41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit regelmäßiger im Homeoffice zu arbeiten wäre wünschenswert, hier fehlt es an Vertrauen in die Mitarbeiter.
Der Dresscode ist etwas veraltet und kann gelockert werden.
Mitarbeitende könnten mehr in das aktuelle Geschehen, Neuigkeiten und sonstiges eingebunden werden. Kolleg*Innen aus dem Service bekommen wenig mit was im Büro passiert und andersherum. Ein wöchentlicher oder monatlicher Newsletter wären eine Möglichkeit.
Aus meiner Erfahrung kommt Lob deutlich öfter vor als negatives Feedback, dennoch wird die gute Arbeit oft einfach vorausgesetzt.
Die Geschäftsführung ist mal mehr mal weniger präsent, aber wenn dann wird meist jeder Mitarbeitende gegrüßt. Es wird sich oft Feedback eingeholt und nach dem aktuellen Geschehen gefragt.
Mittlerweile gibt es eine Besserung was das Klima zwischen den Mitarbeitenden aus dem Büro und den Mitarbeitenden aus dem Service angeht, wenn hier auch noch Raum für Verbesserung ist.
Innerhalb der Firma wird gut und gern über die Firma selbst gewitzelt und gescherzt. Manche machen es aus Spaß, manche meinen es aber auch ernst was oft schwer zu unterscheiden ist.
Bei einzelnen Arbeitsabläufen
kann es vorkommen, dass diese einfach durchgeführt werden, auch wenn diese deutlich einfacher umzusetzen wären. Statt das bei Vorgesetzten anzusprechen und mit einer Konstruktiven Lösung eine Besserung zu erzielen, werden die Abläufe mit Gemecker und Kommentaren einfach immer wieder umgesetzt. Dabei ist die Geschäftsführung stets offen für Vorschläge einzelne Prozesse oder Abläufe zu optimieren.
Durch die stark abweichenden Arbeitszeiten unmöglich zu verallgemeinern.
Im Büro gibt es geregelte Arbeitszeiten, zu Stoßzeiten auch mal Überstunden. Diese sollen dann aber durch Freistunden schnellstmöglich wieder abgebaut werden.
Im Service oder bei Veranstaltungen können die Arbeitszeiten stark variieren, hier kann von einem Arbeitsbeginn früh am Morgen oder ein Arbeitsende spät in der Nacht alles dabei sein.
Bei wichtigen Terminen (z.B. Arztterminen oder Terminen bei Behörden) müssen nicht zwangsläufig Urlaubstage o.Ä. eingereicht werden, hier reicht eine kurze Info meist aus und es geht in Ordnung.
Man kann als Aushilfe im Service anfangen und sich zum Projektleiter hocharbeiten, man kann ein Praktikum anfangen und nach der Ausbildung in die Festanstellung übernommen und Abteilungsleitung werden. Bevor externe Bewerbende eingestellt werden, versucht man freie Stellen innerhalb des Unternehmens mit Mitarbeitenden neu zu besetzen sollte das Interesse bestehen. Dadurch kann man auch innerhalb des Unternehmens die Abteilungen wechseln.
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt, hier gehen leider zu viele davon aus dass es "eh nicht möglich ist" statt einfach zu fragen was für Möglichkeiten es überhaupt gibt.
Ich persönlich bin sehr zufrieden, nach oben hin kann es natürlich immer mehr sein. Das Ausbildungsgehalt fällt im Vergleich zu anderen Branchen sehr gering aus, hier richtet sich NORD EVENT an die Mindestausbildungsvergütung der IHK. Besonders in Zeiten der Energiekrise oder der steigenden Inflation wäre eine Erhöhung eine Überlegung wert.
Bei den Veranstaltungen wird einiges an Essen weggeschmissen, was aber nicht zu vermeiden ist. Man kann nie zu 100% vorhersehen was und wie viel bei einer Veranstaltung gegessen wird. Wenn Essen bei einer Veranstaltung übrig bleibt darf das Personal auch davon essen, bevor es weggeschmissen wird.
