27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich gibt es kaum Kritikpunkte. Ich habe im gerne dort gearbeitet und gelebt.
Qliquenwirtschaft. Das zermürbt auf Dauer.
Weniger "Vetternwirtschaft" und Nasenfaktor. Kollegen die wirklich was bewegen wollen und auch könnten Handlungsspielraum geben. Bossgehabe ablegen! Verdienstsystem transparenter gestalten!
Kollegen Top! Führungsverhalten verbesserungswürdig.
Image ist alles...
Besser geht's eigentlich nicht!
Kommt auf die Position an. Für technische Kollegen ganz gut.
Mittlerer Branchendurchschnitt aber z.T. abhängig von schlecht kalkulierbaren Voraussetzungen.
Zu viel... wennn das überhaupt geht?! Es behindert oft wirksame Möglichkeiten.
Im eigenen Umfeld. Gut.
Kommt auf den Vorgesetzten und die Situation an. Stressige Situationen 1* alle anderen 5*
Büroausstattung ne 3 in Schulnoten
Es wird viel kommuniziert. Ggf. nicht das relevante.
Vielleicht sind Flüge zum Mond interessanter? Das Umfeld ist für Leute mit Pioniergeist gemacht.
Die Räumlichkeiten empfand ich als beklemmend. Die Erwartungen empfand ich als "Los, los, schneller, schneller" weil die Arbeitsaufwände meiner Meinung nach nicht realistisch betrachtet wurden. Klassischer IT Feuerwehr Modus
Meiner Meinung nach hält sich das Image mit der subjektiven Wahrnehmung die Waage.
Naja. Die zugewiesenen Aufgaben in der Regelarbeitszeit zu bewältigen war für mich steht's eine Herausforderung.
Wie bereits erwähnt. Eine Fortbildung innerhalb von 4 Jahren. Für mich gab es keine sichtbaren Karrieremöglichkeiten.
Gehalt durchschnittlich. Sozialleistungen top.
Maximal umweltfreundlich. Allerdings fand ich es sehr seltsam, dass zu Weihnachten einmal 0815 Plastik-Produkte verschenkt wurden. Die Frisbee habe ich bis heute nicht benutzt.
Den Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft empfand ich als extrem stark ausgeprägt. Der Abschied fiel mir sehr schwer.
Soweit ich das beurteilen kann, wurden ältere Mitarbeiter sehr gut behandelt.
Mein erster Vorgesetzter war super. Allerdings wurde das Management Anfang 2024 ausgetauscht und der Austausch selbst hat meiner Meinung nach Unruhe, Unsicherheit und Unzufriedenheit bewirkt. Ich vergebe nur einen Stern, weil mich keiner der Vorgesetzten verabschiedet hat. Das mag meiner Meinung nach an dem nordamerikanischen Einfluss liegen, bei Differenzen und Unstimmigkeiten nicht länger mit einander zu sprechen. Ich kann mich auch irren, allerdings habe ich es so empfunden. In Hamburg sagt man tschüss...
Ein Raum ohne Fenster nach außen (Fenster in die Kantine zähle ich nicht als Außenwelt)... Die Belüftung die an 9/10 Tagen eine unangenehme Luft verursacht hat und ebenso oft defekt war. Hoher Lautstärkepegel, bei einer Besetzung des Büros von 50% und aufwärts. Die technische Ausstattung war voll in Ordnung (Tische, Stühle, Monitore, Laptops, etc.)
Wichtige und interessante Informationen sind meiner Meinung nach nicht gut kommuniziert. Sowohl teamintern als auch teamübergreifend.
Super vorbildlich, soweit ich das als weißer Mann beurteilen kann.
Sagen wir es Mal so. In den 4 Jahren meiner Anstellung habe ich mich persönlich sehr stark weiterentwickelt. Ich möchte der Firma danken, mir den Raum für die Entwicklung gegeben zu haben. Neu erlernte technische Fertigkeiten kann ich nicht vorweisen. Es gab genau eine technische Fortbildung in den 4 Jahren.
Die Unsicherheit in die Zukunft ist mehr präsent den je
Wir sind nur Dienstleister und werden vermutlich in den kommenden 3 Jahren mit anderen Arbeitgebern unsere Dienste ausführen.
Es wird fair bezahlt. Und Leistung zahlt sich aus.
Offen wird nicht unbedingt gesprochen. Da auch noch eine Abhängigkeit an Kanada hängt, wird die Zukunft für Deutschland nicht rosig sein.
Meine Kollegen
Die fehlende Wertschätzung.
Komplette obere Etage aufräumen,.Und Menschen hinsetzen die wissen was.sie tun.
