8 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nichts ein.
Alles wird kontrolliert. Hier wird kein Geld mehr investiert. Geld wird für alles verschwendet, aber nicht investiert in Maschinen oder gutes Personal.
Führungskräfte müssen Verantwortung übernehmen und mit dem runter treten aufhören. Motivation ist ein Fremdwort, es hagelt nur Abmahnungen. Mehr investiere.
Keine, alles vergeben unter langjährigen Kollegen oder nur mit Vitamin B
Geht so
Fremdwort
Tatsächlich sehr gut
Fremdwort
Steht nicht hinter den Mitarbeitern
Schlimm
Keine
Keine
Keine
IG Metall Tarif und sehr viele Sonderleistungen. Starker und fairer Betriebsrat.
Mitarbeiter der Norma Gruppe mischen sich zu sehr ins tägliche Doing ein. Die wirtschaftliche Lage und die negativen Zukunftsaussichten!
Kommunikation verbessern, in die Arbeitsmittel und Ausstattung erneuern. Vertrauen nicht nur als Floskel an die Mitarbeiter weitergeben. Strukturen und Prozesse etablieren und umsetzen. Auf die Mitarbeiter achten und dauerhafte Sonderschichten vermeiden. Homeoffice maximal 1 Tag, hier sollte sich an die anderslautende Betreibsvereinbarung gehalten werden!
Die Stimmung ist angespannt, sowohl in den Abteilungen als auch im gesamten Unternehmen
Kommt stark auf die Position an
Das Gehalt und die Sonderzahlungen sind nach IG Metall und sogar darüber. Sonderleistungen gibt es viele!
Man versucht eine Mülltrennung einzuhalten. Soziales Bewusstsein nur teilweise vohanden
Innerhalb der Abteilung so gut wie nicht vorhanden
Moderne Führung sieht anders aus!
Ergonomie am Arbeitsplatz? Alte IT, schlechte Bildschirme, Schreibtische aus den 90ern.
Alle 3 Monate findet ein Meeting zur Situation und wirtschaftlichen Lage statt, innerhalb der Abteilung kommt wenig an.
Nichts.
Das Unternehmen muss einen Weg finden das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen. Respekt, Wertschätzung, Menschlichkeit und Zuversicht dürfen keine Fremdwörter sein, was sie jetzt sind. Das Problem ist, dass man über Jahre hinweg bestimmte Charaktere überall "installiert" hat, weshalb eine Wende unwahrscheinlich ist. Die Unternehmenskultur ist genau das, was ein modernes Unternehmen nicht haben darf. Dementsprechend sehe ich für das Unternehmen keine Zukunft.
Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Jeder arbeitet für sich selbst und man hat den Eindruck, dass jede Abteilung eine eigene Firma für sich ist. Neue Mitarbeiter bzw. potentielle Leistungsträger werden auf kreative und perfide Art und Weise nach wenigen Monaten verjagt.
Das Unternehmen war ursprünglich im Familienbesitz und angesehen. Inzwischen redet keiner mehr positiv über das Unternehmen, welches inzwischen Börsennotiert ist - eigene Mitarbeiter mit eingeschlossen.
Der einzige Aspekt, der drei Punkte verdient hat.
Jeder ist sich der Nächste. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Intrigen und Missgunst. Entlassungswellen aus der Vergangenheit haben für große Unzufriedenheit und Unsicherheit gesorgt. Die Leistungsträger sind in Vorruhestand gegangen, andere haben das Unternehmen freiwillig verlassen. Dadurch ist wichtiges Know-how unwiederbringlich verloren gegangen. Nahezu jeder macht nur das, was er machen muss und nur soviel, dass man sich nicht "angreifbar" macht. Wenn was nicht geht, fängt das "Fingerpointing" an. Typisches "passiv-agressives" Verhalten.
Ältere Kollegen werden "geparkt". Sie werden zum Teil entlassen und klagen sich ins Unternehmen wieder zurück, weil sie keine Alternative haben.
Das Verhalten des Managements hat einen extrem negativen Einfluss auf das gesamte Unternehmen. Das Managementteam ändert sich ständig, dadurch gibt es keine nachhaltigen Entscheidungen. Es wird ständig nach einem "Sündenbock" gesucht und diese Personen werden unmenschlich behandelt. Managementmitglieder kommen aus dem Urlaub zurück und erfahren, dass das Büro ausgeräumt und sie umziehen müssen. Vulgäre und diskriminierende Äußerungen sind in der Tagesordnung. Man glaubt, dass man substantielle Probleme des Unternehmens durch Interimsmanager lösen kann.