Bei den Zutaten vom Catering kann gern wieder mehr regional bestellt werden, das ist in den letzten Jahren oftmals preiswerteren Produkten gewichen.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und innerhalb der Abteilungen gibt es sicherlich Kollegen mit denen man eher zurecht kommt als mit anderen. Grundsätzlich kann man aber sagen "Jeder steht Jedem für Rat und Tat zur Seite".
Wenn zu Stoßzeiten wie z.B. zur Weihnachtszeit Knappheit beim Servicepersonal herrscht, helfen Kollegen aus dem Büro auch gern bei Veranstsltungen im Service aus.
Kollegen die schon lang dabei sind werden durch das Wissen zu internen Abläufen geschätzt, zu Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern kann ich nichts sagen.
Ich habe von den Vorgesetzten immer einen offenen, ehrlichen und respektvollen Umgang erlebt. Wenn man mal etwas verbockt hat oder falsch gemacht hat, wurde man nie verurteilt oder gar bestraft sondern es wurde stets gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Bei Entscheidungen, die auch die Mitarbeitenden betreffen, werden die Mitarbeitenden gern mit einbezogen (Stichwort: Umgestaltung der Büros).
Tolles Büro in einer Lage, die zentraler nicht geht. Das Büro wurde vor kurzem komplett neu und individuell den Wünschen der jeweiligen Abteilung nach umgestaltet.
Neue Computer wurden erst vor wenigen Jahren für jeden Arbeitsplatz angeschafft. Mittlerweile ist vereinzelt auch Homeoffice möglich, allerdings funktioniert die Technik häufig nicht ganz wie sie soll und es ist generell nicht so gerne gesehen.
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es an jedem Arbeitsplatz, diese können mal schlecht zusammengebaut sein und etwas wackeln. Das ist aber nichts, was man nicht innerhalb von 5 Minuten selbst beheben kann.
Zuschüsse zum HVV-Profiticket oder auch bald dem 49€-Ticket, zum Essensautomaten im Büro, zum Urban Sports Club und mehr.
Oftmals gibt es Ankündigungen die mit "weitere Infos folgen" enden, danach kommt aber nichts mehr.
Es gibt ein monatliches Abteilungsleiter-Meeting, Infos die daraus auch die restlichen Mitarbeiter betreffen oder interessieren könnten werden von denen dann oft vergessen weiterzugeben.
Ankündigungen zu neuen Mitarbeiternden gibt es nur manchmal und wenn dann ohne Struktur. So werden neue Praktikanten angekündigt, neue Festanstellungen jedoch nicht. Abgänge aus dem Unternehmen werden überhaupt nicht angekündigt und kann man auch mal gar nicht mitbekommen.
Heute deutlich besser als früher. Mit Frauen in Führungspositionen und sogar der Geschäftsführung ein deutlicher Schritt nach vorn.
Jede Veranstaltung ist anders, daher gibt es viele verschiedene Veranstaltungen und Kunden. Wirklich kreative Veranstaltungen sind eine Seltenheit, aber nicht jede Veranstaltung muss eine sein. Manchmal braucht man einfach eine tolle Location mit gutem Essen ohne viel drum herum und genau das ist es was NORD EVENT gut kann.
Es gibt für vieles geregelte Arbeitsabläufe die den Ablauf des Arbeitstages etwas eintönig erscheinen lassen können.
Die einzelnen Arbeitsschritte werden oft in Absprache mit der Geschäftsführung festgelegt, gleichzeitig ist diese offen für Vorschläge die Prozesse zu optimieren.
Es wird wirklich viel versucht zu verbessern. Auch wenn s nicht immer gelingt. In der Perso gibts immer ein offenes Ohr - auch wenn man nicht immer Hilfe bekommen kann. Leider unterbesetzt. Schön das es auch Frauen in Führungspositionen gibt.
An machen stellen viel zu chaotisch und unlogisch. Oberste Leitung leider oft typisches Männerverhalten und zu sehr von sich eingenommen. Zuschüsse und Mitarbeiter Vorteile leider nicht so gut kommuniziert. Keine regelmäßigen Rückmeldungen oder Hilfestellungen.
Viel mehr in die Weiterbildung stecken. Weniger auf gute Laue tage geben und mehr die echte Stimmung hinterfragen. Bei einigen Führungskräften auch mal strengere Hand anlegen.
