37 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
very nice and friendly environment, with interesting projects
not much to say here
good, ppl are open and helpfull
sometimes the deadlines were hard to reach, but overall the balance was ok
smart ppl and very friendly
nice and open to discussions
for me the salary was equal with what the market was offering at the the time I joined, so pretty ok as well
nice automotive projects with interesting challenges each one of them
Intern gut strukturiert, Stundenreports gut automatisiert - auch für MA die extern arbeiten.
Betriebsversammlungen gelten als Freizeit!
Interne Überstunden werden nicht abgegolten.
Kreativität, Querdenken, Selbstreflektion, Flache Hierarchien, Top Munich Location, die Loyalität der Mitarbeiter untereinander
wenig Ausbildungsvorschläge
mehr interne Veranstaltungen mit der Entwicklungsabteilung
***
Engergie-geladenes Unternehmen, wo man seine Stärken entfalten kann .. wenn man es drauf hat und ein Macher ist! Es wird hier über Kultur und nicht über Regeln geredet, deshalb ist die NorCom einfach anders als die Norm und das tut meiner persönlichen Entwicklung gut, weil ich mich nicht in Normen quetschen lassen möchte. Ich lösen superkomplexe Probleme und es ist immer sehr vielfältig... und kein Tag dem anderen gleicht. Ein richtig gelassenen Unternehmen dass sich selbst nicht all zu ernst nimmt weil es viel wichtiger ist im Leben die Initiative zu ergreifen und neue Innovationen zu verwirklichen und dabei immer integriert zu bleiben :-)))))) *****
I LOVE MY WORK !!!
Nichts
Alles und ganz besonders das Management
Normale Arbeitsbedingungen schaffen und keine Ausbeute
Weiterbildung auf eigene Kosten im Urlaub
Sind zu teuer deswegen müssen sie gehen
Nicht zu erreichende Ziele. Sind nicht für ihre Leute da. Keine Kooperation.
Existiert nicht
Kommt auf den Kunden an.
Der Laden wird aktuell runter gewirtschaftet. Klar am Aktienkurs ersichtlich. Es wird an allen enden gespart - selbst auf der Weihnachtsfeier hat nicht jeder Mitarbeiter etwas vom Buffet abbekommen und musste hungrig Heim fahren. Der Vorstand übt Drill & Mobbing anstatt Motivation und gibt niemandem sie Chance eine Wegrichtung für sich oder das Unternehmen zu erkennen.
schlecht - keiner weiß wo das alles hinführen soll, dementsprechend ist die Stimmung
Gleitzeit
nicht vorhanden - Spenden wurden angekündigt, aber nicht gezahlt
wurde mit geworben, aber bei Antrag abgelehnt, obwohl man bereit war seinen eigenen Urlaub zu "opfern"
keine Einarbeitung, keine Richtungsvorgabe durch Vorgesetzte oder Vorstände
nicht vorhanden
bei guter Verhandlung im Einstellungsgespräch wird auch gut bezahlt
Ohne Ansage, was man erreichen möchte und wohin es gehen soll, wurde das Aufgabengebiet versucht zu erfüllen - der Ärger war vorprogrammiert, da man es nie recht machen konnte und heute alles anders gemacht werden soll als morgen
Bezahlung wenn man richtig verhandelt. Liegt aber daran, dass dort keiner lange arbeiten will.
Ziemlich alles andere. Keine Wertschätzung von Menschen!
Völlig überhebliche Vorstände die jeglichen Bezug zur Realität verloren haben.
Massive Fluktuation.
Verkaufen und neue Führung etablieren.
Kommt drauf an. Wenn man bei der BA vergrben wird und sich kein Bein ausreißt, könnte das schon ok sein. Aber hier stellt sich die Frage ob man dies nicht besser als Freiberufler macht.
Selber zahlen und Urlaub nehmen.
Mit Geld kauft man teilweise sehr gute Leute ein, die etwas brauchen um zu verstehen wie der Laden funktioniert (oder auch nicht).
Es lohnt ein Blick in die Unternehmenzahlen der letzten 10 Jahre. Schon bemerkenswert, wie man bei so drastisch schwindender Eigenkapitalquote die Vorstandsbesetzung beibehält.
Man rauft sich zusammen, um die Willkür von oben zu ertragen
Keinerlei Verlässlichkeit auf den/die Vorstände, die in einer eigenen Welt leben. Teamleiter darunter in Ordnung aber alleine gelassen durch die Willkür der Oberen.
