23 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständige Namens und Managementwechsel lassen jegliche Kontinuität vermissen
Aufbau durch ständige Names- und Managementänderungen leider nicht wirklich möglich
wird nicht gefördert
Base pay ok, Compensation lässt zu wünschen übrig und Sozialleistungen bleiben hinter den gesetzlichen Möglichkeiten zurück
Man verkauft Mitarbeiter und Betriebsrat für doof und versucht sie zu erpressen
Wird durch die Firma nicht gefördert
Man beachte, keine emails am Wochenende !
Wer lange genug dabei ist, kann sich die Rosinen herauspicken
Das man alleine gelassen wird , wenn es Probleme gibt im Arbeitsbereich
In brenzlichen Situationen reagieren und nicht darauf hoffen, dass sich die Situation von alleine erlefigt
Setzen sich nicht für das Team rin
nicht mehr viel...
Es finden sich Strukturen, wo die Wahrheit versteckt und das Ja-Sagen befördert wird.
Bitte erfahrene Manager einstellen, die schon mehr als eine 50ig Mann-Bude gesehen haben
Am Markt mitlerweile sehr schlecht, oder gar nicht vorhanden....
Ganz schlecht..immer mehr, mehr, mehr! Die Projekte können teilweise nicht mehr gestafft werden.
Nicht vorgesehen....
Unterdurchschnittliche Bezahlung ggü. anderen Wettbewerbern
In der Consulting zumindest gut...
gut
Unterirdisch..Meine Meinung zählt, der Rest ist egal...
Sehr schlecht. Das Büro in Mörfelden ist so "runtergerockt", Kunden kann man dort nicht mit hinnehmen. IT Ausstattung ist aus den 90ern! IT-Support kaum vorhanden...
Defacto nicht vorhanden. Das Management hat selber kaum Erfahrung, wie dann vernünftig kommunizieren?
gut
In manchen Bereichen sicherlich vorhanden...
Internationalität
Mehr regionales Management
Zusagen bzgl. Zugesagten Ressourcen einhalten!
Mehr Kommunikation
Ausbaufähig
Oft nur punktuelle Förderung und keine Optionalen Karrierepfade.
Vor Corona zu viele teilweise unnötige Business Trips.
Top innerhalb des Sales Bereichs
Passt.
Gut. Auf globaler Ebene ausbaufähig
Ausbaufähig, vor allem vom globalen Management
Im großen und Ganzen ok.
Viel gelernt und erreicht
Vorgesetztenverhalten, Kultur, mangelnde Wertschätzung
Mitarbeitern zuhören, Prozesse optimieren, interne Strukturen glattziehen, moderne, partizipative Arbeits- und Führungskultur schaffen
Insgesamt können qualifizierte Fachkräfte getrost einen großen Bogen um diese Firma schlagen und sollten sich besser die unzähligen anderen Wettbewerber am derzeit stark umkämpften HR-IT Arbeitsmarkt genauer anschauen.
Nach dem Zusammenschluss mit der Alight Solutions herrscht vermehrt Chaos in der Firma.
Gearbeitet wird dauerhaft in übermäßigem (und vor allem selbstgeschaffenem) Zeit-und Kostendruck. Projekte und Services werden verkauft, ohne dass Ressourcen verfügbar sind.
Tenor der Firma ist es mit Slogans wie "one Team" oder "pragmatischen Lösungen" Probleme kleinzureden und dann Mitarbeitern vorzuwerfen, nicht lösungsorientiert zu denken.
Es herrscht starkes, altmodisches Hierarchie- und Titel-Denken.
Die Personalabteilung ist insgesamt vollkommen überfordert und verschlechtert die Situation der Mitarbeiter eher denn ihnen zu helfen. Hier wird augenscheinlich vor allem darauf geachtet, die eigenen Arbeitsaufwände gering zu halten und sich bloß nicht gegen das Management zu stellen.
Eine Feedbackkultur ist grundsätzlch nicht vorhanden, das Wohlbefinden der Mitarbeiter steht an allerletzter Stelle.
Im Einstellungsprozess wird W-L-B groß in den Vordergrund gestellt, auch vor dem Hintergrund eventueller Homeoffice Möglichkeiten. In der Realität bleibt wenig Raum für den "Life" Teil. Massive Mehrarbeit, auch an Wochenenden und Feiertagen wird als vollkommen selbstverständlich betrachtet und gehört zur Tagesordnung. Dabei wird von "Peaks" gesprochen, die aber über Monate anhalten. Wer versucht, sein Privatleben und seine Gesundheit zu schützen wird von der Führungskraft als leistungsunwillig oder un-committed dargestellt. Es besteht keinerlei Interesse der Firma am Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter.
