52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nichts ein.
Alles wird kontrolliert. Hier wird kein Geld mehr investiert. Geld wird für alles verschwendet, aber nicht investiert in Maschinen oder gutes Personal.
Führungskräfte müssen Verantwortung übernehmen und mit dem runter treten aufhören. Motivation ist ein Fremdwort, es hagelt nur Abmahnungen. Mehr investiere.
Keine, alles vergeben unter langjährigen Kollegen oder nur mit Vitamin B
Geht so
Fremdwort
Tatsächlich sehr gut
Fremdwort
Steht nicht hinter den Mitarbeitern
Schlimm
Keine
Keine
Keine
IG Metall Tarif und sehr viele Sonderleistungen. Starker und fairer Betriebsrat.
Mitarbeiter der Norma Gruppe mischen sich zu sehr ins tägliche Doing ein. Die wirtschaftliche Lage und die negativen Zukunftsaussichten!
Kommunikation verbessern, in die Arbeitsmittel und Ausstattung erneuern. Vertrauen nicht nur als Floskel an die Mitarbeiter weitergeben. Strukturen und Prozesse etablieren und umsetzen. Auf die Mitarbeiter achten und dauerhafte Sonderschichten vermeiden. Homeoffice maximal 1 Tag, hier sollte sich an die anderslautende Betreibsvereinbarung gehalten werden!
Die Stimmung ist angespannt, sowohl in den Abteilungen als auch im gesamten Unternehmen
Kommt stark auf die Position an
Das Gehalt und die Sonderzahlungen sind nach IG Metall und sogar darüber. Sonderleistungen gibt es viele!
Man versucht eine Mülltrennung einzuhalten. Soziales Bewusstsein nur teilweise vohanden
Innerhalb der Abteilung so gut wie nicht vorhanden
Moderne Führung sieht anders aus!
Ergonomie am Arbeitsplatz? Alte IT, schlechte Bildschirme, Schreibtische aus den 90ern.
Alle 3 Monate findet ein Meeting zur Situation und wirtschaftlichen Lage statt, innerhalb der Abteilung kommt wenig an.
Das Team war sehr freundlich, man war direkt per Du. Ich bin immer gern hingegangen.
Als Werkstudentin konnte ich mir meine Zeit sehr gut einteilen, aber ich weiß auch, dass es für andere Kolleg*innen schwieriger ist, da Homeoffice möglich ist und Firmenhandys auch vorhanden sind.
Das Arbeitsklima war neben hin und wieder unumgänglichen Meinungsverschiedenheiten ok.
Renoviertes Büro. Es werden alle relevanten Büromaterialien/Medien zur Verfügung gestellt.
Manchmal wurden Informationen nicht direkt oder organisiert weitergegeben. Trotzdem waren alle Kolleg*innen immer offen für Fragen und haben sich Zeit genommen, um Sachverhalte genauer zu erklären.
Es wurde sehr darauf geachtet, dass ich einen Einblick in alle relevanten Vorgänge bekomme. Außerdem durfte ich von Anfang an selbständig an Projekten arbeiten.
Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und man arbeitet meist auf Augenhöhe zusammen
Azubis unter sich haben ausreichende Möglichkeiten sich kennenzulernen
In den meisten Abteilungen kann man sich aktiv einbringen
transparenterer Ablauf und regelmäßiges Feedback
Super Kollegen, großer Pluspunkt
Richtiges Timing ist wichtig
35h/Woche, für Azubis kein Home-Office
nach Tarif
Kommt natürlich auf die Abteilung an, aber im Großen und Ganzen hat die Arbeit Spaß gemacht
In manchen Abteilungen bekommt man spannende Aufgaben und echte Verantwortung, in anderen ist es eher Zuarbeit. Insgesamt aber ein guter Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche
Durch Abteilungswechsel in der Regel eher viel Abwechslung
Unabhängig von der Position fühlt man sich wertgeschätzt und ernst genommen
Team ist super
Versorgung könnte besser sein
Passt
Lange Leine aber mit Führung
Leider manchmal zu träge!
Keine Routine
Abwechslungsreichen Job
Fordernd, aber nicht fördernd, obwohl Mitarbeiter den Arbeitswillen zeigen. Das geht natürlich nicht lange gut. Am Ende macht jeder was er muss, solange er muss oder auch DnV. Der Wille für Sonderschichten geht ebenfalls dahin und die generelle Moral und Motivation sinkt natürlich auch, wenn immer nur mit der Karotten-Taktik agiert wird.
Höre mit aufs Volk, dann wirst du wachsen!
das Ur-Vorschlagswesen KVP wurde abgeschafft/ersetzt und gibt es nach alter aber auch bewährter Tradition so nicht mehr, dass Mitarbeiter für Vorschläge über ein Entscheidungs.- und Findungsgremium honoriert werden können. Statt dessen gibt es ein "Digitales" Tool für Ideensammlungen und Einsparungspotentiale, aber ohne das irgendwer ausser das Unternehmen davon etwas hat. Schlauer Arbeitgeber--> schade, denn viele gute und sogar wirkungsvolle Ideen bleiben unter Verschluss, die Mitarbeiter lassen sich nicht mehr komplett aussaugen.
seit dem Arbeitskampf in Corona, hat man es hier schon ein Stück weit schwer. Auch Azubis zu finden, ist mit unter eine Challenge.
