9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aura des Büros spricht für sich. Helle Räume, spürbares Wohlbefinden und Gelassenheit. Bezugnehmend auf die Bewertung von April 2023 sollte den Lesern bewusst werden, dass die Bewertung der Verfasserin sehr wohl emotional und rufschädigend verfasst wurde. Die Verfasserin scheint als hätte sie ein persönliches Problem ohne jegliche Selbstreflektion.
Durch diverse rufschädigende Bewertungen und Mundpropaganda wurde das Image des Notariates kurzer Hand niedergetrampelt. Für mich absolut nicht nachvollziehbar. Ich selber habe 2022 meine Ausbildung in dem Betrieb begonnen, diese mit guten Noten abgeschlossen, wurde anschließend fest angestellt und eine Weiterbildung ist in Aussicht. Im Gesamtpaket durchaus ein Betrieb den ich weiterempfehlen kann! Wer sich von den Bewertungen die mittlerweile 3 Jahre alt sind und offensichtlich sehr persönlich verfasst wurde beeinflussen lässt verpasst die Möglichkeit sich ein eigenes Bild über das hier und jetzt zu machen!d
Feste Arbeitszeiten die vorher kommuniziert werden können. Hier ist keiner gezwungen von 8-18 Uhr zu arbeiten! Freitag = halber Tag! Raucherpausen sind erlaubt. Überstunden dürfen nur nach Rücksprache und bei Bedarf gemacht werden
Auf Fortbildung und Weiterbildung wird viel Wert gelegt. Sowohl für das gesamte Team als auch für vereinzelte Bereiche und Mitarbeiter!
Faires Gehalt. Auf die betriebliche Altersvorsorge wird großen Wert gelegt!
Ohne Zusammenhalt geht es nicht ! Egal ob in Krankheitsfällen, Urlaubsvertretung, komplizierten Fällen etc. wir sind füreinander da. Wenn jemand ein Problem hat wird dieses im Team gelöst und angesprochen. Auch schöne und positive Ereignisses werden gerne geteilt. Man freut sich für den anderen mit !
Egal ob alt oder jung. Jeder wird mit Respekt behandelt!
Die Chefinnen gehen stets respektvoll mit ihren Mitarbeitern um. Sowohl Lob als auch Kritik werden ausgesprochen. Man wird regelmäßig gefragt wie es einem geht, ob zuhause alles in Ordnung ist. Man bekommt das Gefühl, dass man nicht nur als Mitarbeiter interessant ist sondern auch als Person.
Entgegen der in der Bewertung vom April 2023 beschrieben Arbeitsbedingungen wird hier sehr wohl ein großer Wert auf Datenschutz gelegt! Bei Telefonaten und sonstigen Gesprächen werden die Türen geschlossen. Das Büro bietet genug Arbeitsplätze die eine ruhige Arbeitsatmosphäre ermöglichen. Jedes Zimmer hat zum Nachbarzimmer eine Türe die geschlossen werden kann, sodass man nicht die Telefonate des Kollegen mithören muss und in Ruhe arbeiten kann!
Kommunikation ist alles. Das gilt sowohl unter den Kolleginnen als auch unter den Chefinnen. Die wöchentliche Postbesprechung bietet den Mitarbeitern und den Chefinnen die Möglichkeit offizielle Themen anzusprechen und im Anschluss nach Lösungen zu suchen. Sowohl für berufliche Themen als auch für private Themen haben die Chefinnen ein offenes Ohr für alle. Auch unter den Mitarbeitern gibt es täglichen Austausch sowohl über die Arbeit als auch über das Privatleben. Hier hat jeder ein Offenes Ohr für jeden, was die Arbeitsatmosphäre enorm angenehm macht !
Hier gibt es keine Lieblinge! Jeder Mitarbeiter ist wertvoll und wird an seiner Position gebraucht. Gehälter werden nach Leistung, Berufserfahrung und Bereich bezahlt!
Die Aufgaben als Sachbearbeiter sind sehr abwechslungsreich. Man lernt jeden Tag etwas neues dazu. Regelmäßige Herausforderungen zahlen sich durch Fleiß und Eigeninitiative am Ende aus!
sehr gutes Betriebsklima
Urlaub kann sehr kurzfristig genommen werden. Auf die Familie wird immer Rücksicht genommen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, wird dies zu 100 % unterstützt.
Die Kollegen arbeiten gut zusammen. Etwaige Missverständnisse oder Reibereien untereinander (was bei einem Notarbüro in der Größe vorkommen kann) werden freundlich und mit Respekt geklärt.
