7 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nichts ein.
Alles wird kontrolliert. Hier wird kein Geld mehr investiert. Geld wird für alles verschwendet, aber nicht investiert in Maschinen oder gutes Personal.
Führungskräfte müssen Verantwortung übernehmen und mit dem runter treten aufhören. Motivation ist ein Fremdwort, es hagelt nur Abmahnungen. Mehr investiere.
Keine, alles vergeben unter langjährigen Kollegen oder nur mit Vitamin B
Geht so
Fremdwort
Tatsächlich sehr gut
Fremdwort
Steht nicht hinter den Mitarbeitern
Schlimm
Keine
Keine
Keine
Abwechslungsreichen Job
Fordernd, aber nicht fördernd, obwohl Mitarbeiter den Arbeitswillen zeigen. Das geht natürlich nicht lange gut. Am Ende macht jeder was er muss, solange er muss oder auch DnV. Der Wille für Sonderschichten geht ebenfalls dahin und die generelle Moral und Motivation sinkt natürlich auch, wenn immer nur mit der Karotten-Taktik agiert wird.
Höre mit aufs Volk, dann wirst du wachsen!
das Ur-Vorschlagswesen KVP wurde abgeschafft/ersetzt und gibt es nach alter aber auch bewährter Tradition so nicht mehr, dass Mitarbeiter für Vorschläge über ein Entscheidungs.- und Findungsgremium honoriert werden können. Statt dessen gibt es ein "Digitales" Tool für Ideensammlungen und Einsparungspotentiale, aber ohne das irgendwer ausser das Unternehmen davon etwas hat. Schlauer Arbeitgeber--> schade, denn viele gute und sogar wirkungsvolle Ideen bleiben unter Verschluss, die Mitarbeiter lassen sich nicht mehr komplett aussaugen.
seit dem Arbeitskampf in Corona, hat man es hier schon ein Stück weit schwer. Auch Azubis zu finden, ist mit unter eine Challenge.
Karriere schwierig, Weiterbildung ok!
man tut hier schon etwas
Gebäude Bj 90er, auch größten teils das inneleben wie Möbel und Teppiche
Nicht gern gesehen
Altverträge sind noch gut entlohnt
E Ladstationen für die Chefetage!
Kommt auf den Kollegen an
Schämen sollten die sich, die meisten mussten! Gehen
Desolat, es geht nicht um die Mitarbeiter sondern was der nächst höhere will
Veraltete Maschinen veraltete Infrastruktur
Wird nicht umgesetzt
Kostenloser Parkplatz
Sparkurs, Führungsverhalten, Druck, Überstunden, durchgehende Erreichbarkeit, gestrichener Urlaub, Abmahnungen an ungewollte Mitarbeiter
Sparkurs besser planen und Ideen der Mitarbeiter annehmen
Atmosphäre im Team durch nette Kollegen gut, von oben nach unten gelebte Atmosphäre sehr schlecht
In der Region schon seit Jahren nicht mehr gut angesehen
IG Metall Tarif mit Gleitzeit
Bei entsprechendem Verhalten den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung entgegen, ansonsten nicht möglich
Alte Mitarbeiter haben noch gute Verträge erhalten, neue Mitarbeiter werden deutlich unter Branchenschnitt bezahlt
Alte Anlagen und wenig Umweltbewusstsein
Kollegen helfen sich gegenseitig
Stellenabbau auf Lasten der alten ungewollten oder jungen günstigen Mitarbeitern
Wenig Unterstützung und viel Druck
Schlechte Ausstattung
Wenig Informationen an Mitarbeiter
Hohe Frauenquote im Führungskreis, Geschäftsführung weiblich
Oftmals eintönig und wiederholend
Chaotische Verhältnisse, keine Struktur, keine kontinuierliche Vorgehensweise, Arbeitsbelastung sowie Stress wird immer unerträglicher…
Relativ flexible Zeitgestaltung (Büro) dh. bei kurzfristigen Abbau der Überstunden dies auch möglich. Finanziell für diese Region „noch“ attraktiver Arbeitgeber. Kaum Modernisierung geplant bzw. für unnötig betrachtet.
großes Manko…
noch Attraktiv...
Ein toller Zusammenhalt in der „unteren“ Kollegen Hierarchie egal wie stressig es auch ist, man wird immer aufgefangen. Wenn das nicht wäre… ohjeeee…..
Viele Sprüche jedoch kaum bis keine Umsetzung bzw. Unterstützung. Es wird täglich gefordert jedoch nicht gefördert. Know How ist so naja… auf viele Reden folgen keine Taten.
alles relativ alt...
Im stillen Kämmerlein des Managements werden Absprachen / Entscheidungen getroffen ohne jegliche Abstimmung. Mitarbeiter werden vor vollenden Tatsachen gestellt. Nur patzige Antworten von Vorgesetzten.
dank dem Betriebsrat...
