118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stressig
Geht gerade den Bach runter
Zeitausgleich der Ü-Stunden
Konnte ich voll ausschöpfen
Nicht gerecht/ benefits sind okay
Verbesserungswürdig
Klappt zu 99%
Könnte besser sein
Kann mich nicht beschweren
Veraltet bzw. Nur halbherzig
Fehlt oft
Viele Kollegen verdienen gleiches Geld, haben nicht die Hälfte von meinen Aufgaben zu tun
Kundenkontakt ist mir wichtig
Die gute Entwicklung des Unternehmens.
Die Kommunikation sollte besser werden
......
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Da gibt es nichts
Die Art und Weise wie Vorgesetzte über andere Mitarbeiter mit Mitarbeitern reden und sich dabei noch toll vorkommen.
Einfach mal der Zeit anpassen. Zwei Obstkörbe für Standort sind keine Motivation. Langsam sollte man begreifen, dass MA ein Privatleben haben und das Geld Motivation ist
Jeder ist sich selbst der nächste. Jeder schimpft über jeden.
Schlecht....selbst die Kunden machen einen Bogen
Geleistete Arbeit darf nicht abgebummelt werden
Schulungen werden nicht gestattet, das kostet auch geld
Nicht Zeitgemäß...man ist unterbezahlt
Wenig bis gar nichr
Eine Schulung würde denen gut tun
Im Winter ist es kalt und im Sommer schwitzt man. Klimageräte oder Warmlüfter gibt es nicht...kostet alles Geld
Lästern steht ganz oben auf der Liste. Die Vorgesetzten lästern mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter.
Ach was....
Standortabhängig, sicher nicht überall gleich gut
Glaube ich ganz gut
Ab einer gewissen Zeit sind haustarifgebunden keine höheren Gehaltsklassen vorgesehen. Die gebotenen "corporate Benefits" sind zwar schön, aber individuelle Anreize, wie Übernahme, oder Teilhabe an Z.b. nicht überteuerten fitnessangeboten wären viel interessanter. Ne urbansportsclub Mitgliedschaft für 100 Euro brauch ich nicht
Teamarbeit, oder eben nicht.. Bei mir passt es eigentlich super
Kannste Glück haben oder auch nicht
Stark von den standortverantwortlichrn Führungskräften abhängig
Lage
Mittlerweile null flexible. Hohe Fluktuation
Mehr auf Mitarbeiter hören... Nicht immer nur daran denken was am besten ist und wenn's nicht passt entlassen.
Viel Druck und Stress von oben
Überstunden werden trotz Familie vorausgesetzt
Budget ist sehr begrenzt
Könnte mehr sein
Ich dachte immer die Firma ist sozial, aber leider nicht der fall
Solange jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht
Umgang ist bei allen gleich
Eine Art und Weise, die ich keinen wünsche
Bei knapp 40 Grad ohne klima
Viel hinterrücks
Solange man funktioniert
Jeder muss alles können
Gut
Gut
Gut
Gut
Könnte besser sein
Gut
Gut
Gut
Super
Sehr gut, neue Arbeitsplätze
Könnte besser sein
Immer
Sehr abwechslungsreich
Es gibt einige super nette und erfahrene Kollegen die sehr Hilfsbereit sind.
Vorgesetztenverhalten, Rumhacken auf Kleinigkeiten, Kommunikation
Kommunikation Prozesse dringend anpassen und die Verbindung vom Vorgesetzten zum Mitarbeiter durch Anerkennung und Wertschätzung wiederherstellen. Die meisten wollen die Firma voran bringen aber der Frust verhindert aktuell vieles.
Hängt stark vom Standort ab. Gibt richtig gute Standorte und auch welche die man echt vergessen kann.
Hat die letzten Jahre sehr gelitten aufgrund der internen Firmenpolitik, den absurden Preisen und der teils schlechten Qualität aufgrund der schlechten Prozesse in der Kommunikation des Unternehmens.
Eigentlich ganz okay, wobei es Branchentechnisch gesehen noch einiges an Potenzial gibt.
Bisschen was ist drin aber sich völlig entfalten geht leider auch nicht wirklich.
Könnte tatsächlich ein kleines bisschen mehr sein aber es ist auch nicht vollkommen schlecht. Allerdings nervt dieser ständige Leistungsdruck schon etwas.
Um es kurz zu sagen, es gibt zwar Möglichkeiten der Mülltrennung aber den meisten geht es am Ar... vorbei und dann juckt es auch keinen.
Bin auf einzelne Ausnahmen hab ich im Team eigentlich immer einen sehr guten Zusammenhalt wahrgenommen besonders da die Vorgesetzten teils deutlich über Ziel hinausgeschossen sind. Und da ist ein funktionierendes Team extrem wichtig um sich nicht fertig machen zu lassen.
