15 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten untereinander. Die (teilweise) flexible Arbeitszeit. Die neunen Büro und Ausstattung. Die Homeoffice Regelung, sowie die Benefiz.
Die jetzige DNA die seit ein paar Jahren umgesetzt werden soll. Alles nur noch Preis- oder Umsatzgebunden.
Strategie anpassen, Personal aufstecken, Gehälter anpassen
Der Stress und die neue Struktur macht die Atmosphäre schlechter. Zu wenig Personal und die Last wird nicht verteilt.
NordCap und die Niederlassung selbst haben hohes Ansehen nach draußen.
Wird zwar suggeriert aber nicht gerne gehört.
Karriere ist eher weniger möglich. Aktuelle Führungskräfte sind recht jung. Weiterbildung wird meist intern gelöst.
Mitarbeiter Angebote, Jobrad, kleine Provision, Altervorsorge usw ist sehr gut. Das Gehalt allerdings maximal durchschnittlich eher etwas darunter.
Es wird Wert darauf gelegt. Große PV Anlage vorhanden.
Unter den meisten von uns ist alles gut. Manche sind aber einfach etwas chilliger unterwegs.
Ist OK aber meist sind es die etwas langsameren im Hause
Nur eine Person versucht uns zu unterstützen.
Klima, höhenverstellbarer Tisch, zwei Monitore, Laptop usw. Alles sehr gut.
Meist versucht eine Person die Kommunikation aufrecht zu halten.
Ab und an werden Personen unterschiedlich behandelt.
Eigentlich sind die Aufgaben immer gleich.
Besonders gut am Arbeitgeber finde ich den starken Kollegenzusammenhalt, die wertschätzende Führung, die gute Work-Life-Balance sowie die langfristige Perspektive in einem stabilen und verantwortungsbewussten Unternehmen.
Wirklich "schlecht" ist nichts, Verbesserungsmöglichkeiten wurden benannt, Luft nach oben gibt es immer.
Eine weiter verbesserte interne Kommunikation sowie die kontinuierliche Optimierung von Abläufen und Prozessen – insbesondere standortübergreifend – könnten die Zusammenarbeit künftig noch effizienter gestalten.
Kollegial, wertschätzend und hilfsbereit. Man unterstützt sich gegenseitig, auch standortübergreifend. Viele langjährige Mitarbeitende sprechen für sich.
Intern sehr gutes Image, externe Bekanntheit noch ausbaufähig.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird aktiv unterstützt. Flexible Arbeitszeiten und – je nach Position – mobiles Arbeiten ermöglichen eine gesunde und nachhaltige Work-Life-Balance.
Durch flache Hierarchien sind klassische Aufstiegschancen begrenzt, dafür wird Weiterbildung aktiv unterstützt und fachliche Entwicklung gezielt gefördert.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht, die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich und unterstreichen die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben einen hohen Stellenwert. Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind fest in der Unternehmenskultur verankert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Gegenseitige Unterstützung, auch standortübergreifend, sowie ein offener und respektvoller Umgang prägen den Arbeitsalltag und sorgen für ein angenehmes Miteinander. Neue Mitarbeitende werden offen aufgenommen und schnell ins Team integriert.
Die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender wird sehr geschätzt. Ältere Kolleginnen und Kollegen sind voll integriert und werden als wichtiger Wissensträger anerkannt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist geprägt von Wertschätzung, Fairness und Offenheit. Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, sind ansprechbar und nehmen sich Zeit für Fragen oder Anliegen. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und funktional. In einigen Bereichen besteht noch Modernisierungsbedarf, der erkannt ist und schrittweise angegangen wird.
Die interne Kommunikation ist transparent und wertschätzend, Informationen werden offen geteilt und Führungskräfte sind gut ansprechbar. Durch die dezentrale Struktur besteht gelegentlich Abstimmungsbedarf, an dessen Optimierung kontinuierlich gearbeitet wird.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Unabhängig von Position, Alter oder Geschlecht werden alle Mitarbeitenden respektvoll behandelt und wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Eigeninitiative und Verantwortung sorgen dafür, dass die Arbeit interessant und praxisnah bleibt.
Die Sozialleistungen wie EGym/Wellpass und Business Bike.
Richtiges schlechtes gibt es nicht wirklich.
Einräumen mehrere Homeoffice Tage. Frühere Arbeitszeiten bspw ab 6:30uhr
nette Kollegen, freundliches Arbeitsklima, Bereitschaft für Neuerungen und Veränderungen
Kommunikationsstaus
intern mehr zusammenwachsen - weniger Konkurrenz zwischen einzelnen Teams
Änderungen mit den einzelnen diese betreffenden Mitarbeitern besprechen und diese nicht vor vollende Tatsachen stellen.
Das "Wir-Gefühl/alle sind gleich wichtig" muss noch gefördert werden. Dies würde einige Reibungspunkte vermeiden.
