24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Verlag steht richtig unter Strom und es sind so viele unglaublich kompetente Leute um einen herum. Nicht alle, aber die allermeisten. Das Verlagsgebäude ist schön und gut zu erreichen. Das Vertrauen in die Mitarbeiter ist für gewöhnlich sehr hoch. Die Produkte sind super, daher ist die Identifikation mit den einzelnen Projekten und dem Programm insgesamt sehr hoch. Man kann stolz darauf sein!
Die strikt hierarchische Organisation führt zu ebenso strikt hierarchischer Kommunikation, was mitunter Chancen auf Ideen unmöglich macht. Ein bisschen konservativ und angestaubt ist manches dann doch.
Mehr Home-Office anbieten, da dadurch die Arbeitsleitung nicht geschmälert wird. Nicht komplett, aber mehr als bisher.
Höhenverstellbare Tische sollten Standard sein.
Getränkeautomat
Frisches Obst
Irgendwas zum Zocken
Es kommt ganz auf die Abteilung an, aber insgesamt ist die Stimmung gut.
Nomos hat einen sich einen sehr guten Ruf erarbeitet und ist ein renommierter Verlag. Die Leistungen für die Autorinnen und Autoren sind sehr gut und von hoher Qualität. Und damit kann man Nomos in einem Wort beschreiben: Qualität.
Joa, normal halt.
Weiterbildungen werden intern kaum bis garnicht angeboten, externe Angebote müssen selbst gesucht und verargumentiert werden. Karriereoptionen sind, wenn man es als "Aufstieg" versteht, eigentlich nicht gegeben. Man kann sich aber im Gehalt und in den Aufgaben stets verbessern und sich über diesen Weg eine Art Karriere aufbauen.
Bezahlung ist okay bis gut für Sozial- und Geisteswissenschaftler. Viel weniger sollte es nicht sein, viel mehr kann es nicht immer werden. Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Schwer zu Beurteilen, da auch FSC-zertifiziertes Papier für die Herstellung der Bücher nicht zwingend bedeutet, dass diese aus nachhaltiger Produktion stammen. Daher ein Punkt Abzug, weil es nicht klar ist, wie der Verlag mit einer "Umweltbilanz" dastehen würde. Das soziale Bewusstsein erscheint mir als gut ausgeprägt, da auf individuelle Situationen eingegangen wird und insgesamt, zumindest diesbezüglich, Kulanz gezeigt wird.
Meine Abteilung versteht sich als Team und so suchen wir immer nach Synergien und bei größeren Projekten wird sich auch gegenseitig geholfen.
Als einer der jüngeren Mitarbeiter bin ich immer noch sehr von den Erfahrungen der älteren Mitarbeiter abhängig und man kann extrem viel lernen. Bei Fragen wird einem immer geholfen, soweit möglich.
Mein direkter Vorgesetzter kommuniziert viel, arbeitet hart und verlangt auch viel von seinen Leuten. Wenn es darum geht etwas zu entscheiden kann man immer auf ihn zählen. Er ist fair und hat Humor. Selbst an schlechten Tagen immer ansprechbar.
Immer sauber und aufgeräumt, angehme Büroräume und für die Aufgaben absolut angemessene Ausstattung. Jetzt sogar mit Webcam und einer Art Headset für Zoom etc. Es wird auf die Pandemie reagiert. Beispielsweise auch durch Plexiglas-Trennwände für Büros mit mehreren Mitarbeitern.
In meiner Abteilung wird viel und allermeistens gut (also: höflich, konstruktiv, pro-aktiv) kommuniziert.
Generell sollen alle möglichst gleich behandelt werden, aber das ist bei den vielen unterschiedlichen Aufgabenbereichen und privaten Situationen kaum zu realisieren.
Bücher machen ist schon nice!
Gut finde ich, dass ich selbständig und eigenverantwortlich arbeiten kann.
Auch in der Arbeitszeitgestaltung habe ich viel Spielraum. Auf die Belange von z.B. jungen Eltern wird Rücksicht genommen.
Die Atmosphäre ist gut und jeder trägt dazu bei, dass es so bleibt.
Nomos ist ein renommierter Verlag und weit über die Grenzen von Baden-Württemberg bekannt.
Durch die Gleitzeit hat hier jeder Raum für Termine, die sich nicht ganz außerhalb der Arbeitszeit legen lassen. Persönliche oder familiäre Bedürfnisse werden berücksichtigt. Urlaub ist frei planbar (in Absprache mit den Abteilungskollegen).