Im Kollegenkreis gut - leider kann man nicht alle kennen weil es zu viele Standorte gibt.
Bei Kunden merkt man meist ein gutes Feedback. Ansonsten ist es in dem Geschäft leider nicht so wichtig wie das Image ist. Für mich selbst aber sehr positiv - gerade wenn man im eigenen Umfeld erzählt wo man ist.
na ja - in dem Job kann man nicht viel erwarten - das weiß man vorher. Aber da könnte die Firma noch mehr machen. In Summe aber für die Branche akzeptabel wenn man sich auf die Hinterbeine stellt.
Viel zu wenig - es gibt das eine oder andere aber mehr im persönlichem - das reicht aber heute nicht mehr aus. Jeder muss Zettel sammeln um sich weiterzubilden. Wer will den Job bis zur Rente machen. Der Lohn reicht nicht für eigene Weiterbildung - da könnte viel mehr gemacht werden.
Gerade nach der Pandemie wurde da beim Stundenlohn was verändert. Aber gesamt ist es hier wie überall in der Branche - die Steigerungen kommen nicht gegen die Kostensteigerungen an. Da fällt dann zuhause schon mal ein Geschenk weg und der Urlaub wird kürzer. Sprünge kann man nicht machen und für eigene Weiterbildung reicht dann der Lohn auch nicht.
Zu viele unsinnige Transportfahrten wegen schlechter Koordinierung, viel Wegwerfen was man bei besser planung verhindern könnte. Aber sonst wird darauf geachtet keine unsinn zu machen und wo es geht auch Ressourcen zu schonen - aber wohl eher wegen dem Profit
Meist gut - jeder weiß worum es geht und das man alleine eh nix reißt.
Habe ich sehr positiv erlebt - es gibt nicht so viel ältere leider. Aber man merkt, dass das Alter keine Rolle spielt und nicht negativ bewertet wird. Eher ist eine Art von Respekt zu erleben.
Einige sehr direkt aber Fair - einige aber nicht direkt und dann leider auch nicht fair. Es ist gut, dass es nicht nur Männer in der Führung gibt.
Je nachdem wo man eingesetzt ist - da ist von Gut bis Schlecht alles dabei - aber es gibt schon den einen oder anderen Vorteil wie Zuschüsse und Vergünstigungen. Leider kennt man die oft erst zu spät.
Auf der Fläche mal gut mal schlecht - hängt von der Leitung vor Ort ab.
Habe ich sehr positiv erlebt. Leider gibt es 2-3 in der unteren Ebene die noch etwas Rückständig denken. Und ganz oben hat man den Eindruck dass es auch nicht so ernst genommen wird. Fakt ist es gibt weibliche und männgliche Führungskräfte, es gibt alle Richtungen von Menschen und mit unterschiedlichstem Hintergrund und man merkt - bis auf die genannten - kaum einen unterschied in der Behandlung. Aber besser geht immer.
Von Todeslangweilig bis super spannend ist alles dabei - kommt halt darauf an wie viel man schon gesehen hat. Aber am Ende ist Event immer sehr ähnlich - aber viele spannende Kunden erlebt man.
Mir hat besonders gut die Flexibilität und die Kommunikation gefallen.
Auf den Veranstaltungen war es meist sehr stressig aber trotzdem wurde es meistens gut gemeistert und die Projektleitungen hatten fast immer einen guten Plan um diese Situationen zu regeln.
Es gibt Mitarbeiter die sich sehr positiv aussprechen genau so wie es Mitarbeiter gibt, die sich negativ aussprechen. Anhand meiner Erfahrung haben die Mitarbeiter mehr positives gesagt.
Da ich als Aushilfe die Veranstaltungen, wo ich arbeiten wollte, selber aussuchen durfte war das immer sehr flexibel.
Auf den Veranstaltungen war es strikt immer auf Mülltrennung zu achten. Leider musste manchmal Essen weggeschmissen werden.
Da das Personal auf den Veranstaltungen oft variiert, ist das schwer zu verallgemeinern. So, wie ich es wahrgenommen habe lief aber alles mit Respekt und durch die Briefing wurden die Teams immer einander vorher vorgestellt.