Karriere schwierig, Weiterbildung ok!
man tut hier schon etwas
Gebäude Bj 90er, auch größten teils das inneleben wie Möbel und Teppiche
Nichts.
Das Unternehmen muss einen Weg finden das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen. Respekt, Wertschätzung, Menschlichkeit und Zuversicht dürfen keine Fremdwörter sein, was sie jetzt sind. Das Problem ist, dass man über Jahre hinweg bestimmte Charaktere überall "installiert" hat, weshalb eine Wende unwahrscheinlich ist. Die Unternehmenskultur ist genau das, was ein modernes Unternehmen nicht haben darf. Dementsprechend sehe ich für das Unternehmen keine Zukunft.
Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Jeder arbeitet für sich selbst und man hat den Eindruck, dass jede Abteilung eine eigene Firma für sich ist. Neue Mitarbeiter bzw. potentielle Leistungsträger werden auf kreative und perfide Art und Weise nach wenigen Monaten verjagt.
Das Unternehmen war ursprünglich im Familienbesitz und angesehen. Inzwischen redet keiner mehr positiv über das Unternehmen, welches inzwischen Börsennotiert ist - eigene Mitarbeiter mit eingeschlossen.
Der einzige Aspekt, der drei Punkte verdient hat.
Jeder ist sich der Nächste. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Intrigen und Missgunst. Entlassungswellen aus der Vergangenheit haben für große Unzufriedenheit und Unsicherheit gesorgt. Die Leistungsträger sind in Vorruhestand gegangen, andere haben das Unternehmen freiwillig verlassen. Dadurch ist wichtiges Know-how unwiederbringlich verloren gegangen. Nahezu jeder macht nur das, was er machen muss und nur soviel, dass man sich nicht "angreifbar" macht. Wenn was nicht geht, fängt das "Fingerpointing" an. Typisches "passiv-agressives" Verhalten.
Ältere Kollegen werden "geparkt". Sie werden zum Teil entlassen und klagen sich ins Unternehmen wieder zurück, weil sie keine Alternative haben.
Das Verhalten des Managements hat einen extrem negativen Einfluss auf das gesamte Unternehmen. Das Managementteam ändert sich ständig, dadurch gibt es keine nachhaltigen Entscheidungen. Es wird ständig nach einem "Sündenbock" gesucht und diese Personen werden unmenschlich behandelt. Managementmitglieder kommen aus dem Urlaub zurück und erfahren, dass das Büro ausgeräumt und sie umziehen müssen. Vulgäre und diskriminierende Äußerungen sind in der Tagesordnung. Man glaubt, dass man substantielle Probleme des Unternehmens durch Interimsmanager lösen kann.
Zudem werden von der Holding nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, die den Standort nur schwächen (hierzu zählen Investitionsentscheidungen, Personalauwahl,...).
Gebäude, Infrastruktur, Maschinenpark sind veraltet. Dementsprechend hält man sich dort ungerne auf.
Wichtige Ereignisse und Entscheidungen, insofern es überhaupt welche gibt, erfährt man viel mehr über "Flurfunk" als durch offizielle Kommunikation.
Es gibt keine interessanten Aufgaben. Das Unternehmen verwaltet sich selbst. Infrastruktur und Equipment sind überaltet. Performance und Kundenzufriedenheit sind extrem schlecht.
Nicht gern gesehen
Altverträge sind noch gut entlohnt
E Ladstationen für die Chefetage!
Kommt auf den Kollegen an
Schämen sollten die sich, die meisten mussten! Gehen
Desolat, es geht nicht um die Mitarbeiter sondern was der nächst höhere will
Veraltete Maschinen veraltete Infrastruktur
Wird nicht umgesetzt
Das der Vorstandsvorsitzende weg ist.
So viel passt hier nicht rein.
Back to the Roots
Nur Druck
Googlen würde ich Norma germany nicht, aber wenn könnt ihr sehen was in den letzten Jahren so passiert ist.
Voll kontinuierliche Schichten, dann zurück auf 3 oder 2,kurzarbeit wieder voll kontinuierliche schichten, wie kann man da von work live balance reden.
Keine Kantine mehr,Krankenschwester wurde ersatzlos gestrichen
Wenn man als Mitarbeiter nur als Kostenfaktor gesehen wird muss ich den rest nicht weiter erwähnen
Viele haben schon resigniert
Umgang kann man das nicht nennen.
Oft überfordert, meistens Ahnunglos
Kein Platz, Maschinen in schlechten Zustand, Hallen sind völlig vollgestopft, das material wird auf dem hof gelagert, dadurch wenig platz für den Logistik Verkehr.
Gibt es nicht
Höchstens nach Feierabend
Die Kollegen und die tariflichen Konditionen
Veraltete Einrichtung
Ermöglichen von Home Office oder mobilem Arbeiten
So verdient kununu Geld.