Weiterbildung wird unterstützt und individuell vereinbart. Es gibt auch interne Kurse (Excel usw.).
Die Gehälter liegen im Durchschnitt der Verlagsbranche. Es werden vermögenswirksame Leistungen bezahlt und bei Buchbestellungen gibt es Mitarbeiterrabatte.
Hier geht Nomos bereits in die richtige Richtung:
- teilweise emissionsfreie Produktion der Bücher
- Verzicht auf Einschweißfolien
Die Kollegen stehen unterstützend zur Seite. Es gibt immer mal wieder gemeinsame Unternehmungen.
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und auch bei Neueinstellungen berücksichtigt. Das Miteinander zwischen Alt und Jung ist freundschaftlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist freundlich und fair.
Die Büros sind praktisch eingerichtet und überwiegend mit 1 oder 2 Personen besetzt. Es gibt nur sehr wenige Großraumbüros. Die technische Ausstattung ist gut.
Nachteil: Im Sommer heizt das Gebäude sehr auf, Klimaanlage ist keine vorhanden.
Die Kommunikation ist freundlich und von Respekt geprägt. Der Informationsfluss kann noch transparenter gestaltet werden.
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen.
Aufgabengebiete verändern sich mit der Zeit. Hier hat jeder die Möglichkeit, seine Ideen mit einzubringen, um die Bewältigung der Aufgaben interessant zu gestalten.
Der Arbeitgeber hat schnell reagiert und alle KollegInnen, bei denen dies möglich war, direkt ins Homeoffice versetzt. Gerade für die Pendler mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den ersten Wochen der Pandemie große Erleichterung.
Der Arbeitgeber hat alles getan, was ihm möglich war.
Abteilungsübergreifend freundlicher Umgang miteinander. Arbeitsatmosphäre ist auch das, was man selbst daraus macht.
Nomos wird als traditionsreiches Unternehmen wahrgenommen, gilt mit Recht als Verlagshaus für hochwertige Wissenschafts- und Praxisliteratur. Gehört seit ca. 20 Jahren zur Verlagsgruppe CH Beck, dem wohl renommiertesten Fachverlag im Bereich Recht. Auch bei einem Arbeitgeberwechsel macht sich eine längere Tätigkeit bei Nomos positiv im Lebenslauf bemerkbar.
(+) Flexible Einzelregelungen werden für Eltern mit Kindern ermöglicht. Elternzeit unproblematisch. Überstundenkonten lassen flexiblen Freizeitausgleich zu.
(-) Optimale Work-Life-Balance ist nicht in allen Abteilungen und Positionen in gleichem Maß erreichbar.
Hier ist Eigeninitiative gefragt.
In den Lektoraten teilnahme an Fachtagungen möglich, dadurch fachliche Weiterbildung für die Sozialwissenschaftler und Juristen.
(+) Tarifgebundenes Unternehmen, dadurch Weihnachts- und Urlaubsgeld, Gratifikationen für Betriebszugehörigkeit; betriebsintern auch für familiäre Anlässe, VWL etc.
(+) Gehälter wohl eher über dem Branchendurchschnitt in Verlagen. Ist sicherlich auch Leistungs- und Verhandlungssache. Für Einsteiger/Volontäre manchmal schwer akzeptabel, siehe andere Bewertungen; ein passendes Studium für die Arbeit im Verlag gibt es nicht, viele Quereinsteiger aus branchenfremden Bereichen fassen hier Fuß.
(-) Leider kein Jobticket.
Leider im gesamten Gebäude (Alt- und Neubau) schlechte Wärmedämmung, vor allem im Sommer bisweilen schwer erträglich.
Kollegen sind nahezu ausnahmslos hilfsbereit und freundlich, gerade im hektischen Alltag ein großer Pluspunkt. Neue Mitarbeiter werden im Team gut mitgenommen und freundlich aufgenommen.
Die Erfahrung älterer und langjährig tätiger Kollegen wird geschätzt und häufig eingeholt. Alterskriterien für Einstellungen gibt es nicht. Junge KollegInnen allerdings überwiegend Berufseinsteiger oder „young professionals“.
Weniger Vorgesetzte als in anderen Unternehmen, aber nicht unbedingt klassische "flache Hierarchie". Je nach Abteilung unterschiedliche Freiheiten.
(+) Gute technische Ausstattung, wer etwas braucht (Hardware, Software, Bürostuhl, höhenverstellbarer Schreibtisch), kann dies recht unkompliziert bekommen.