Es ist Personenabhängig, im großen und ganzen kann man aber sagen, dass ich immer gut behandelt wurde und man sich immer bei Problemen melden konnte. Verbesserungswürdig wäre möglicherweise das Verhalten auf den Veranstaltungen, da es dort auch zum Teil zu sehr "harten" Kommandos kam.
Es war modern und sauber auf den Veranstaltungen und man hat Kleidung von der Personalabteilung bekommen.
Die Kommunikation hat eigentlich immer gut funktioniert und es wurde viel über E-Mail sowie über eine Internet-Platform die Schichten verteilt.
Als Aushilfe kann ich mich echt nicht beschweren. Alles Pünktlich angekommen und alles richtig abgerechnet.
Es kommen viele Nationalitäten und Geschlechter auf den Veranstaltungen zusammen und Männer genau wie Frauen wurden aus meiner Sicht nicht unterschiedlich behandelt.
Da die Veranstaltungen immer einen anderen Anlass hatten, waren die Aufgaben auch unterschiedlich.
Work - Life Balance, Events in allen Formen, Mitarbeiter-Events, Kollegenkreis, Arbeitszeiten
Wirklich schlecht tatsächlich nix, Sachen die man verbessern kann und sollte, was aber auch größtenteils passiert.
Individualer Wertschätzung für Mitarbeiter noch mehr Verbessern. Gehalt kann man bei manchen Positionen erhöhen.
Es gibt immer Phasen wo es nicht immer Harmonisch ist. In meiner 7 Jährigen Zeit in der Firma war es meistens Kollegial bzw habe ich auch viele Freundschaften schließen können. Es macht Spaß auf Arbeit zu gehen.
Überdurchschnittlich Urlaub für alle, frei Wünsche werden oft beachtet und an Wochenenden hat man auch des öfteren Frei. Flexibel in den Arbeitszeiten... So das es meistens den Arbeitnehmer bevorteilt. 40 Stunden Woche und Überstunden werden schnell abgebaut.
Eigentlich hat man sehr gute Aufstiegsmöglich wenn man es auch für sich als Ziel gesetzt haben. Besonders bei mir Persönlich. Auf die ganze Firma bezogen war das auch schon ab und zu nicht so. Kann ich aber nicht zu Hundertprozent genau einschätzen deswegen 4 anstatt 5 Punkten.
Bei einer so großen Firma kann nicht immer alles korrekt Kommuniziert werden, so daß jeder sich immer bedacht fühlt. Es hat über die Jahre auch eine Entwicklung stattgefundenen. Von Teamkit bis Konstant mehr Meetings. Die Tendenz geht schon auf 4 Sterne.
Auf jedenfall. In den Abteilungen in der Küche, Büro, operativ oder in der Geschäftsführung. Auch bei Schwangerschaften.
Ich bin positiv überrascht wie sehr sich die allgemeine Stimmung in den letzten Jahren verbessert hat.
Hat sich definitiv verbessert im Vergleich zu früher.
Das Umweltbewusstsein könnte noch etwas stärker ausgeprägt sein.
Jeder hat und bekommt die Möglichkeit, sich durch interne und externe Schulungen für höhere Aufgaben zu rüsten.
Im Großen und Ganzen hilft jeder immer gerne jedem.
Auch hier hat das Unternehmen, meiner Meinung nach, einen sehr fairen Umgang mit allen Altersklassen.
Hier gibt es dank vieler Neuerungen in den letzten Jahren nur noch wenig das negativ auffällt.
Ist immer mit Herausforderungen verbunden bei einem Unternehmen mit verschiedenen Standorten.
Gerade im Bereich Sozialleistungen hat Nord Event in den letzten Jahren sehr stark aufgeholt.
Mit einem geschätzten Frauen Anteil von 40% denke ich, dass das Unternehmen auf einem guten Kurs ist.
Durch das Catering Geschäft gleicht kein Tag dem anderen und es wird somit auch nie langweilig.
Arbeitszeiten, Urlaub, Pausen
Soll so bleiben
Aus Azubi-Sicht werden uns viele Goodies (bspw. Lerntage) gestellt, da wir diese Ausbildung berufsbegleitend machen. Durch die Teilnahme an maritimen Events wie die Kieler und Travemünder Woche oder der Hafengeburtstag wird und eine abwechslungsreiche Ausbildung geboten.
