3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist lediglich, dass grundsätzlich Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten wurden und das Deutschlandticket als Benefit zur Verfügung stand. (Also das „Bare-Minimum“ im Minimum)
Die Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und der Umgang untereinander. Häufiges Lästern über Mitarbeitende und teilweise auch über Klienten, fehlende Diskretion bei persönlichen Angelegenheiten sowie ein teilweise unangemessener Umgang mit Kritik. Eine kaum vorhandene Work-Life-Balance, wenig transparente Arbeitsbedingungen, ungleiche Aufgabenverteilung und aus Sicht der Beschäftigten problematische Gehaltsstrukturen. Gehaltswünsche wurden teilweise belächelt, Weiterbildungen nicht ausreichend wertgeschätzt und jüngere Mitarbeitende teilweise unterschätzt. Insgesamt fehlten häufig Wertschätzung, Fairness, Vertrauen und Professionalität.
Mehr Wertschätzung, Respekt und Professionalität im Umgang miteinander. Klare und transparente Regelungen zu Arbeitszeiten, Überstunden und Aufgabenverteilung schaffen. Leistung und Verantwortung fair vergüten und Gehaltswünsche ernst nehmen. Work-Life-Balance respektieren, persönliche Angelegenheiten vertraulich behandeln und Kritik sachlich annehmen. Mitarbeitende unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Religion gleich behandeln. Weiterbildungen sollten tatsächlich gefördert und entsprechende zusätzliche Qualifikationen auch anerkannt werden.
Sehr angespannte und belastende Arbeitsatmosphäre. Ein wertschätzender und respektvoller Umgang war nicht durchgehend gegeben. Insgesamt wenig Wohlfühlatmosphäre und kaum das Gefühl eines unterstützenden Arbeitsumfelds. Auffällig ist zudem der Umgang mit Krankheit. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende, die trotz Krankheit zur Arbeit erscheinen, besonders hervorgehoben oder gelobt werden. Gleichzeitig kann ein solches Verhalten dazu führen, dass andere Kolleginnen und Kollegen angesteckt werden und anschließend selbst ausfallen. Aussagen wie „Ich war in meinem gesamten Arbeitsleben noch nie krank“ sollten nicht als besondere Leistung oder Maßstab für andere dargestellt werden. Krankheit ist kein persönliches Versagen und Gesundheit sollte nicht dem beruflichen Engagement untergeordnet werden. Wer krank ist, sollte die Möglichkeit haben, sich auszukurieren, ohne dadurch unter Rechtfertigungsdruck zu geraten. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Krankheit schützt letztlich das gesamte Team. Ausgenommen sind selbstverständlich Mitarbeitende, die dauerhaft bzw. auffällig häufig krankheitsbedingt fehlen.
Nach außen wird ein professioneller Eindruck vermittelt, während die interne Realität aus Sicht der Beschäftigten teilweise deutlich anders wirkt. Auch der nach außen vermittelte professionelle Eindruck steht teilweise im Widerspruch zum Verhalten im Arbeitsalltag. Ein Beispiel dafür war, dass in Abwesenheit der Vorgesetzten eine Kollegin mit einem „Prosecco“-T-Shirt am Arbeitsplatz erschien. Für ein Unternehmen, das nach außen einen seriösen und professionellen Eindruck vermitteln möchte, wirkt ein solches Auftreten zumindest fragwürdig. Insgesamt entstand dadurch teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen dem professionellen Anspruch nach außen und dem tatsächlichen Auftreten im Arbeitsalltag.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance wurde leider kaum akzeptiert. Der Wunsch, neben der Arbeit auch Zeit für Familie, Freunde, Freizeit und das eigene Privatleben zu haben, wurde teilweise belächelt oder als mangelnde Arbeitsbereitschaft dargestellt. Aussagen nach dem Motto, dass es „früher so etwas nicht gegeben habe“, vermittelten den Eindruck, dass jüngere Mitarbeitende ihre Freizeitansprüche lieber zugunsten der Arbeit zurückstellen sollten.
Statt Verständnis für eine andere Generation und deren Vorstellungen von einem gesunden Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben zu zeigen, entstand teilweise der Eindruck, dass die eigene berufliche Vergangenheit als Maßstab für alle anderen dienen sollte. Wer Wert auf Freizeit und persönliche Lebensqualität legt, musste sich dadurch teilweise rechtfertigen.
