22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr vieles. Tariftreue, ansprechbare Vorgesetzte, moderne Arbeitsplätze, gute Betriebsstruktur, schnelle Stellennachbesetzung, Kommunikation in Vollversammlungen und Wissensvermittlung. Möglichkeit der
TZ, Einhaltung der Arbeitszeiten, 39 Stunde Woche VZ, sichere Arbeitsplätze, gutes Image in der Stadt, Umgang mit Menschen mit Behinderung, Vielfalt. Schließung an Brückentagen und Weihnachten im Werkstattbereich.
Auf Leitungsfunktionen lastet hoher Druck und der Ton ist ihnen gegenüber nicht immer angemessen, repressives Klima.
Fehlerkultur ist im Betrieb mangelhaft und es wird "oberlehrerhaft" damit umgegangen. Ned gschimpf ist scho globt. Jeder ist bemüht sofort den schwarzen Peter an den Kollegen weiterzugeben. Würde die Geschäftsleitung damit schon anders umgehen, wäre der Kollegenverrat einzudämmen und damit auch das Klima allg. zu verbessern.
Inklusion ist gesellschaftlich wichtig und hier wird viel dafür getan. Es gibt einen Betriebsrat, der die AN Interessen vertritt.
Hier steckt man dann schon an seinem Arbeitsplatz fest. Weiterbildung wird aber ermöglicht.
TVöD. Alle Leistungen und geschlechtsunabhängig. Altersvorsorge, Jahressonderzahlung, LOB, Jobrad, Zuzahlung Job Ticket.
Hier gibt es noch Luft nach oben, aber es wird schon viel getan.
Wir haben eine sehr gemischte Alterstruktur und auch Mitarbeiter Ü 50 werden bei uns eingestellt.
Kommt auf den Bereich an
Die Arbeitsplätze mit den nötigen Arbeitsmitteln ausgestattet. EDV wird gut supportet und immer wieder up gedatet.
Leider in den Führungspositionen überwiegend Männer
Kommt auf den Bereich an
Jeder schaut auf den eigenen Teller
Überflüssige Kommunikation
GEMISCHT
UNTERSCHIEDLICH
UNTERSCHIEDLICH
NACH TARIF
WENN ES EINEM ZU GUTE KAM JA
Das tolle Berufsklima und die netten Kollegen. Starker Zusammenhalt und Teamwork sind an der Tagesordnung.
Super Chefs. Absolut Verständnisvoll und immer ein offenes Ohr
Tolle Führung, Wertschätzung, gute Kommunikation.
Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten
mehr Flexibilität was andere Arbeitsformen, Positionen, Funktionen angeht, eine Auszeit ermöglichen
Unterstützend
Meetings und Tools um direkt zu kommunizieren
Ich konnte meine Ausbildung absolvieren.
Kein großes Interesse Nachwuchs Kräfte vernünftig auszubilden. Vom Gefühl kein Interesse an einem.
Solange man zu allem Ja und Amen sagt fährt man dort gut. Hauptsache keine Veränderung. Viel Krankheitsvertretung.
Viel wird auf Kosten der Klienten ausgetragen.
Mitarbeiter sind ein kostbares gut. Ein ewiger Kampf für das Job Ticket, Job Rad ist ins Wasser gefallen. Teilzeit Modelle in der Werkstatt. Und einen Betriebsrat wie zu älteren Zeiten!
Mehr Parkplätze für Menschen mit Behinderung??
Anfangs gut. WH chef im Süden war der Meinung die Team zu spalten da es nicht gut für die Bewohner sei eine Bindung mit dem Personal aufzubauen.
Mir wurde gesagt der Betriebsrat hat das Kontingent für Schulungen aufgebraucht. Obwohl es nach Recherche gar nicht zusammen laufen darf?
Krankengeld Zuschuss laut Tarif Vertrag musste ich mir erkämpfen.
Mehr Schein als sein. In der Zeitung kommt der kleine ganz groß raus.
Meiner Erfahrung nach kämpft im Süden WH jeder für sich. Keiner möchte zu viel machen und vorallem nicht für die BW.
Laut Geschäftsführer müssen die faulen äpfel aussortiert werden
Chef Etage hält zusammen. Auch durch BR keine Chance gehabt etwas daran zu rütteln. *Man darf sich kein Urteil bilden über die besten Mitarbeiter"
Solange man selbst keine Erwartungen hat..
Hausbereitschaft (Wh Süden ) unbelehrbar. Redet herablassend mit den Bewohnern und Mitarbeitern
Fachhelfer und Fachkraft müssen die gleichen Arbeiten verrichten. (WH)
Es war schön mit den Menschen zu arbeiten aber schwer gegen seit Jahren bestehende Strukturen anzukommen
Ich übertreibe bei der Bewertung wirklich nicht. Es gibt tatsächlich noch Arbeitgeber im sozialen Bereich bei denen es gut läuft.
Nix :-) also wirklich schlecht ist tatsächlich nichts.