Dell.
Handies (HTC) wenn dann mit Begründung.
Die was? Gibt es nicht in diesem Hause. Was interessiert mich mein "Geschwätz" von gestern. Ich bin Vorstand und mache was ich will
Hübsche Blondinen werden bevorzugt. Zumindest wenn Sie jung genug sind.
Kommt darauf an ob man Glück hat sich selber ein spannendes Projekt zu organisieren oder aber bei der BA als dummer Umsatzbringer zu verkümmern.
Mitarbeitersuche: Eigenes Programm "Mitarbeiter suchen Mitarbeiter": Hier kann ich andere Kollegen gezielt ansprechen, und direkt auf freie Stellen ansprechen. Damit ist der Bewerber besser vorinformiert, er kennt bereits Ansprechpartner und muss sich nicht auf allgemeine Aussagen verlassen (spitze ist ja heute irgendwie jeder in der Eigendarstellung).
Der geringe Bekanntheitsgrad ist verblüffend - NorCom - wer ist das eigentlich?
Bereits in der Anfangszeit fällt die lockere Umgangston auf, auch die Vorgesetzten sehen sich als Teil des Teams - ok, nerven manchmal schon, aber ist noch gut auszuhalten.
Alle versuchen laufend das Beste zu geben, man wird mitrissen von der Strömung und kann auch selbst Akzente setzen, statt nur vorhandenen Spuren folgen zu müssen.
Viele negative Äußerung sind vermutlich Einzelmeinungen, diese konnte ich im täglichen doing nicht wiederfinden.
Die Filialniederlassung macht nicht viel her, aber die sehe ich auch nur sehr selten - warum also dafür Geld ausgeben. In meinem Vorstellungsgespräch hat sogar der IT-Vorstand teilgenommen, da spürt man doch gleich, dass ihm auch die Einstellung neuer MA wichtig ist.
NorCom ist die große Unbekannte. Nach den vielen negativen Äußerungen hatte ich zunächst Bedenken - hat sich nicht bewahrheitet. Ich kann aber nicht sagen, dass der Name über die Metropolregion N hinaus irgendjemand kennt, Nor-wer? Für mich als Wochenendfahrer wäre ein Essenszuschuss vorteilhaft - naja, man kann nicht alles haben.
Wäre es möglich, mal was Repräsentatives von NorCom zu herhalten, dass man auch stolz seinen Freunden oder der Freundin zeigen könnte? z.B. ein schönes Tablet?
Weil: Sieht doch gleich besser aus ...
Die Firma hat flache Strukturen. Jeder ist per Du. Gutes Betriebsklima
es gibt Verbesserungenspotential im Bereich der Kommunikation zwischen den Standorten
Ist soweit in Ordnung
Gleitzeitmodell. Sehr Familienfreundlich
Jeder Mitarbeiter kann sich in den Themengebieten weiterbilden, die in den Projekten interessant sind. Mitarbeiter werden ermutigt sich Fortzubilden
sehr guter Zusammenhalt im Team
Perspektiven auch für ältere Leute
Chefs kümmern sich um die Belange der Mitarbeiter. Man hat immer offene Türen
Räumlichkeiten sind sehr schön zentral, sodass sie gut erreichbar mit Bus und Bahn sind. In Nürnberg wie in München
Es finden regelmäßig Meetings und Events statt um alle Mitarbeiter auf den neusten Stand zu halten
Spannende Aufgaben in verschiedensten Bereichen.
NorCom findet die Balance zwischen Freiräumen für kreative Tätigkeiten und den dafür notwendigen Rahmen. Neue Ideen werden offensiv unterstützt, solange realistisch und in das Umfeld passend. Gerade für Frauen werden vielfältige Arbeitszeitmodelle angeboten - z.B. nach der Geburt oder bei Kinderbetreuung. NorCom sucht wegen Wachstum laufend neue Leute - ehemalige Kollegen oder Bekannte können über ein Programm "Mitarbeiter werben Mitarbeiter" angeworben werden - die persönliche Empfehlung ist auch für den neuen Kollegen ein guter Einstieg - und eine Prämie gibt es nach bestandener Probezeit für den Werber auch.
NorCom kennt kaum jemand, der nicht im Umfeld schon einmal mit NorCom zu tun hatte - andere Firmen haben allein von Namen her schon einen Ruf.
Der Umgang mit Schulungsangeboten sollte offensiver gelebt werden.
So verdient kununu Geld.