(+/-) Schöne Einzel- und Zweierbüros, manche Abteilungen aber auch Großraumbüros mit höherem Lärmpegel.
(-) Für ein Unternehmen, das außerhalb der Großstadt beinahe schon im ländlichen Bereich liegt, deutlich zu wenige Mitarbeiterparkplätze. Aber gute Anbindung an ÖPNV, Fahrradgarage vorhanden.
Manche Vorgänge könnten besser kommuniziert werden, sie würden dann reibungsloser laufen und allgemein besser akzeptiert werden.
Ca. 2/3 Frauen, 1/3 Männer, Führungspositionen nahezu durchgehend mit männlichen Kollegen besetzt, was aber mE zufällig ist.
Unterschiedlichste Aufgabenstellungen im Laufe der Entstehung der Produkte eines Verlages: Kommunikation mit Autoren, neue Projekte anschieben, Werbung, Herstellung von wissenschaftlichen Büchern und Zeitschriften, elektronischen Produkten für Wissenschaft und Praxis. In den Lektoraten auch Kontakte zu bekannten Autoren aus Recht und Sozialwissenschaft, Themen mitunter sehr aktuell, dadurch spannende und abwechslungsreiche Projekte.
Wir waren sicher eine der ersten Firmen, die ins Homeoffice gewechselt sind. Sofort für jede erforderliche Technik zur Verfügung gestellt. Für die schlechten Internet-/Telefonverbindungen (durch die Weiterleitung aufs Handy) kann der Arbeitgber nichts.
sehr kollegial, respektvoller Umgang, überwiegend hilft man sich gegenseitig
sehr angesehener Wissenschaftsverlag
jederzeit Überstundenabbau möglich, Freitags früheres Arbeitsende, Urlaub wird eigentlich nie abgelehnt, absolut entgegenkommendes Verhalten von Seiten des Vorgesetzten
wenn man fragt, darf man auch auf Fortbildung.
faire Bezahlung im Vergleich zu anderen Unternehmen, wichtig ist mir auch der sichere Arbeitsplatz!
kleine Geschenke auf dem Schreibtisch: Dambedei, Nikolaus,...
hoher Papierverbrauch :-), Bücherfolien wurden abgeschafft
sehr wenige ältere Mitarbeiter*innen
freundlich, aber bestimmt, immer ansprechbar, schnelle Entscheidungen
gute Büroausstattung-/technik, leider im Sommer zu warm und zu wenige Stellplätze
wer fragt bekommt Antworten, immer offene Türen bei fast allen Kolleg*innen
überhaupt keine Nachteile, ohenhin viel mehr Frauen als Männer
weitgehend selbständiges Arbeiten möglich
Mein Arbeitgeber ist relativ früh dazu übergegangen, fast den kompletten Betrieb auf Homeoffice umzustellen, damit eine Gefährdung der MitarbeiterInnen ausgeschlossen ist. Auch die Situation mit betreuungsbedürftigen bzw. schulpflichtigen Kindern zuhause hat Berücksichtigung gefunden. Im Verlag selbst finden die angeratenen Sicherheitsvorkehrungen des RKI Anwendung (Desinfektionsmittel, Mindestabstand, Trennwände, mehrfach besetzte Büros werden auseinandergesetzt usw.).
Ich kann keinen Fehler erkennen. Ich selbst hätte es nicht besser machen können.
Mein Arbeitgeber hat bereits alles zur Unterstützung beigetragen. Es gibt nichts zu verbessern.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mit einem Team aus Kolleginnen/Kollegen in unterschiedlichen Altersstufen.
Einige MitarbeiterInnen reden/bewerten den Verlag schlecht, weil es Dinge gibt, die nicht nach ihrem Kopf gehen und sie nicht machen können, was sie wollen. Ein Betrieb kann nur funktionieren, wenn es Richtlinien gibt, an die sich alle halten. Es wird von Arbeitgeberseite trotzdem versucht, auf viele Wünsche/Gegebenheiten einzugehen, was leider nicht bei jedem Einzelnen oder jedem Wunsch möglich ist. Das Image des Verlages ist in der Branche sehr gut.
Die Work-Life-Balance funktioniert gut. Der Urlaub kann frei eingeteilt werden (mit Rücksicht auf Vertretung). Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Es gibt Arbeitszeitkonten, d.h. die Überstunden können als Freizeit genommen werden. Es wird Rücksicht auf Kinder genommen.
Mitarbeiter werden weitergebildet in Inhouse-Schulungen oder externen Fortbildungen. Die Karriere-Perspektiven sind je nach Abteilung und zu besetzenden Stellen unterschiedlich, aber durchaus möglich.