Macht einfach weiter so gut.
Ich habe nach 22 Jahren den Arbeitgeber gewechselt und habe vor einem Jahr bei Noris Inklusion angefangen und kann sagen, hier ist es einfach Mega!! Ich gehe wieder sehr gerne auf die Arbeit.
Ich höre nur positives.
Der Dienstplan wird frühzeitig an die Mitarbeitenden ausgegeben, man kann dann seine Termine planen oder auch Wünsche in einen Wunschplan schreiben. Diese werden dann auch berücksichtigt. Die 30 Stunden Woche im Gruppendienst ist sehr angenehm, da bleibt viel Zeit für Hobbys.
Man kann Fortbildungen besuchen, die intern oder extern angeboten werden. Ausserdem kann man zur Gruppenleitung aufsteigen.
Natürlich verdient man im sozialen Bereich nicht das grosse Geld, aber im Tvöd schon mal mehr als in der avr. Jobrad, Zuzahlung zum Deutschland Ticket, betriebliche Altersvorsorge,… gibt es alles.
Der ist super!! Wir unterstützen uns im ganzen Haus gegenseitig. Quertreiber haben bei uns keinen Platz.
Bei uns im Haus arbeiten mehr junge Menschen und alle arbeiten gut zusammen.
Einfach klasse! Seine Bürotüre ist immer offen für alle Anliegen der Mitarbeitenden und der Bewohner:innen. Unsere Einrichtungsleitung unterstützt uns im Gruppendienst. Das ist so herzlich, man fühlt sich sehr wertgeschätzt. Wenn die Heizung am Wochenende mal nicht funktioniert, kommt er und versucht sie wieder in Gang zu bringen.
Auch neue Ideen kann man einbringen. Diese werden gefördert.
Da es einen verlässlichen Dienstplan gibt, muss man sehr sehr selten einspringen. Das ist wirklich ein grosses Plus.
Die Bewohner:innen geben einem so viel zurück, da arbeitet man gerne mit und für sie. Die Arbeitsbedingungen sind bei Noris Inklusion gut. Man hat alles was man für den Arbeitsalltag benötigt.
Immer auf Augenhöhe, alle haben immer eine offene Türe. Man fühlt sich sehr willkommen und verstanden.
Auch nach 23 Jahren Behindertenhilfe ist die Arbeit bei uns immer noch interessant, weil es immer wieder neue Herausforderungen und tolle Erlebnisse gibt. Nächste Woche z.B. fahre ich zusammen mit einem Bewohner nach Berlin für 3 Tage. Letzte Woche waren wir in der Kletterhalle… und so gibt es ganz viele tolle Aufgaben, die eigenverantwortlich erledigt werden. Die Bewohner wachsen einem wirklich sehr ans Herz, weil man durch Freud und Leid mit ihnen geht.
Den respektvollen Umgang mit Arbeitszeiten und einem System in dem man nicht einspringen muss.
Die nicht Wertschätzung von Auszubildenden/potenziellen Mitarbeitern, in dem man ihnen nicht das entsprechende Gehalt bezahlt
Es sollte sich dem TVöD anschließen und mehr Ausbildungsvergütung zahlen.
Kollegen halten zusammen
Leitung
Leitung austauschen
Unter Kollegen sehr gut,
Nach oben sehr schlecht
Ja nach Lust der Verantwortlichen Person
Tarifvertrag, sonst keine extras von oben
Könnte höher sein
Marionetten des kleinen Mann.
Völlig überfordert und sehr gehörig
Sehr veraltet
Der Buschfunk funktioniert sonst eher dürftig
Ein tolles Gelände, man erkennt noch die ursprüngliche Idee dahinter. Leider hat das Unternehmen über die letzten Jahre zunehmend den Bezug zu dem verloren, was eigentlich hinter einem Inklusionsbetrieb stehen sollte: den Menschen. Immer mehr werden Produktivität und das Erfüllen von Aufträgen vor das Wohlergehen der Menschen mit Behinderung gestellt. Die Führungsriege hat kaum mehr Kontakt mit Ihnen und vergisst ein ums andere Mal, dass hier besondere Bedürfnisse vorliegen, die einen angemessenen Begleitungsaufwand erfordern. Sollte eine Inklusion nicht ein Ort sein, an dem jeder Mensch einen sicheren Raum bekommt, sich zu entfalten, in dem ihm möglichen Rahmen? Leider wird die Priorität anders gesetzt. Diese Handhabe wirkt sich auf die Stimmung im gesamten Unternehmen aus, es gibt immer mehr unzufriedene Mitarbeiter und Zwietracht, da die Arbeitslast nach unten abgegeben wird. Die aus zunehmender Ausbeutung resultierende Überforderung und Ermüdung der Mitarbeiter wird sich früher oder später auch auf die Menschen mit Behinderung auswirken.
Guter Gedanke steckt in der Idee, jedoch die Realität ist eine Andere.
So verdient kununu Geld.