Teils Teils… wenn du es schaffst neben deinem eigentlich vollverplanten Arbeitspensum noch eine „spannende Aufgabe“ weiterhin zu übernehmen dann herzlichen Glückwunsch… Nicht möglich bzw. auch nicht gewollt.
Nach 16 Jahren: NICHTS mehr!
Nach 16 Jahren: ALLES!
Die Mitarbeiter wehniger drangsalieren
Unter neuer Führung. Die machen den Laden Dicht....
Leider habe ich hier wenig gute Erfahrungen machen können. Das mag an meinem Aufgabenbereich liegen, der von einigen wichtigen Managern stets als "entbehrlich" oder gar "überflüssig" bezeichnet wurde. Wie paradox ! Entsprechend schofel gestalteten sich deren Führungs- und Fördermaßnahmen. Auch die Rolle der institutionalisierten ANV empfand ich als Belastungsfaktor: sie trug nie zu zeitnahen Klärungen bei, sondern verwahrte Informationen geheimniskrämerisch um sie bei passender Gelegenheit ausspielen zu können. Dies führte in Belastungssituationen zu vermehrtem Konflikt, Unverständnis und somit zu noch mehr Spannungen zwischen den Parteien.
Die Mitarbeiter sind vom guten Ruf ihrer Firma überzeugt. Die meisten sind stolz darauf, in dieser Firma beschäftigt zu sein. Das ist auch gerechtfertigt, denn die Firma ist Bestandteil einer international erfolgreich agierenden Firmengruppe und besitzt Marktführerschaft.
Meine Erfahrung ist, dass die Firma sich in diesem Bereich durchaus großzügig gab. Verschiedene Arbeitszeitmodelle waren gängige Praxis. Hier führte wohl der Einfluss von HR und ANV zum Erfolg.
Es wurden mehrere Möglichkeiten der internen und externen Weiterbildung, teils berufsbegleitend mit Freistellung, angeboten. Auch werden Mitarbeiter in Seminaren und persönlichen Coachings gefördert.
Die Firma bezahlte stets und ohne Ausnahme pünktlich (eher früher) Löhne und Gehälter. Ich kann das jedenfalls für die Dauer meiner Beschäftigung uneingeschränkt sagen. Das änderte sich auch nicht in Krisenzeiten. Das Entlohnungsniveau lag im Branchenvergleich über dem Durchschnitt. Zusatzleistungen wurden aber schrittweise reduziert.
Ich konnte keine besonderen Anstrengungen in diesem Bereich wahrnehmen. Klar hielt sich die Firma an Auflagen und Vorschriften und überprüfte auch regelmäßig deren Einhaltung. Doch freiwillige Projekte (z.B. Energieeinsparung) sind mir nicht bekannt.
Die Zusammenarbeit war geprägt von kollegialem Verhalten und gegenseitiger Unterstützung.
Nicht das Alter der Beschäftigten, sondern deren Einstellung und Leistung standen immer im Fokus. Ich möchte sogar sagen, dass die Firma die älteren und erfahrenen Mitarbeiter / -innen durchaus sehr schätzt und entsprechend behandelt.
Insgesamt ist das Verhalten der Vorgesetzten einwandfrei, oft sogar vorbildlich. Dennoch leistete sich das Unternehmen vereinzelt Vorgesetzte, deren unmögliches Verhalten toleriert wurde und an dieser Stelle leider nicht beschrieben werden kann. Daher an dieser Stelle von mir nur ein Mangelhaft - auch wenn das der Gesamtbetrachtung nicht entspricht!
Vorweg: das Thema Arbeitssicherheit hatte stets eine sehr hohe Priorität und wurde nachhaltig und erfolgreich umgesetzt. Auf den ersten Blick sah die Ausstattung ganz vernünftig aus. Aber es bestanden deutliche Mängel. Die Beseitigung baulicher und ausstattungstechnischer Mängel wurde leider immer wieder verschoben. Vielleicht würde die (richtige !) Anwendung von Gemba dazu verhelfen, die wichtigen Punkte zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Die Firma informierte stets vorbildlich offen und regelmäßig über das Wirken und den Erfolg des Unternehmens.
Selbstverständlich ist die Firmenleitung an einem fairen Umgang mit allen Mitarbeitern interessiert und fordert dies auch unmissverständlich von allen Beschäftigten ein. Dennoch setzten sich einzelne einflussreiche Personen (siehe >Vorgesetztenverhalten<) ungehemmt über diese Forderungen mit latent diskriminierendem und bisweilen herabwürdigendem Verhalten hinweg.
Es wurde viel Freiraum bei der Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereiches gegeben. Allerdings hatte sich die Aufgabenteilung im Laufe der Jahre deutlich verschoben und wurde - was die daraus resultierende Arbeitsbelastung betrifft - von vielen Betroffenen als nicht gerecht empfunden.