Zudem werden von der Holding nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, die den Standort nur schwächen (hierzu zählen Investitionsentscheidungen, Personalauwahl,...).
Gebäude, Infrastruktur, Maschinenpark sind veraltet. Dementsprechend hält man sich dort ungerne auf.
Wichtige Ereignisse und Entscheidungen, insofern es überhaupt welche gibt, erfährt man viel mehr über "Flurfunk" als durch offizielle Kommunikation.
Es gibt keine interessanten Aufgaben. Das Unternehmen verwaltet sich selbst. Infrastruktur und Equipment sind überaltet. Performance und Kundenzufriedenheit sind extrem schlecht.
Nicht gern gesehen
Altverträge sind noch gut entlohnt
E Ladstationen für die Chefetage!
Kommt auf den Kollegen an
Schämen sollten die sich, die meisten mussten! Gehen
Desolat, es geht nicht um die Mitarbeiter sondern was der nächst höhere will
Veraltete Maschinen veraltete Infrastruktur
Wird nicht umgesetzt
Das der Vorstandsvorsitzende weg ist.
So viel passt hier nicht rein.
Back to the Roots
Nur Druck
Googlen würde ich Norma germany nicht, aber wenn könnt ihr sehen was in den letzten Jahren so passiert ist.
Voll kontinuierliche Schichten, dann zurück auf 3 oder 2,kurzarbeit wieder voll kontinuierliche schichten, wie kann man da von work live balance reden.
Keine Kantine mehr,Krankenschwester wurde ersatzlos gestrichen
Wenn man als Mitarbeiter nur als Kostenfaktor gesehen wird muss ich den rest nicht weiter erwähnen
Viele haben schon resigniert
Umgang kann man das nicht nennen.
Oft überfordert, meistens Ahnunglos
Kein Platz, Maschinen in schlechten Zustand, Hallen sind völlig vollgestopft, das material wird auf dem hof gelagert, dadurch wenig platz für den Logistik Verkehr.
Gibt es nicht
Höchstens nach Feierabend
Kostenloser Parkplatz
Sparkurs, Führungsverhalten, Druck, Überstunden, durchgehende Erreichbarkeit, gestrichener Urlaub, Abmahnungen an ungewollte Mitarbeiter
Sparkurs besser planen und Ideen der Mitarbeiter annehmen
Atmosphäre im Team durch nette Kollegen gut, von oben nach unten gelebte Atmosphäre sehr schlecht
In der Region schon seit Jahren nicht mehr gut angesehen
IG Metall Tarif mit Gleitzeit
Bei entsprechendem Verhalten den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung entgegen, ansonsten nicht möglich
Alte Mitarbeiter haben noch gute Verträge erhalten, neue Mitarbeiter werden deutlich unter Branchenschnitt bezahlt
Alte Anlagen und wenig Umweltbewusstsein
Kollegen helfen sich gegenseitig
Stellenabbau auf Lasten der alten ungewollten oder jungen günstigen Mitarbeitern
Wenig Unterstützung und viel Druck
Schlechte Ausstattung
Wenig Informationen an Mitarbeiter
Hohe Frauenquote im Führungskreis, Geschäftsführung weiblich
Oftmals eintönig und wiederholend
Chaotische Verhältnisse, keine Struktur, keine kontinuierliche Vorgehensweise, Arbeitsbelastung sowie Stress wird immer unerträglicher…
Relativ flexible Zeitgestaltung (Büro) dh. bei kurzfristigen Abbau der Überstunden dies auch möglich. Finanziell für diese Region „noch“ attraktiver Arbeitgeber. Kaum Modernisierung geplant bzw. für unnötig betrachtet.
großes Manko…
noch Attraktiv...
Ein toller Zusammenhalt in der „unteren“ Kollegen Hierarchie egal wie stressig es auch ist, man wird immer aufgefangen. Wenn das nicht wäre… ohjeeee…..
Viele Sprüche jedoch kaum bis keine Umsetzung bzw. Unterstützung. Es wird täglich gefordert jedoch nicht gefördert. Know How ist so naja… auf viele Reden folgen keine Taten.
alles relativ alt...
Im stillen Kämmerlein des Managements werden Absprachen / Entscheidungen getroffen ohne jegliche Abstimmung. Mitarbeiter werden vor vollenden Tatsachen gestellt. Nur patzige Antworten von Vorgesetzten.
dank dem Betriebsrat...