Besonders irritierend war der Eindruck, dass eigene Erfahrungen und verpasste Möglichkeiten aus der Vergangenheit auf die jüngere Generation übertragen wurden – nach dem Motto: Wenn man selbst früher überwiegend für die Arbeit gelebt hat, sollte die nächste Generation es genauso machen. Ein zeitgemäßes Verständnis davon, dass ein erfülltes Leben nicht ausschließlich aus Arbeit besteh
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden zwar grundsätzlich angeboten, führten jedoch nicht automatisch zu einer entsprechenden beruflichen oder finanziellen Weiterentwicklung. Auch zusätzliche Kenntnisse oder Qualifikationen wurden nicht zwingend durch mehr Gehalt oder bessere Entwicklungsmöglichkeiten honoriert. Besonders problematisch war teilweise der Umgang mit Mitarbeitenden während einer Fortbildung. Die Teilnahme wurde nicht immer als persönliche und berufliche Weiterentwicklung wertgeschätzt, sondern teilweise abwertend kommentiert – unter anderem mit Aussagen, man würde „von der Arbeit abhauen“. Dadurch entstand der Eindruck, dass Weiterbildungsinteresse eher als Belastung denn als Engagement wahrgenommen wurde. Eine ernsthafte Anerkennung von Weiterbildungsbereitschaft und zusätzlicher Qualifikation war daher aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Das Gehalt war aus Sicht der Beschäftigten absolut unbefriedigend und stand teilweise in keinem angemessenen Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Besonders kritisch wurde die unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern wahrgenommen. Frauen erhielten nach der Wahrnehmung im Arbeitsumfeld deutlich weniger, obwohl teilweise eine höhere Arbeitsbelastung übernommen wurde. Wünsche nach einer Gehaltserhöhung wurden nicht ernst genommen und teilweise sogar belächelt, als wäre die Vorstellung einer angemessenen Gehaltsanpassung völlig unrealistisch.
Bei den Benefits war ebenfalls kaum etwas geboten – im Wesentlichen lediglich das Deutschlandticket. Parkplätze für Mitarbeitende waren nicht vorgesehen; eine Parkmöglichkeit stand offenbar nur einem leitenden Mitarbeiter zur Verfügung. Insgesamt wurden sowohl die Vergütung als auch die zusätzlichen Leistungen als wenig wertschätzend und nicht mitarbeiterorientiert empfunden.
Beim Umwelt- und insbesondere beim Sozialbewusstsein besteht erheblicher Verbesserungsbedarf. Ein respektvoller, wertschätzender und fairer Umgang wird im Arbeitsalltag nicht konsequent gelebt. Regelmäßiges Reden und Lästern über Mitarbeitende und teilweise auch über Klienten gehört zum Bild. Persönliche Angelegenheiten werden nicht immer vertraulich behandelt, sondern teilweise weitererzählt und zum Gegenstand von Spott gemacht.
Auch unterschiedliche Lebensentwürfe werden wenig akzeptiert. Der Wunsch nach einer gesunden Work-Life-Balance wird teilweise belächelt, während eine starke Orientierung an der Arbeit als selbstverständlich gilt. Beim Thema Krankheit entsteht zudem der Eindruck, dass Mitarbeitende, die trotz Krankheit erscheinen, dafür Anerkennung erhalten, obwohl dadurch andere angesteckt werden können.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass Geschlecht, Alter sowie kulturelle oder religiöse Hintergründe nicht immer unabhängig von der beruflichen Leistung betrachtet werden. Insgesamt fehlen aus meiner Sicht Respekt, Diskretion, Gleichbehandlung und ein wirklich verantwortungsvoller Umgang miteinander.
Der Kollegenzusammenhalt war eher schwach ausgeprägt. Ein ausgeprägtes Lästern und Reden übereinander prägt den Arbeitsalltag – leider überwiegend in negativer Form. Probleme werden häufig nicht direkt mit den betroffenen Personen angesprochen, sondern eher hinter deren Rücken thematisiert. Selbst bei unangenehmen Situationen, beispielsweise wahrgenommenen Gerüchen, fehlt es teilweise an einer offenen und respektvollen Kommunikation. Auch der Umgang mit Kritik wirkt problematisch: Bei einem leitenden Mitarbeiter entstand wiederholt der Eindruck, dass Kritik nicht angenommen wurde und Diskussionen stattdessen schnell in einen deutlich lauteren Ton übergingen. Insgesamt erschwert dies ein vertrauensvolles und professionelles Miteinander.
Ältere Mitarbeitende sind mittlerweile nicht mehr viele vorhanden, werden aus Sicht der Beschäftigten jedoch teilweise bevorzugt behandelt. Dabei entsteht der Eindruck, dass insbesondere die Mitarbeitenden Anerkennung erhalten, die seit vielen Jahren nach den gewohnten und teilweise sehr altmodischen Arbeitsweisen arbeiten und Abläufe genau so umsetzen, wie es von der Führungsebene erwartet wird. Alternative oder modernere Arbeitsweisen werden hingegen teilweise weniger akzeptiert.