Mit Kollegen aus Off- und Nearshore Locations wird teilweise extrem respektlos umgegangen.
Für Weiterbildung fehlt oft die Zeit, Projektgeschäft wird stets sowohl über die individuelle Weiterentwicklung als auch über die Weiterentwicklung von firmeninternen Produkten oder Know-How gestellt.
Ohne die Kollegen gäbe es wenig positives am Arbeitstag oder an den Projekten. Man hilft und unterstützt sich, wo es geht. Leider steigt die Fluktuationsrate extrem stark an, so dass vermutlich künftig auch dieser positive Aspekt verloren gehen wird.
Hierfür sollten eigentlich 0 von 5 Sternen vergeben werden.
Unterirdisches Vorgesetztenverhalten, sowohl auf persönlicher als auch auf fachlicher Ebene. Es mangelt klar an Führungserfahrung und Fachkompetenz. Es wird mit Mitarbeitern über andere unterstellte Mitarbeiter geredet (teilweise hochsensitive Daten), um sich selbst als Führungskraft in ein besseres Licht zu rücken.
Druck und Eskalationen werden eiungefiltert die Management-Hierarchie von oben nach unten durchgereicht. Führungskräfte lassen im Kundengeschäft eher ihre Mitarbeiter "über die Klinge springen", als sich selbst einzubringen oder Teams zu schützen. Führungskräfte kontaktieren Mitarbeiter im Krankheitsfall und „promoten“ die Kollegen, die trotz Krankheit weiterarbeiten.
Feedback (auch aus Mitarbeiterbefragungen) wird konsequent ignoriert oder "niedergeredet", mit Sicherheit jedoch nicht umgesetzt (auch hier zeigt sich die Personalabteilung mit sehr wenig Interesse oder Durchschlagskraft).
Veraltetet Technik, teilweise wird unvollständiges Equipment zur Verfügung gestellt. Führungskräfte schlagen den Mitarbeitern dann vor, dieses Equipment privat zu kaufen, da man es ja schließlich dann auch privat nutzen könne.
Insgesamt muss der MA zusätzlich zu der regulären Projektarbeit hinter allem selbst "herrennen", Prozesse sind nicht definiert oder laufen nicht glatt, sehr zaitaufwändig.
"Communication is key" wird in dieser Firma weder verstanden noch gelebt. Informationsfluss ist extrem zäh bis nicht vorhanden. Bei offenen Fragen werden Mitarbeiter von einer zur nächsten Person geschickt und erhalten am Ende doch keine gültige / hilfreiche Information.
Vorgesetzte halten Informationen teilweise absichtlich zurück oder winden sich, auf klare Fragen belastbare Antworten zu geben. Niemand möchte Entscheidungen oder belastbare Aussagen treffen. Teilweise entsteht der Eindruck, Führungskräfte lügen ihre Mitarbeiter an, da sich ihre Aussagen ändern wie das sprichwörtliche Fähnlein im Wind.
Abwechslungsreiche Kunden und Projekte, dadurch entsteht eine interessante Vielfalt.
Auf Grund der immensen Ressourcenknappheit muss immer wieder auch in "fachfremden" Themen ausgeholfen werden, was zu einem schnellen Wissenswachstum führt.
HomeOffice
Alles andere
Management austauschen
Innerhalb des Teams gut. Die Vorgesetzten sind ahnungslose Geldeintreiber.
Früher mal gut....heute bloss weg da.
Home Office wird angeboten
Ja, wenn man das Unternehmen verlässt :-)
So wie man anfängt, bleibt es auch
Gar keins. Ist bei dieser Firma noch nicht angekommen.
Gute Teams
Es wird gepresst wie bei einer Zitrone. Zu wenige Kollegen da. Zuviel Arbeit
Zuviel Arbeit und zuviel Druck auf zu wenigen Schultern.
Schlechte bis gar keine Kommunikation
Naja....99% im Management sind Männer. Es gibt eine Frau.
Nur Probleme überall
die Zusammenarbeit im Team in Deutschland sowie im globalen Kontext
Ab und zu nicht nachvollziehbare Entscheidungen des globalen Managements
Mehr Kommunikation geht immer
Der Focus von alight NGA liegt perspektivisch klar in der Stärkung der Standorte in Spanien und insbesondere in Polen. Hier macht sich die amerikanische Sichtweise von alight bemerkbar:Kosten senken, auch wenn es zu Lasten der Qualität geht.
