12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen und Intrigen. Interessanterweise angeführt von der Abteilungsleitung. Vor allem junge Frauen sollten um eine bedeutende Abteilung im Haus einen weiten Bogen machen.
Seit Übernahme durch die Verlagsgruppe Hof/Coburg/Suhl - und damit an die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) - halt entsprechend. Die kleinen Verlage werden als Cashcow ausgepresst, damit die Flagschiffe der SWMH über Wasser bleiben.
Wenn man sich einrichtet, ist es auszuhalten.
Manchmal Weiterbildung. Karriere lieber nicht.
Tarif
Es gab mal einen kostenlosen Obstkorb jeden Tag für die Mitarbeiter. Der wurde wegrationalisiert, nachdem die Zeitung an die SWMH verkauft wurde.
Innerhalb der eigenen Gruppe in der Abteilung gut. Untereinander sind diese heillos zerstritten.
Unter aller Kanone und geprägt von Willkür.
Kommunikation? Am besten glaubt man nicht, was einem gesagt wird. Und wer versucht, Missstände zu beheben, sollte besser schon einen neuen Job in der Hinterhand haben.
Wie bereits oben geschrieben: Junge Frauen sollten um die wichtigste Abteilung im Haus einen weiten Bogen machen. Altherrenwitze sind noch das netteste, was passieren kann.
Tarifgehalt
Arbeitsstimmung: Das Klima ist von Angst geprägt, die durch das Verhalten der Vorgesetzten verstärkt wird.
Fairer Umgang mit jungen Mitarbeitern. Wünsche und Beschwerden ernst nehmen, nach Lösungen suchen. Weniger im "Elfenbeinturm" sitzen, mehr mit den Mitarbeitern sprechen.
Stimmung ist von Angst geprägt, junge Kollegen werden allein gelassen.
Der Nordbayerische Kurier wird vielerorts geringgeschätzt.
Kaum vorhanden.
Tarifgehalt, dementsprechend gut
Plastikbecher im Kaffeeautomaten.
Gibt es nicht.
Da die komplette Abteilung aus älteren Kollegen besteht: Gut. Die wichtigere Frage: Wie ist der Umgang mit jüngeren Kollegen? Antwort: Zum Fürchten!
Vorgesetzte intrigieren gegen eigene Mitarbeiter. Beschwerden werden ignoriert.
Großraumbürohölle, nur ein Fenster für 30 Kollegen. Die Luft ist oft stickig, manchmal stinkt es. Alte Stühle, häufig fleckig vom Vorbesitzer.
Viele erfahren erst zu spät von Neuigkeiten
Kaum Frauen da. Junge Frauen verlassen lieber den Betrieb. Anzügliche Kommentare und Altherrenwitze sind an der Tagesordnung
> interessante Aufgabenstellung
> ehrlicher zu den MA sein
> weniger lügen
> Versprechen einhalten
> MA informieren
> realistische Ziele zusammen mit den MA erarbeiten
> Annerkennung für MA-Engagement
> Aufstiegsmöglichkeiten bieten (nicht nur für "Freunde")
Lob ist hier leider ein Fremdwort. Egal wie sehr sich die MA bemühen, egal ob Überstunden gemacht werden, egal wie engagiert die MA sind, .. alles wird als selbstverständlich angesehen. Jedoch beim kleinsten Versäumnis werden die MA öffentlich an den Pranger gestellt.
Durch Streik, Übernahme des Verlages, sehr hohe Fluktuation, häufiger Wechsel der Führungskräfte und viele unzufriedene MA ist das Image des Unternehmens bei Kunden und MA nicht besonders gut.
Die Arbeit macht die MA krank! Es gibt einige sichtbare Fälle von MA, denen diese Arbeit nicht bekommt. Durch eine durchschnittliche Entlohnung, keinerlei Führung im klassischen Sinn und die totale Abstinenz jeglicher Anerkennung werden viele MA teilnahmslos, gereizt und unfreundlich.