Jüngere Mitarbeitende bringen neue Ideen und andere Herangehensweisen mit, werden damit jedoch nicht immer ernst genommen. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass jüngere Kolleginnen und Kollegen aufgrund ihres Alters oder ihrer geringeren Berufserfahrung unterschätzt und als weniger kompetent wahrgenommen werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten wurde teilweise als äußerst unprofessionell und wenig wertschätzend erlebt. Auffällig war insbesondere, dass auch auf Führungsebene regelmäßig über Mitarbeitende, Kollegen und teilweise sogar über Klienten gesprochen und gelästert wurde. Dabei wurden teilweise persönliche Lebensumstände, berufliche Positionen oder soziale Verhältnisse zum Anlass für abwertende Kommentare und Spott genommen.
Auch gegenüber Mitarbeitenden entstand teilweise der Eindruck, dass Kleidung, Auftreten oder die persönliche Lebensführung kritisch und herablassend kommentiert bzw. mit abwertenden Blicken bedacht wurden. Es schien teilweise die Erwartung zu bestehen, dass andere einen ähnlichen Lebensstandard oder ähnliche finanzielle Möglichkeiten haben müssten, um als „normal“ angesehen zu werden.
Besonders enttäuschend ist ein solches Verhalten gerade auf Führungsebene, da Vorgesetzte eigentlich eine Vorbildfunktion haben sollten. Statt Professionalität, Respekt und Diskretion vorzuleben, entstand teilweise der Eindruck, dass sich Vorgesetzte an denselben Lästereien beteiligten wie Mitarbeitende – teilweise sogar noch ausgeprägter.
Die Arbeitsbedingungen wurden als äußerst unstrukturiert und teilweise chaotisch erlebt. Arbeitszeiten, Überstunden und Minusstunden wurden aus Sicht der Beschäftigten nicht transparent bzw. nachvollziehbar erfasst. Wer auf geleistete Überstunden hinwies, musste teilweise damit rechnen, als unglaubwürdig dargestellt zu werden.
Auch bei der Aufgabenverteilung fehlten klare und einheitliche Regelungen. Sobald angesprochen wurde, dass die Arbeitsbelastung zwischen Mitarbeitenden unterschiedlich verteilt ist, wurde dies teilweise persönlich genommen und führte zu Konflikten. Statt einer sachlichen Betrachtung der tatsächlichen Arbeitsmengen entstand schnell eine Diskussion darüber, wer angeblich mehr leiste als andere.
Klare, für alle gleichermaßen geltende Abläufe und Regelungen schienen häufig zu fehlen. Vieles basierte auf gegenseitigem Vertrauen – problematisch wird es jedoch, wenn dieses Vertrauen aus Sicht der Mitarbeitenden nicht entsprechend erwidert wird. Insgesamt fehlten dadurch Transparenz, Verlässlichkeit und eine nachvollziehbare Organisation der Arbeitsabläufe.
Sobald persönliche oder private Anliegen angesprochen werden, fehlt es häufig an Verständnis und Empathie. Es entsteht der Eindruck, dass erwartet wird, das gesamte Privatleben müsse sich der Arbeit unterordnen. Müdigkeit oder Erschöpfung werden teilweise vorschnell mit Feiern oder Alkoholkonsum in Verbindung gebracht. Besonders problematisch ist der Umgang mit persönlichen Informationen: Private Anliegen werden weitererzählt und teilweise zum Gegenstand von Spott oder Lästereien gemacht. Auffällig ist dabei insbesondere eine Mitarbeiterin, an die private Informationen von leitender Seite weitergetragen werden und die sich anschließend wiederholt über Kolleginnen und Kollegen äußert bzw. über diese herzieht. Gleichzeitig wird paradoxerweise auch über genau diese Mitarbeiterin gesprochen und gelästert, sobald sie nicht anwesend ist. Dass ein solches Verhalten sowohl auf Mitarbeiterebene als auch teilweise auf leitender Ebene vorkommt, erschwert einevertrauensvolle und professionelle Kommunikation erheblich
Gleichberechtigung wurde aus Sicht der Beschäftigten leider nicht konsequent gelebt. Insbesondere beim Thema Gehalt entstand der Eindruck einer deutlichen Benachteiligung von Frauen. Trotz teilweise höherer Arbeitsbelastung und Verantwortung wurde der Wunsch nach einer Gehaltserhöhung teilweise belächelt oder als unrealistisch dargestellt.
Darüber hinaus entstand ein sehr unangenehmer Eindruck im Umgang mit Bewerberinnen und Bewerbern mit unterschiedlichem kulturellen oder religiösen Hintergrund. Nach meiner Wahrnehmung wurden beispielsweise Bewerberinnen mit Kopftuch oder Personen mit sichtbarem Migrationshintergrund deutlich kritischer betrachtet bzw. seltener für Praktika oder ähnliche Möglichkeiten berücksichtigt. Auch bei Bewerbungen ohne Foto wurde teilweise darüber spekuliert, welcher Hautfarbe oder Religion die betreffende Person angehören könnte.
