16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Das nur auf die Wirtschaftlichkeit geachtet wird und wir als Personal denen egal sind.
Keine Kleidung für das Personal. Keine Wertschätzung
Zentral gelegen und gut zu erreichen
Umgang mit dem Personal und Patienten
Geld kommt pünktlich
Umgang mit dem Personal und daraus resultierenden die schlechter werdende Pflege der Patienten
Sprecht mit dem Personal, vebessert die Arbeitsbedingungen und hört auf das Personal für blöd zu halte
2 Sterne durch die Kollegen ansonsten nur gehetze
War mal wirklich gut, aber durch mangelndes Interesse durch die Führung geht es stark abwärts.
Gibt Schaukeldienste aber auch feste Schichten, kommt ganz auf die Station an. Meist gut planbar, jedoch bis zu 12 Tage gerne mal am Stück geplant
Der einzige Grund weshalb einige noch dort sind
Meist nett, allerdings wenig Führungsverhalten. Was die Fachkräfte belastet und bedrückt wird nicht für voll genommen oder interessiert niemanden
Digitalisierung fehlgeschlagen, Neubauten fehlgeplant und fehlerhaft übernommen.
Findet möglicherweise auf Führungsebene statt, bei den normalen Arbeitskräften kommt wenig brauchbares an.
Die Schule
So ziemlich alles. Perfide ist insbesondere der Zwang sich nach einer 12 Tages Schicht vor seinem freien Wochenende impfen lassen zu müssen (Covid Impfung). Damit man die Nebenwirkungen dann schön an den freien Tagen zuhause auskurieren kann.
Auszubildende fördern, sonst kann die nächste Generation der Pflege die Qualität nicht erhalten bzw verbessern.
Für examinierte ganz gut, für auszubildende ganz schlecht.
Ohne danach zu studieren, geht's nicht viel weiter Bergauf. Man kann noch Pflegedienstleitung oder Stationleitung werden, wenn man Lust hat die Wut von möglichst vielen Leuten auf sich zu ziehen.
Gesetzlich vorgegebene Ruhezeiten zwischen früh und spätdienst werden oft nicht eingehalten. Je nach Station sehr unterschiedlich. Es gibt 12 Tages Schichten mit nur 2 Schichtwchseln, was noch in Ordnung ist. Es gibt aber auch 12 Tages Schichten wo gefühlt jeden 2ten Tag Schichtwechsel ist. Heisst öfter man bis 20.30 Uhr arbeiten, und dann morgens wieder um 6 fertig umgezogen auf Station sein. Teils werden aus den 12 Tages Schichten auch 13 oder 14 Tage wenn Personal fehlt.
Eine gute Sache !
Wenn Sie Zeit haben, sind Sie gut. Das Problem ist aber, die Anleiter auf den Stationen, also Krankenpfleger /Schwestern nutzen Ihre Anleitungsstunden nicht zur Weitergabe Ihres Wissens an die Auszubildenden, sondern einfach um Ihre Arbeit zu schaffen, bzw. um andere Tätigkeiten vorzuziehen. (Was auch immer... )
Meist ärgert man sich mehr als das man Spaß hat.
Obwohl einem immer wieder gesagt wird, dass man was lernen soll, wird man von interessanten Behandlungen/Dingen, bei denen man was lernen könnte, weggeholt, um Essen zu verteilen oder Patienten im Bett von a nach b zu schieben.
Immerhin können die Tage auf viele unterschiedliche Arten schlecht sein.
Wenn man Bock hat sich mal richtig abzurackern aber dann für einfache Fragen angeschauzt zu werden kann man hier gut arbeiten.
Die Schule, am Krankenhaus gefällt mir wenig.
Oben genannt.
Prioritäten setzen. Schüler nicht als volle Kraft zählen. Mehr Personal einstellen wenn möglich, gerade im Bereich Anleiter.
Gestresst. Grob.
Mit der Ausbildung kann man sicherlich viel machen und das Krankenhaus bietet viele Möglichkeiten an. Leider kostenpflichtig.
Häufig immer wieder 12 Tage durchgearbeitet (ist wohl rechtens aber das machen kaum noch Häuser) schaukeldienst sind auf Stationen wie zB. Pneumologie sehr bliebt, immer wieder früh spät wechsel, das kann nicht gut sein.