Es gibt jetzt nun aber auch das Bewusstsein seitens der GL, dass eine gute Arbeitsatmosphäre wichtig ist und es gibt erste Ansätze dies auch umzusetzen. Benefits wurden eingeführt (Firmenfitness, Bike-Leasing, u.ä.), es gab für jeden MA eine Karte mit persönlicher Ansprache zu Weihnachten.
Hier wurde gut nachgebessert, so dass wir nun 1 Homeoffice Tag / Woche und eine gewisse zeitliche Flexibiltät bestitzen. Das ist super!
Gehalt ist Branchenüblich, gute Sozialleistungen (VWL, betr. Altersvorsorge, Zahnzusatzversicherung)
viele nette Kollegen, nur die Zusammenarbeit der einzelen Abteilungen könnte noch verbessert werden
Höhenverstellbare Schreibtische sind top, haben aber leider nicht alle Mitarbeiter bekommen.
Leider ist die Hardware noch ausbaufähig (z.B. kleine und alte Bildschirme) und einige Niederlassungen könnten eine Modernisierung vertragen.
Leider werden Informationen nicht verlässlich oder zum Teil gar nicht weitergegeben. Somit bleiben manche Entscheidungen nicht nachvollziehbar und erzeugen Unmut, welcher vermieden werden könnte.
abwechslungsreiche Aufgaben mit immer neuen Herausforderungen
Es hat sich viel geändert in der letzten Zeit und das finde ich sehr gut.
Gleitzeit, Laptops, Stehtische etc.
Das Wort mobiles Arbeiten sollte nicht so negativ behaftet sein, da es in vielen Unternehmen Standard ist.
Im HO kann sehr effektiv gearbeitet werden.
Hier stimmt das Gesamtpaket, mehr gibt es nicht zu sagen.
Hier gibt es keine negativen Erfahrungen
Sehr angenehm.
Wird hier gut umgesetzt.
Sehr positiv
Immer fair und auf Augenhöhe.
Die Büros sind sehr modern und alle mit Stehtischen ausgestattet.
Hier hat man immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und vielfältig.
Relativ flexible Arbeitszeiten
Punkte der Mitarbeite zur Prozessoptimierung werden nicht umgesetzt.
Die Datenbasis auf Stand bringen, Prozesse einfacher und übersichtlicher gestalten. Die Wertschätzung der Mitarbeit auf die Prioritäten-Liste setzten.
Wenn man auf unsere lange Historie schaut und den damit einhergehenden Anpassungen an den Markt, dann ist es schon echt faszinierend, wie sich das Unternehmen immer wieder neu definiert hat und neu Chancen ergriffen hat. Das gibt einem Vertrauen, dass man auch in Zukunft gut aufgestellt ist.
Natürlich gibt es mal Meinungsverschiedenheiten und Spannungen, aber wo gibt es die nicht? Ich finde, es liegt auch viel an einem selbst und wie man sein Arbeitsleben mitgestaltet - von daher habe ich für mich nichts, was ich wirklich schlecht fände oder, was sich nicht ändern ließe.
Gerne moderne Bürogestaltung, vor allem in HB.
Das ein oder andere Benefit, z.B. im Gesundheitsbereich wäre noch klasse.
Alles in allem eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Dies habe ich auch schon anders erlebt. Die Vorgesetzten geben Feedback und die Arbeit wird wertgeschätzt.
Ich finde, wir sind auf dem Weg ein modern ausgerichtetes Unternehmen (in der Marktpositionierung, aber auch als Arbeitgeber) zu werden, mit noch konservativen Zügen, die aber auch guttun.
Da einige meiner Kolleginnen und Kollegen in den letzten Monaten und Jahren auch wieder zu uns zurück gekommen sind, ist das für mich ein Zeichen, dass es sich bei NordCap durchaus gut arbeiten lässt.
Seit diesem Jahr gibt es unternehmensweit in den Büros und den Lägern Gleitzeit (mit Funktionszeit). Ein Modell, wodurch es mehr Flexibilität gibt, die vermutlich noch viel mehr gelebt werden könnte, aber die Rahmenbedingungen sind da. Somit werden auch "Überstunden" ausgeglichen, die sich aber doch im Rahmen halten.
Auch das gelebte Homeoffice unterstützt die Work-Life-Balance, dies hat sich seit der Pandemie wirklich zum Positiven verändert!
Es gibt Weiterbildungsangebote intern wie extern. Dies soll wohl auch noch ausgebaut werden. Aber allein im letzten Jahr konnte ich hier einiges wahrnehmen.
Karriere ist aufgrund der flacheren Hierarchien und der Verteilung des Teams auf 5 Standorte eher begrenzt. Horizontale Entwicklung eher möglich.
