Nettes Miteinander im Team, der Rest eine Katastrophe
Gut am Arbeitgeber finde ich
Innerhalb der Filiale oft guter Zusammenhalt. Die Kollegen leiden miteinander und im Alltag ist das gemeinsame Arbeiten sehr fair abgelaufen. Verdienst ist ok gewesen für die Branche
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sehr starke Hierarchien nach oben. Außerdem schlechte Kommunikation, Einsatzpläne wurden teils 1 Tag vorher umgeschrieben und vollständige Flexibilität erwartet (trotz bekanntem Uniplan). Von der Verkaufsleitung wurden Krankmeldungen verboten, sonst Kündigung. Meldete man sich krank (was in 3 Jahren genau 2 mal vorkam) wurde man beschimpft, beleidigt und gebettelt das man trotzdem kommt. Trotz Krankenhausaufenthalt!!! Selbiges bei Urlaub - ich wurde im Urlaub angerufen wo ich denn bleibe, man habe den Dienstplan doch gestern erneuert und ich sollte nun schon seit 30 min da sein. Nachdem ich rückgemeldet habe, dass ich mit genehmigtem Urlaub im Ausland bin wurde gefragt, ob der Urlaub denn nicht abgebrochen werden könne um am nächsten Tag dann zu arbeiten. Den Urlaub habe man vergessen, kann ja mal passieren… Die Kommunikation mit der Verkaufsleitug ist schwierig, als Frau wird man verniedlicht und O-Ton „das schlanke blonde Ding geht mir bitte beim nächsten Bäcker einen Kaffee und Teilchen holen“. Auf eigene Kosten versteht sich… Man sollte man überdenken wer dort vor einem steht und über einen Austausch statt Unterdrückung und Machtgehabe nachdenken. Von gemachten Überstunden die nie ausgezahlt oder genommen werden durften und verschwundenen Kündigungen um die Mitarbeiter noch bei sich zu halten mal ganz zu schweigen. Der Ablauf im Betrieb ist chaotisch, einfachste Abläufe werden teils vergessen, missachtet und Kunden beschweren sich oft über die Sauberkeit und bemitleiden einen dort zu arbeiten.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter mehr einbeziehen. Zeiten für zB Uni oder feste Termine sollten notiert werden für die Einsatzplanung. Bei ärztlichen Krankmeldungen diese bitte auch akzeptieren.