Die Gehälter entsprechen den Aufgaben/der Verantwortung der Mitarbeiter und werden immer pünktlich ausbezahlt. Es werden Sozialleistungen angeboten: VLB, Betriebliche Altersvorsorge, Gratifikationen für persönliche Anlässe (runder Geburtstag, Dienstjubiläum, Hochzeit, Geburt eines Kindes), Zuschuss zu Computerbrille, Sachgeschenke zu Kommunion/Konfirmation der Kinder, zu Ostern, zu Weihnachten, zu St. Martin, Betriebsausflüge, Betriebsfeste usw. Mitarbeiterrabatte bei Buchbestellungen
Auf Umwelt-/Sozialbewusstsein wird geachtet. Bücher werden nicht mehr in Folie eingeschweißt. Aller Art von Müll wird versucht, möglichst gering zu halten.
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils sehr gut, auch abteilungsübergreifend.
Es gibt Kolleginnen/Kollegen in allen Altersstufen und werden auch in allen Altersstufen eingestellt. Bei langjährigen Kolleginnen/Kollegen wird die Erfahrung sehr geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist in Ordnung. Die Kommunikation funktioniert gut. Vorschläge sind erwünscht und werden berücksichtigt. Die Tür steht immer offen, d.h. Mitarbeitergespräche sind jederzeit möglich.
Die Zimmer sowie deren Einrichtungen sind zeitgemäß und werden regelmäßig renoviert/modernisiert. Ein moderner, heller Neubau wurde errichtet. Die Technik ist auf dem neuesten Stand und wird regelmäßig aktualisiert.
Die Kommunikation ist gut, könnte hier und da noch etwas verbessert werden.
Frauen wie Männer werden gleichbehandelt und haben die gleichen Chancen. Auch WiedereinsteigerInnen werden berücksichtigt.
Je nach Abteilung und Arbeitsplatz sind die Aufgaben unterschiedlich ausgeprägt und aufgeteilt. Die Aufgabengebiete sind sehr interessant und teilweise sehr vielfältig. Die Aufgaben können größtenteils selbst ausgestaltet werden.
Sehr sozial eingestellt. Sehr abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit. Angemessene Bezahlung.
Wenn ich etwas schlecht finde, spreche ich dies direkt an und trage auch selbst zur Verbesserung bei.
Bessere Kommunikation, regelmäßige Mitarbeitergespräche
Nomos war immer ein sicherer Arbeitgeber, besonders seit der Gruppenzugehörigkeit zum C.H. Beck-Verlag in München. Hier gab es weitere Entwicklungsmöglichkeiten, die ein kleiner Verlag so nicht hat. Im Verlag wurden viele neue zukunftsweisende Produktlinien entwickelt. Auch die Vertriebs-Abrechnung mit KuP sowie das Rechnungswesen mit SAP ist für einen Verlag in dieser Größenordnung außergewöhnlich. Es gibt eine großzügige Überstundenregelung auf Vertrauensbasis, außerdem gibt es einen Betriebsausflug sowie eine Weihnachtsfeier, dies ist auch nicht selbstverständlich. Vom 13. Gehalt und Urlaubsgeld ganz zu schweigen. Es werden Weiterbildungen im IT-Bereich sowie Englischkurs angeboten. Außerdem wurden auch Weiterbildungen im Berufszweig gefördert. Man muss halt auch mal nachfragen.
Es werden je nach Abteilungen unterschiedliche Regelungen getroffen, sollten einheitlich sein.
Es sollten mehr Informationen an Mitarbeiter gegeben werden.
Die Türe zum Geschöäftsführer steht jedem Mitasrbeiter offen, man muss es nur nutzen.
+ es fühlt sich gut an, in diesem stabilen Unternehmen einen sicheren Arbeitsplatz zu haben
+dass kreative, verantwortungsvolle und eigenständige Arbeit abverlangt wird (jeder Mitarbeiter darf dabei an seine Grenzen gehen :-)
+pünktliche Bezahlung
Arbeitszeiten, nette Kollegen, Betriebsrat, flache Hierarchie, Ausflüge und Weihnachtsfeier
Persönliche Gespräche finden kaum statt.
Mitarbeitergespräche sollten jährlich stattfinden.
Weiterbildung wird angeboten.
Netter Umgang untereinander.
Es werden keinen Unterschiede gemacht.
Leider keine Mitarbeitergespräche. Würde viele Probleme im Vorfeld lösen.
So verdient kununu Geld.