-Portfolios )
- Zahlt die Firma ein zufriedenstellendes Gehalt?
Schätzungsweise, in diesem Bereich Durchschnitt, bis unterer Durchschnitt.
- Werden Sozialleistungen geboten?
Ausser dem gemeinsamen Mittagessen, sind mir nach 3 Jahren keine weiteren bekannt.
- Werden die Gehälter pünktlich ausbezahlt?
Gehälter, ja. Allerdings bei Spesen und Reisekosten, war es mitunter diskussionswürdig. Ich meine hierbei eine Erstattungsdauer von 3-5 Monaten, die fairerweise teilweise auch durch beteiligte Fremdfirmen bedingt war.
- Wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet?
Durch die Reisetätigkeiten, natürlich nicht. Auch der Müll landet meines Wissens, in der selben Tonne.
Also unerheblich ob ich mit meinen Kollegen in 'D - NL - PL - UK - F' gearbeitet habe, es gingen alle ehrlich und direkt miteinander um. OK, an den einen oder anderen, vergeht mehr Zeit, um sich an Ihn oder Sie zu gewöhnen, aber das ist ja normal.
Ich trenne es mal auf, ältere Kollegen und erfahrene Kollegen.
Als älterer, wird man schon recht gleich behandelt.
Als erfahrener nicht immer.
- ... ob sie realistische Ziele setzen, ...
Definitiv Nein, im technischen, wie im Sales ( wie mir Salesleute sagten )
Bsp.: Ein einzelner Techniker soll/muss 54 Hersteller-Portfolios supporten, sowie tiefe Kenntnisse von WDM, über MPLS, über Security bis zu Programmierung erfüllen.
Ziele werden mitunter erst nach dem relevanten Event genannt, oder manchmal verschoben, damit man ein nettes Argument für die Incentivegespräche hat.
- ... klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen ...
Nein, es werden mitunter wirre Entscheidungen getroffen und es wurden Schritte geplant noch bevor die Grundlage dafür existierte. Äusserst chaotisch möchte man meinen.
- ... und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen.
Einbeziehen, ja. Sich bei anderen diese Federn anheften, ja. Danach handeln, nein. Ein Goodie für extras rausrücken, auch nein.
Kurz, ausbaufähig, bzw. wird ja auch aktuell getan.
Was das Arbeitsmaterial angeht, es wird erwartet, dass man seine Arbeitsmittel eigenständig organisiert und teilweise bezahlt oder gar eigenes Material und Zugänge zu Hersteller-Portalen zu Verfügung stellt.
Dazu gehören / gehörten Hard und Software , Lizenzen, Taps sowie Kontakte zu Hersteller-Channel-Managern.
Und dies parallel zur eigentlichen Arbeit, mach es extremst zeitaufwändig.
Schlimm finde ich, das technisches Arbeitsmaterial, ausgesessen wird, da es schätzungsweise Invest bedeutet.
- ... Meetings über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert werden bzw. für sie notwendige Informationen für die Arbeit erhalten.
Naja, die reinen Zahlen, werden schon genannt - die notwendigen Informationen erhalten, fragwürdig.
Kann ich schwer sagen, daher 3 Sterne = neutral.
- ... Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist und ...
Definitiv - nein
Allerdings nennt man das heute Fachkräftemangel, wie vielen anderen Firmen, fehlt auch dort die technische Personaldecke.
- ... ob man Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat.
Bedingt ja, allerdings, selbst wenn es einen weiteren Geschäftszweig ermöglichen könnte, hat man Probleme/Herausforderungen, dies überhaupt umzusetzen.