Bezogen auf ein mittelständisches Handelsunternehmen und auch unter Einbeziehung von Gehaltsvergleichen - alles im Soll. Natürlich geht es immer noch höher, aber hier wird, aus meiner Sicht, mit den Marktveränderungen - aus eigenem Antrieb - mitgegangen.
Ein Thema das immer mehr Fahrt aufnimmt und womit sich immer mehr beschäftigt wird. Vermutlich muss es noch mehr in der Breite ankommen, aber hier wird sich in den kommenden Monaten einiges tun!
Dieser ist insgesamt echt gut. Nachdem es nach den letzten turbulenteren Jahren durchaus hier und da etwas "Sand im Getriebe" gab, wird nun viel dafür getan, dass der Zusammenhalt auf allen Ebenen gestärkt wird. Teamworkshops, Teamevents finden vermehrt statt und vor einigen Monaten auch wieder die deutschlandweite Firmenfeier, die immer viel Spaß macht.
Derzeit haben wir sehr viele langjährige KollegInnen im Team und, so mein Empfinden, auch diese werden gut mit eingebunden und bekommen Möglichkeiten ihre Aufgabenbereiche weiterhin zu verändern.
Aufgrund der mittelständischen und familiären Struktur hat man recht flache Hierarchien und auch die GL ist immer ansprechbar, wenn man sie braucht.
Derzeit bekommt das Gros des Teams neue Laptops, fast alle haben die Chance ergriffen und sich einen höhenverstellbaren Schreibtisch 'organisiert'; es gibt Kaffee, Tee, Wasser und Apfelschorle "for free", Parken ist auch nie ein Thema - darüber lässt sich nicht meckern. Die im letzten Jahr eingeführte Personal-Software hat noch mal einiges professionalisiert.
Vermutlich geht alles immer noch besser, aber Dank einem belebten NordCap-Wiki, regelmäßigen internen Newslettern inkl. GL-Videos und auch E-Mails durch die Geschäftsleitung wird man sehr gut auf dem Laufenden gehalten.
Aus meiner Sicht wird Gleichberechtigung gelebt! Es könnten zwar mehr Frauen in Führungspositionen sein, aber da gibt es ja immer verschiedenste Gründe, warum das im Augenblick nicht so ist. Man kann als Mutter oder Vater nach der Elternzeit auf mind. gleichem Level wieder einsteigen, es gibt verschiedenste Nationalitäten im gesamten Team, von jungen Azubis bis zu langjährigen KollegInnen, die schon womöglich schon den Ruhestand im Blick haben - ein buntes Team.
Wenn man sich selber einbringen möchte, dann hat man dazu, aus meiner Erfahrung, immer die Möglichkeit. Das fördert auch ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Zumal NordCap derzeit in einem Veränderungsprozess steckt, was Zukäufe und Marktausrichtung betrifft, und dieser neue Möglichkeiten bietet.
Das Unternehmen hat keinen Betriebsrat. Bei dieser Größe und den Entscheidungen die getroffen werden, halte ich einen Betriebsrat für wichtig!
Reden Sie mehr mit Ihren Mitarbeitern und verunsichern Sie die Mitarbeiter nicht so sehr.
Ich finde, dass sich die Atmosphäre in den letzten Jahren stark verschlechtert. Es hat sich viel verändert seit dem ein neuer Geschäftsführer im Unternehmen ist. Meiner Meinung nach herrscht sehr viel Unsicherheit und Unzufriedenheit.
Durchwachsen es war mal besser. Siehe Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance passt im großen und ganzen.
Es gibt eine starke Kluft zwischen Nord-Ost und Süd-West.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen so gut wie nie mit einbezogen. Mitarbeiter werden verunsichert und es gibt wenig vertrauen.
Da hat sich in den letzten Monaten/Jahren sehr viel zum positiven entwickelt.
Es gibt sehr oft Meetings, doch diese führen meist zu keinem Ergebnis, so dass man sich dieses hätte sparen können.
Das Gehalt kann natürlich immer besser sein. Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist da Potenzial nach oben!
Frauen haben es meiner Meinung nach in diesem Unternehmen schwieriger bei den Aufstiegschancen.
Die Arbeit macht noch Spaß. Mal sehen was die Zeit noch so bringt.
- Den „bunten Strauß“ an Kolleginnen und Kollegen an allen NordCap-Standorten, der die Zusammenarbeit besonders macht.
- Die Möglichkeiten, die sich bei NordCap immer wieder bieten, sich weiterzuentwickeln.
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Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig - Karrieremöglichkeiten begrenzter, da die Unternehmensgröße hier eben Grenzen setzt.
Gehälter soweit gut und immer pünktlich. Gerade im Bereich Benefits ist in den letzten Monaten einiges dazu gekommen (Egym, Business Bike, etc.)
Es tut sich viel, bspw. höhenverstellbare Schreibtische. Der Bremer Standort dürfte räumlich gerne moderner werden.
So verdient kununu Geld.