Teils Teils… wenn du es schaffst neben deinem eigentlich vollverplanten Arbeitspensum noch eine „spannende Aufgabe“ weiterhin zu übernehmen dann herzlichen Glückwunsch… Nicht möglich bzw. auch nicht gewollt.
Leider habe ich hier wenig gute Erfahrungen machen können. Das mag an meinem Aufgabenbereich liegen, der von einigen wichtigen Managern stets als "entbehrlich" oder gar "überflüssig" bezeichnet wurde. Wie paradox ! Entsprechend schofel gestalteten sich deren Führungs- und Fördermaßnahmen. Auch die Rolle der institutionalisierten ANV empfand ich als Belastungsfaktor: sie trug nie zu zeitnahen Klärungen bei, sondern verwahrte Informationen geheimniskrämerisch um sie bei passender Gelegenheit ausspielen zu können. Dies führte in Belastungssituationen zu vermehrtem Konflikt, Unverständnis und somit zu noch mehr Spannungen zwischen den Parteien.
Die Mitarbeiter sind vom guten Ruf ihrer Firma überzeugt. Die meisten sind stolz darauf, in dieser Firma beschäftigt zu sein. Das ist auch gerechtfertigt, denn die Firma ist Bestandteil einer international erfolgreich agierenden Firmengruppe und besitzt Marktführerschaft.
Meine Erfahrung ist, dass die Firma sich in diesem Bereich durchaus großzügig gab. Verschiedene Arbeitszeitmodelle waren gängige Praxis. Hier führte wohl der Einfluss von HR und ANV zum Erfolg.
Es wurden mehrere Möglichkeiten der internen und externen Weiterbildung, teils berufsbegleitend mit Freistellung, angeboten. Auch werden Mitarbeiter in Seminaren und persönlichen Coachings gefördert.
Die Firma bezahlte stets und ohne Ausnahme pünktlich (eher früher) Löhne und Gehälter. Ich kann das jedenfalls für die Dauer meiner Beschäftigung uneingeschränkt sagen. Das änderte sich auch nicht in Krisenzeiten. Das Entlohnungsniveau lag im Branchenvergleich über dem Durchschnitt. Zusatzleistungen wurden aber schrittweise reduziert.
Ich konnte keine besonderen Anstrengungen in diesem Bereich wahrnehmen. Klar hielt sich die Firma an Auflagen und Vorschriften und überprüfte auch regelmäßig deren Einhaltung. Doch freiwillige Projekte (z.B. Energieeinsparung) sind mir nicht bekannt.
Die Zusammenarbeit war geprägt von kollegialem Verhalten und gegenseitiger Unterstützung.
Nicht das Alter der Beschäftigten, sondern deren Einstellung und Leistung standen immer im Fokus. Ich möchte sogar sagen, dass die Firma die älteren und erfahrenen Mitarbeiter / -innen durchaus sehr schätzt und entsprechend behandelt.
Insgesamt ist das Verhalten der Vorgesetzten einwandfrei, oft sogar vorbildlich. Dennoch leistete sich das Unternehmen vereinzelt Vorgesetzte, deren unmögliches Verhalten toleriert wurde und an dieser Stelle leider nicht beschrieben werden kann. Daher an dieser Stelle von mir nur ein Mangelhaft - auch wenn das der Gesamtbetrachtung nicht entspricht!
Vorweg: das Thema Arbeitssicherheit hatte stets eine sehr hohe Priorität und wurde nachhaltig und erfolgreich umgesetzt. Auf den ersten Blick sah die Ausstattung ganz vernünftig aus. Aber es bestanden deutliche Mängel. Die Beseitigung baulicher und ausstattungstechnischer Mängel wurde leider immer wieder verschoben. Vielleicht würde die (richtige !) Anwendung von Gemba dazu verhelfen, die wichtigen Punkte zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Die Firma informierte stets vorbildlich offen und regelmäßig über das Wirken und den Erfolg des Unternehmens.
Selbstverständlich ist die Firmenleitung an einem fairen Umgang mit allen Mitarbeitern interessiert und fordert dies auch unmissverständlich von allen Beschäftigten ein. Dennoch setzten sich einzelne einflussreiche Personen (siehe >Vorgesetztenverhalten<) ungehemmt über diese Forderungen mit latent diskriminierendem und bisweilen herabwürdigendem Verhalten hinweg.
Es wurde viel Freiraum bei der Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereiches gegeben. Allerdings hatte sich die Aufgabenteilung im Laufe der Jahre deutlich verschoben und wurde - was die daraus resultierende Arbeitsbelastung betrifft - von vielen Betroffenen als nicht gerecht empfunden.