Kommunikation siehe oben.
Kommunikation ist wichtig - vor allem die interne. Funktionieren tut dies mal mehr und mal weniger, da jede Abteilung in erster Linie an sich selber denkt. Hier darf gerne auf mehr Verständnis zwischen den Abteilungen geachtet werden.
Top! Die Stimmung im Büro ist locker und von Abteilungsleitung bis Praktikant per Du.
Auch unter den Azubis herrscht gute Stimmung am Arbeitsplatz und privat. Ein gutes Beispiel dafür, dass aus Arbeitskollegen Freunde werden können!
Allen Mitarbeitern wird eine große Auswahl an Beteiligung an Sportgruppen wie Golf, Volleyball, Rudern und Laufen gegeben.
Aufstiegschancen und Übernahmemöglichkeit sind auf jeden Fall vorhanden. Aber auch hier spielt die persönlich Einstellung eine große Rolle.
Normaler 8 Stunden Büroalltag mit Pause. Sollten Überstunden entstehen, ist es kein Problem diese nach kurzer Absprache wieder abzubauen.
Es wird der Mindestgrundsatz ausgezahlt. Darüber hinaus gibt es viele Extras wie Sportgruppen, bei denen man kostenfrei teilnehmen kann, sowie sämtliche Mitarbeiter Events und Verpflegung am Arbeitsplatz.
Meiner Erfahrung nach waren alle „Ausbilder“ in den einzelnen Abteilungen sehr bemüht uns Azubis schnellstmöglich in die Arbeitsabläufe zu integrieren, um so die selbständige Arbeit zu fördern. Für Fragen habe sie immer ein offenes Ohr und nehmen sich die Zeit neue Aufgaben zu erklären.
Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich viel Spaß am Arbeitsplatz habe und auch gerne zur Arbeit komme.
Abhängig von den Abteilungen variieren die Aufgaben mal mehr und weniger. Durch die Trennung der Aufgaben des Planungsprozesses einer Veranstaltung in verschiedene Abteilungen, bekommt man einen detailierten, aber auch auf die Abteilung zugeschnittenen, Einblick in die einzelnen Augabenbereiche.
Während der Ausbildung werden die Abteilungen in der Regel alle 6 Monate gewechselt. Es wird einem damit die Gelegenheit gegeben seine Stärken festzustellen.
Begegnet man seinen Kollegen mit Respekt, beruht dieser auf Gegenseitigkeit. Mit der passenden Arbeitsmoral und Motivation kann man diesen natürlich noch weiter aufbauen.
Man merkt das ein funktionierendes Team eine funktionierende Firma bildet. Das Team arbeitet gut zusammen und die Kommunikation stimmt, sowohl bei der Arbeit, als auch in der Freizeit.
Das Arbeitsumfeld und das Arbeitsklima, alle sind super nett und aufgeschlossen und man fühlt sich direkt in der Gruppe aufgenommen
Es hat in letzter Zeit eine sehr große Umstrukturierung gegeben, dass sich sehr viel bereits verbessert hat und dabei ist sich zu bessern, dass mir jetzt nichts einfällt was noch verbessert werden könnte
Es gibt das altbekannte Sprichwort: "Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre". Gehalt hin oder her meiner Meinung nach wird bei Nord Event schon einiges für die Azubis gemacht. Von Lerntagen, Azubi-Fahrt bis hin zu mehr oder weniger regelmäßigen Azubi-Meetings, ist alles dabei. Ein offenes Ohr ist immer da und auch bei den internen Sportgruppen werden Azubis mit ins Boot geholt.
Es gibt sicherlich noch die ein oder andere Baustelle, an der gearbeitet werden kann. Ob das jetzt direkt etwas Schlechtes sein muss...
Die interne Kommunikation lässt manchmal ein wenig zu wünschen übrig. Das liegt in den meisten Fällen vielleicht auch eher an den Leuten als am Unternehmen selber. Dazu macht es manchmal den Eindruck, dass es mehr ein gegeneinander Arbeiten zwischen den Abteilungen ist als ein Miteinander. Das Verständnis für die Arbeit des Anderen muss sich gut und gerne argumentiert werden.
So verdient kununu Geld.