Soweit ich das beurteilen kann alles okay
Betrifft sicherlich nicht alle aber einige schießen dermaßen übers Ziel hinaus. Gesetze werden schlicht ignoriert. Wenn man was sagt hat man immer Angst seinen Job zu verlieren. Direkte Kommunikation gibt es zum Teil gar nicht. Es werden einfach nur Rundmails geschickt. Es gibt auch immer nur auf den Deckel. Kaum bis gar keine Positiven Rückmeldungen. Entweder du machst deinen Job (dann bist du Luft) oder du wirst fertig gemacht.
Grundsätzlich okay, allerdings ist es jedesmal ein Krampf vernünftiges funktionierendes Werkzeug, Werkstattaustattung zu bekommen. Überall braucht man Freigaben. Selbst die ne 10€ Taschenlampe und das selbst der Kabelbinder einzelnt auf dem Lager verbucht werden muss zum jeweiligen Auftrag ist auch überzogen.
Interne Prozesse sind kompliziert, umständlich und führen regelmäßig zu Missverständnissen die teils auch bis zum Kunden durchdringen. Das muss einmal nicht sein.
Bin auf wenige Ausnahmen alles im Rahmen.
Die Arbeiten sind teils sehr umfangreich und spannend. Man kann sich auch immer wieder an neuem versuchen.
Den Betriebsrat, der kämpft wirklich für den Arbeitnehmer und setzt sich ein.
Wie heißt es so schön: „eine Krähe sticht der anderen kein Auge aus“
Unter den Führungskräften scheint es anscheinend irgendwelche Abmachungen zu geben, denn Beschwerden, ärztliche Atteste zu Fehlverhalten und Ähnliches werden ignoriert oder beantwortet mit den Worten „wir sehen hier kein Fehlverhalten“
Prüft mal eure Führungspositionen. Und warum in einigen Betrieben so viel kommen und gehen ist. Das hat immer interne Gründe.
Ein Privatleben haben ist für das Unternehmen ein komplettes Unding, vorallem wenn man spontan mal eben nicht einspringen kann.
Persönliche Wünsche zu Lehrgängen usw werden abgelehnt. Bloß kein Geld ausgeben für Lehrgänge.
Unter-irdisch im Vergleich zum Markt.
Durchschnittlich 200-500€ weniger brutto für mehr Arbeit.
Persönliche Empfindlichkeiten werden soweit getrieben, dass es an Mobbing grenzt. Es wird versucht jeden Mundtot zu machen, der da was gegen sagt. Und wenn man zu viel sagt, wird man komplett unbegründet abgemahnt und versucht zu kündigen. Wenn man dagegen vorgeht, steht man ganz schnell bei allen Leitenden Personen auf der Abschussliste und Beschwerden werden einfach nicht ernst genommen.
Die stille Post ist stärker als klare Anweisungen und Teammeetings werden einfach gestrichen.
Nicht vorhanden. Es werden Entscheidungen rein danach getroffen, wie wenig man den Mund aufmacht um auf Fehler hinzuweisen.
Die starke Markenwelt, die motivierten Teams und die hohe Eigenverantwortung im Tagesgeschäft. Wer Leistung zeigt, bekommt Freiraum, eigene Ideen zu erproben.
Führung und Kommunikation sind nicht ausreichend aufeinander abgestimmt. Strategische Themen verlieren sich zwischen den Ebenen. Entscheidungen hängen zu sehr von einzelnen Personen ab.
Führungskräfte schulen und eine einheitliche Führungsphilosophie etablieren.
HR strategisch stärker positionieren.
Kommunikation langfristiger planen und transparenter gestalten.
Das Umfeld ist dynamisch, leistungsorientiert und geprägt von Begeisterung für starke Marken. Wer Tempo mag und Spaß an operativen Themen hat, wird sich hier wohlfühlen.
Alles folgt hier dem Puls des Vertriebs: intensiv, schnell, manchmal unplanbar. Für strukturierte Selbstorganisation aber machbar.
Innerhalb der Teams und Standorte herrscht ein guter Zusammenhalt. Viele Kolleg:innen engagieren sich überdurchschnittlich und übernehmen Verantwortung.
Im Tagesgeschäft funktioniert Führung gut, es gibt Unterstützung und kurze Wege. In strategischen Fragen fehlt jedoch häufig die klare Linie – Entscheidungen hängen stark von einzelnen Personen ab.
Ausstattung und Systeme sind gut. HR versteht sich hier als Dienstleister, weniger als strategischer Partner – das sollte man mögen.
Die Kommunikation funktioniert im Tagesgeschäft, ist aber meist kurzfristig. Strategische Themen kommen zu kurz, weil operative Prioritäten dominieren.
Die Aufgaben in einem Mehrmarkenbetrieb sind anspruchsvoll und abwechslungsreich. Allerdings fehlt oft die Zeit, Ideen langfristig umzusetzen.
Eigeninitiative und Engagement wird anerkannt. Verbesserungsvorschläge werden meist umgesetzt.
Der Jahresurlaub muss im Ende des Vorjahres bis auf eine Woche fest verplant werden.
Einige MA mit Altverträgen von Mercedes stören mit ihrer Einstellung das Betriebsklima.
Auch hier gibt es gute und schlechte. Die guten überwiegen jedoch.
So verdient kununu Geld.