0%
Was bei der Einstellung nicht verhandelt worden ist, ist auch nie mehr möglich. Keine Steigerung bei der Entlohnung denkbar. Im Vertrieb werden hingegen regelmäßig die Provisionen gekürzt. Bei Vorstellungsgesprächen im Vertrieb werden den Bewerbern Fantasieumsätze und Traumboni versprochen .. diese Zahlen existieren jedoch nicht.
Da der Vertrieb auf Provision arbeitet. Ist speziell bei den MA, welche weniger als 10 Jahre im Unternehmen beschäftigt sind kein Zusammenhalt zu sehen. Es geht nur um das liebe Geld und jeder ist sich selbst der Nächste. Vereinbarungen werden nicht eingehalten, es wird hinter dem Rücken gemauschelt und offensichtlich gelogen. In der Redaktion und in den technischen Abteilungen ist dies hingegen anders. Wenn die MA nicht auf Provision arbeiten, ist der Zusammenhalt auch gegeben.
MA werden bei keiner Entscheidung einbezogen. Zielsetzungen sind teilweise schon lächerlich überzogen, Anerkennung ist hier unbekannt. MA werden teilweise herablassend behandelt und nur wer durch "Beziehungen" zu der Anstellung gekommen ist genießt das Wohlwollen der GL.
Büromöbel hart an der Grenze zum Sperrmüll (nur die Führungskräfte bekommen bessere Möbel). Die Fenster sind extrem alt und schlecht isoliert, daher ist im Sommer die Hitze kaum zu ertragen und im Winter gefriert es sogar auf der Innenseite der Fenster. Beleuchtung total veraltet, Ergonomie ebenfalls ein Fremdwort. Die PC's sind genauso total veraltet.
0 Punkte für interne Kommunikation. Ohne bestimmte MA beim Wochenblatt, hätten einige überhaupt keine Informationen. Gewinne, Verluste, Deckungsbeiträge, Zielsetzungen, Projekte .. alles wird ohne Mitarbeiterbeteiligung, Workshops, MA Befragungen einfach festgelegt. Teilweise wissen die MA nichts von Projekten anderer Abteilungen obwohl sich die Aufgabenbereiche überschneiden. Das Wort und die Meinung der MA haben im Unternehmen keinen Stellenwert. Es wird zwar alles versprochen, aber nie eingehalten.
Keine weiblichen Führungskräfte
Interessante, vielfälltige und spannende Aufgaben.
Es wird einem der freiraumgegebrn, seine Arbeit so zu erledigen wie man will
Arbeitszeiten könnten verbessert werden
Es wird versucht mit auf den Zug der sich wandelnden Medienlandschaft aufzuspringen. Die Personalabteilung setzt sich stark ein, scheitert aber wahrscheinlich an der GF.
Es ist kein Vertrauen auf Vorwärtskommen gegeben. Es wird davon ausgegangen, dass die Mitarbeiter das Unternehmen sowieso nicht freiwillig verlassen würden, deshalb macht es den Eindruck, dass gedacht wird, man können alles mit Ihnen machen.
Fördert doch bitte euere Inhouse-Kräfte und holt nicht ständig jemand von außen, der angeblich alles ändern kann. Das schafft echten Frust bei den Mitarbeitern. Unterstützt die Nachwuchskräfte besser mit Zielvorgaben (nicht nur in monetärer Hinsicht).
Gute Leistungen werden nicht honoriert. Speziell der Verkauf wird für die schlechte Entwicklungen verantwortlich gemacht. Ein Lob ringt man sich von oberster Stelle aber für gute Leistungen nicht ab.
Wenig vertrauenwürdiges Unternehmen. Es wird vom Employer Branding gesprochen, aber es wird nicht gelebt.
Hier wird im Rahmen der Möglichkeiten alles richtig gemacht, Urlaub ist größtenteils auch am Stück möglich und Überstunden können abgefeiert werden.
Leider nicht vorhanden. Fortbildungen können gemacht werden, müssen aber beim Austritt zurück erstattet werden. Interne Stellenausschreibungen gibt es nicht, lieber werden Leute von extern eingestellt. Sehr schade, eigentlich sollte man die vorhandenen Mitarbeiter fördern.
