15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Pünktliches Gehalt und Sonderzahlungen
Vieles…
Mal mit der Zeit gehen und etwas für die Leute und etwas an der gesamten Struktur ändern
Seit einiger Zeit ist die Missgunst unter den Abteilungen enorm gestiegen. Jede Abteilung lästert über die jeweils anderen. Unter den Märkten ebenfalls. Manchmal nimmt man sich sogar gegenseitig die Aufträge weg. Leider ist Fairness hier fehl am Platz. Manche Mitarbeiter können sich alles erlauben, andere dürfen sich nichts zu Schulden kommen lassen. Hier zählt die Devise „Dreist kommt weiter“
Nach aussen haben wir teilweise einen sehr schlechten Ruf. Viele Bekannte sprechen mich auf die Unzulänglichkeiten der Firma an.
Neue Stellen können wir auch über längere Zeit nicht besetzen, weil uns die Bewerber fehlen. Man muss sich hierzu mal öfter unsere Website mit den offenen Stellen anschauen. Viele sind seit Monaten drinnen und die Stellen sind immer noch unbesetzt.
Die Öffnungszeiten sind sehr Arbeitnehmerfreundlich. Überstunden werden generell nicht aufgeschrieben, weil diese im „übertariflichen Gehalt“ mit drinnen sind. Samstags muss man generell alle 2-3 Wochen arbeiten. Bei Krankheit oder Urlaub in der Abteilung kann es auch mal sein, dass man 2-3 mal hintereinander ran muss. Die Stunden, die man an Samstagen leistet, kommen auf ein extra Konto.
Aus meiner Sicht werden diese Stunden aber ungerecht behandelt.
Entweder man tauscht sie in „Zusatz-Urlaub“ um und bekommt dann noch Stunden abgezogen oder man lässt sie sich ausbezahlen und bekommt dann einen Pauschalbetrag, der umgerechnet auf die Stunden niedriger ist, als der normale Stundenlohn.
Weiterbildungen werden nur sehr selten angeboten. Meist macht man diese im Winter nach der regulären Arbeitszeit in seiner Privatzeit.
Karriere machen ist hier schwierig. Leider gibt es sehr viele Leute, die meinen, sie hätten etwas zu sagen. Das macht es schwierig, etwas zu bewegen oder sich nach oben zu arbeiten.
Gehalt kann super sein, wenn man gut genug verhandelt.
Bei der Samstags-Arbeit wird man jedoch über den Tisch gezogen.
So etwas kennt man hier nur, wenn man dadurch Geld sparen kann
Unter den Kollegen herrscht teilweise ein guter Zusammenhalt. Hier muss man nur aufpassen, wem man vertraut
Laissez-faire steht hier an der Tagesordnung. Um Probleme wird sich eigentlich nie gekümmert, da die Markt-Leiter Angst haben, sich bei den Kollegen unbeliebt zu machen. Einige Mitarbeiter machen viele Fehler, andere überziehen fast jeden Tag ihre Mittagspause… man muss hier einfach dreist genug sein.
Die Markt-Leiter sind nicht die besten Vorbilder. Manche laufen den halben Tag im Markt herum andere sprechen stundenlang übers Essen oder Urlaub am Telefon.
Manche machen auch jeden Tag 2 Stunden Mittag und meinen dann, dass man auf ner Baustelle war.
Das Computersystem ist leider total veraltet. Kein Warenbestand in System verfügbar. So ist man gezwungen ans Lager zu gehen, wenn man wissen möchte, ob etwas da ist.
Internet ist auch extrem langsam, sodass man kaum etwas machen kann. Ist wahrscheinlich auch Absicht, damit die Mitarbeiter nicht unnötig surfen
Weitergabe von Informationen ist hier generell schlecht. Viele wichtige Informationen werden nicht weitergeleitet. In dem beschriebenen Markt wird Information als „Bezahlung“ angesehen.