Typ der über und steht lässt seine Arbeit von uns machen,
Weil er kein Plan von unseren Tätigkeiten hat....
Schichtpläne sind auf Überstunden aufgebaut
Gehaltsunterschiede von mehr als 14000 brutto im Jahr. Versprochene Bonuszahlung werden nicht gegeben. Inflationsbonus wird nicht gegeben. Obwohl der Verein nen mega plus im Jahr hatte..
Es wird immer von grüner Betrieb gesprochen. Dem ist bei weitem nicht so. Beispielsweise. Anstatt Dokumente zu digitalisieren wirs weiter Papier verbraucht. Es werden Schiffe in die offhoreparks geschickt. Eins mit 3 Technikern und ein mit 5 Techniken . Anstatt eins mit 8. Und das wird öfter gemacht.
Kollegen sind überwiegend super
Nicht professionell...mehr sag ich nicht
Wird etwas gesagt was dem Vorgesetzten nicht passt. Ist er eingeschappt, und dann ist ein paar Tage Funkstille .
Schlechte IT
Wenn etwas Kommuniziert wird. Dann nur was die oberen Herrschaften vermeintlich toll gemacht haben. Probleme oder Anliegen werden gekonnt überhört.
Das sie zuhören.. aber wenig draus lernen
Langwierige Prozesse, viel versprechen aber wenig halten
Prozesse einfach mal umsetzten.
Fairness ist nicht gegeben
Viel reden aber wenig umsetzten
Das nötigste
Weiterbildung ja… weiter kommen nein
Egoistisch und selbstverliebt bei einigen
Könnte besser sein
Mutivation der Mitarbeiter
Mehr Schein als Sein
Viele Meetings aber keine Entscheidung
Schlecht aber pünktliche Bezahlung
Ungerecht
Aufgabengebiet vielseitig
Dass er nicht mehr mein Arbeitgeber ist
Die hinterhältige Vorgehensweise im Bezug auf Änderung festgesetzter Rahmenbedingungen der Arbeitsverträge zum Nachteil der Angestellten, die 3 Klassengesellschaft, die Bevorzugung einiger weniger ungeachtet derer Nichtleistung und die Führungseigenarten des mittleren Managements
Mittleres Management und HR Leader gegen fähige und intelligentere Personen austauschen. Aufhören den Mitarbeitern ihren zustehenden Lohn abzusprechen.
Innerhalb der Teams gut, abteilungsübergreifend schwierig
Nach außen hin zu gut. Im Inneren sieht es ganz anders aus. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation an allen Standorten.
Unbezahlte Überstunden sind an der Tagesordnung. Man wird angehalten keine zu machen, aber wenn die Arbeit liegen bleibt aufgrund bestehendem Personalmangel, wird mit dem Fingerzeig gearbeitet.
Wird viel versprochen, aber so gut wie nichts umgesetzt.
Die Sozialleistungen sind gut, man hat einige interessante Benefits. Jedoch wird man beim Thema Gehalt und Bonus ziemlich über den Tisch gezogen. Das Unternehmen (er)findet immer Gründe, weshalb es zu keiner Zahlung kommen kann.
1 x jährlich Müllsammeln für die Zeitung, innerhalb des Unternehmens wird aber kaum darauf geachtet weniger Müll zu produzieren oder korrekt zu trennen.
Auch hier, innerhalb der Teams ziemlich gut. Standortübergreifend sieht es da schon anders aus. Viel Gerede hinter vorgehaltener Hand, wenige haben den Mut frei heraus zu sagen, was möglicherweise im Argen liegt.
Mittleres Management ist eine absolute Katastrophe! Es wird gelästert, angestachelt, niveaulose Sprüche abgelassen, der Ton schwankt zwischen zuckersüß und kindischem Tobsuchtsanfall.
Gute technische Ausstattung
Könnte in allen Bereichen deutlich verbessert/ offener gestaltet werden
Unorganisierte Strukturen machen jegliche Freude am Arbeiten zu nichte
Je nachdem in welchem Bereich man arbeitet
Die Benefits.
Das Management!
Tauscht das Management aus!
Die Mitarbeiter werden kleingehalten
Keine Entscheidungen, nur schlechte Stimmung!
Viele Benefits
Zumindest bei uns in der Abteilung
Neben dem üblichen Druck auf Mitarbeiter wird jetzt immer mehr mit der Angst der Mitarbeiter gespielt.
Pünktliche Bezahlung, viele Weiterbildungen, Benefits
Mitsprache der Techniker bei den Arbeitsvergütungen und das Einhalten vertraglich geregelter Arbeitsvergütungen.
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Arbeiter ( Servicetechniker)
So verdient kununu Geld.