ältere Kollegen werden wie junge Kollegen geschätzt
Die Notarinnen sind für jeden immer ansprechbar. Sie haben ein Auge darauf, dass sich jeder wohlfühlt. Ideen zur Verbesserung der Büroabläufe werden gerne angenommen, auch wenn die Umsetzung vielleicht nicht gleich geschieht.
sehr schön gestaltetes Notarbüro, jeder hat einen schönen Arbeitsplatz
flache Hierarchien
bei einem Notar wird es nie langweilig
Es gab zu meiner Zeit noch eine weitere Azubine, mit der ich mich gut verstanden habe. Mit einigen Kolleginnen hat die Arbeit Spaß gemacht.
Im Vergleich zu meinen Klassenkameraden in der Berufsschule im höheren Bereich.
Von 3 Ausbilderinnen haben 2 von ihnen grundsätzlich schlechte Laune gehabt und an einem ausgelassen
Ich bin absolut ungerne zur Arbeit gegangen, da man nie wusste, was auf einen wartet
Ein Jahr lang eigentlich nur das gleiche gemacht
Als männlicher Azubi dort nur von einer Chefin und wenigen Kolleginnen erfahren. Meine weibliche Mitazubine wurde mehr respektiert.
Sehr angespannte Atmosphäre, hohe Fluchtation
Feste Arbeitszeiten / kein Homeoffice
Ausbaufähig
Sehr schöne Büroräume
...
Siegelkräfte und Empfang werden nicht wertgeschätzt
Liegt an der Branche, nicht am Unternehmen
In drei Worten: traumatisierend, belastend und unaushaltbar.
no words needed.
Modernes Büro, altmodische Arbeitsbedingungen.
Welche?
Nicht vorhanden.
Kaffee kochen, Schlussschreiben und Ablage.
Puhhh, da bin ich überfragt. Und dabei hab ich eigentlich immer was zu sagen.
Manchmal muss man sein scheitern anerkennen und einfach die Pforten schließen. Vielleicht passen andere Bereiche ja besser zu Ihnen. Wie ich Ihnen schon letztes Jahr beim persönlichen Gespräch mitgeteilt habe, sind Sie als Führungskräfte leider einfach total ungeeignet. Potenzial zur Besserung ist leider nicht vorhanden.
Um diese Bewertung nicht emotional abzugeben, habe ich ein Jahr gewartet. Vor einem Jahr habe ich dieses Unternehmen auf meinen Wunsch verlassen, aber das Trauma ist definitiv noch da. Ich verbinde mit meiner Zeit dort nichts Gutes. Es hat mich depressiv und unglücklich gemacht. Wer gerne morgens vor der Arbeit heult, sollte sich unbedingt bewerben. Und nein, ich war definitiv nicht die einzige, ich hab noch nie (nicht mal durch Hörensagen) von einem Unternehmen gehört, welches soviele Kündigungen entgegennehmen muss. HIER WIRD AUF DAUER KEINER HAPPY.
Das Image ist unter Notaren und Notarangestellten bekannt und kein Geheimnis. Hierzu muss ich nichts sagen. Hört euch einfach mal um, bevor ihr den schrecklichen Fehler begeht dort anzufangen.
Bei diesem Begriff muss ich tatsächlich etwas lachen, weil die Damen diesen Begriff damals in meinem Vorstellungsgespräch erwähnt haben. Bitte nicht davon blenden lassen! Dieser Begriff existiert dort nicht! Von einem Privatleben ist man dort nur genervt. Habt am besten kein Privatleben! Zeitkonten, Gleitzeit und Homeoffice gibt es nicht! Egal was eine Stellenanzeige vielleicht beinhaltet. Es gibt das nicht! Glaubt mir, ich habe viele dafür gekämpft. Als Vollzeitkraft mal eine Stunde eher gehen müssen ist nur mir Augenverdrehen und unzähligen Kommentaren möglich und dabei ist völlig egal, ob man die letzten 4 Tage unbezahlt je eine Stunde länger geblieben ist. Warum das so ist, wollte ich mal erklärt bekommen also hier die Erklärung:
Wenn ich außerhalb meiner Kernarbeitszeit länger bleibe, ist das quasi Angestellten-Problem. Wenn ich innerhalb meiner Kernarbeitszeit fehle, ist das jedoch ein Arbeitgeber-Problem. Wichtig ist natürlich nur Letzteres. Falls ihr jetzt denkt, es ist okay pünktlich zu gehen, weil nur die Kernarbeitszeit wichtig ist, haltet euch fest: NEIN. Das wird in Grund und Boden kommentiert und man ist unkollegial.
Schulungen finden regelmäßig statt, Weiterbildungen gegenüber ist man offen und fördert diese. In diesem Punkt kann man dem Unternehmen nichts vorwerfen. Da sind die Damen hinterher. Hut ab!
Gehalt ist okay, würde ja sonst keiner mitmachen.