Wenn man den Flurfunk oder private Infos der Kollegen an die Markt-Leitung gibt, bekommt man auch schonmal brisante vertrauliche Informationen, die den normalen Angestellten nichts angehen
Gleichberechtigung gibt es hier eher selten. Das einzige ist, dass nun neu eingeführt wurde, dass alle Mitarbeiter den gleichen Urlaubsanspruch haben.
Es kann sein, dass der Kollege, der das gleiche macht, wie einer selbst, hunderte Euro mehr verdient; oder weniger.
Man kann generell sagen, dass man sich hier mit den Markt-Leitern gut verstehen muss. Dann darf man viel mehr als die anderen.
Nunja es ist ein Verkäufer-Job. Wem das Spaß macht, der ist hier richtig.
Man kann sich auch in allen Gebieten ausbreiten und theoretisch alles verkaufen. Wenn man sich jedoch ein Gebiet aneignet, merken das schnell die weniger fleißigen Mitarbeiter und schieben dann alle Aufträge aus diesem Gebiet von sich weg, weil es ja jemand anderes machen will.
Betriebliche Altersvorsorge für die Angestellten anbieten
Keine Veränderung. Moderne Zusammenarbeit, moderne Arbeitsräume, moderne Technik komplett ausblenden. Mitarbeiter spionieren und abhören, kontrollieren, Statistiken fälschen.
Sozialen Arbeitsraum schaffen und auf den Mitarbeiter hören. Verkaufsräume modernisieren
Altersvorsorge anbieten, Handlungsfreiheit gewähren
Personalführung vernachlässigen, Angestellten klein halten
Angestellten wünsche mehr hör geben
Zahlt Pünktlich und es gibt Sonderzahlungen
setzt Flasche Prioritäten und es wird an der Falschen Mitarbeitern fest gehalten / unterstützt
Aktiver zuwerden und er sollte lieber agieren anstatt zu reagieren
leider gibt es- und das sogar marktübergreifend, viele Denunzianten... Man ist permanenter Beobachtung ausgesetzt, jedenfalls fühlt es sich so an... Das "Wirgefühl" gibt es nicht, die Märkte, innerhalb der Gruppe, machen sich gegenseitig unnötige Konkurrenz.....
Man kann sich die Arbeitszeit flexibel einteilen und wenn man private Termine hat, kann man diese auch wahrnehmen, wenn es die Arbeit zulässt. Leider fällt meistens so viel Arbeit an, dass man Termine absagen muss. Darauf nehmen Kollegen leider auch keine Rücksicht... Ist ein Kunde da, wird er bedient / beraten, auch wenn es 2 Studen nach dem "offiziellen" Feierabend ist. Dass man auf dem Heimweg sogar noch Kunden aufgedrängt bekommt, ist keine Seltenheit.
wer Leistung bringt, hat alle Chancen. Hier zählt noch die Leistung, nicht der akademische Grad.
es wird überdurchschnittliches Gehalt gezahlt, dafür muss man allerdings auch Leistung bringen. Man muss nicht für eine Gehaltserhöhung betteln, die Chefs sehen, wer eine Gehaltserhöhung verdient hat und wer nicht... Sozialleistungen gibt es, man muss sich allerdings selbst kümmern, propagiert wird es nicht.
in der Abteilung super, ansonsten heißt es leider "Jeder gegen Jeden"....
Die Geschäftsführer setzten vollstes Vertrauen in ihre Angestellten, man kann fast alles selbst entscheiden. Eine Ebene darunter, muss man allerdings aufpassen... Hier hat man es häufig mit den v.g. Denunzianten zu tun. Es kommt sogar vor, dass hinter dem Rücken des Angestellten gelästert wird....
leider nicht zeitgemäß!
funktioniert i.d.R. sehr gut. (auch marktübergreifend)
angespannt
Mobber
Unnetschloßen
planlos
nicht durchdacht
So verdient kununu Geld.