Nach Tarif.
Die Schule ist wirklich gut ! Alle nett und freundlich, jederzeit für einen da im Rahmen ihrer Möglichkeiten. In der Praxis sieht es schlecht aus. Keine Zeit für Anleitungen, jeder Anleiter sagt was anderes. Prüfungen werden zu spät bekannt gegeben (3 Tage vorher). Insgesamt bin ich unzufrieden, einfach weil keiner da ist. Und wenn jemand da ist hilft es nicht wirklich weil es keine allgemeinen Leitlinien gibt (oder sie halten sich daran nicht) Man muss um Anleitungen kämpfen ! Häufiger Versuch am Telefon abzuwürgen von Seiten der anleiter mit dem Argument „das kann dir bestimmt nochmal eine examinierte Kraft zeigen auf Station“. Problem ist das diese keine Zeit haben. Also lernt man insgesamt nichts weil keiner Zeit für die Schüler hat.
Zu wenig Personal, examinierte Kräfte die einen die Aufgaben abdrücken auf die sie keine Lust haben oder eben keine Zeit. Aber wenn man Praktikanten, Schüler oder andere Berufsgruppen hat die auf Augenhöhe sind kann man viel Spaß haben ! Auch wenn die Aufgaben nicht ansatzweise Lehrjahrs entsprechend sind (jeden Tag NUR waschen, mobi, Küche und Vitalzeichen bis ins 3 Lehrjahr rein in der Frühschicht, spätschicht sieht es aber kaum anders aus. Man lernt aller höchstens mal richtig was wenn man Glück mit den Fachkräften hat oder Nachtschichten macht. Aber die Hauptleherer sind eigentlich andere Schüler die einem was zeigen können)
Siehe „Spaßfaktor“. Aufgaben eintönig. Lehrer müssen extra auf Station anrufen damit man nicht jeden Tag Küche machen muss. Hat aber selten einen langfristigen Effekt. Insgesamt keinen Lernprozess. ABER die reine Körperpflege sowie Vitalzeichen messen lernt man perfekt in 3. Jahren. Das Argument der Stationen warum man nichts lernt ist eigentlich immer das gleiche „wir haben keine Zeit“ ja schön dann muss sich aber dennoch diese genommen werden. Dann müssen andere Aufgaben liegen bleiben wie zb einen essenswagen sortieren, immerhin sind wir die Zukunft was ist bitte wichtiger als das wir am Ende was können ?
Sieht andere Punkte zuvor.
Teils teils. Schule 100% Respekt. Auf Station muss man hier und da mal den Mund aufmachen um dich Respekt zu holen.
Fortbildungen und gutBezahlung
Betriebsrat Arbeitszeiten müssten flexibler werden
Arbeitszeiten flexibler gestalten
Offenheit, Ehrlichkeit, unkompliziertes Bewerbungsverfahren, Vielfalt der medizinischen Bereiche
Einsetzten als volle Arbeitskraft, auch wenn einige Aufgaben für mich verboten waren, fehlende Einarbeitung bei Aufgaben
Arbeit, Kollegenzusammenhalt, Vorgesetzte, kein Druck von oben
Siehe "Verbesserungsvorschläge".
Gehalt für Praktikanten.
Technische Abteilung sehr gut. Bei anderen "nicht technischen Abteilung" sehr schlecht.
Weiterbildungen werden nicht kostenlos gefördert, obwohl es nötig ist.
Kein Gehalt als Praktikant, sehr sehr schade, die Arbeit die dort verrichtet wird sollte belohnt werden!
Vorgesetzte sehr höflich und immer auf einem angenehmen Niveau.
Großes Krankenhaus = viel Laufen
Arbeit ist aber entspannt und man kann zufrieden sein.
Zusammenhalt und Kommunikation in der technischen Abteilung einwandfrei!
Zusammenspiel und Arbeiten mit den Kollegen immer gut gelaufen.
Es gibt immer etwas zu tun. Man lernt sehr viel wenn man lernwillig ist!
Patienten werden als ganzer Mensch wahrgenommen
für mich weiter Arbeitsweg
So verdient kununu Geld.