Insgesamt entstand dadurch der Eindruck eines Arbeitsumfelds, in dem Geschlecht, Herkunft und Religion nicht immer unabhängig von der beruflichen Qualifikation betrachtet wurden.
Von abwechslungsreichen oder interessanten Aufgaben konnte kaum die Rede sein. Der Arbeitsalltag war überwiegend monoton und wiederholte sich ständig. Sobald beispielsweise andere Aufgaben anstanden, wurden diese teilweise lieber an Auszubildende oder neue Mitarbeitende weitergegeben. Insbesondere Arbeiten im Archiv wurden offenbar gerne mit der Begründung abgegeben, man kenne sich dort nicht aus oder habe Angst davor. Dadurch entstand der Eindruck, dass sich einige Mitarbeitende für bestimmte Aufgaben schlicht zu schade waren.Während manche Mitarbeitende nach eigener Aussage lediglich in einer Abteilung arbeiten wollten bzw. nur eine Abteilung beherrschten, mussten andere regelmäßig abteilungsübergreifend aushelfen und deutlich vielseitiger arbeiten. Gleichzeitig entstand teilweise der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende wenig ausgelastet waren und bei Anwesenheit von Vorgesetzten oder anderen Personen plötzlich deutlich beschäftigter wirkten.Insgesamt fehlte es an einer fairen und ausgewogenen Aufgabenverteilung sowie an wirklicher Abwechslung. Stattdessen entstand teilweise das Gefühl, dass bestimmte Aufgaben konsequent auf diejenigen abgewälzt wurden, die sich nicht wehrten
Diese Maßnahmen würden dem Betriebsklima unmittelbar zugute kommen:
Angemessene Bezahlung derjenigen, die sich hier wirklich Mühe geben.
Kündigung der Dauerkrankfeierer und eines leitenden Angestellten, der bei den Mitarbeitenden für seinen aggressiven und lautstarken Kommunikationsstil bekannt ist.
Meine Erfahrung: wenn selten mal gelobt wird, ist das Lob ehrlich.
Meine Erfahrung: Das bei den Klienten vorhandene positive Image wird intern anders wahrgenommen.
Meine Erfahrung: Die alteingesessenen Mitarbeiter haben ihre Urlaubszeiten innerhalb des Jahres seit Jahren "reserviert". Kommt man denen mit einem eigenen Urlaubswunsch in die Quere, ist der Konflikt vorprogrammiert.
Meine Erfahrung: Weiterbildung wird bedingt unterstützt. Für eine bessere Qualifikation wird man jedoch nicht auch automatisch besser / angemessen bezahlt.
Meine Erfahrung: Gehalt wird pünktlich gezahlt, ist aber deutlich unter TVöD-Tabelle (mehrere hundert Euro) bei Vergleich mit gleicher Qualifikationsstufe im TVöD. Sozialleistung: Deutschlandticket, mehr ist nicht drin.
Meine Erfahrung: Es gibt zwei Gruppen, die sich gegenseitig nicht ausstehen können. Geredet wird wenig miteinander, sondern meist übereinander - hintenrum natürlich.
Meine Erfahrung: älteren Kolleginnen ca. 7-9 Jahre vor der Rente wurden mehrfach Gehaltserhöhungen verweigert, weil fest damit gerechnet wird, dass diese sich vor dem Renteneintritt aufgrund ihres Alters sowie aufgrund mangels sicherer Computerkenntnisse nicht mehr weg bewerben werden.
Meine Erfahrung: Anweisungen und Entscheidungen werden von oben herab gegeben, ohne besondere Begründung. Wenig Mitspracherecht. Regelmäßiger Satz eines leitenden Angestellten, der bei den Mitarbeitenden für seinen aggressiven und lautstarken Kommunikationsstil bekannt ist: "Wir sind hier nicht bei 'wünsch dir was', sondern bei 'so ist es'."
Meine Erfahrung: Räume und technische Ausstattung sind in Ordnung.
Meine Erfahrung: Keine regelmäßigen Meetings mit allen, Kommunikation von oben: nur selektiv und nur zwischen Tür und Angel.
Meine Erfahrung: wir Frauen werden bezüglich der Gehaltshöhe so kurz wie möglich gehalten.
Meine Erfahrung: Zwar sind die Aufgaben in Vorbereitung und Abwicklung durchaus anspruchsvoll und interessant. Leider ist jedoch die Arbeitsbelastung stark ungleich verteilt. Einzelne Kolleginnen leisten fast jeden Tag eine bis zwei Überstunden (die nicht offiziell erfasst werden) während andere täglich mehrere Raucherpausen in Anspruch nehmen und pünktlich in den Feierabend gehen.