Das Gehalt hängt stark vom Verhandlungsgeschick ab.
Da auch schon zu "normalen Zeiten" die Mehrzahl der Kollegen im home-office arbeitet, ist die NGA hier meines Erachtens sehr gut aufgestellt.
Ich war beim Covid-Ausbruch nicht mehr im Unternehmen, kann also nichts dazu sagen.
Ich war beim Covid-Ausbruch nicht mehr im Unternehmen, kann also nichts dazu sagen.
Viel auf home-office aufgebaut, deshalb sollte man in der Lage sein, sich selbst strikte Abläufe vorzugeben, damit die vorgegebenen Ziele auch erreicht werden können.
Mehrfach jährliche Überprüfungen dieser Ziele sind vorgesehen.
In der Regel ist ein entspanntes Arbeiten möglich, solange man bestimmte Regeln einhält.
Im Kollegenkreis gab es je nach persönlicher Erfahrung unterschiedliche Meinungen zu diesem Punkt. Ich habe mich immer wohlgeführt, deshalb auch hier eine klare Empfehlung!
Unter Berücksichtigung der Vorgaben ist man in der zeitlichen Gestaltung völlig frei.
Meetings, Termine und Ziele müssen allerdings erreicht werden, um dieses Freiheiten zu haben.
Aufgrund der immer wieder wechselnden Einflüsse der Geschäftsleitung war hier für die jungen Leute schlecht zu planen. Für mich war das kein Thema mehr, ich kann also nur über mein Umfeld reden.
Mehr geht immer, aber für mich war die Bezahlung fair. Einmalzahlungen sind allerdings nicht planbar und schon gar nicht nachvollziehbar. Hier könnte nachgebessert werden, was die Transparenz angeht.
Die Zusammenarbeit mit dem Team war für mich optimal. Jeder konnte sich in dem Maß einbringen, wie er/sie es wollte. Unterstützung konnte jederzeit abgerufen werden und konnte meist auch gewährt werden. Super Team !!!
Das Alter spielt bei der Berücksichtigung einer Bewerbung überhaupt keine Rolle.
Ich selbst war bereits Mitte 50, als ich eingestellt wurde. Ich hatte immer das Gefühl, dass meine größere Lebenserfahrung und das damit verbundene Fachwissen jederzeit geschätzt und gerne angenommen wurden. Natürlich gilt das nur, solange die vorgegebenen Ziele auch eingehalten werden.
Manche haben damit Schwierigkeiten damit, aber für mich war das immer optimal. Das hängt davon ab, wieviel Führung man benötigt und als positiv empfindet.
Viele home-office-Arbeitsplätze, aber auch die Büros und die Ausstattung waren für mich in Ordnung. Der Geräuschpegel im Großraumbüro war in der Regel erträglich, was an der Vielzahl der home-office-Arbeitsplätze lag.
Da viele grundsätzliche Entscheidungen nicht vor Ort getroffen werden, ist die Kommunikation nicht optimal. Und oft auch nicht auf deutsches Recht angepasst.
Ich (männlich) hatte nicht das Gefühl, dass es unterschiedliche Chancen und Möglichkeiten gab. Jeder/jede hatte die gleichen Anforderungen zu erfüllen, die letztlich identisch bewertet wurden.
Wenn man will, hat man viele Möglichkeiten für neue Herausforderungen und ergänzende Projekte. Meist hängt das von den persönlichen Präferenzen ab.
Work-Life-Balance
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, unfaires Verhalten ggü. Mitarbeitern
mehr an die Mitarbeiter denken, anstatt nur Kosten sparen zu wollen. Die Kompetenz und das Fachwissen für die deutsche Abrechnung sitzen sicherlich nicht in Polen! Schon gar nicht bei der starken Fluktuation dort.
fast alle arbeiten hauptsächlich im Homeoffice
viele webbasierte Trainings möglich, versprochene Weiterbildungsmaßnahmen wurden nie eingehalten
meist gut. Nur wenige Ausnahmen.
keine Fairness, Probleme werden nicht offen angesprochen, Lügen, Kostensparen steht über dem Wohl der Mitarbeiter
man kommuniziert viele Probleme nach oben oder in die zuständigen Abteilungen, aber erhält oft keine Reaktion, Unterbesetzung der meisten Teams
gibt es, aber man ist komplett überlastet mit den zugeteilten Aufgaben
So verdient kununu Geld.