Beim Eintritt kann verhandelt werden, danach gibt es aber (außer für Führungskräfte) neben den jährlichen Tariferhöhungen keine Chance auf Anerkennung der Leistung durch mehr Gehalt. Geschweige denn durch ein gelegentliches Lob.
In den Abteilungen wird gut kommuniziert und zusammen gearbeitet. Es gibt Abteilungen die sich nicht scheuen andere öffentlich an den Pranger zustellen.
Lediglich eine der Führungskräfte im Verlag (!) setzt sich wirklich für die Belange der Unterstellten ein, fördert und fordert angemessen. Andere machen dieses Versprechen, lösen es aber nicht ein.
Rechner veraltet, wenn nötig werden aber Tablets und Smartphones bereit gestellt. Die Arbeitsräume für Führungskräfte sind einwandfrei. Bezeichnend ist allerdings wie z.B. der Verkauf untergebracht ist. Da wo immer noch beträchtlicher Umsatz generiert wird, sollte man eigentlich angenehme Arbeitsplätze erwarten. Leider sind viel zu viele Menschen auf engem, nicht klimatisierten Räumen zusammengepfercht.
Zwischen den Abteilungen sehr schlecht, soll sich wohl bald ändern. Einige Führungskräfte kommunizieren viel, andere wenig.
Keine einzige Frau in einer Führungsposition.
Vielfältig, was aber zum großen Teil dem Wandel der Verlagsbranche im Allgemeinen geschuldet ist.
relativ freies arbeiten, tarifvergütung, 35 std.woche, direkter draht zur GF problemlos möglich
teilweise keine schönen büros, stimmung im haus aufgrund wandel angespannt - es herrscht unsicherheit
teils teils - renovierung in manchen bereichen erforderlich
deutlich besser als noch vor einigen jahren
durch den wandel Verlag Medienhaus spannende Zeit
Interessante Aufgabengebiete. Praktikanten können in alle Bereiche hinein schnuppern und werden mit einbezogen.
Wer nicht gewillt ist Überstunden zu machen und seine Familien- und Lebensplanung hinter den Beruf zu stellen wird hier untergehen. Es herrscht eine Friss-oder-stirb-Mentalität. Sobald sich eine Möglichkeit ergibt, werden Kollegen angeschwärzt. Zusagen und Versprechungen werden nicht eingehalten. Jeder ist sich hier selbst der Nächste.
Interessante Branche.
Kein gutes Betriebsklima, wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen, oft Überstunden.
Solange mann sich ruhig verhält und immer der gleichen Meinung ist die Chance auf eine Entlassung gering.
Arrogante Haltung vieler Mitarbeiter. Viele viele fehl Entscheidungen.
Abbau des Wassekopfes.
Ganz entspannt.
Möchte mann ganz oben halten. Egal wie es dahinter aussieht.
Wenn mann weiterkommen möchte sollte mann 12 bis 14 Std. am Tag schon mitbringen. Und das am Wochenende das Firmenhandy klingelt sollte auch nicht stören. Wer nicht gerne seine Mails 24 Std. am Tag auch über das Iphone beantwortet ist hier falsch.
Mann wird auf Weiterbildungen geschickt. Von dem was mann lernt wird aber nur Gebrauch gemacht wenn es nichts kostet.
Es ist nicht wichtig was mann kann. Hauptsache mann ist alt und kann quatschen dann steht mann ganz oben auf der Gehaltsliste.
Der Müll wird getrennt.
Wenn die Chance besteht wird mann angeschwärtzt
Umso älter umso besser.
Es wird zugehört. Aber es passiert nichts.
Fenster durch die es dauernd zieht und im Winter von innen gefriert. Acht Personen auf 30m². Sehr laut. Schlechte Licht und Platzverhältnisse. Arbeitsbedingungen sind eine Katastrophe
Nicht vorhanden. Gerade unter den Abteilungen.
Gibt es nicht. Es gibt ein paar Privilegierte, hoch bezahlte Selbstdarsteller. Mann selbst ist immer zu Jung um Geld zu verdienen. Aber alt genug wenn es brennt da zu sein.
Werden in Aussicht gestellt. Wird aber nicht verwirklicht.
So verdient kununu Geld.