Man tut nach außen hin gerne so als wäre man sehr umweltbewusst. Aber ein Unternehmen, welches im Jahr 2023 eine vollständige elektronische Akte führt und trzdm prallen eine vollständige Handakte führt „weil es für die Notarinnen leichter ist so etwas zu suchen“, hat diesen Titel nicht verdient. Nach Einführung der elektronischen Akte hieß es, man solle nur noch wichtige Mails ausdrucken. Nachdem sich die 3 Vorgesetzten nicht einig werden konnten, was denn eine wichtige Mail ist, hat man sich entschieden: ALLE EINGEHENDEN UND AUSGEHENDEN MAILS WERDEN AUSNAHMSLOS NEBST ANLAGE AUSGEDRUCKT. Und das obwohl die Mail sowohl im Mailpostfach als auch in der elektronischen Akte gespeichert und zugeordnet ist. Zum schießen oder?
Bei toxischen Familien haben die Geschwister oft einen sehr engen Draht um das Trauma besser zu bewältigen. Ähnlich ist es in diesem Betrieb. Innerhalb der Angestellten, die alle das gleiche Leid ertragen mussten, war der Zusammenhalt groß und man hatte immer ein offenes Wort für den anderen. Anders hätte das keiner ausgehalten.
Wie gesagt unter den Kollegen hat man sich gut verstanden. Ausgeschlossen wurde niemand. Das ist aber das Werk der Angestellten und kein Verdienst der Arbeitgeberinnen.
Es gibt 2 Chefinnen und einen Bürovorsteher . Man halt also quasi 3 Vorgesetzte, die NIE (buchstäblich nie) einer Meinung sind. Wenn es gut läuft steht man mit 2 Anweisungen da, in genug Fällen aber auch mit gleich 3. Achtung! Wenn zB Person 1 eine Anweisung gibt, mit der Person 2 nicht einverstanden ist, wird Person 1 niemals zu seiner Aussage stehen.
Hier wird niemals irgendjemand hinter irgendeiner Aussage stehen und wie ihr es dreht und wendet eine einzige Sache ist dort sicher: Ihr seid am Ende das Problem. Auch wenn ihr exakt alles nach Anweisung gemacht habt. Auch sonst ist das Verhalten der Vorgesetzten sehr herablassend.
Hört nicht auf Versprechen die gemacht werden, diese werden seit vielen Jahren gemacht, um die Mitarbeiter zu halten. Umgesetzt wird nicht.
In Ruhe arbeiten ist hier nur für die vorerwähnten „rechten Hände“ möglich. Der Rest wird gemeinsam in ein zu kleines Büro gesteckt oder sitzt an der Telefonzentrale die durch eine Glasscheibe und Glastür vom Wartebereich getrennt ist. Unabhängig davon, dass so alle wartenden Kunden sämtliche Telefonate mithören können (datenschutzrechtlich auf allen Ebenen versagt), können die Mitarbeiter natürlich den ganzen Tag die wartenden Kunden hören. Sich zu Konzentrieren ist so unmöglich. ABER ACHTUNG BEI NEM KLEINEN KONZENTRATIONSFEHLER WIRD MAN GEWISS WIEDER MIT DEM AUSBLEIBEN VON „GUTEN MORGEN“ BESTRAFT. Also bringt gefälligst Leistung, auch wenn die Umstände katastrophal sind!
Für Kommunikation hätte ich 5 Sterne gegebenen, wenn es darum ginge, wieviel ÜBEREINANDER geredet wird. Für das Kommunizieren mit der betroffenen Person ist auch der eine Stern zu viel. Das gilt für Kritik als auch für Lob. Wobei Lob für diese Arbeitgeberinnen ein Fremdwort ist. Aber wenn etwas in der Luft war, hat man es doch gemerkt, zwar nicht weil drüber gesprochen wurde sondern zB daran dass die Chefinnen einem morgens das „Guten Morgen“ verweigern. Dann wusste man, „okay irgendwas passt den Damen wieder nicht“. Was genau, hat man dann in der Regel über 20 Ecken erfahren oder manchmal auch gar nicht. Wer dort Probleme anspricht wird ganz einfach zum Problem. Spart euch die Mühe.
NULL. Die Damen haben jeweils eine Notarfachwirtin als „rechte Hand“. Für diese gilt ohnehin immer eine Sonderbehandlung. Da braucht ihr gar nicht hindenken. Auch unter den weiteren Mitarbeitern, dem restlichen Fußvolk, wie man dort behandelt wird, existiert keine Gleichberechtigung. Die Gehälter stehen in keinem Verhältnis. Der Umgang steht in keinem Verhältnis. Und wie man behandelt wird, liegt sowas meistens daran, ob die Damen im Privatleben am Abend zuvor einen entspannten oder stressigen Abend hatten. Es gibt keine klaren Linien. Der eine darf dies, der andere jenes und der nächste halt nichts.
Interessante Aufträge kamen immer wieder mal rein, hier gibts nichts zu bemängeln. Haben die Damen ja auch nicht in der Hand.